Weiß ich noch nicht. Letztes Schuljahr haben wir uns immer 5-10 Selbsttests mitnehmen dürfen, um uns daheim zu testen. Keiner hat gefragt, ob jemand geimpft ist oder nicht.
Beiträge von DeadPoet
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Vielleicht sollte man generell über diese Buttons nachdenken. Ein "Daumen hoch" finde ich in Ordnung ... signalisiert Zustimmung, muss ich das Gleiche nicht noch einmal schreiben.
Ein "verwirrt" wird - wie zu sehen ist - missbraucht. Und selbst wenn ich wirklich "verwirrt" bin, sollte ich mir die Mühe machen, konkret nachzufragen.
Auch "Daumen runter" fände ich nicht gut, ich will ja wissen, WARUM es jemand anders sieht.
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Bei uns war es am Ende des Schuljahres so, dass wir verpflichtet waren, uns auch zweimal in der Woche zu testen (obwohl zum größten Teil geimpft). Dazu konnten wir uns Schnelltests geben lassen. Kontrolliert wurde das nicht, geschah auf Vertrauensbasis. Ich gehe davon aus, dass das weiter so sein wird. Wir konnten uns sogar gegenseitig den Schnelltest bestätigen (man schaut dann halt einem Kollegen / einer Kollegin beim Test zu und bestätigt die Durchführung), falls wer einen Testnachweis brauchte / wollte.
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An unserer Schule bekommen (seit ich dort bin) die SuS am Anfang des Schuljahres ihre Schülerausweise bzw. die alten werden verlängert. Allerdings fasse ich mir schon an den Kopf, wenn der Schülerausweis nun auch in den Ferien als Testnachweis gelten soll.
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Ich bin auch kein Experte, aber nach dem, was man so liest und hört, habe ich schon den Eindruck (im Gegensatz zu Juden in arabischen/muslimischen Staaten).
Irre ich?
Erste Anlaufstelle: Nakba googeln und sich bewusst machen, dass das Ministerium für Kultur und Sport diesen Begriff in arabischsprachigen Schulbüchern verboten hat.
Oder - wenn das zu "historisch" ist ... jüngere Bestrebungen, arabischen Israelis nicht alle Bürgerrechte zu geben.
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Es gab von einem ehemaligen Time(s)(?) Korrespondenten mal ein Buch mit der These, dass Demokratie nur dort funktioniert, wo ein größerer Teil der Menschen über einen bestimmten Wohlstand verfügt. Sonst ist die Gesellschaft zu anfällig für Populisten / einfache Antworten / unrealistische Versprechen und auch für undemokratische Ideen. Google sagt mir, dass die These nicht nur von diesem einen Autor vertreten wird ...
Wenn ich mir anschaue, wie viele Menschen in den Ländern leben, in denen es mit der Demokratie nicht so funktioniert, scheint mir das durchaus eine These zu sein, über die man nachdenken kann.
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Immer (ob das jetzt "Musterlösung" oder "Erwartungshorizont" heißt, spielt für mich keine Rolle ... es geht darum, die Aspekte zu verschriftlichen, die unbedingt nötig zur Beantwortung sind und ggf. die, die sich positiv auf das Ergebnis auswirken. Sollte eine Antwort kommen, die ich gut finde, mit der ich aber nicht gerechnet habe, ist das natürlich dennoch eine positive Antwort). Folgende Gesichtspunkte spielen - manchmal mehr, manchmal weniger - eine Rolle:
a) Es erleichtert mir die Einschätzung, wie bepunktet / gewichtet jede Teilaufgabe werden sollb) Es stellt sicher, dass ich die Fragen so formuliere, dass ich auch die Antworten bekomme, die ich haben will ("Wie muss ich fragen, damit die SuS das antworten, was ich wirklich wissen will?")
c) Es erleichtert mir die Korrektur
d) Es wirkt sich positiv auf Gerechtigkeit / Vergleichbarkeit aus
e) Ich muss ja sowieso, da jede Arbeit, die ich an die Respizienz gebe (Fachbetreuer) einen Erwartungshorizont haben muss
Ja, ich korrigiere im Prinzip auch positiv, aber wenn viel fehlt, gibt es nur einige Stichpunkte plus ein "usw." oder ein "siehe Hefteintrag vom x.y.".
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Ich würde schon mit den SuS dann auch darüber reden wollen, wie so ein Ergebnis entsteht (und ihnen auch zeigen, dass eine andere Entscheidung, eine andere Gewichtung durchaus zur Empfehlung einer anderen Partei führen kann).
Ich würde auch darüber reden, warum den SuS manche Dinge so wichtig sind und manche nicht.
Ich würde auch darüber reden, was denn die einzelnen Fragen wirklich bedeuten und welche Auswirkungen die Antworten darauf haben.
Aber einfach nur "machen" lassen ohne Gespräch und Kommentar ... nein, würde ich nicht.
Zum Beutelsbacher Konsens (da ich manchmal - nicht unbedingt bei Dir, sondern generell - das Gefühl habe, wir LehrerInnen lassen uns davon zu stark in unserem Wirken "lähmen"):
"Kurz gefasst lauteten die drei Elemente dieses Konsenses: Überwältigungsverbot (keine Indoktrination); Beachtung kontroverser Positionen in Wissenschaft und Politik im Unterricht; Befähigung der Schüler, in politischen Situationen ihre eigenen Interessen zu analysieren." https://www.bpb.de/die-bpb/51310/beutelsbacher-konsens
Für mich bedeutet das, dass ich
- durchaus meine Position benennen darf
- über solche Fragen wie oben mit den SuS reden MUSS (wie sonst sollen sie befähigt werden, ihre Interessen in politischen Situationen zu analysieren?)
- Positionen, die nicht wissenschaftlich sind, auch ansprechen darf
usw.
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Hm ... also auf BR24 (hieß mal Bayern 5 und ist der Nachrichtenradiosender des Bayerischen Rundfunks) kann ich die Werbespots in einer Stunde tatsächlich an einer Hand abzählen und brauch nicht einmal alle Finger. Dafür gibt es tatsächlich in die Tiefe gehende, gut recherchierte und ausgewogene Beiträge zu allen möglichen Themen. Nutze ich jeden Tag ... ist mir fast alleine das Geld wert.
Dazu noch die Mediathek, Arte usw. ... leider gibt es den Rockpalast nicht mehr in der Form wie früher, der wär auch das Geld allein wert gewesen.
Ich hab Prime und Netflix ... aber wenn das jemand schaut, dann meine Kinder (äh ... meine jungen Erwachsenen).
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Weil soweit ich weiß, jüngere Kinder weniger häufig schwere Verläufe haben (über Long Covid kann ich da gar nichts sagen).
Es geht nicht um "auf Dauer", es geht darum, was man September / Oktober machen kann / soll. Und ich glaube definitiv nicht, dass die 14-18Jährigen bis dahin alle ein Impfangebot hatten bzw. Erst- und Zweitimpfung, wo doch dazwischen einige Wochen liegen sollen.
Ich glaub aber auch nicht, dass die Luftreiniger bis dahin da sind ...
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Weil die sich nicht impfen lassen können vermutlich?
Mag sein. Aber
- meiner Meinung nach sind die 14-18Jährigen gefährdeter
- und die werden bis Mitte September nie im Leben alle ein Impfangebot bekommen bzw. doppelt geimpft sein.
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In Bayern dauert es ja noch. Aber wir haben schon die ersten "Infos", wie es gleich nach den Ferien weiter geht:
- erst einmal wieder zwei Wochen Maskenpflicht auch im Klassenzimmer
- zweimal in der Woche Schnelltests, unsere Jahrgangsstufen bohren weiter in der Nase, jüngere Kinder haben Chancen auf Lolli oder Spucktest
Luftreinigungsgeräte hat die Stadt jetzt doch angeschafft (moment: WILL anschaffen ... ob noch welche zu kriegen sind und bis wann die dann stehen ... ich glaub das klappt bis Mitte September nie) - für Jahrgangsstufen 1-6 ... muss man nicht verstehen, ich hätte ja 8-12 sinnvoller gefunden.
Von meinem versprochenen Dienstgerät hab ich nix mehr gehört.
Kinder, die sich nicht testen lassen wollen, werden weiter im Distanzunterricht beschult, auch wenn die Schulleitung in Gesprächen etwas mehr "Druck" auf die Eltern ausüben soll. Wie es mit Leistungserhebungen für diese Kinder aussieht ... interessiert mich jetzt noch nicht.
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wie sagte einer meiner Oberstufenschüler vor zwei Jahren (oder so): "Ordnung ist etwas für Kleingeister - das Genie überblickt das Chaos". Wo immer er das gelesen hat ...
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Meine Tochter hat vor vielen Jahren als es ums Aufräumen ihres Zimmers ging meinen Schreibtisch mit einer archäologischen Ausgrabung verglichen ... da wird nix aufgeräumt, immer nur tiefer gegraben ...
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Neee, noch kein Sommerloch. Ich hab ja noch nicht einmal eine Woche Ferien. Ich hab schon gemerkt, dass ich dringend Ruhe / Erholung brauche ... ich lese mehr, höre in Ruhe mehr Musik, will auch wieder mehr Musik selber machen (da hab ich mir schon Ziele gesteckt) ... und hab wieder Zeit für andere Hobbies. Dann noch mit Familie wenigstens einen Kurzurlaub irgendwo in Deutschland planen ...
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"Ich finde ... Weidel nicht rechtsextrem."
Ich finde Schokoeis lecker, aber das hat für eine politische Diskussion wenig Bewandtnis. Was man findet, ist da unerheblich. Ich hab Dir jetzt schon mehrfach den Beweis fast unter die Nase gehalten.
Wenn Du fragst, wie Du beweisen sollst, dass Weidel nicht rechtsextrem ist ... eben genau das ist aber Deine Strategie umgekehrt. Die anderen sollen immer beweisen und Du weigerst Dich, auch nur ein wenig eigene Mühe zu verwenden..
Ich hab immerhin schon Anhaltspunkte dafür geliefert, dass sie es ist. Von Dir kommt da aber wieder wenig.
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Du hast behauptet, in der AfD gäbe es auch viele anständige Konservative.
Beleg fehlt, weil Du da eigentlich keine Leute kennst.
Du hast behauptet, die AfD wäre bzgl. Klima und Migration eine echte Alternative für viele Wähler.
Beleg fehlt, weil Du dich eigentlich gar nicht mit der AfD beschäftigst.
Du behauptest, Weidel wäre nicht rechtsextrem.
Ich möchte EINMAL, dass Du Dich wenigstens im Ansatz selbst informierst und habe Dir Hilfestellung gegeben.
Aber Du bist einfach zu bequem, Dich zu informieren (siehe auch bzgl. der Leute in der AfD, des Programms usw). Du behauptest ständig Dinge über die AfD, die Du dann nach eigener Aussage gar nicht weißt. Du unterstellst ständig Leuten, die über die AfD - durchaus fundiert - etwas sagen, dass sie nur "behaupten" würden, lieferst aber selbst keinerlei Butter bei die Fische ... Aus meiner Sicht machst Du Dich hier absolut lächerlich, aber nur zu.
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Nö, weil DU bisher ALLES schuldig geblieben bist und Dich ständig erst aus dem Fenster lehnst und dann hinter Unwissen versteckst. Such Dir mal selbst.
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Klärst du mich dann noch auf was Weidel rechtsextrem macht?
Google ist Dein Freund ... aber ich helfe Dir etwas: "Alice Weidel und Götz Kubitschek" zum Beispiel ... man könnte auch "Alice Weidel rechtsextreme Zitate" eingeben ...
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Du verfolgst die AfD nicht, behauptest aber ständig Dinge über sie.
Du kennst kaum Politiker der AfD, behauptest aber, das wären viele anständige Konservative dabei.
Nein, wer glaubt, im Nationalsozialismus ernsthaft sozialistische Programme zu sehen hat in Geschichte gepennt.
HJ und BDM SOZIAL ausgerichtet? Ist es sozial die Kinder zum Bespitzeln der eigenen Eltern zu ermutigen? Über die HJ und den BDM zu schreiben, sie hätten sozialer Ungleichheit entgegen gewirkt ist ungefähr so, wie wenn man schreibt, durch einen zünftigen Krieg würde man Überbevölkerung vermeiden ...
8(!!) BIS 10 Prozent ... das glaube ich nicht nur, für 10% und mehr Antisemitismus in der Bevölkerung gibt es genug Studien.
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