Ok, die Bescherung wird vielleicht mancherorts erst am 25. gemacht. Aber trotzdem bleibt ja der Geburtstag am 24.
Beiträge von Anna Lisa
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Das "Christkind" kommt am 25. Dezember.
Nö, geboren wird es am 24. Dezember und dann gibt es auch die Bescherung, also kommt es am 24.
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Wenn keine Leistungsfeststellung möglich ist, bleibt das Notenfeld für das betreffende Fach eben leer.
Das passiert bei uns nicht. Und die Feststellung war ja möglich. Der Schüler war nicht krank, er hat sich aus freien Stücken entschieden, nichts abzugeben durch Nichterscheinen, das ist dann eben seine Leistung: eben nichts, der Schüler ist nicht in der Lage, etwas zu leisten und das wird entsprechend dokumentiert durch die Noten Ungenügend.
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Bei uns ist das die erbrachte Leistung. ER hat für diese Arbeit eine gültige 6 bekommen und das ist die Leistung.
Wenn ich in der Turnhalle bin und die Reckübung vorturnen soll für eine Note, ich aber einfach am Boden stehenbleibe, bekomme ich auch eine 6, das ist dann eben meine Leistung.
Ein Ungenügend = 6 ist ja quasi immer eine nicht erbrachte Leistung, sonst wäre es noch ein Mangelhaft.
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Selbstverständlich wird diese Note gezählt. Der Schüler hat als als Leistung in dieser Arbeit ein "Ungenügend" erbracht.
Wenn er jetzt gekommen wäre, aber außer seinem Namen nichts auf das Blatt geschrieben hätte, hätte er ja auch eine 6 bekommen und dann würdest du diese Frage doch gar nicht stellen oder?
Ich sehe es wie Flipper: Sonst könnte ja jeder selbständig entscheiden, welche Arbeit er gerne mitschreiben möchte und welche nicht.
Aber was passiert dann, wenn ein Schüler mehrere Arbeiten schwänzt? Oder gar alle???
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Vielleicht hat sie das als nicht so wichtig erachtet?
Ich selbst habe auch mehrere Myome, die aber gar keine Probleme machen und meine FÄ hält sie auch für unbedenklich und dass man nichts machen müsste.
Hast du ihr denn auch eindrücklich deine Probleme geschildert? Eine Ursachenforschung verlangt?
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Sehr gross ist alles über 1.80 m. Schweizer sind im Durchschnitt sehr klein

Huch, ich bin schon als Frau so groß. Dann stoße ich bestimmt auch mehr Kohlendioxid aus.
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Also bei uns in der Gegend sind die überall ausverkauft.
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Ja gut, dann muss man halt die Stunden reduzieren und Teilzeit arbeiten.
Sehe ich auch so.
Und dann wird ja hier im Forum wieder gesagt, wie man denn nur könnte, und überhaupt, und die Pension.......Geht gar nicht.
Doch.
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In NRW sind die Schulen Hygienefilter, die zum Bremsen der Ausbreitung des Coronavirus' beitragen. Daher braucht ihr das nicht.
Ich konnte mich gerade nicht zwischen dem lachenden und dem weinenden Smiley entscheiden.
Wegen der positiven Vibes ist es dann der lachende geworden .
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D
Wieso geht denn krank sein aber nicht ausplanen? Das Resultat ist doch das gleiche? Die Sache ist relativ einfach. Die Schulleitung kann entscheiden, wie deine Arbeitskraft am sinnvollsten eingesetzt wird. Das ist legitim. Wenn bestimmte Personen besonders stark betroffen sind, muss sie sich Gedanken machen. Ggf. muss das bei der Planung des Stundenplans schon besser berücksichtigt werden. Sich krank zu melden nur um Arbeiten zu korrigieren ist nicht legitim und kann schlimmstenfalls zur Entlassung führen.
Wir meinen das Gleiche. Ich antwortete darauf, dass sich ausplanen lassen besser sei, als sich krank zu melden. Das sich krank melden nicht geht, darüber sind wir uns ja einig. Also besteht der Unterschied nur zwischen voll da sein oder ausgeplant werden. Und unsere Schulleitung bevorzugt dann eben voll da sein

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das mag sein, und das stelle ich nicht in Abrede.
Allerdings: WENN ich zwei Korrekturfächer habe UND Kinder habe UND mich entscheide, Vollzeit zu arbeiten (was absolut legitim ist), dann habe ich eh eine Routine gefunden, die mir meinen normalen Alltag ermöglicht (also: Ganztagskita, Korrektur in Freistunden, früher aufstehen und / oder spät korrigieren). Kinder würden nicht jede Woche der Grund für eine Überlastung und Korrekturtage sein. Das hält kein Mensch aus.
Genauso wie jede*r seinen Alltag organisiert und mehr oder weniger durchtaktet und durch etwas Unvorhergesehenes aus der Bahn geworfen wird.
Wenn mein Hund krank wird, habe ich auch ein Problem. Wenn mein Auto nicht anspringt (und ich weit von der Schule wohne), habe ich auch ein Problem. Statistisch gesehen bringen aber Kinder mehr Unvorhergesehenes (und Infekte) nach Hause als mein Hund, mein Auto oder mein Rücken.Wieso Vollzeit? Auch Teilzeitkräfte haben lange Tage, wird ja hier auch ständig gefordert. Ich z.B. komme mit halber Stelle 3x die Woche erst um 16 Uhr nach Hause + Konferenztag.
In Vollzeit und mit jüngeren Kindern halte ich den Job mit 2 Korrekturfächern für nicht machbar.
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... und es gibt Bundesländer mit Rückgabefristen für die Klausuren ...
bzw. in NRW: vor der nächsten Klausur. Bei einigen Plänen und kurzen Quartalen kommt es schneller als man denkt. (Bzw.: die WOche darauf schreibt die nächste Gruppe. 6 Korrekturgruppen, wo mindestens 4 davon 3 mal im Quartal schreiben, herzlich willkommen)
Nur als Hinweis, ich habe es immer geschafft, auch ohne mich krankschreiben zu lassen bzw. um einen Korrekturtag zu bitten, mein Mann muss aber ggf. einige Aufgaben übernehmen und meine Hobbies liegen flach. und: ich habe keine Kinder, die Viren nach Hause bringen. (Also: Kinder sind natürlich nicht nur Virenschleuder, aber essen, lesen, erzogen werden tun sie das ganze Jahr, das zähle ich nicht zur Belastung sondern zu etwas, was ich in meinem Arbeitsalltag einplanen würde. Dass "zusätzliche Hürden" wie plötzliche Infekte die Planung durcheinander bringen, ist statistisch mit Kindern höher als ohne.Auch wenn sie das ganze Jahr über essen und erzogen werden müssen: Wenn ich als Kinderloser um 16 Uhr nach Hause komme, kann ich mich direkt an den Schreibtisch setzen und 4 Stunden durchkorrigieren und dann um 20 Uhr Feierabend machen.
Mit Kindern ist das nicht möglich, die müssen versorgt und bespaßt und ins Bett gebracht werden. Dann fängt man erst um 20 Uhr überhaupt an, ohne irgendeine Pause gehabt zu haben. Das ist schon eine ganz andere Belastung, die vielleicht nicht jeder so schafft. Gerade wenn der Körper sowieso schon gegen alle möglichen Viren kämpft.
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Ja, da gebe ich dir recht. Bisher hatte ich nur den üblichen Stress, aber keine zusätzlichen Probleme durch längere Krankheit (mehr als 2 Tage). Wenn das so wäre, würde ich es tatsächlich drauf ankommen lassen. Ansonsten heißt es halt Wochenendarbeit und / oder Nachtschichten.
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Fristen zum Noteneintrag gibt es doch nur zum Ende des Halbjahres. Bei allen anderen Arbeiten kann mans ich beliebig Zeit lassen, dieses "die müssen dann und dann fertig sein" ist eine Urban Legend und hausgemachter Druck.
Ich habe außerdem das Gefühl, dass viele Kolleginnen und Kollegen sich nicht trauen in Hochphasen der Korrektur den regulären Unterricht einfach mal runterzufahren und dort mehr mit dem Buch zu arbeiten etc. etc.
Doch, das traue ich mich durchaus. Was heißt trauen? Ich habe gar keine andere Wahl, wenn ich nicht zusammenklappen möchte. Macht man dann automatisch.
Und doch: Bei uns gibt es "Laufbahnkonferenzen" - so ähnlich wie Zeugniskonferenzen, nur zum Quartal. Und bis dahin müssen die Noten an das Notenprogramm übermittelt sein. Wir haben da wirklich feste Termine, sogar mit Uhrzeit, und die Schulleitung achtet da sehr genau drauf.
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Übrigens: Schon mal darüber nachgedacht, dass, wenn eine Lehrkraft eine ganze Woche lang bis Mitternacht oder länger am Schreibtisch sitzt, um zu korrigieren, dass sie dann ganz automatisch krank wird??? Alleine durch den Schlafmangel, dann ist man halt irgendwann nicht mehr arbeitsfähig. Das Immunsystem wird ja auch total runtergefahren durch so etwas.
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Das geht oft ja nicht, weil die Fristen zum Noteneintrag so knapp gesetzt sind. Das heißt, man KANN die Klausuren gar nicht liegen lassen.
Und unsere Schulleitung würde sicherlich nicht die Klausuren einfach auf andere Kollegen verteilen, nur weil man selbst es nicht schafft.
In ganz kleinen Fachschaften ist das auch gar nicht unbedingt möglich. Wenn es nur 5 Kollegen sind, davon 3 Teilzeit und die alle bis oben hin mit eigenen Klausuren "beschäftigt" sind - wie soll das gehen???
Die können dann sagen: Alles klar, mache ich - sobald ich meine eigenen 75 Klausuren fertig habe. Also vielleicht in 3 Wochen.
1-2 Tage ausplanen gibt es bei uns definitiv nicht. Hat auch den gleichen Effekt wie eine Krankmeldung.
Du stellst dir d) zu einfach vor.
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Das Argument 'weil die Lehrerin nicht so wichtig ist, wie der Papa mit seinem achtunggebietenden Beruf und nimmt daher generell die Kindkranktage' finde ich aber ein schwaches.
Das mag man im Einzelfall so entscheiden, aber als Begründung dafür, dass die Mutter der Arbeit fernbleiben muss, finde ich ein falsches Signal. Das ist auch das, was die kinderlosen Kolleg*innen dann zunehmend säuerlich zur Kenntnis nehmen.
Wieso eigentlich generell? Schon mal auf die Idee gekommen, dass man das bei jedem fraglichen Tag neu entscheidet?
Du, heute habe ich sowieso nur die eine Stunde Mathe, da bleibe ich zu Hause, da fällt nicht so viel aus. Morgen schreibe ich aber die Klassenarbeit in der 7a, da müsstest du zu Hause bleiben.
Oder: Schatz, heute habe ich die Konferenz mit allen Abteilungsleitern, wo XY entschieden wird, was ganz wichtig ist. Bleib du heute mal zu Hause. Dafür übernehme ich dann.
DAS (!) meine ich.
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Das Argument 'weil die Lehrerin nicht so wichtig ist, wie der Papa mit seinem achtunggebietenden Beruf und nimmt daher generell die Kindkranktage' finde ich aber ein schwaches.
Das mag man im Einzelfall so entscheiden, aber als Begründung dafür, dass die Mutter der Arbeit fernbleiben muss, finde ich ein falsches Signal. Das ist auch das, was die kinderlosen Kolleg*innen dann zunehmend säuerlich zur Kenntnis nehmen.
Da hast du mich falsch verstanden: Nicht, weil er wichtiger ist, sondern, weil einfach viel mehr ausfällt, wenn der Partner nicht zur Arbeit geht. Ich z.B. habe keinen Tag, wo mehr als 2 Stunden vertreten werden müssten. Das ist schon ein Unterschied zu 8 Zeitstunden. Und wo dann halt auch einfach viel mehr Arbeit fehlt.
Ich meinte das rein quantitativ, nicht qualitativ.
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