Mal schauen, wie es weitergeht. Fast die halbe Schülerschaft (Jahrgänge 2 und 4) ist ab morgen zu Hause... Von den Kolleg*innen "dürfen" nur die "Positiven" nicht arbeiten, das Gesundheitsamt hält da keine Quarantäne für notwendig. Der Galgenhumor geht mir nun doch langsam aus. Denn wenig Kontakt haben wir im Kollegium nicht, wenn auch meistens maskiert.
Beiträge von pepe
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Als wir unsere Fälle meldeten, fragte die Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes ernsthaft, warum unsere Schüler'innen denn keine Masken im Unterricht trugen... DIe NRW-Bestimmungen bezüglich Grundschulen waren ihr nicht bekannt.
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Komisch, dass unser Gesundheitsamt heute unseren gesamten Zweier-Jahrgang (3 Klassen) bis 20.11. in Quarantäne geschickt hat, eine Klassenleitung ist erkrankt. Aber als ein positiver Fall vor zwei Wochen in Klasse 4 war, geschah nichts. 2 Kolleg*innen sind z.Z. positiv, der Rest des Kollegiums interessiert das Gesundheitsamt bisher nicht. Zusätzliche Schutzmaßnahmen: Null.
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Kam für mich auch von DaVinci nicht überraschend, Interessierte könne ja mal einige seiner alten Beiträge quer
denkenlesen. -
...und wird natürlich von der AFD geteilt...
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Ich bevorzuge einen starken Führer,
Immerhin habe ich es geschafft, das Geschwafel bis hier zu lesen, aber dann reicht es auch.


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Contest
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Dann darf man aber auch nicht meckern, wenn man nicht am erträumten Ort studieren kann, oder?
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Bislang habe ich unter "Pädagogischer Konferenz" bzw. "Pädagogischer Tag" eine Fortbildungsveranstaltung, oft mit einer Leitung von außerhalb verstanden. Klar gibt es auch da Veranstaltungen, die einem (im Nachhinein) als Verschwendung von Arbeits- oder Lebenszeit erscheinen. Meistens werden sie aber nach einer Abstimmung im Kollegium thematisch und zeitlich festgelegt und machen Sinn. Die Themen können überwiegend nicht mal so eben auf dem kurzen Dienstweg abgehandelt werden.
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Viele wollen es gerne studieren, bekommen aber keine Platz.
Was aber oft an der mangelnden (räumlichen) Flexibilität der Studierwilligen liegt. Denn das Problem gab's früher schon, dann ist man eben dahin gezogen, wo es Plätze gab.
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aber das mit den überhöhten Anforderungen ist glaube ist gerade in den begehrten Studiengängen für begehrte Berufe
Welche meinst du? Grundschullehramt ist bisher (leider) kein begehrter Beruf... Sonst hätten wir ja genug. Und mit "Mathematik auszufiltern" ist auf jeden Fall der falsche Weg, fähige Grundschullehrer*innen zu finden. Sprachliche Sicherheit in Rechtschreibung und Grammatik wäre da sicher besser geeignet... Und 100% Feuer und Flamme führt zum Burnout.
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Dem klassischen "Pro-life"-Vertreter ist das Leben vor allem so lange heilig, bis er geboren wurde.
Genau. Danach zählt nur noch das Recht auf das Waffentragen...
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Vorweg: Ich habe keine Ahnung, wie heute die Anforderungen in Mathematik im Grundschulstudium sind.
Mein Studium war in der ersten Hälfte der 80er Jahre, da wurden in NRW gerade die Pädagogischen Hochschulen aufgelöst und die Grundschul-Studiengänge an die "normalen" Unis befördert. Das hatte durchaus auch heftige inhaltliche Änderungen zur Folge. Mir hat mein Abi mit Mathe-Leistungskurs absolut geholfen, das Studium relativ locker zu schaffen, aber das "Warum-für-die Grundschule?" bei vielen Themen der Mathematik stand mir sicher oft auf der Stirn. Und wirklich viele meiner Kommiliton*innen, die sicher hervorragend als Lehrkräfte geeignet gewesen wären, haben sich daran die Zähne ausgebissen oder sind sogar gescheitert. Leider.
Deshalb finde ich das hier:
Zitat von alphaWer ein Abitur geschafft hat und dann bei einer Ausbildung als Grundschullehrer an der Mathematik scheitert, hat sein Abi irgendwie geschenkt bekommen oder ist einfach zu dumm.
reichlich arrogant.
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Und was befürchtest du in Bezug auf den Lebensschutz?
Vermutlich bezieht sich Plattenspieler auf das vorbildliche Polen, dessen Anti-Abtreibungsgesetz sich das Trumpeltier sicher als Vorlage genommen hätte...
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Tage der offenen Tür ebenso wie Elternabende und Schulfeste fallen offenkundig nicht unter besondere Regelungen der CoronaschutzVO.
Sie sind daher (zunächst ) in der Zeit vom 2. bis zum 30. November unmittelbar im Verordnungswege untersagt.
Das müsste doch für ganz NRW gelten, oder sagt das nur die Bezirksregierung Münster?
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