Das ist natürlich eine prima Kompetenz.
Beiträge von Maylin85
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Okay, das kenne ich so nicht.
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Ich habe in der Ausbildungsvorbereitung zum Halbjahr 21x die Note 5 oder 6 vergeben. Wo nichts ist, da ist eben nicht.
Spannend finde ich allerdings, dass in BFS1 und BFS2 teilweise Schüler sitzen, die definitiv auch nicht besser sind, aber irgendwie Abschlüsse bekommen haben und dort angekommen sind.
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Ich weiß ja nicht, wie es anderswo läuft, aber an meinen bisherigen Schulen haben Klassenleitungen/Tutoren immer dann, wenn sie es für richtig hielten, die Einberufung einer Teilkonferenz angestoßen und ich habe nie erlebt, dass das abgeschmettert wurde. Ich habe allerdings auch nie erlebt, dass es dabei um Kappen oder Kaugummis ging.
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Wenn eine Schulleitung ungern Ordnungsmaßnahmen verhängt, bleibt Kollegien immer noch der Hebel, die anderen Mitglieder der Teilkonferenz sehr bewusst mit Kollegen zu besetzen, die dazu eine andere Haltung vertreten. Schulleitungen können durchaus auch überstimmt werden.
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Keine Brennpunkteschule. Eher ländlich zwischen OWL und Sauerland. Es ist auch nicht nur unser BK. Egal mit welchem Kollegen von anderen BKs ich spreche. Überall das gleiche Bild
Erlebe ich auch so. Zustimmung zu allen Postings.
Aber fairerweise war es an anderen Schulformen nicht so ausgeprägt schlimm, also ist es vielleicht auch ein spezielles Klientel-Problem.
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In anderen Worten: Es müssen mehr Leistungen aus eigener Tasche gezahlt werden.
Ja.
Mir ist auch nicht daran gelegen, bei den Allerärmsten einzukürzen, aber bei Gießkannenleistungen und pauschalen Förderungen ohne Bedürftigkeitsprüfungen gibt es sicherlich Einsparpotential.
Und speziell beim Thema Gesundheitsleistungen ist z.B. null nachvollziehbar, wieso Esoterikkram ohne jede Evidenz bezahlt wird - da kann man ebenso völlig schadensfrei einkürzen, wie bei Vorsorge- und Screeningleistungen mit umstrittenem wissenschaftlichen Nutzen. Die kostenlose Mitversicherung von Kindern in der GKV könnte ebenfalls auf den Prüfstand. Ich persönlich fände es auch in Ordnung, bis zu einem (meinetwegen einkommengestaffelten) Betrag X erstmal selbst zahlen zu müssen, bevor überhaupt eine Versicherung einspringt.
Dass das größte Einsparpotential in Strukturreformen und nicht Leistungskürzungen besteht, ist mir natürlich auch klar, ich denke aber, dass man dringend beide Seiten angehen sollte/muss.
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Ich rede vor allem nicht von Rente, sondern von Gesundheitskosten und Sozialleistungen. Vollkaskoversorgung muss man sich leisten können und wollen - das funktioniert bei konstantem, ordentlichen Wirtschaftswachstum und einem passenden Verhältnis von Einzahlern und Empfängern. Ob sich das angesichts der Kombination von Bevölkerungsprofil und anhaltender Deindustrialsierung so halten lässt, darf bezweifelt werden. Die Notwendigkeit für Beitragssteigerungen kommt ja nicht aus dem Nichts, an der Schraube kann man aber auch nicht unendlich drehen.
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Die Gesundheits- und Sozialleistungen müssen deutlich spürbar eingekürzt werden, da geht langfristig gar kein Weg vorbei.
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Passiert ja nicht. Deswegen ist das auch alles komplett witzlos.
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Ich mache normalen Unterricht und diejenigen, die etwas verpassen, müssen eben nacharbeiten.
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Wenn es sich zeitlich nicht ausgeht, kann das Land für die Überschnittszeit auch ohne Bezüge beurlauben. War bei mir so, weil ich zwar den Entlassungsantrag zum 31.7. gestellt hatte, die Bearbeitung bei der Bezirksregierung aber so lange gedauert hat, dass man die Entlassung nicht pünktlich hinbekommen hat. Ich konnte die Entlassungsurkunde dann letztlich erst im September abholen.
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Ich erinnere mich vor einigen Jahren an sehr sehr hässliche Fachkonferenzen, als es darum ging, einen neuen Vorsitz für Englisch zu finden - extrem undankbarer und arbeitsintensiver Job angesichts der vielen damaligen Änderungen, die eingearbeitet werden mussten, Erwartungen der Schulleitung (Austausch, Wettbewerbe und was man alles so wollte) und einer extrem unharmonischen, zerstrittenen Fachschaft. Mündete darin, dass sich gegenseitig vorgehalten und vorgerechnet wurde, wer wie engagiert im Schulleben sei und ja wohl noch Kapazitäten habe (oder eben nicht). An dieser Stelle - falls er ab und an reinschaut - nochmal ein herzliches Dankeschön an den EINEN Kollegen, den ich hier im Forum mal erkannt habe und der mein ausgeprägtes Desinteresse an dieser Position fast noch besser und vehementer als ich selbst zum Ausdruck ausgebracht hat, als die Gesprächsdynamik sich unerfreulicherweise in meine Richtung drehte 😅 Damals wurde dann letztlich ein sehr junger, neuer Kollege mehr oder weniger genötigt, es doch "erstmal" zu machen.
Wie ich hörte, war nach meinem Schulwechsel dann keine Einigung mehr möglich und die Schulleitung musste jemanden bestimmen.
Im Zweitfach dagegen waren die Leute über Jahre gesetzt und es gab nie Probleme. Hier habe ich selbst an anderer Schule auch gerne die Leitung übernommen, weil es im Vergleich zu Englisch auch überhaupt kein Aufwand war. Die unterschiedlichen Anforderungen in den Fächern sollten/müssten eigentlich schon irgendwo berücksichtigt und gegenentlastet werden.
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Wo war denn die starke Streikbewegung? Wenn mal 2 Wochen die Stadtverwaltungen, Bibliotheken, Kliniken lahmgelegt würden, sähe man davon evtl. auch mal was. Geschlossene Kindergärten tangieren halt überhaupt nur eine Minderheit der Bevölkerung, von streikenden Lehrer merken die meisten auch nichts. Ich finde gerade die Streikaktivitäten bei Ländern und Kommunen jedes Mal aufs Neue wieder extrem wenig beeindruckend.
Aber nun gut. Die fehlende Stufenübertragung zeigt, dass angestellte Lehrkräfte für diese Gewerkschaft auf der Prioliste offensichtlich sehr sehr weit hinten stehen.
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Es gibt wahrscheinlich auch kaum eine Gewerkschaft, die arbeitgeberfreundlicher und störungsfreundlicher streikt und verhandelt, als verdi für den öffentlichen Dienst, was soll da also bei rauskommen...
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Klingt nach Fortschritt, vorgestern waren es noch 29 Monate 😄
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Koordination Berufsorientierung/KAoA, Koordination Inklusion, Koordination bilinguales Profil, Fortbildungkoordination, Öffentlichkeitsarbeit, Mitarbeit in der Oberstufe, Digitalisierungsbeauftragter, Sicherheitsbeauftragter fallen mir spontan ein.
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Ich würde auch zusehen, noch ein Drittfach mit BK-tauglicher Fakultas zu studieren. Mein Zweitfach ist fürs BK ziemlich nutzlos und ich unterrichte daher Gesellschaftslehre/Politik fachfremd, das funktioniert aber ohne Fakultas natürlich z.B. nicht im Gymnasialzweig, also ist man bei den Bildungsgängen schon etwas eingeschränkt.
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