Beiträge von pepe

    ...Vielleicht stellt man dann fest, dass es nur jede zweite oder dritte Konferenz braucht. Oder dass bestimmte Dinge dann einfach nicht mehr stattfinden können.

    In den meisten Kollegien ist das mit Sicherheit schon lange festgestellt worden. Es ist aber nicht ganz einfach, die Schulleitung davon zu überzeugen. Dass eine wie auch immer geartete Arbeitszeiterfassung das ändert, bezweifle ich.

    Wow. Ein 20 Jahre alter Beitrag wird erweckt. Das haben wir auch selten.

    Wie kommt es Plattenspieler dass du den gefunden hast?

    Och, ich finde das völlig okay. Ich krame auch oft alte Platten aus, das sind meist sehr schöne und schräge Erinnerungen an frühere Zeiten...letztes Jahrtausend. :) Zugegeben, mein Plattenspieler läuft eher, wenn ich dabei leckeren Kaffee trinke, Tee kommt sehr selten vor. Das war früher anders. Zu der Zeit, als ich die meisten Schallplatten kaufte, war es kultig, aromatisierten Tee auf zu den henkellosen Keramik-Bechern passenden Stövchen in der putzigen Teekanne schmoren zu lassen. Es gab dazu Knabbereien und oft... :rauchen::nein:

    Ich studiere im letzten Semester Internationales Tourismusmanagement an der DHSN Breitenbrunn und bin duale Studentin mit dem Praxispartner EVR Reisen.

    Hinweis: Wenn man bei den ersten Fragen zu Beginn anklickt "Ich plane alles selbst", ist man sofort raus mit den Worten "Vielen Dank für die Teilnahme!" ... Ich habe alle Klassenfahrten selbst geplant, und dabei diverse Veranstalter, die jeweils dazu passten, ins Boot geholt. Das ist hier bei diesem kommerziellen Anbieter nicht berücksichtigt, bleibt die Frage nach der Schreibberechtigung im Forum.

    s3g4 hat's schneller geschrieben

    Auf jeden Fall muss das Thema Menstruation auch im Klassenverband thematisiert werden, aber meiner Erfahrung nach ist es sowohl für die Jungs als auch die Mädels sinnvoll, jeweils 1-2 getrennte Stunden zu haben.

    In meiner Klasse wurde es von den Kindern eingefordert und es waren jeweils tolle Stunden mit ganz vielen Gesprächen.

    Wichtig ist dann nur, dass man die Themen auch nochmal im Klassenverband behandelt.

    Ich würde es immer wieder so machen, kann ich nur empfehlen.

    Genau so. Jedes Thema wird im Klassenverband behandelt, zusätzlich gibt es "jeweils 1-2 getrennte Stunden". Für mich als Grundschullehrer ergab sich fast immer die Möglichkeit, mit der Parallelkollegin in diesen Stunden Jungs und Mädchen zu "tauschen". Das war in einer Klasse mal nicht möglich, die sehr offenen Gespräche mit den Mädchen fanden trotzdem statt.

    bin gar nicht soo alt.. war schon mit 8 jahren popmusikfan.

    Ich natürlich auch nicht... :pfeifen: und habe schon mit 10 Jahren Musik aus dem Radio auf Kassette gebannt (alter tragbarer Recorder - Ende 60er Jahre von meiner Schwester).

    Sorry, aber das muss jetzt sein. Voll rein in die Achtziger:

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    [Nik Kershaw, kennt den überhaupt noch jemand?]


    Reagan

    Mal davon abgesehen, dass dieser Entlastungstausender eine bescheuert-übergriffige Idee ist:

    Wenn "der Staat" die privaten Arbeitgeber auffordert, ihre Angestellten großzügig aus eigener Schatulle zu beschenken...,

    (Ich weiß: der Arbeitgeber MUSS natürlich gar nichts auszahlen.)

    ... dann sollte das auch für "ihn" gelten. Und (Ich weiß, dass die Beamten in dem Sinne keine "Arbeitnehmer" sind.) dann sollten natürlich auch seine Beamten entlastet werden. Warum nicht?

    Es ist überhaupt kein Verlust, wenn man auf die Googlesuche verzichtet. Ich sehe die vielen Alternativen eher als Gewinn. Von Boykott redet doch niemand, aber vielleicht sollte man sich bewusst entscheiden und nicht immer aus Bequemlichkeit das nutzen was man "immer schon" gemacht hat.

    Man muss daraus keinen Klassenkampf machen, sondern kann es einfach ganz schnöde dabei belassen, dass Leute, die es sich leisten können, ihren Kindern ruhig die für sie beste Bildung zukommen lassen können. Oder geht es irgendwem anders besser, wenn diese Kinder sich in staatlichen Schulen schlechterer Förderung aussetzen müssen?

    Klassenkampf, ach so; Vielleicht sehe ich auch falsche Dokus, aber:

    Es würde vielen Menschen (und Ländern) wirklich besser gehen, wenn Kinder, die kaum andere "Qualifikationen" als einflussreiche bzw. schwerreiche Eltern haben, auf "normale" Schulen gehen würden, als zum Beispiel auf Schweizer Eliteinternate. Es nützt der Welt nichts, wenn die "Elite" sich abschottet. Es geht ihnen um Karriere und vor allem Geld.

    Wenn es darum ginge, beste Bildung zu erhalten, um Zustände erträglicher zu machen, um zum Beispiel dein "Chaos" in deiner Schule zu verhindern, würden "die Reichen" ihre Kids nicht in einer fragwürdigen Umgebung erziehen lassen.

    Zugegeben, das ist ein Extrembeispiel. Aber so fängt es an, und dann denken die Absolventen solcher Schulen, sie können sich "alles leisten".

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