Meinst du das ernst oder missverstehen wir uns? Klassenausflüge finden doch überall (auch) vormittags statt...
Beiträge von pepe
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Hier meine ich natürlich nur die "Kollegiumsausflüge". Steter Kampf an Grundschulen um Genehmigung, Selbstverständlichkeit an den mir bekannten Gymnasien/Gesamtschulen.
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Okay, dann wäre dein Ansatz "machen lassen" und eher versuchen, das Vorgehen dieser Schule zu kopieren?
Nein, nicht kopieren. Sondern anpassen, denn ich finde es richtig: Siehe meinen Beitrag #17. Die Nachmittagstermine haben dermaßen zugenommen, dass die Lehrerarbeitszeit sich unangemessen erhöht hat, weil kein Ausgleich stattfindet.
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ansonsten haben Konferenzen und andere ähnliche Veranstaltungen außerhalb der Unterrichtszeit statt zu finden.
Es ist doch bekannt, das die Aufgabenbereiche der Lehrkräfte immer umfangreicher werden.
Nur ein Beispiel: Die Arbeit in den sogenannten "multiprofessionellen Teams": Ich bin sehr dafür, dass es Absprachen, oft sehr kleinschrittige und notwendige gibt. Allein dieser Zeitbedarf sprengt die "normale" Arbeitszeit, ganz zu schweigen von den immer umfangreicheren (auch notwendigen) Fortbildungen. Das ist Mehrarbeit, weil das früher so nicht stattfand. Die ganzen andern Verpflichtungen bleiben ja bestehen. Wir haben als Grundschullehrer seit ewigen Zeiten 28 Unterrichtsstunden (NRW). Pi mal Daumen sind aber sicher 5-10 Stunden verpflichtende Arbeit außerhalb des Unterrichts dazu gekommen, ohne Ausgleich.
Alternative zu Fortbildungen und Konferenzen am Vormittag wäre ja eine Reduzierung des Unterrichtsdeputats der Lehrkräfte. Das käme heutzutage wohl auf dasselbe raus wie 5 unterrichtsfreie Tage im Schuljahr.
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Notenkonferenzen, pädagogische Tage etc.
Ausflüge...
Ich habe mich immer geärgert, dass weiterführende Schulen (besonders Gymnasien) die Möglichkeiten, unterrichtsfreie Tage für "wichtigere" Dinge durchzusetzen, besser nutzen können, als Grundschulen. Ihre Lobby scheint stärker zu sein. Im Grunde finde ich aber, dass viele dienstliche Dinge tatsächlich in den Vormittag gehören. Mehrarbeit gibt es schon genug.
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Also neee... Männerdiskriminierung...
Wandern, Eiffelturm und Mona Lisa kenne ich schon.
Nochmal:
(Rock- oder Pop-) Konzerte in riesigen Hallen/Stadien oder lieber vor den kleineren Bühnen?
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Man muss hier im Thread ja geradezu dankbar sein, wenn das Herumgeschwurbel einiger unbelehrbarer "Relativierer" nicht auch noch zitiert wird, danke Palim .
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Kann man wirklich darüber streiten, ob die AfD eine demokratische Partei ist?
Sie ist demokratisch gewählt. Das war es dann aber.

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Das Risiko das Referendariat nicht zu bestehen oder trotz bestandenem Referendariat später nicht übernommen zu werden, steht in keinem Verhältnis zu einem evtl. danach besseren Unterricht.
Dass ist ja mal eine gewagte Aussage. Wenn alle Kolleg*innen aus "Angst" vor einem Nichtbestehen von Prüfungen ihre Ausbildung nicht begonnen hätten, wäre der Lehrermangel heute noch bedeutend größer.
Da muss ich ... in erster Linie an die finanzielle Sicherheit der Fragenden denken.
Dann sollte die Fragende aber doch nicht Lehrerin - und auch noch ohne Verbeamtung!? - werden, wenn man hier im Forum verbreitete Meinungen liest.

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Wir nähern uns den Karnevalsumzügen, da ist es für die Närr:innen und Narrhalesen vielleicht gut, wenn der Wind sich jetzt austobt.
Aber Tiefschnee wäre dann wieder schön. Der dämpft den Lärm.

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Schlitten - - - Aber schon keine Chance mehr, der Schnee ist wieder weg.
(Rock- oder Pop-) Konzerte in riesigen Hallen/Stadien oder lieber vor den kleineren Bühnen?
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Lies:
zu diesem Zweck
Sind Buchstabenformen irgendwo normiert?
Wie viele Fonts hast du auf deinem PC? [Ist 'ne rhetorische Frage, musst du nict drauf antworten...]
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Ganz zu schweigen von denen, die von Aachen nach Würselen migrieren!
Wer würde das tun


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Ich persönlich kenne das kleine <f> in der Druckschrift nur ohne Unterlänge.
Da es hier um das Schreiben mit der Hand geht und die Verbindungen (von Erst- bis Zweitklässlern) geübt werden sollen, finde ich das "kurze" f zu diesem Zweck auch falsch. Dass die Schüler*innen beim Lesen von gedruckten Texten damit Schwierigkeiten haben, behauptet keiner.
Grundschrift ist verboten
Falls das bei dir so ist, halte ich es trotzdem persönlich für Unsinn. Pädagogische Freiheiten kann man als Lehrkraft immer nutzen, wenn es sinnvoll ist.
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Ein Fehler in vielen Anfänger-Schriften wie auch Druckschriften generell: Das f geht oft nicht bis in den Keller,
das Vorbild zeigt also, dass ein kurzes f normal ist.
Bei den Grundschrift-Vorlagen ist das nicht eindeutig "geregelt". Das kleine f habe ich ziemlich schnell von allen Kindern "in den Keller" verlängern lassen, da es in der kurzen Version oft nicht vom kleinen t zu unterscheiden war. Der "f-Strich" sollte auch als Bogen geschrieben werden, was später beim Verbinden hilfreich war.
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Interessanter Thread
"Interessant" finde ich jetzt, dass sich jemand anmeldet (profaner Tarnthread Noten"besprechung"), um sich sofort der Fraktion derer anzuschließen, die hier im Forum der AFD ihre Demokratiefreundlichkeit bescheinigen wollen. Noch dazu mit "alternativen Fakten" zum Recherchezentrum Correctiv.
[Honi soit qui mal y pense.]
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