Konsequenterweise müsste der Dienstherr zu der Erkenntnis kommen, dass unter den Begebenheiten an vielen Schulen Dinge wie "verlässliche Schule" nunmal nicht möglich sind und ausgesetzt werden müssen. Dass Unterrichtsausfall bei zu wenig Personal kein Tabu mehr sein darf.
In der Praxis verstehe ich, dass man einspringt und versucht, sich gegenseitig so zu stützten, dass der Laden weiterläuft. Lässt man jede persönliche Beziehung zu Schülern und Eltern, für die man ja letztlich auch das Beste möchte, außer Acht, wäre es richtig(er), ein chronisch defizitäres System auch entsprechend kollabieren zu lassen, wenn die Rahmenbedingungen nunmal keine andere Antwort auf Engpässe geben.