Beiträge von kodi

    Schau dir mal Schulgesetz §120 und die VO-DV_I an.
    Zugriff darf nur derjenige haben, der sie zur Erfüllung seiner dienstlichen Aufgaben benötigt.
    Einige Daten sind von der automatischen Datenverarbeitung ausgeschlossen, einige sind gesondert, verschlossen zu verwahren.
    Der Vermerk über selbstverletzendes Verhalten darf beispielsweise nicht in ADV-Anlagen verarbeitet werden. Ggf. gehört er sogar zu den getrennt verschlossen aufzubewahrenden Daten, wenn er Bestandteil eines Beratungsgesprächs war. Ansonsten darf er nur vermerkt werden, wenn er für den Unterricht relevant ist.

    Hier findest du eine Übersicht der meisten verfügbaren Programme:
    http://www.eevblog.com/forum/eda/pcbeda-software-list/

    Falls du mit deinen Berufsschülern damit arbeiten willst und die aus dem Bereich sind, würde ich ein professionelles Paket nehmen, dass auch häufig in Unternehmen benutzt wird.
    Altium Designer/Circuit Studio (abgespeckte Version von Altium) ist vermutlich eines der verbreitetsten. Nachteil sind die hohen Kosten.
    Ggf. kannst du auch mal bei den Unternehmen deiner Schüler nachfragen, was sie benutzen.

    Wenn du im Hobbybereich unterwegs bist, ist vermutlich Eagle ganz gut geeignet, weil es dafür viele Beispielprojekte gibt. Das ist aber in der freien Version eingeschränkt.
    DesignSpark hat ebenfalls eine wachsende Community und ist insofern interessant, weil Teil von RS Components Nachwuchsprogramm ist.
    Target3000! machte vor einigen Jahren auch einen guten Eindruck, ist aber meines Wissens nicht so verbreitet.

    Im OpenSourcebereich wäre das Programm der Wahl KiCad. Ich persönlich finde das aber schwierig zu benutzen.

    Wie ist denn die Verkehrsanbindung?

    Im wesentlichen gibt es ja nur 3 Optionen:

    • Versetzung versuchen, wenn dein Freund in der Firma eine Perspektive hat.
    • Wohnort nahe eines der Arbeitsplätze. Einer pendelt. Ob das besser dein Freund macht oder du hängt von euren Arbeitszeiten und der Organisation deiner Schule ab.
    • Wohnort in der Mitte (beide pendeln)

    In NRW lässt es sich beispielsweise hier im Schulgesetz ablesen:

    Zitat

    Der Unterricht soll die Lernfreude der Schülerinnen und Schüler erhal-ten und weiter fördern. Er soll die Schülerinnen und Schüler anregen und
    befähigen, Strategien und Methoden für ein lebenslanges nachhaltiges
    Lernen zu entwickeln. Drohendem Leistungsversagen und anderen Beein-
    trächtigungen von Schülerinnen und Schülern begegnet die Schule unter
    frühzeitiger Einbeziehung der Eltern mit vorbeugenden Maßnahmen.


    Organisation ist eine grundlegende Strategie um Lernen zu ermöglichen.
    Du musst es nicht für die Schüler machen, aber wenn sie es nicht können, musst du es ihnen beibringen.

    Wir machen so etwas nicht und setzen stattdessen auf verbindliche Papierplaner, die zentral beschafft werden.
    Hintergrund ist unter anderem, dass auch heute noch nicht jeder Schüler ein Handy hat (besonders bei den kleinen) und die Eltern nicht verpflichtet werden können eins anzuschaffen, da die Kosten über dem Eigenbetrag liegen.

    Handyquote in meiner letzten Klasse:
    Klasse 5: ~60%
    Klasse 6: ~80%
    Klasse 7: nicht gefragt
    Klasse 8: 96% (1 Schüler ohne Handy)

    Was kann Schule tun?

    • Medienkompetenz fördern
    • Kritische Auseinandersetzung fördern
    • Wahlsystem/Staatsstruktur erklären und Mitwirkungsmöglichkeiten aufzeigen.
    • Mechanismen und Strukturen von Populismus und Demagogie mit den Schülern analysieren (politisch, gesellschaftlich, sprachlich).
    • Gute Berufsvorbereitung (Leute mit sicherer Lebensperspektive sind zufriedener und weniger anfällig für Extremismus und Populismus.)

    Was schlagt ihr also im Hinblick auf die AfD und die europäischen Trumps vor. Außer Wählerbeschimpfung?

    • Weg von der "Alle Doof außer mir"- Haltung
    • Probleme der großen Bevölkerungsgruppen identifizieren
    • Politikschwerpunkte in einer Legislaturperiode auf wenige, realistische Probleme aus (2) setzen.
    • Problemlösung am Allgemeinwohl ausrichten und nicht an Partikularinteressen. Gucken, dass die entstehenden Gesetze von vorne herein verfassungskonform sind. (Traurig, dass man das schreiben muss.)
    • Den ganzen Prozess auf allen Stufen umfangreich und zielgruppengerecht kommunizieren. (Leider finde ich es nicht wieder, aber die EU hatte mal großartige Seite, wo man Sachverhalte je nach Interesse vereinfacht/zusammengefasst oder detailliert nachlesen konnte.)
    • Nix versprechen, was man nicht einhalten kann/will.

    Lass dich am besten an beiden Schulen beraten.
    Falls bei euch die IGS nicht dem 'G8' unterliegt, sondern das 9 jährige Modell fährt, denn ist allein das ein Vorteil, weshalb es Sinn machen würde die IGS zu wählen.
    Falls die IGS wirklich differenzierter arbeitet, wäre das für mich ein weiterer Grund. Das ist natürlich schwierig heraus zu bekommen. Nicht jede Gesamtschule macht, womit sie wirbt und nur die Minderheit der Gymnasium verharrt auf dem didaktischen Stand der 50er Jahre. Ruf und Realität sind zwei unterschiedliche Dinge, zum positiven wie zum negativen. ;)
    Ansonsten würde ich gucken, welche Schule mehr Erfahrungen mit Inklusion hat und dann die nehmen. In der Regel sind dort die Lehrer auch offener für die Inklusionsthematik und dein Kind gerät nicht so leicht an Lehrer mit Vorurteilen.

    Sehe ich bezüglich dienstlicher Angelegenheiten auch so. Es ist ja ein Schulleitungsteam. Derjenige, der die Mail im konkreten Fall schickt, ist ja nur der Ausführende.
    Du kannst davon ausgehen, dass dein Schulleiter mehr oder minder detailliert über alle dienstlichen Angelegenheiten informiert ist. Selbst wenn er nicht offen im CC steht, bespricht man sich ja im Team.

    Die Voraussetzung ist das Ok vom Amtsarzt und natürlich das bestandene 2. Staatsexamen.
    Ein sauberes erweitertes Führungszeugnis brauchst du natürlich auch. Ohne das kommst du allerdings vorher schon nicht in den Vorbereitungsdienst. Drogendelikte sind da nen üblicher Fallstrick.

    Die Versuchsanordnung in der verlinkten Anleitung sieht untauglich aus. --> Kugel wird nicht frei umströmt, der andere Tauchkörper schon eher.

    Deine Schwerpunktprobleme kannst du dadurch beheben, dass du z.B. in jedes Objekt eine kleine Eisenkugel reindrückst.
    Wenn du die in die Schnauze des Fischs drückst, sollte sich die Ausrichtung des Objekts stabilisieren.

    Damit du das ganze besser beobachten kannst, nimmst du entweder einen langen Glaszylinder (größere Fallstrecke) oder du nimmst Öl statt Wasser (höhere Viskosität=höherer Widerstand=langsamere Bewegung).

    1. Konferenzen. Wer nicht da ist, ist nicht da. Ich würde das so geschickt streuen, dass du natürlich zwischendrin da bist (möglichst dann, wenns wichtig ist), aber eben nicht immer. Natürlich entschuldigt, logo. Und natürlich solltest du nachher die Protokolle lesen. Das betrifft den päd. Tag genauso.

    Wer diese Einstellung hat und so handelt, sollte sich über folgendes im klaren sein:

    • Jeder merkt das. Nur ihr selbst merkt vielleicht nicht, dass alle anderen Bescheid wissen.
    • Kollegen und Schulleitung verlieren jegliches Verständnis für euer Anliegen
    • Alles was über die gesetzlichen Rechte hinaus geht, wird vermutlich sehr schwierig durchzusetzen, wegen mangelnder Unterstützung.

    Der bessere Weg ist definitiv eine von allen getragene Teilzeitvereinbarung.

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