Beiträge von pepe
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So führen sie sich gerade (seit ein paar Tagen) auf.
Hab' ich nicht so verfolgt.
Aber BILD ist die jetzige Regierung natürlich nicht rechts genug. Klar, dass man alles dafür tut, dass das vielleicht anders wird. -
Ein kurzes "Best Of" aus dem s. g. "Artikel":
Zitat- eine Politik und eine mediale Berichterstattung, die Euch [Kindern] bis heute wie Gift das Gefühl einflößt, Ihr wäret eine tödliche Gefahr für unsere Gesellschaft.
- Die getöteten Kinder stehen für all die misshandelten Kinder, deren Prellungen und Schürfwunden kein Lehrer, kein Fußballtrainer sehen und melden konnte.
- Stattdessen wurde unseren Kindern eingebläut, sie würden Oma umbringen, wenn sie es wagen würden, Kinder zu sein
- Trümmerfeld der Kinderseelen
Wirklich "bemerkenswert"...
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Naja, platt wie immer.
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Lieber Rind oder Schwein...

Induktionsherd oder Gas?
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Steak vom Grill
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Sie muss sich doch erst mal wieder an den täglichen Präsenzunterricht mit allen Mitschülern gewöhnen!
Ich würde alles tun, um den Einstieg in die alte, neue Normalität nächste Woche für die Kinder so angenehm wie möglich zu machen. Und dazu gehört es für mich, die Situation der Kinder und Familien zu berücksichtigen.
So sehe ich das (als Grundschullehrer) auch. Das kann man natürlich nicht verallgemeinern, wie oben schon gesagt, das Umfeld der Schule kann doch ganz unterschiedlich sein. An meinen ersten beiden Schulen (eher ländlich, "gut"bürgerlich, viele "Muttis" zu Hause...) waren andere Voraussetzungen, da würde ich Montag auch anders starten als hier im Multikultigroßstadtbrennpunkt.
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Die Voraussetzungen und die sogenannte "Normalität" sind halt an den Schulen sehr unterschiedlich.
Der Distanzunterricht lief bei uns mangels Ausstattung der Schule und der Familien fast ausschließlich mit Lernpäckchen und Wochenplan zum Abholen. Also "Hausaufgaben" satt, zusätzlich gab es 2-3 unterstützenden "Videokonferenzen" in der Woche. Die waren aber maximal einstündig und mit nur wenigen Kindern der Klasse möglich. Unsere Kinder sind fast alle in der Ganztagsbetreuung und machen dort Hausaufgaben, das fiel natürlich komplett aus. Und zu Hause fehlt der überwiegenden Mehrheit jegliche Unterstützung.
Deshalb finden wir es sinnvoll, unseren Grundschüler*innen in der Betreuung möglichst viel Freiraum zum Spielen zu geben, und die Hausaufgaben knapp zu halten. In der ersten relativ normalen Woche, wie ich oben schrieb.
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Bei uns gab es (GS und Gym) die ganze Zeit Hausaufgaben. Daher stellt sich die Frage überhaupt nicht.
Der Distanzunterricht bestand aus Hausaufgaben, ist ja klar... Und der halbe Wechselunterricht auch. Genau deshalb stellt sich uns ja die Frage.
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Mein Kollegium hat sich darauf geeinigt, in der ersten Woche keine oder nur wenige (notwendige) Hausaufgaben aufzugeben. Defizite sollten jetzt in der Schule - so weit wie überhaupt möglich - aufgearbeitet werden. Diese sind schließlich entstanden, weil eben zu Hause nicht effektiv gelernt werden konnte (Brennpunktschule). Das wird sich in den letzten viereinhalb Wochen sicher nicht ändern.
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ständig vom Himmel vielen
tz.
*Den Rotstift zück"Post kann nach Korrektur gelöscht werden.
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Aber ich weiß nicht, ob er alle Schulen meint. Grundschulen sollten ja vor den neusten Regelungen eigentlich schon <50 komplett in die Schule…
In NRW <100 ...
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Fritten, natürlich Belgische von "Umme Ecke"
[Ihr seht, ich war schon immer für gesunde Ernährung]
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Wiedermal Bilder im Kopf, die niemand haben will... Miss Jones 
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Dosenbier, dem bin ich dankbar für seine Dienste... (...gewesen, Ende 70er/Anfang 80er)
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War ja abzusehen...
Wer kostenlose Bürgertests anbieten will, braucht meist kaum Voraussetzungen: Ein Online-Kurs über die Abstrich-Entnahme reicht vielerorts aus und schon kann man beim Gesundheitsamt einen Antrag auf Eröffnung eines Testzentrums stellen - was dann meist ohne Schwierigkeiten auch genehmigt wird. So verzeichnete allein Nordrhein-Westfalen Mitte März noch 1862 Teststellen, Mitte April waren es dann 5776 und Mitte Mai bereits 8735
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Die Testzentren dürfen keine Namen und keine Anschrift der Getesteten übermitteln, sie müssen noch nicht mal nachweisen, dass sie überhaupt Antigentests eingekauft haben. Stattdessen reicht es, wenn sie den Kassenärztlichen Vereinigungen lediglich die nackte Zahl der Getesteten ohne jeglichen Beleg übermitteln - und schon bekommen sie kurze Zeit später das Geld überwiesen.
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Mir ist das nicht wichtig, ich bin da durchaus flexibel.
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