Ich finde den Job nicht sonderlich abwechslungsreich. "Abwechslungsreich" sind die pädagogischen "Herausforderungen" in den verschiedenen Lerngruppen, falls man sowas mag (ich halte den Aspekt aber nicht für sonderlich geeignet, um damit Werbung für den Job zu machen). Dagegen arbeitet man auf der Inhaltsebene auf ziemlich trivialem Niveau, was mit fortschreitenden Jahren eher mehr als weniger dröge wird. Mal eine andere Lektüre oder ein anderes Raumbeispiel auszuwählen, ist auch eine eher überschaubare Art der Abwechslung.
Ich würde den Job in einem zweiten Leben nur dann noch einmal ergreifen, wenn es eine korrekte Arbeitszeiterfassung gäbe, ohne Inklusion, und wenn der Handlungsspielraum für den Ausschluss von Dauerstörern größer wäre.