Das Problem ist, dass viele Kolleg*innen, aber vor allem "zuständige" Politiker*innen, sich nicht trauen, Anforderungen an die ELTERN zu stellen.
Die Defizite bei den Kindern aus der untenstehenden verkürzten Liste sind von den Eltern verschuldet - außer (evtl.) bei Kindern mit geistigen und körperlichen Einschränkungen.
Zitat
Ich kenne meinen Vor- und Nachnamen.
Ich kann mich alleine an- und ausziehen (Schleife binden, Knöpfe und Reißverschluss schließen).
Ich kann alleine und rechtzeitig zur Toilette gehen.
Ich kann einen Vormittag lang ohne meine Eltern sein.
Ich kann zeichnen und malen.
Ich kann mit der Schere auf einer Linie schneiden.
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Wenn 6jährige die ersten 3 Punkte nicht erfüllen, sind sie nicht reif für die Schule. Der Rest kann in KiTa oder Grundschule erlernt werden:
Aber ich binde den Kindern nicht die Schuhe, ich helfe ihnen nur im "Notfall" beim Umziehen, ich begleite kein Kind auf die Toilette...
Wenn das nicht klappt, stolpert es eben über die Schuhbänder, nimmt nicht am Sport teil (oder kürzer...), macht in/auf/über die Hose.
Es kann sich ja von anderen Kindern helfen lassen, irgendwann ist das nur noch peinlich und hat einen Lerneffekt. Beim Kind und bei dessen Eltern.