Boris Johnson: Hey, nicht unsympathisch
Meinst du das ernst? ![]()
Boris Johnson: Hey, nicht unsympathisch
Meinst du das ernst? ![]()
Bei 3 Kindern ist man bei Kinderzuschlägen und -geld schnell bei einem vierstelligen Betrag monatlich - zusätzlich zur eigentlichen Besoldung.
Das nennt man dann "Kinderreichtum", oder?
Auch Eltern machen glücklicher, sobald man selbst ausgezogen ist.
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Ich liiiiiiebe Studien, gleich welcher Art. Manche Mitmenschen machen von Studien ihre Lebensinhalte abhängig, hmm, sollen sie doch.
Neben dem Stress und den Einschränkungen hat's Kinderhaben auch andere Seiten
Viel Spaß kann man zum Beispiel haben, übrigens bis über das Erwachsenenalter der Kids hinaus. [Vor allem, wenn sie endlich ausgezogen sind
]. Das ganze Leben kostet Geld und macht Stress, unabhängig von eigenen Kindern.
Da wird es aber in einigen Querdenkergruppen Stress geben...
Da müssen die Tanten und Onkel halt genau überlegen, was sie einem Leerdenker-Kind zu Weihnachten schenken. ![]()
Darauf hat die Welt gewartet - aktualisierter Arztkoffer mit Covid-Impfstoff:
Ja, dann habe ich nur 20 verschiedene Varianten in einer Schule, da habe ich ja echt viel gewonnen
Von Schreibheften? Von DIN-A3-Papier? Verstehe ich (wirklich) nicht.
Gut, Fördergelder sind ein Thema, bei dem wir uns einig sein können. Aber ich bin überzeugt, zwischen NRW und Berlin/Brandenburg gibt es größere Unterschiede im Verfahren...
Oder ich hätte gerne für alle Schüler der Schule genau das selbe Heft, kann ich jedes Elternteil kaufen lassen und habe sicher mindestens 30 verschiedene oder mache es mir einfacher und der Förderverein kauft es.
Eine verschwindende Minderheit von Eltern sind in unserem Förderverein. Das Problem mit dem Material lösen wir über die (natürlich auch umstrittenen) Klassenkassen. So stelle ich sicher, dass alle Kinder dieselben Hefte, A3-Zeichenpapier usw. bekommen. Und zwar bezahlt von ihren Eltern, nicht von den paar, die den Förderverein unterstützen.
Die gehört genau so zum Kollegium und ist genauso von den Geldern des Schulträgers abhängig wie wir auch.
Genau die Schulleitungen sollten das an der Stelle einfordern. Aber eben nicht vom Förderverein.
"Arbeitgeber" in "Gänsefüßchen" ist nicht natürlich meine Schulleitung, ich denke, das sollte klar sein.
Aber dass ganz liebe Lehrer immer wieder in die eigene Tasche greifen, um Dinge zu bezahlen, ist ein Grund, warum Schule überhaupt noch funktioniert. Als alte Häsin kennst du doch die Diskussionen hier, oder?
Und ein Förderverein tut im Prinzip nichts anderes, wenn er notwendige Arbeitsmittel (Stifte, Papier) bereitstellt. Ein Förderverein sollte nur das finanzieren, was zusätzlich zum regulären Schulbetrieb angeboten wird.
Aber was auffällt: LuL (jede*r) haben IMMER Recht (was man in Diskussionen häufig merkt)
Stimmt nicht! Basta! Ende der Diskussion. Ich bin raus!
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Nachdem das Nachbarforum schulthemen auch faktisch tot ist, können wir uns wohl glücklich schätzen, das im Zeitalter (a)sozialer Netzwerke Eltern, Schüler und andere Nicht-Lehrkräfte andere Spielwiesen gefunden haben, um sich "auszutauschen".
Bitte keine Links dazu! ![]()
Bald wieder meins!
Und wenn ich statt eben 12 Euro für Stifte auszugeben, 12 Euro an den Förderverein zahle und dafür weder Stifte noch Papier kaufen muss, dann habe ich doch damit viel mehr gewonnen
Wer sagt dir denn, dass du Stifte und Papier kaufen musst?
Apropos Förderverein: Ich finde es immer ein bisschen surreal, dass man als Lehrkraft (und das ging mir schon mehrfach so) immer wieder freundlich und/oder deutlich aufgefordert wird, Mitglied eines Fördervereins für die eigene Schule zu werden. Abgesehen davon, dass ich ja schon (inkonsequenterweise) von privatem Geld Ausgaben für die Schule tätige (wovon mir das Finanzamt dann 30-40% vielleicht zurückgibt), ist für mich die Mitgliedschaft im Förderverein ein absolutes No-Go. Ich bin ja auch als Siemens-Mitarbeiter keine Mitglied im Siemens-Förderverein...
Mal so am Rand.
Wir waren aus Überzeugung immer Mitglied in den diversen Fördervereinen der Schulen unserer Kinder. Aber an meiner eigenen Schule - nie. Es erschließt sich mir nicht, warum man dem eigenen "Arbeitgeber" Geld gibt, damit man seine Arbeit ordentlich erledigen darf...
Ach. Wie schön das wäre...da gehen Theorie und Praxis leider sehr weit auseinander...zumindest ist das meine persönliche Erfahrung.
Aktuelles Beispiel bei mir:
-> Vernachlässigtes Kind, hat schon Klasse 1 wiederholen müssen. Die Fehlzeiten, zumeist unentschuldigt seit über zwei Jahren, tendieren gegen 50%. Jugendamt, Polizei, Familienhilfe - alle "im Boot". Nach dem letzten meldepflichtigen Vorfall (unentschuldigte Fehltage vor und nach den Herbstferien) kam vom Jugendamt: Wegen mangelnder "Mitarbeit" der Familie wird jegliche Unterstützung eingestellt. Keine Familienhilfe mehr, Jugendamt "ist raus".
Bei diesem erneuten Schulabsentismus muss das ganze Verfahren (was wir schon zweimal "durch" haben) neu aufgerollt werden.
So viel zur Kompetenz der Institutionen wie Jugendamt... Ich mache da nicht mehr viel, tut mir leid für's Kind.
Natürlich bin ich darauf bedacht, einen gemeinsamen Termin zu finden, aber nicht auf Befehl.
Normal, ey. Wenn dann Termine nicht eingehalten werden, fährt man schärferes Geschütz auf.
Das ist alles Ironie an der Grenze zum Zynismus, würde ich sagen. Ganz mein Ding, aber damit eckt man natürlich schon mal an. Dass W.A. den von dir hervorgehobenen Satz ernst meint, glaube ich nicht.
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