Gibt alle Varianten.
Zustimmung nötig, Zustimmung nicht nötig und natürlich die inoffizielle, wo die Zustimmung formal nicht nötig ist, aber die Bezirksregierung schon die Schule im Blick behält und trotzdem fragt.
Gibt alle Varianten.
Zustimmung nötig, Zustimmung nicht nötig und natürlich die inoffizielle, wo die Zustimmung formal nicht nötig ist, aber die Bezirksregierung schon die Schule im Blick behält und trotzdem fragt.
Ich wundere mich sehr stark über diesen von Moebius schon angesprochenen Untertanenreflex!
Das hat nichts mit Untertanenreflex zu tun, sondern mit einer schlichten Risiko-Nutzen-Abwägung.
Der Nutzen bei einer Klage wäre, dass du eventuell die Zahlung schneller bekommst als jetzt, wobei auch das (inzwischen) zweifelhaft ist.
Das Risiko ist, dass du genau deinen rechtlichen Anspruch bekommst und der Ermessensspielraum zu deinen Gunsten bei der Anerkennung nicht genutzt wird.
Könnte die jetzige Schule die Planstelle denn mit Vertretungsunterricht decken? Bin im Moment sowieso in Elternzeit, sodass es ohnehin eine Vertretungskraft für mich gibt.
Es muss dir doch klar sein, dass ein paar - einzelne - missbräuchliche Anzeigen nicht gleich eine ganze Bewegung...
Traurigerweise ist das das gleiche Argumentationsmuster unter dem früher (und auch oft heute noch) die Missbrauchsopfer gelitten haben. "Alles Einzelfälle", "missbräuchliche ausgelegt", "daraus kann man keinen Verdacht begründen", etc. Die ganze eklige Klaviatur zur Marginalisierung von Opfern.
Unser Fernseher hatte „TC“ im Namen, für TeleCommander, eine Fernbedienung mit Ultraschall. Manchmal schaltete sich das Programm von alleine um, wenn draußen etwas herumfiepte.
...und unsere Katzen haben sie gehasst. ![]()
Wie viele der 25% sind beispielsweise Flüchtlinge, die noch nicht lange in Deutschland sind.
An meiner Schule zum Beispiel quasi keiner.
Unsere Schüler aus den Internationalen Vorbereitungsklassen verlassen diese in der Regel mit einer Lesekompetenz deutlich über der der schwachen Regelschüler.
Auch bei der IQB-Studie, bei der wir eine der Testschulen waren, können die Flüchtlingskinder schon allein zahlenmäßig in keinster Weise die Gruppe mit niedrigem Kompetenzniveau erklären.
Vielleicht sind wir eine Ausnahme, was ich persönlich zwar nicht glaube, da wir seit mehr als 10 Jahre eine der hiesigen Schwerpunktschulen für Erstförderung von Flüchtlingen sind, aber diese pauschale Zuschreibung mieser Studienergebnisse auf die Flüchtlingskinder macht mich richtig sauer, weil ich da in meiner Praxis keine Grundlage für sehe.
Was offizielles schriftliches wäre schon spannend.
Das gibt es so pauschal für alle nicht mehr. Die generellen Regelungen wurden durch die individuelle arbeitsmedizinische Beurteilung durch Arbeitsmediziner des BAD ersetzt. Als Schule bekommst du von dem dann ein Schreiben, was geht und was nicht. Auf dieser Basis wird dann die Gefährdungsbeurteilung erstellt. Dort kann die SL die Schwangere noch mit einem individuellen Betretungsverbot belegen, wenn sie eine Gefährdung nicht ausschließen kann, muss es aber nicht.
Manche der Aussagen einzelner KuK waren zwar zum Fremdschämen (Stichwort „Kann man das heilen?“)
Wer sowas dummes glaubt, ist eigentlich wegen massiver Intelligenzminderung eh nicht als Lehrer geeignet.
Da ich gerne lebe, würde ich auf Mohamed-Karikaturen doch lieber verzichten.
Und damit sind wir beim Kern des Problems...
Individuell nachvollziehbar, gesellschaftlich eine Katastrophe.
Den Rahmen des Erlaubten legt das GG fest und nicht irgendwelche religiösen Spinner. Als Gesellschaft müssen wir das aktiv verteidigen und dürfen uns nicht aus Angst verstecken und uns deren Meinungen unterwerfen.
Ich weiß nicht. Diesen Bürgergeld-Diskussionsstrang finde ich etwas seltsam. Wenn ich mir die ökonomische Situation vieler meiner Schüler und ihrer Familien ansehe, dann ist Bürgergeld nicht so supi, wie das hier der eine oder andere meint. ![]()
Ähnlich mit den Mietstufen. Wir sind hier zwar nur Stufe 3, aber meine Kollegen mit Kindern schwelgen mitnichten im Luxus.
Die Frage ist auch, ob du dich mit A15 überhaupt auf die Wunschfachleitung bewerben kannst? Bei einigen aktuellen Ausschreibungen steht derzeit A14 als Voraussetzung drin. Geht A15 dann trotzdem oder ist das ausschließend?
Inselraum? Was ist das?
Ist das eine Art Trainingsraum, wo man reinkommt, wenn man eine Auszeit braucht?
Es gibt ja absurderweise keine Einrichtung, keine HR-Abteilung im engeren Sinne in der Bez.Reg., deren Aufgabe es wäre, Menschen wie mich zu überreden, anzuhören, zu beraten oder einen Ausstieg zu begleiten. All das sieht der größte Arbeitgeber des Landes (!) nicht vor. Es wird nicht mal Statistik darüber geführt, wieviele LK und vorallem aus welchen Gründen aus dem Schuldienst ausscheiden...
Wieso sollte das Land ein Exitmanagement betreiben?
Die Zahl der Fälle ist im Verhältnis klein, es bietet sich keine geeignete Verwendung in anderen Bereichen des ÖD an, Rechtsstreitigkeiten sind auch eher nicht zu erwarten und die "Tür offen zu halten" um ggf. irgendwann ehemalige Lehrkräfte zurückzugewinnen ist auch eher ein unsinniges Unterfangen.
Insofern sehe ich tatsächlich auch keine Motivation für ein Exitmanagement seitens des Landes.
Klar aus individueller Betroffenensicht wäre es schön, wenn es sowas gäbe.
Mh ja das leuchtet ein. Die Schulform hatte ich nicht im Blick und bezog mich auf die allgemeinbildenden Regelschulen.
Das schöne an der Geschichte ist der Teil, den du nicht erzählst, nämlich dass sich die gehässigen Kollegen vermutlich immer noch über alles mögliche grünärgern und gegenseitig die Arbeitsatmosphäre vergiften. ![]()
Da würden unsere Planer zu Recht sagen, dass das doppelte Arbeit wäre. Wir sind 120 KuK. Wenn das alle so machen würden, wären die zu Recht not amused.
Also einen ausgeplanten Kollegen wieder in den Stundenplan zu nehmen, sind ca. 3s Arbeit, wenn man eins der einschlägigen Stundenplanprogramme benutzt. Die Vertretung für jemanden kurz vor knapp zu regeln, dauert hingegen wesentlich länger. Da ist es viel besser, wenn der Kollege von vorne herein ausgeplant wurde und man ihn im Bedarfsfall nur wieder hinein nimmt.
Natürlich will keiner unnötige Vertretungen vorplanen, aber in Zweifelsfällen ist es immer besser die Vertretung mitzuplanen und dann wieder herauszunehmen, wenn sie nicht nötig wird.
Was kennst du denn für Ärzte???
So viel verdient man noch nicht mal als Chefarzt in der Klinik.
Gibt es durchaus. Kenne einen niedergelassenen Augenarzt, der auch operiert und da eher am oberen Rand der genannten Spanne liegt. Kenne allerdings auch einen niedergelassenen Zahnarzt, der in etwa mit A13 nach Hause geht. Ist also sehr unterschiedlich.
Probeunterricht.
Ist für die Kleinen und ihre Eltern hilfreich, damit sie sich besser vorstellen können, wie es an der jeweiligen Schule und in der entsprechenden Schulform so läuft. Schafft auch eine erste Bindung.
Das ist sicher je Schulform und Altersstufen unterschiedlich wichtig.
Ich würde raten direkt im Wunschbundesland zu starten.
Dann lernst du das Schulsystem dort gleich kennen (Struktur und Recht) und hast das nicht als Zusatzbelastung bei der ersten Stelle.
Darüber hinaus kannst du dich bereits in der Phase vor Ort vernetzen. Das ist sowohl für die spätere Stellensuche als später für schulische und außerschulische Unterrichtsprojekte hilfreich. Ich hab zwischen Ref und Stelle (innerhalb des Bundesland) einen weiten Umzug gemacht. Der Wegfall des Netzwerks und Aufbau eines neuen Netzwerks war ein immer mal wieder ein spürbarer Nachteil.
Gegenfrage: Kennt hier irgendjemand einen Fall, in der ein verbeamteter Kollege aufgrund von zu üppigen Krankheitstagen in den Ruhestand zwangsversetzt wurde und das nicht wollte?
Ich kenne zwei solcher Fälle. Beide haben sich meines Wissens vergeblich dagegen gewehrt. Ist ein paar Jahre her.
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