Im Vertretungsfall (Grundschule) sollte doch mit dem Material, was da ist, Unterricht möglich sein. Der Stand der Klasse ist im Klassenbuch vermerkt, die Kinder kennen sich aus und wissen, wo die Sachen liegen. Es gibt doch Arbeitshefte und Bücher, in denen individuell weiter gearbeitet werden kann. Wir arbeiten ja nicht nur mit tagesaktuellen Arbeitsblättern, oder? Bei längerem Ausfall der Klassenleitung plant die Vertretung eh selbständig weiter. Die Kranken muss man in Ruhe lassen!
Wichtig sind Sitzpläne und Namenschilder an den Tischen, besonders für Kolleg*innen, die die Kinder gar nicht kennen.
Tipp:
Wir haben in jeder Klasse für jedes Kind "Notfallmappen", gefüllt mit Materialien, die selbständig zu bearbeiten sind, also entweder besonders simple Augabenstellungen oder Bekanntes zur Wiederholung und Vertiefung. Die sind vor allem dann sehr praktisch, wenn spontane Vertretung ohne jede Vorbereitung nötig ist, oder wenn die Klasse mal wg. Personalmangels auf andere Klassen aufgeteilt werden muss.