Geht Bettermarks in die von dir gewünschte Richtung?
Ansonsten bis Mittwoch warten, vielleicht kommt da dann hier was.
(Sorry, kleiner Insider. Ich konnte nicht widerstehen.)
Geht Bettermarks in die von dir gewünschte Richtung?
Ansonsten bis Mittwoch warten, vielleicht kommt da dann hier was.
(Sorry, kleiner Insider. Ich konnte nicht widerstehen.)
P.S.: Kleinen Denkfehler hatte ich: Amazon etc. auch checken, wenn dort NICHT dasselbe Passwort verwendet wurde, denn die Emailadresse reicht ja aus, um selbst ein neues festzulegen!!
Was die anderen sagen. gmx-Konto unbedingt erstmal schnellstmöglich für den Fremden sperren lassen. Dafür notfalls in Warteschleifen hängen, um es telefonisch zu regeln, oder über Chatbots, was auch immer, alles, was schnell geht. Anschließend über welche Identifizierung auch immer beweisen, dass man der eigentliche Kontobesitzer ist.
Falls deine Bekannte evtl. eine Handy-App hat, über die sie noch in ihren Mails eingeloggt ist (manche Anbieter lassen zu, dass verschiedene Geräte angemeldet bleiben können), sollte sie versuchen, darin das Passwort wieder zu ändern (wenn der Hacker vergessen hat, "alle Geräte auszuloggen" oder das System das nicht automatisch tut).
Zeitgleich aber auch sehr wichtig:
Wenn sie dasselbe (oder ein sehr ähnliches) Passwort wie für ihren Emailaccount auch bei anderen Seiten benutzt (Amazon oder andere Onlinegeschäfte vor allem, aber auch Steam oder andere Spieleplattformen, oder sowas wie Tinder usw.): Unbedingt auch dort die Konten kontrollieren, ob man noch Zugriff hat, und sofort das Passwort ändern!
Denn da Zugang zum Emailpostfach bestand und der Hacker damit auch Passwörter bei vielen anderen Seiten ändern kann (über die Funktion "Passwort vergessen", bei der man dann einen Link auf die Emailadresse kriegt), kann der Hacker deine Bekannte von all diesen Seiten aussperren und dann gehen die Missbrauchsmöglichkeiten erst so richtig los.
Denn gerade wenn z.B. Zahlungsmittel bei Amazon etc. hinterlegt sind, kann der Hacker anschließend einfach vom Konto Zeug bestellen und sich liefern lassen, auf Kosten des Gehackten. Sollte das deiner Bekannten schon passiert sein: Keine Panik, aber möglich direkt Amazon benachrichtigen. Dann Lastschrift von der Bank rückbuchen lassen. Geht, sodass man das Geld nicht los ist - aber man sollte nicht zu lang damit warten.
Evtl ändert der Fiesling auch nicht die Passwörter auf den anderen Konten, daher auch in den folgenden Wochen vorsichtshalber die Kontobewegungen bzw. Aktivitäten auf den Plattformen immer mal wieder prüfen bzw. besser noch besser prophylaktisch die Passwörter ändern. Man hat ja nicht unbedingt Überblick über sämtliche Accounts, die man irgendwo vielleicht mal mit diesem gmx-Passwort auch noch angelegt hatte.
Sollte sie das Passwort NUR für den Mailaccount genutzt haben und sonst ganz andere, dürfte die Gefahr deutlich geringer sein. Bin aber auch kein Profi...
Statt Punkt 3 auch gern: Gar nicht auf Lösungsvorschläge eingehen, sondern immer wieder nur ganz knappe wortkarge Einzeiler raushauen, die entweder salamitaktikmäßig neue Aspekte in Spiel bringen oder gar keinen Zusammenhang zum Ursprungsproblem erkennen lassen. Gern auch beides im Wechsel. Das bringt Frische in die Runde, das hält fit!
Das Problem ist, dass man dies oft erst nach mindestens 2 Threadseiten erkennt und auch erst, wenn viele Forenuser schon Mühe und Zeit investiert haben im Versuch, wirklich zu helfen.
Ich merke gerade, dass ich wirklich noch nicht ganz wach bin, ich habe hier:
Ich trage im Sommer immer Birkis, wie der Rest des Kollegiums auch
gerade statt "Birkis" nämlich "Bikinis" gelesen und musste mich dann doch sehr wundern, bei allem Laissez-Faire, das ich bei solchen Kleidungsfragen persönlich an den Tag lege.
Es gibt doch den Bereich für dienstrechtliche Fragen bereits. Meinst du andere Urteile?
Ja. Am Anfang die "Zügel enger" halten bewährt sich auch aus meiner Sicht sehr. Ob das nun "streng" ist, weiß ich gar nicht - ich würde eher sagen, möglichst konsequent, transparente Erwartungen, klare Linie, schnelle Reaktionen bei denjenigen, die die Grenzen austesten. Aus Schülersicht wird das sicherlich als "streng" beschrieben, aber es geht nicht darum, Angst und Schrecken in der Klasse zu verbreiten oder so. Man kann ja trotzdem freundlich und zugewandt sein.
Hi, ja, das stimmt. Danke fürs "Anpingen", Quittengelee ![]()
Gerade habe ich allerdings nicht so viel Zeit, leider. Und bin außerdem in der falschen Schulform unterwegs... Aber ich versuch trotzdem mal ein wenig Input:
Zusätzlich zu dem guten Vorschlag mit leifi könntest du dich auf dem Bildungsserver RLP umsehen. Die haben nach Themenfeldern sortierte Unterrichtsgänge, das könnte zu dem vorgegebenen Lernweg passen, weil die Inhalte oft in Kontexte eingebettet sind. Es gibt dort Handreichungen und viel Material. Beispiel: Themenfeld Bewegungsänderung
Gibt es ein Buch? Gibt es Material an deiner Schule? Kannst du Unterlagen von älteren SuS leihen, um zu sehen, wie in der Vergangenheit in dem Fach vorgegangen wurde?
Wenn du echt komplett von Null starten müsstest und noch dazu fachfremd und ohne jegliche Hinweise/Material, fände ich das ziemlich heftig von deiner Schule.
Velowege enden gerne mal unvermittelt im Nichts
Das war meine Schulleiterin aber nicht.
In Zeiten des Schulleitermangels passiert bestimmt oft das Gegenteil von "an anderer Schule gewesen sein" - da werden Kolleginnen einfach im Haus eingesperrt und zum Bewerbungsverfahren gezwungen, damit die Schule einen SL hat. ![]()
Judy8609 Ich kann dich sehr gut verstehen, ich kenne das Gefühl. Was die anderen denken, das ist mir zwar ziemlich egal, aber auch ich nehme um mich herum gefühlt eher mehr Schulwechsel wahr und frage mich, ob mein Sicherheitsbedürfnis zu hoch ist, um mal was Neues zu "wagen" - gleichzeitig fühle ich mich aber an der Schule und in der Stadt dermaßen wohl, dass ich tatsächlich denke, es bei einem Wechsel eher schlechter zu treffen als bisher. Es ist also bei mir wohl sowas wie ein recht diffuses FOMO-Phänomen ("fear of missing out", das Gefühl, vielleicht etwas zu verpassen, wenn ich immer am selben Ort bleibe).
Für "Noten vorlesen" braucht es kein Gespräch. Da reicht ein Ausdruck eines Notenbogens, ein "Gespräch" findet dann ja eh nicht statt.
Nervenbündel
Usbekistan
Tellerfleisch
Sein, aber Nichtdenken. (manchmal)
c-moll oder Eb-Dur?
neidlose Anerkennung
Isengard
Terrasse
Hörgerät
Werbung