Beiträge von pepe

    Bist du in den Klassen "doppelt besetzt"?, dann könnte man die Klasse nach Geschlechtern teilen. Der Kollege/die Kollegin könnte dann mit der jeweils anderen Gruppe arbeiten, etwas anderes machen, einen Film (zum Thema) gucken...
    Ich habe (Grundschule, 4. Klasse) oft mit einer Parallelkollegin Kinder "getauscht", sie hat mit den Mädchen, ich mit den Jungs, vor allem die geschlechtsspezifischen Dinge besprochen.
    Eine schöne Filmreihe für die Sekundarstufe 1, findest du hier:
    Du bist kein Werwolf! - Über Leben in der Pubertät

    Gruß,
    Peter

    Ich habe seit September auch wieder ein erstes Schuljahr und genieße diese notenfreie Zeit!

    "Buchstabendiktate, Wortdiktate, Mathearbeiten(???)" mache ich, um individuelle Lernfortschritte (für mich) zu messen und entsprechende Fördermaßnahmen, wenn nötig, zu ergreifen.
    Ich habe auch einige Stempel (wie alle Grundschullehrer, da bin ich sicher), zig positive mit verschiedenen Tiermotiven o.ä., aber auch einen "traurigen" Smilie. Der kommt dann zum Einsatz, wenn das Kind wirklich bewusst schmiert, wegen " kein Bock" zu wenig arbeitet, andere stört etc., also eher selten.

    So ein ausgefuchstes Stempel"system", was ja nichts anderes ist als verkappte Noten, ist in der ersten Klasse kontraproduktiv.
    Die Eltern der Klasse können allerdings nichts ausrichten, wenn die Lehrerin das so machen will und auch schon mehrere Gespräche deswegen stattgefunden haben. Gebt ihr doch einen motivierenden Stempel:

    Zitat

    "Abstürzender Vogel mit dem ... Hinweis "das kannst du besser"

    Nach dem Googeln von "100 goldene Bücher" kann man ziemlich schnell erkennen, dass es wohl seit 2008 nichts Neues zum Thema gibt, auch keine Bücherliste. Ich würde mich nach anderen Ideen für den eigenen Unterricht umsehen, oder einfach mal eine der Kontaktadressen anschreiben. (Falls hier nicht einfach Werbung für den entsprechenden Shop gemacht werden soll...)

    Natürlich gibt es das:

    Tja, und wenn das dann "schriftlich bekannt gegeben" wurde, hat es eben keine "aufschiebende Wirkung". Die Eltern müssen dann damit klar kommen. Manche Schulleiter sind einfach zu "schissig", Konsequenzen durchzuziehen.

    ich wollte die Entwicklung eines Lebenswerkes zeigen, keine Einzelbilder, um zu zeigen, dass ein Maler seine Technik und seine Inhalte ändert über die Jahre.


    Wenn denn ein Smartboard oder ein Beamer+Laptop mit Internetzugang zur Verfügung stehen würde... (fast) alle Bilder gibt es hier hübsch chronologisch und in guter Qualität, z.B. die Gemälde:
    http://www.vangoghgallery.com/catalog/Painting/ Klick dich mal durch die Seiten! Ist doch besser als ein Plakat mit Minibildchen.

    Normal. :zungeraus:

    Viel wichtiger als ein "schnelles Lob" der Eltern (was dann ja nicht immer ganz ehrlich klingt...) ist doch die Rückmeldung der Kinder. Und die kriegt man - besonders in der Grundschule - doch täglich und spontan. Die Eltern brauchen länger. Warte einfach. Wenn du deine Arbeit selbstbewusst und gut machst, die Kinder glücklich mit dir sind und entsprechend zu Hause berichten, dann kommen die positiven Stimmen der Eltern irgendwann von selbst. Nach einem dreiviertel Jahr ohne ein "Danke" gibt es keinen Grund, das persönlich zu nehmen, oder sich sogar darüber aufzuregen... Ich habe schon einmal ein erstes Danke von Eltern bekommen, nachdem das Kind schon nicht mehr in der Grundschule war. Auch das tat noch gut!

    Und was die Mitarbeit angeht: Viele sind heute "doppelt berufstätig". Andere trauen sich nicht. Mitarbeit in der Schule muss freiwillig sein. Ich als "Elter" hatte bei Bastelstunden und Bundesjugendspielen auch nie "Zeit" zum Helfen. Und Protokollschreiben bei Elternabenden - brrrrrrrrrrrrrr. Zum Beispiel.

    ...
    Wen musst du vertreten? Den Religionslehrer?


    Nix Dom (s.o.)
    und der Threadersteller ist auch "nur Interessiert" und nicht selbst betroffen:

    ... Es geht um eine städtische Grundschule in NRW.
    Ich frage hier nicht für mich, aber finde die Frage auch recht interessant.

    Wenn schon Gottesdienste in einer staatlichen Schule vorbereitet werden, dann doch wohl im Religionsunterricht. Ich mach's nicht, seit mehr als 2 Jahrzehnten. Und bin noch nicht mal konfessionslos...

    ....Ach so, und kann mal jemand das zweite "m" bei "Gesammtunterricht" im Titel wegmoderieren...

    NRW:

    Das wird den Eltern weit vor der Klassenfahrt mitgeteilt. Allein der Hinweis auf einen Antrag mit schriftlicher Begründung und das Gespräch mit Klassen- und Schulleitung hilft oft bei einer Entscheidung für die Teilnahme des Kindes...

    Klischee? Nee! Da muss man sich aber nicht gleich auf den Schlips (!) getreten fühlen! Man kennt doch sowohl "authentische" Anzug- und Krawattenträger, als auch Kollegen, die sich in der Schule nur in Pulli oder T-Shirt wohlfühlen. Die Kleidungsfrage ist nun wirklich nicht wichtig. ( magister999: ) Ziemlich "vulgär" wirkende, aber todschick angezogene Lehrkräfte gibt es natürlich auch...
    Meine letzte Krawatte habe ich übrigens vor ca. 40 Jahren beim Abschlussball eines Tanzkurses getragen. Ich habe nie wieder eine gebraucht.

    CKR: Ich komme (zufällig?) auch aus einem "Arbeiter"-Elternhaus. Fast alle Kollegen, die ich in den letzten 25 Jahren kennen gelernt habe, sind Akademiker-Kinder (sehr oft sogar Lehrer-Kinder). Das ist kein Klischee. Als Underdog habe ich mich allerdings trotzdem nie gefühlt.

    Gruß,
    Peter

    8) Na, nun hat der liebe Mika heute Nachmittag mal eben den befürchteten Werbelink in sein Posting eingebaut... Ganz schön geduldig, eine Woche hat er gewartet.

    Also, Mods, an die Arbeit!

    Achtung - Begriffsverwirrung!
    Ich kenne die Bezeichnung "Pädogogische Konferenz" hauptsächlich als anderen Ausdruck für eine Lehrerfortbildung, oftmals ganztägig oder mehrtägig. Dabei wird ein vorher abgestimmtes (pädagogisches) Thema "erschöpfend" behandelt. Das kann durch Referenten geschehen, aber auch allein durch ein Kollegium gestaltet werden. Die Erfahrung zeigt, dass Fachleute von außerhalb der eigenen Schule besser zur Mitarbeit motivieren können. Kerstins Schulleitung (Ausgangsposting) handelt mit so einer "Verfügung" völlig kontraproduktiv. Auch die Themen soll die Schulleitung nicht alleine vorgeben. Was soll denn das?

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