Zum Teil sind das Stellen in den Kommunalen Integrationszentren. Da bist du dann für Organisatorisches, Beratung und Netzwerkarbeit zuständig.
Beiträge von kodi
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Hängt von den Klassen ab. Bei manchen ja, bei manchen nein.
Es ist eine absolute Notlösung. Keiner der Beteiligten ist dann glücklich.
Manche Schulen verteilen die Schüler alternativ auf alle Klassen.
Das ist bei uns aber räumlich nicht möglich. (Klassenräume zu klein. Kein Tisch mehr frei.) -
Ja, sind sie. Die können sich natürlich auch gerne außerhalb der Unterrichtszeit treffen, aber das ist i.d.R. suboptimal. Da hat immer einer der Gruppe etwas anderes zu tun. Klar, man könnte den Konferenztag benutzen, aber jede Woche länger bleiben am Konferenztag während das restliche Kollegium nach Hause fährt? Das ist, glaube ich, nicht gerade sehr motivierend.
Solche Sitzungen sind bei uns grundsätzlich außerhalb der Unterrichtszeit und vorzugsweise am Konferenztag. Wenn die Aufgaben möglichst gleichmäßig auf das Kollegium verteilt sind, hält sich der Unmut auch in Grenzen.
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Das Vertretungskonzept kann zum Beispiel so aussehen:
Erst werden bezahlte VR zur Vertretung herangezogen.
Danach wird Mehrarbeit in Springstunden angeordnet. Kollegen, die wenig Unterrichtsbelastung an dem Tag haben, werden als erstes verplant.
Anschließend werden Teamstunden aufgelöst.
Als nächstes wird Mehrarbeit in Randstunden angeordnet.
Dann werden Mitbetreuungen eingesetzt. (1 Lehrer zwei Klassen)Gibt es einen voraussehbaren Vertretungsnotstand kann ab Jahrgangsstufe X, die erste oder letzte Stunde abgehängt werden, wenn es einen Tag vorher angekündigt wird. (Achtung: Regelungen zur zuverlässigen Ganztagsschule)
Auswahl der Kollegen:
1. Unterrichtsfach passt und Klasse ist bekannt.
2. Klasse ist bekannt
3. Unterrichtsfach passt.Teilzeitkollegen werden nur im Rahmen ihrer Teilzeitquote eingesetzt.
Es wird geschaut, dass die Mehrarbeit der Kollegen abrechnungsfähig ist. -
Naja, so ein Sachbearbeiter hat mit Sicherheit kein Chemie, Physik, Mathe studiert und damit keine Ahnung von den Studieninhalten und den vermittelten Qualifikationen.
Von daher kann das nur auf Basis von Formalitäten entschieden werden. -
Immerhin ist schon mal erbaulich, dass das Assessment Center nicht auf dem Niveau von psychologischen Kindergartenspielchen ablief, wie man das manchmal von Unternehmen hört.
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VR sind Vertretungslehrer? Sowas haben wir gar nicht

Genau. VR sind Vertretungsreserven. Das sind bei uns bezahlte Stunden, in denen sich ein Lehrer für die Vertretung bereit hält.
Das ist natürlich ein Luxusgut, dass durch Optimierungen an anderen Stellen und eine derzeit gute Lehrerversorgung zu Stande kommt.
VR werden natürlich nach Möglichkeit als erstes aufgebraucht, bevor es zu Mehrarbeit kommt. -
Eine gute VR-Ausstattung und die geschickte zeitliche Verteilung dieser Stunden, eine geschickt gesetzte Unterrichtsverteilung und der Einsatz von Untis sorgen dafür, dass das die kurzfristige Vertretungsplanung bei uns so ca. 5 Min pro Tag dauert. (Schule mit ca. 700 Schülern). Wichtig ist dabei eine Zeitvereinbarung bis wann die Krankmeldungen morgens erfolgen müssen.
Ob die Vertretungsplanung schnell geht oder nicht, liegt maßgeblich an der Qualität der Unterrichtsverteilung (Welcher Lehrer unterrichtet welche Klassen, ggf. auch im Team) und der Platzierung der (bezahlten) VR im Stundenplan.
Gibt es zum Beispiel erwartungsgemäß Vertretungshotspots (zeitlich, fachlich, personell) dann setzt man am besten eine VR parallel. Ähnliche Überlegungen kann man bei der Unterrichtsverteilung mit einfließen lassen. -
Falls es noch ncht gepostet wurde: Man könnte die Namen der Kollegen auf der Homepage ja als Bilddatei einfügen , dann kann nach deinem Namen nicht als Text gesucht werden.
OCR ist inzwischen seit einigen Jahren so gut, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis sowas routinemäßig seitens der Suchmaschinen über die Bilder läuft. Falls das nicht schon passiert.
Das ganze ist sogar schon ein Stück weiter. Gesichtserkennung in Bildern funktioniert inzwischen halbwegs, so etwa auf dem Niveau von OCR Ende der 90er und was man aus einigen Forschungsabteilungen der Softwareunternehmen bezüglich automatisierter Objekt- und Szenenerkennung in Bildern liest, ist ziemlich beeindruckend.... oder entmutigend je nach Haltung zum Datenschutz. Das geht hin bis zur Georeferenzierung anhand von Bildszenenmerkmalen.
Von daher ist Verschleierungstaktik durch Umwandlung in Bildern leider eine Sache der Vergangenheit. -
Wenn jedoch der AfD-Bundesvorstand einen ganzen Landesverband auflöst, weil die Verstrickungen mit den Nazis zu offensichtlich sind[...]
Ehrlich gesagt ist das einer der wenigen Punkte, den man denen zu Gute halten muss.
Zumindest hab ich von anderen Parteien noch nie gehört, dass die wesentlich gegen rechtsextreme Parteimitglieder vorgegangen sind. -
Ich finde es auch wichtig, dass sich ein LAA außerunterrichtlich einbringt, aber man darf nicht vergessen, dass die LAA dazu nur begrenzte Möglichkeiten haben.
Im Wesentlichen können sie nur irgendwo mitwirken. Sämtliche nachhaltigen Aktionen sind eigenständig gar nicht möglich, weil sie entweder zu kurz da sind oder keinen wirklichen Zugriff auf die Lerngruppen und Ressourcen haben. Insofern sollte man das Engagement auch immer in Bezug auf die Situation und Möglichkeiten an der eigenen Schule betrachten. -
Ich bin jetzt nicht vom Fach, aber ich hab mich beim Lesen des Threads als erstes gefragt, wonach die Minnegesänge wohl ausgesucht wurden.
Gibt es eine Häufig weil wenig überliefert ist? Wird da einfach nur reihenweise abgeschrieben bzw. Zweitverwertet, wie ich das in Schulbüchern meines Fachs sehe? Gibt es irgendwelche Kriterien, die die Beispiele auszeichnen und exemplarisch machen? -
Das ist bestimmt ein Überbleibsel der Gemeinschaftsschule.
Sollte die nicht ursprünglich mal eine optionale Oberstufe haben können, bevor die Gymnasiallobby da politisch intervenierte?
Danach wurde das Konzept doch auf die jetzige Sekundarschule mit Oberstufenverbot zurückgestutzt. -
Es wäre mal interessant verbindlich zu erfahren, ob so ein Beschluss mit §2 des Schulgesetzes (NRW) rechtskonform ist.
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Vielleicht mißverstehe ich dich, Peter222 und tue dir da unrecht, aber ich habe mein Lesen deiner Posts den Eindruck den Eindruck, dass du nur eingeschränkt bereit bist, dich auf deine mögliche zukünftige Schülerschaft einzulassen.
Das ist aber mit eine der Grundvoraussetzung für erfolgreichen Unterricht und um ein guter Lehrer zu werden.
Du kannst dir deine Schülerschaft später nur bedingt aussuchen und wirst dafür bezahlt, dass du sie im Rahmen der Möglichkeitengen bestmöglichst und vorurteilsfrei unterrichtest und förderst. Du wirst an jeder Schule auf Schüler treffen, die mehr oder weniger deinem Schülerideal entsprechen. Wenn du da schon von vorne herein Schüler ablehnst, dann kannst du den Anforderungen an unseren Beruf nicht gerecht werden, egal an welcher Schule und Schulform du bist. -
Für sowas nimmt man am besten ein DTP-Programm:
kostenpflichtig:
QuarkXPress
MS Publisher (Falls ihr eine "Class in a Box"-Lizenz habt, ist das dort enthalten.)kostenlos:
ScribusMit Scribus habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.
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Wir haben verpflichtende AG-Bänder, in denen ein Angebot für ein Halbjahr bzw. ein Schuljahr fest gewählt wird (je nach Stufe). Wir sind im gebundenen Ganztag.
Die Einwahl in ein Angebot machen wir zentral mit einem Grafstat-Fragebogen, der Erst-, Zweit- und Drittwünsche abfragt. Wir schleusen an einem Tag alle Schüler durch die Umfrage.
Die Auswertung erfolgt derzeit (noch manuell) in Excel. Zu Unterstützung nutzen wir bedingte Formatierungen und Verweis-Formeln. In der Auswertungstabelle muss dabei nur ein x für die konkrete AG-Zuweisung gesetzt werden und es werden Teilnehmerzahlen, Teilnehmerlisten, Markierung von Fehleingaben, Wunschpriorität etc. automatisch nachgehalten und farbig markiert.
Die ganze Organisation und Verteilung liegt in der Hand von zwei Lehrer.
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Ich persönliche würde 60-80€ die Stunde nehmen. Denk dran, dass davon ca. 1/3 Steuer runter geht, Abschreibung für die Arbeitsmittel, Unterhaltskosten fürs Büro, Sozialversicherung etc.
Wichtig ist dass du klipp und klar den Leistungsumfang vertraglich festlegst.
Server aufsetzen/administrieren?
CMS aufsetzen/administrieren?
Webdesign neu entwerfen oder nachbauen?
Wenn nachbauen, wie genau muss es sein? Manch einer wird da extrem pingelig. Es ist kein Spaß ein vermurkstes Layout in ein frisches Template zu gießen.
Migration der Inhalte
Erstellung von Logos, Grafiken, Bildern?
Schulung von Lehrern?
...Wenn du das nicht festlegst, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass du x Nebenwünsche hinterher noch so "mitmachen" sollst.
Je nach Leistungsumfang schwankt die benötigte Zeit dann natürlich. -
Geh auch mal bei der Studienberatung vorbei. Als Maschbauer hast du ja in der Regel sehr früh sehr lange Praktika gemacht. Vielleicht ist ja auch der direkte Wechsel in das Berufsschullehramt möglich.
Lehrer ist ein toller Job. Allerdings sind die Arbeitsbedingungen in der Schule doch sehr anders als in einer Maschinenbaufirma. Einiges ist schlechter (Arbeitsmaterialien, Ausstattung, Bezahlung, etc.), einiges besser ("Kunden"kontakt, Sicherheit, Teilzeitmöglichkeiten, etc.).
Falls du dich doch entscheidest bei deinem jetzigen Studium zu bleiben, dann gibt es neben dem Quereinstieg in die Berufsschule später ggf. auch die Möglichkeit auf einen Aufgabenbereich in der betrieblichen Bildung hinzuarbeiten. Das ist natürlich schwer planbar und hängt von der Firma, deinem Netzwerk, deinem Tätigkeitsbereich, den sich eröffnenden Jobs/Positionen, etc. ab.
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Die Fristen kommen aus dem Abordnungserlass von 2000.
Für einen dauerhaften Wechsel an die Uni brauchst du entweder eine Stelle im Mittelbau oder musst habilitieren und dich um eine Professur bewerben.
Blöderweise sind die meisten Mittelbaustellen in den 80er und 90er Jahren abgebaut oder in befristete Stellen umgewandelt worden.
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