Erklär mir bitte, was an einer vermeintlich schwindenden Lesekompetenz "länderspezifisch" ist. Nichts von dem, was du in deinem folgenden Beitrag schreibst, liesse sich nicht exakt so auch in jedem anderen Land auf diesem Planeten beobachten.
Nichts? Dann zitiere ich mich mal selber:
"Positiv ist, dass es weniger Nachmittagsunterricht gibt und tatsächlich auch in einigen Jahrgangsstufen / Fächern (nicht in allen!) weniger Stress mit dem Lehrplan.
Negativ aus meiner (subjektiven) Sicht ist tatsächlich auch, dass die zweite Fremdsprache weiterhin schon in der 6. Klasse beginnt. Seit das mit dem G8 so eingeführt wurde, haben wir mehr SchülerInnen mit Problemen in Französisch/Latein, und sogar auch in Englisch (erste Fremdsprache)."
Das ist sehr wohl länderspezifisch ...
und dann: "Zur generellen Leistungsfähigkeit der SchülerInnen:"
Und um nicht nur um der Diskussion willen zu schreiben:
Ich hatte noch nicht viele Klassen in Englisch im neuen G9. Dazu kommt, dass ja ca. 1,5 Jahre kein normaler Unterricht wegen Corona möglich war. Aber mir scheint es in Englisch eigentlich machbar, gehetzt fühle ich mich nicht, trödeln darf man aber auch nicht.
Geschichte: die 8. Klasse ist sehr voll, das kann man schaffen, aber viel Zeit lassen darf man sich nicht.
9. Klasse: Da läuft ja gerade der erste Jahrgang. Ist schwer zu beurteilen, weil man - auch wegen Corona - erst einmal Teile des Stoffes der 8. Klasse nacharbeiten muss. Aber mMn ist es nicht so schlimm wie in der 8. Klasse. Ich denke, in normalen Zeiten geht das ganz gut.
6. und 7. Klasse wiederum sind auch in Ordnung.