Danke, das ist nett, ich bin aber nicht persönlich betroffen, sondern frage "nur" aus beruflichem Interesse.
Soweit ich weiß, ist keine Besserung absehbar. Es herrscht ziemliche Ratlosigkeit.
Danke, das ist nett, ich bin aber nicht persönlich betroffen, sondern frage "nur" aus beruflichem Interesse.
Soweit ich weiß, ist keine Besserung absehbar. Es herrscht ziemliche Ratlosigkeit.
Kennt jemand eine Möglichkeit, wie Schüler unterstützt werden, die immer mal wieder im Krankenhaus sind?
Z.B. aus gesundheitlichen Gründen in einem Monat eine Woche in der Klinik, im nächsten Monat 3, danach gar nicht, dann 2 Wochen, so in der Art.
Das alles häufig, unregelmäßig und nicht planbar.
Während des Klinikaufenthaltes ist in der Regel keine Beschäftigung mit Schule möglich. KLinikschulen fallen also raus.
Dass wärehnd der Fehlzeiten Lücken entstehen, liegt auf der Hand. Die Aufarbeitung fällt schwerer und schwerer, je länger und häufiger die Fehlzeiten sind.
Dass es bei solch gehäuften Fehlzeiten und dauerhaften Gesundheitsproblemen nicht darum gehen kann, jede Kleinigkeit nachzuholen, ist klar.
Kennt jemand irgendeine Möglichkeit, wie man eine Unterstützung für sowas für Privatlehrer bekommen kann?
Oder eine andere Alternative?
Die Möglichkeit des Hausunterrichts ist mir bekannt. Der Nachteil ist nur der, dass er an ein regelmäßiges oder sehr langes Fehlen gebunden ist.
Bundesland NRW
Hat jemand von euch den Schuljahresplaner vom PhV NRW im Abo und schon bekommen?
Ich wünsche einen guten Start nächste Woche!
Wenn ich in der mündlichen Prüfung (ohne Absprachen, Festlegungen etc.) im zweiten Teil (NRW, das ist der Gesprächsteil) merke, dass ein Schüler mit einem Thema gar nichts anfangen kann, nehme ich das zur Kenntnis und wechsle das Thema. Danach geht es hoffentlich besser weiter.
Wenn ich ein Thema vorher abgesprochen hätte und jemand trotz der Absprache keine oder nur wenig Ahnung hätte, wäre das eine ganz blöde Situation. Wenn ich dann beim Thema bleibe, müssen wir evtl. ziemlich lange im Trüben fischen. Wenn ich das Thema wechsle, halte ich mich nicht an die (nicht zulässigen) Absprachen.
Also: Wer nichts abspricht, ist flexibler. Die Flexibilität kann man dann in der Prüfung pro Schüler nutzen.
Die Anrechnung der Zeit der kommissarischen Tätigkeit auf die Probezeit kann ich bestätigen. Das geht.
@Maylin 85:
Meiner Meinung nach geht das genau wegen des Anscheinsbeweises. Somit fällt die "Kollektivstrafe" für mich raus.
Das würde ich im Zweifelsfall auch drauf ankommen lassen und habe eine SL, die ebenfalls der Meinung ist, dass wir uns nicht veräppeln lassen sollen.
Dass schriftliche Arbeiten angekündigt werden müssen, ist ja richtig.
Die APO SI sagt:
6.1.2 Schriftliche Klassenarbeiten werden soweit wie möglich gleichmäßig auf die Schulhalbjahre verteilt, vorher rechtzeitig angekündigt, innerhalb von drei Wochen korrigiert, benotet, zurückgegeben und besprochen.
In der APPO GOSt sagt:
Die Klausuren sind in der Regel vorher anzukündigen.
Mein Standpunkt für Sek.I und II wäre hier der, dass jemand, der zum Klausurzeitpunkt vorbereitet war, das wenige Tage danach auch noch ist.
In der Oberstufe sehe ich es so, dass es für mich ein begründetes Abweichen von "in der Regel" gibt. In der Sek.I müssten Juristen klären, ob sich die Formulierung "soweit wie möglich" auch auf "rechtzeitig" angekündigt bezeiht oder nicht.
Eine Frist von einer Woche ist wohl eine schulinterne Verabredung, aber mehr auch nicht.
Bei nahezu identischen Arbeiten (abgesehen von Definitionen usw.) bin ich nicht bereit, die sog. Kandidaten mit übergroßer Zärtlichkeit zu behandeln. Auch nicht übertrieben hart, aber so, dass ihr Vorgehen spürbar negative Konsequenzen hat.
Taugen die Klausuren inhaltlich etwas?
Wenn die sowieso defizitär sind, würde ich die Noten so lassen, die Beteiligten aber trotzdem zum Gespräch bitten.
Hast du noch eine andere Klausur zum Thema in der Schublade?
Wenn ja, hat sich bei mir folgende Methode bewährt, bevor die Noten bekannt waren.:
L: Die Klausuren sind (nahezu) identisch, ich gehe davon aus, dass jemand abgeschrieben hat. Wer war es.
S beteuern alle ihre Unschuld.
L: Gut, ich lasse euch einen Momment allein. Wenn ihr dabei bleibt, dass niemand abgeschrieben hat, schreibt ihr nach. Alle. Jetzt sofort. Wer seine Klausur ehrlich selbst geschrieben hat, behält seine Note.
Derjenige, der abgeschrieben hat, hat sich daraufhin bisher fast immer gemeldet. Und wenn nicht, haben alle neu geschrieben.
Vielen Dank an dieser Stelle für die bisherigen Tipps. Wenn jemand noch mehr Hinweise hat, immer her damit!
Wolfenbüttel wär doch auch gut.
Da war nichts mehr frei.
Ich bin auf der Suche nach praxiserprobten Tipps für eine Klassenfahrt nach Frankfurt, Klasse 9.
Eine Einschränkung gibt es: Die Aktivitäten sollten so wenig wie möglich, im Idealfall gar nichts, kosten.
Ich kenne mich vor Ort nicht aus, habe natürlich die div. Touristeninformationsseiten angesehen, aber vielleicht kann jemand aus der Praxis für die Praxis eine Empfehlung abgeben.
Vielen Dank!
@Fellnase: Ich sehe gerade, dass du selbst davon schreibst, dass dein Hund als Schulhund angemeldet ist. Habe ich überlesen, entschuldige bitte.
Keine eigenen Erfahrungen, aber vielleicht hilft es ein wenig weiter, dass es Schulhunde gibt. https://deutsches-schulportal.de/unterricht/was…u-beachten-ist/
Dass das keine Assitenzhunde sind, weiß ich, aber wenn Schulhunde möglich sind, sind Assistenzhunde es sicher auch. Die grundsätzlichen Fragen sind bestimmt ähnlich.
Viel Erfolg im Ref!
Ich kann nicht sicher helfen, aber eine Orientierung geben.
Dreimalige Wiederholung einer Stufe geht in NRW auch mit Coronabonus in der Sek.I nicht. Das ergab auch eine Nachfrage bei der BezReg.
Das ist zwar nicht deine Frage und auch keine rechtssichere Auskunft, aber, wie gesagt, erstmal ein Hinweis.
Die letzten Coronaerleichterungen galten (ebenfalls in der Sek.I) nur für das letzte Schuljahr.
Eine Alternative wäre es, positiv getesteten aber fitten Schülern die Prüfungen unter Abschottung schreiben zu lassen. Genügend immune Kollegen müsste es ja mittlerweile überall für die Aufsicht geben.
Vorsicht. Wenn das die Frau liest, die so tut, als sei sie unsere Schulministerin, wird dieser Vorschlag am Ende noch Realität.
Man glaubt es nicht.
Dazu kommt ganz praktisch:
Es ist wegen der Mehrheitsfindung besser, wenn 3 Leute abstimmen und nicht nur 2.
Schulisch spielt das für uns zwar keine Rolle, ich wäre aber dafür, den Sonderbereich umzubenennen.
"Krieg" statt "Konflikt".
Wenn das einer der Mods machen möchte, kann dieser Thread gerne wieder gelöscht werden. Wenn nicht, dann auch.
Ich antworte nach Lust und Laune sofort, stelle Outlook aber so ein, dass die Mail erst am nächsten Schultag versendet wird.
Somit wecke ich bei SuS und Eltern (Kollegium ist weniger das Problem) nicht den Eindruck, am Wochenende erreichbar zu sein.
Meinen Status auf Teams habe ich so eingestellt, dass man automatisch angezeigt bekommt, wann ich nicht antworte.
Die Gesamtbelastung reduziert das nicht, aber du könntest die Eltern anschreiben, deren Kinder schnell erledigt sind und sie bitten, dich an einem der Tage vor dem Elternsprechtag bis zu einer bestimmten Uhrzeit anzurufen. Wenn das für dich machbar ist, aber der Zeitplan der Woche scheint ja recht eng zu sein.
Oder: Die ganz problematischen / auffälligen SuS auslagern. Da würde ich mich von der SL nicht ins Bockshorn jagen lassen. Wer sollte es dir verbieten, Eltern an einem anderen Tag als dem Elternprechtag zu beraten?
Den Aufwand der Fächerberatung kann ich nicht abschätzen, aber vielleicht hilft es, die SuS vorher zu befragen, damit die eigentliche Überlegung nicht im Beratungsgespräch stattfindet.
wäre nicht noch etwas Zeit, sich darüber Gedanken zu machen? Und jetzt erst mal andre Dinge zu erledigen...
Wenn Schüler, wie bei uns geschehen, mit ihren Eltern im Sekretariat auftauchen und sich abmelden wollen, weil sie am Onlineutnerricht teilnehmen wollen, muss man sich dazu als Schule positionieren. Und zwar direkt und nicht erst, nachdem man sich um andere Dinge gekümmert hat.
Natürlich kann niemand von jetzt auf gleich alles geregelt haben, aber von mir als Klassenlehrer erwartet das Schulsystem auch, dass ich ohne Vorlaufzeit reagiere. Und da seit einer Woche bekannt ist, dass die Ukraine der KMK gegenüber Kritik an der Beschulung der ukrainischen SuS in Deutschland geäußert hat, wäre hier Zeit zur Reaktion gewesen. Mögliche langfristige Regelungen können dann zu gegebener Zeit erfolgen.
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