@Gymshark : Und? Was willst du uns jetzt damit sagen?
Beiträge von pepe
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Außer der "Man muss als Schulleitung katholisch sein" gibt es de facto keinen Unterschied zu anderen nicht-konfessionellen staatlichen Schulen.
Und es ging sogar noch schlimmer: Bewerber*innen auf Konrektorenstellen betraf das auch lange Jahre. Und noch schlimmer und irrer: In Stellenausschreibungen musste stehen, dass Voraussetzung für eine Bewerbung auf "normale" Lehrerstellen die "richtige" Konfession ist.
Das hat mich mehrmals persönlich betroffen, zuletzt bei meiner Versetzung. Ich habe mein Referendariat an einer städt. kath. Grundschule gemacht, bin danach über das Listenverfahren an eine städt. kath. Grundschule gekommen (knapp 20 Jahre lang) und habe mich dann an eine städt. kath. Grundschule versetzen lassen. Ich hätte mich aber nicht dort bewerben dürfen, da ich nicht katholisch bin. Alles voll logisch in NRW.
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Ach Leute... Kein Wunder (ha!), dass die meisten Threads über Religion(en) hier immer wieder mal geschlossen werden. Irgendwann wird's unschön.
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Ich habe an meiner alten Schule mit diesem Lehrwerk gearbeitet, vor über 10 Jahren.
Das ganze Rumgehüpfe zwischen den Themen war anfangs sehr gewöhnungsbedürftig.
Wir haben uns nicht daran gewöhnt und nach 2 Jahren wieder damit aufgehört. Mehr kann ich dazu leider nicht sagen.
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Es ging mir ja hauptsächlich darum mal ne dt. Schule zu sehen.
Du bist an einer Grundschule in Hessen... Solche Wünsche hätte ich eher aus Bayern erwartet. 
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Wenn man schon im (dualen) Studium aktiv im Unterricht arbeitet, müsste das auch angemessen bezahlt werden, natürlich.
Was ich nicht nachvollziehen kann, sind Aussagen wie: was ich an der Uni gelernt habe, kann ich für die Schule nicht gebrauchen. Wer so denkt, denkt meiner Meinung nach zu kurz. An der Uni lernt man doch in erster Linie die fachlich sichere Erarbeitung neuer Inhalte und die kritische Auseinandersetzung. Die Inhalte am sich sind austauschbar.
Grundsätzlich stimme ich dir da zu. Aber ich habe in den Neunziger Jahren u.a. Mathe studiert (ich hatte LK Mathe), zu der Zeit, als die Pädagogischen Hochschulen abgeschafft wurden. Die Fächer für die Primarstufe waren auf einmal "richtige Unifächer"... Ich habe Mathe-Professoren erlebt, die sich gar nicht auf die "neuen" Student*innen einstellen konnten oder wollten. Kommiliton*innen, vor allem ohne LK Mathe, haben das Grundschulstudium nur deshalb abgebrochen. Ich weiß nicht, ob die Anforderungen heute noch genau so hoch sind. Ich kann aber sagen, dass in ich Mathematik damals vieles machen musste, was für mich bis heute höchstens geringe Relevanz für meine Grundschularbeit hatte. Das scheint ja noch so zu sein...
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Gestern gesehen, ein zehnminütiger Beitrag zum Thema im WDR (Markt):
Ab Min. 09:40 nicht ganz neue, trotzdem Interessante Kritik an der Grundschullehrerausbildung (vor allem NRW) an den Universitäten + Blick in die Niederlande
Quintessenz (ca. Min. 19:00): "...das ganze [Schul-]System einreißen und Schule und Lehrerausbildung neu denken..."
Plausibel, finde ich.
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Was würde es dann aber nützen, die Familie zum Arzt zu schicken? Entweder, die Leute bevölkern dann unnötig die Praxen, oder sie besorgen sich sowieso kein Attest, weil Bußgeldbescheid müssen sie nicht bezahlen. (Und wegen 3 oder 5 unentschuldigten Fehltagen, macht sowieso kein Amt einen Finger krumm.)
Wenn eine Familie jedes Jahr für die ganze Familie Tickets nach Albanien kaufen muss, könnte ich es sogar nachvollziehen, wenn es denn wesentlich günstiger würde durch das frühere Buchen. Allerdings fahren sowieso viele mit dem Auto, oder?
1.) Abschreckung, sie fühlen sich wenigstens "ein wenig" kontrolliert. Wie gesagt, es geht oft nicht um den letzten Schultag, sondern um mehrere Tage. In meiner Klasse waren es zuletzt 2 Wochen vor den Osterferien... Die vorgelegten Atteste waren aus Bulgarien (wohlgemerkt, deutlich vor den Ferien) und sehr widersprüchlich...
2.) Ich könnte es auch nachvollziehen, wenn Lehrer*innen vor den Schulferien in den Urlaub möchten. Das wäre ja nicht nur preisgünstiger, sondern auch strressfreier. Und? Konsequenz?
3.) Ja, einige fahren mit dem Auto. Und weil das lange dauert, muss man schließlich früher fahren. Und?
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Pizza
Pizza mit Ananas - oder lieber ohne...
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Digital über die Box!

Dann muss ich das Blatt aus der Schreibmaschine ja erst einscannen... is aber umständlich!
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'türlich, 'türlich – sicher, Dicker ...
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Nochmal zurück zur Ferienverlängerung:
Wir sehen auf jeden Fall schon vermehrt Probleme auf uns im Brennpunkt zukommen, da einige Familien aus "Südosteuropa" bereits in den letzten Jahren häufig für sie günstigere Reisezeiten nutzen wollten bzw. gebucht haben. Nun wird es durch noch weniger Handhabe gegen diese Art von Absentismus schwieriger, dem vorzubeugen. [Mal ganz davon abgesehen, dass Bußgeldverfahren größtenteils nicht durchgesetzt werden, da die Behörden damit überfordert sind und die meisten der Familien eh nicht zahlen können.]
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Das bin ich nicht und habe ich auch nicht vor.
DUum renoviert/modernisiert seine Wohnstätte bald auch umfassend.
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Das Festnetztelefon für privat Leute wird es wahrscheinlich nicht mehr besonders lange geben. Nur noch sehr alte Leute nutzen das (sogar mein Vater, der Renter ist hat kein Festnetz mehr). Also in spätestens 15-20 Jahren wird das nur noch eine Randerscheinung sein.
Und wie soll ich dann faxen

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Ergänzend: offizielle Stellen haben auch nur meine Festnetznummer.
Genau. Es sei denn, ich will das anders.
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Geflügeltes Wort.
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Okay, ich editiere:
WOZU?

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wozu? [Wenn man trainiert, braucht man nur ein T-Shirt.]
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Mein Mann musste ab der Hälfte schieben, da wir beide das laden vergessen hatten.
Der zweite Grund zur Freude?

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