Sorry Sissy, ich habe deinen Beitrag überlesen. Wenn ich es richtig recherchiert habe, kann man den zu viel gezahlten Betrag als negatives Einkommen bei der Steuer berücksichtigen lassen und bekommt es dann zurück. Aber mich nervt schon, überhaupt für das Land in Vorleistung zu gehen, obwohl denen zeitig genug bekannt war, dass ich ausscheide, um diese Überweisung gar nicht erst zu tätigen.
Zur Frage, ob brutto oder netto zurückzuzahlen ist, gibt es offensichtlich auch sehr unterschiedliche Auffassungen und Rechtsurteile. Überlege, ob es sich lohnt Widerspruch einzulegen und ggf. die Rechtsschutzversicherung zu bemühen. Als nicht sehr ambitionierter Sparer habe ich solche Beträge auch nicht mal eben irgendwo rumliegen bzw. meine monatlichen Überschüsse fließen in ETFs, an die für so einen Blödsinn jetzt auch nicht unbedingt rangehen möchte 🙄