Beiträge von pepe
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Reibeisenstimme
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Irgendwann wurde das hier auch schon mal diskutiert:
Singular:
Die Lehrerin (Frau)
Der Lehrerer (Mann)
Plural:
Die Lehrer: neutral, mehrere männliche und weibliche LehrerDie Lehrerinnen: eine rein weibliche Gruppe Lehrkräfte
die Lehrerer: eine rein männliche Lehrerschaft
Viel Spaß
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Komische Diskussion insgesamt...!

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Was du also für unwahrscheinlich erachtest ist irrelevant, da die Realität dich schlicht eines besseren zu belehren vermag an dieser Stelle.
Yummi : Der tägliche Weg zu meiner "Brennpunktschule" betrug in den letzten Jahren knapp 1000 Meter, du kannst dir schon vorstellen, dass die Grenzen zwischen den Wohnvierteln in einer Großstadt fließend sind?
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Morgens noch Unterricht halten und dann ab 14 Uhr krank?
Und ob! Das habe ich mehrfach erlebt, auch bei mir selbst.
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Das ist dann allerdings heftig.
ZitatEine Teilzeitlösung, wie Trost sie gebraucht hätte, ist in Bayern nicht vorgesehen - und eine Ausnahme gab es nicht.
Nur ob ganz oben im Kultusministerium nicht doch jemand eine begründete Ausnahme für eine Topathletin hätte schaffen können, einen Präzedenzfall für eine herausragende Sportlerin, da sei er sich nicht so sicher. Der deutsche Formalismus.
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Ich hab's nicht gefunden, so wie du.
Auch mit Brille nicht.
Ich bin erleichtert!

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Darf ich, muss ich aber selbst zahlen.
So ist das eben, wenn man etwas unbedingt haben "muss", wofür kein Etat bereit steht... Vernünftige Alternative: Du musst das nicht haben. Lass es.
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Ernsthaft: Wo steht in dem Artikel, dass ein Teilzeitantrag abgelehnt wurde?
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Ich wollte noch was zu deiner pauschalen Aussage dazusenfen, dass eh jeder TZ bekomme, der es beantrage. In Bayern wurde der Antrag einer Grundschullehrerin abschlägig beschieden, die nach erfolgreicher Quali für die Olympischen Spiele in TZ gehen wollte. https://www.br.de/nachrichten/sp…arriere,TrKkAYW
Das finde ich aber nicht in dem verlinkten Artikel, muss ich meine Brille putzen?
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belanglos
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Da kenne ich "kinderlose Vollzeitdeppen", die sehr viel häufiger/mehr krank sind.
Jeder kennt solche Leute, egal mit welchem Stundendeputat und unabhängig von der Anzahl der Kinder.
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Was die "fetten" Kinderzuschläge angeht: Da find ich auch, dass einige Familien sich davon durchaus mal eine Kinderbetreuung leisten können. Dabei ginge es natürlich nicht um die Aufsichten, sondern um andere manchmal sicher vermeidbare Fehltage wegen der Kinder...
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Ganz toll. Können die kinderlosen Vollzeitdeppen das ja übernehmen . Genauso sowas ärgert mich.
Anscheinend hast du keine AAhnung von Grundschule. Ich habe auch immer darum gebeten, keine Frühaufsichten zu machen. Meine Kinder sind schon länger erwachsen, aber vor halb acht auf dem Schulhof zu stehen finde ich einfach doof... Dann habe ich natürlich Aufsichten zu anderen Zeiten gehabt, Ich denke mal, das ist in Grundschulen durch einfachste Absprachen möglich. Es gibt tatsächlich Kolleg*innen, die lieber morgens draußen stehen, als in den "großen" Pausen oder nach dem Unterricht.
Da musst du dich nicht ärgern.

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Danke, wie großzügig
Bitteschön. Aber du hast mich nicht überrascht.
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Na klar, das ist es. Du wertschätzt die Pflegekräfte und Arbeitenden auf dem Bau und schwupps, schon entscheiden sich ganz viele Eltern gegen das Gymnasium für ihr Kind. Das Problem ist nicht das, was wir beobachten, sondern die Beobachtenden sind das Problem... *Ironie Off*
Humbug. Das ist keine Ironie, das ist Ablenkung von dem, was du gesagt hast. Wie du gemerkt haben solltest, hat sich die Diskussion hier in eine andere Richtung bewegt. Eltern sei es erlaubt, ihre Kinder auf das Gymnasium zu schicken, auch wenn sie es da sehr schwer haben werden. Schon klar.
Zuletzt ging es aber darum, dass hier Akademiker abfällige Bemerkungen über Berufsfelder machen, für die man nicht studieren muss. Findest du wirklich, dass die Aufgabe von Lehrkräften ist, Eltern mit einer schlechten Meinung über z.B. Handwerksberufe zu bestärken? Du musst nicht antworten...
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Stand: 22.04.2024 15:40 Uhr
Im neuen Schuljahr müssen die Schulen in NRW viele Kinder und Jugendliche in neuen Klassen unterbringen. Dann endet die Erstförderung für viele Schülerinnen und Schüler aus der Ukraine. ...
Auf der Basis intensiven Austauschs zwischen den Schulen und den Schulaufsichten ist derzeit davon auszugehen, dass zum Schuljahr 2024/2025 landesweit rund 33.000 neu zugewanderte Schülerinnen und Schüler in die Regelbeschulung kommen", hieß es aus dem Schulministerium.
...Mit den vorhandenen Kapazitäten sei das eigentlich gar nicht möglich. Es fehle an Räumen, Lehrpersonal und Materialen.
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Mal wieder eine "überraschende" Entwicklung? Ich bin gespannt, wie Planungen ("Das Ministerium dagegen betont, dass man seit Langem mit den Beteiligten an der Vorbereitung arbeite.") umgesetzt werden.
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