Du bist aber nicht zuuuufällig Anja, oder? Wir haben das genauso gemacht 😂😂
Nein 😄 Aber ich denke, das gab es häufiger 😄
Du bist aber nicht zuuuufällig Anja, oder? Wir haben das genauso gemacht 😂😂
Nein 😄 Aber ich denke, das gab es häufiger 😄
Mein erstes Auto war auch ein Käfer. Baujahr 84 und mit 3500€ wahrscheinlich zu teuer, aber ich wollte uuunbedingt einen haben, hab mein Sparbuch von Oma abgeräumt, bin mit gerade frisch 18 alleine mit Bus und Bahn zum Händler gefahren und keine halbe Stunde später war der Kaufvertrag unterschrieben. Bis heute meine größte Autoliebe 🥰
Ich bin froh, dass es in meiner Jugend noch kein Handy gab. Meine Freundin und ich sind fast jedes Wochenende quer durch Deutschland unserer Lieblingsband hinterher gereist, haben mit 13/14 vor Konzerthallen und auf Bahnhöfen gepennt und unsere Eltern saßen zu Hause in dem Glauben, dass wir einfach beim jeweils anderen übernachten. Es gab keine Kontrollanrufe, keine App mit GPS Ortung, nix. Wäre heute vermutlich undenkbar 😊
Schlechtestes Argument, der Wald und die Wiese war die ganze Zeit offen.
...und genau deswegen hab ich sowohl beim Gassigehen als auch beim Joggen die Krise gekriegt und bin letztlich (leider, dummerweise, ich bereue es bitterlich) weniger gejoggt. Es war einfach superätzend, ständig im Slalom um Spaziergängerkolonnen samt Kind und Kegel zu laufen und nebenbei noch von Fahrrädern angetitscht zu werden.
Das ist dankenswerterweise jetzt schlagartig vorbei, seit die Leute sich wieder anders bescnäftigen können.
Ich esse normalerweise nur morgens Kohlenhydrate und habe auch eine Weile komplett ketogen gegessen. Das ist wirklich einfach Gewohnheitssache, sobald man die erste Woche überstanden hat.
Bei Zucker wäre ich dafür, dass das endlich mal aus sämtlichen Tiefkühlprodukten verschwindet. Wenn ich Gemüse kaufe, will/brauche ich da keinen Zucker drin. Noch schwachsinniger ist ein Zuckerzusatz bei eh schon zuckerhaltigem Obst. In den meisten anderen Produkten wäre bei einer Halbierung des Zuckeranteils vermutlich immer noch mehr als genug drin.
Das dürfte meinetwegen auch gerne gesetzlich reguliert werden.
Ich esse normalerweise nur morgens Kohlenhydrate und habe auch eine Weile komplett ketogen gegessen. Das ist wirklich einfach Gewohnheitssache, sobald man die erste Woche überstanden hat.
Bei Zucker wäre ich dafür, dass das endlich mal aus sämtlichen Tiefkühlprodukten verschwindet. Wenn ich Gemüse kaufe, will/brauche ich da keinen Zucker drin. Noch schwachsinniger ist ein Zuckerzusatz bei eh schon zuckerhaltigem Obst. In den meisten anderen Produkten wäre bei einer Halbierung des Zuckeranteils vermutlich immer noch mehr als genug drin.
Das dürfte meinetwegen auch gerne gesetzlich reguliert werden.
Sondern? Komische Gegenüberstellung
Liest sich mit etwas Abstand tatsächlich etwas komisch.
Ich wollte ausdrücken, dass solche Methoden mir auf andere Weise, aber nicht minder falsch und fehlgeleitet anmuten wie eine (heutige) Schulrealität, in der Eltern und Schüler sich in alles mögliche einmiscben, Lehrer ständig in Rechtfertigungspositionen kommen und kaum noch irgendwas ernsthaft und wirkungsvoll sanktioniert wird (jedenfalls nicht bei uns). Irgendwo zwischen diesen zwei Polen gab es vermutlich vor 15 oder 20 oder 30 Jahren oder so mal eine gesunde Mitte.
Tja, und ob die heutige Kuschelpädagogik besser ist, weiß man halt auch nicht.
(nein, ich will keine Schüler schlagen)
Ich bin von TeacherTool zu iDoceo gewechselt. Die App ist günstiger als TT und deckt komplett ALLES ab, was ich brauche (und noch viel mehr, was ich nicht brauche :)).
200-300km kann man auch mal locker an einem Tag fahren und es zerstört nicht direkt die ganze Planung für einen kompletten Urlaub.
Ich würde mein Kind auch holen. Mir wäre die Impfung wichtig und das hätte Priorität.
Möglicherweise liegt es auch am ständigen Gerede darüber, wie schlecht es die Kinder und Jugendlichen doch hatten, wie anstrengend das alles gewesen sei, wie unzumubar derzeit Schulbetrieb mit Maske sei, wie sehr sie gerade "durch" seien und eine Pause bräuchten, wie angeblich wenig aussagekräftig die Noten gerade eh seien, dass sie erstmal "ankommen" und sich wieder "an Schule gewöhnen müssten"... will sagen, manche Dinge werden gerade auch akut herbeigeredet und die Kinder verbal in Watte gepackt. Ich halte das für sowohl völlig übertrieben als auch kontraproduktiv für die letzten Schulwochen.
Ich hab die Anstellung im Februar 2014 bekommen, da klappte es 😊
Naja, an der jeweiligen Schulform wird man dann schon nach E11 bezahlt. Wäre ja auch komisch, wenn nicht. Aber immerhin war die Probezeit der festen Stelle dann hinterher entsprechend kürzer und es floss mit in die Erfahrungsstufen ein.
Doch chilli, auch dafür wurde es mir angerechnet. Wenn ich richtig erinnere, ging es da ja um gehaltene Stunden, die zusammenaddiert wurden. Da wurden die Realschulzeiten definitiv mit berücksichtigt - allerdings war das 2014/2015 und ich weiß nicht, ob sich da zwischenzeitlich was geändert hat.
Ich habe nach dem Ref ein halbes Jahr an einer Realschule gearbeitet und das wurde für die Erfahrungsstufen anerkannt.
Auch in der Grundschule muss sich meines Erachtens niemand unnötig ausziehen. Diese Ganzkörperdinger sind doch extra als Schwimmkleidung konzipiert und immerhin nimmt sie teil und wird nicht von den Eltern komplett rausgehalten. Ich sehe das Problem also nicht. Dass sie damit auffällt, ist ja per se nichts Schlimmes, wenn man in der Klasse (bei Bedarf, sonst eh nicht) kurz erklärt, dass andere Kulturen eben andere Konventionen haben und es unüblich ist, sich im Badeanzug zu zeigen.
Und manche Schülerinnen erzählen es dem jungen Sportlehrer jede Woche...
Und weil das Thema auch für männliche Lehrer oft schambehaftet und unangenehm ist, funktioniert das sogar...
*erfolgreich quasi nie am Schwimmunterricht teilgenommen* 😄
Grundsätzlich erscheint mir das alles aber nicht mehr so arg tabuisiert. Neulich ging eine 9er Schülerin in derStunde zur Toilette, kam wieder und fragte noch in der Tür stehend in die Runde nach einem Tampon. Diesen selbstverständlichen Umgang fand ich toll.
Die Klasse ist in Quarantäne, obwohl alle Masken getragen haben?! Waren das denn keine FFP2-Masken? Wenn von allen Betreiligten - also SuS und Lehrkräften - FFP2 getragen wurde, muss bei uns niemand in Quarantäne.
Hier ist wegen der niedrigen Inzidenz die Maskenpflicht ja tatsächlich ausgesetzt, aber die meisten SuS tragen trotzdem weiterhin zumindest eine OP-Maske und die Lehrkräfte FFP2. Alle wissen ja auch, dass ihnen höchstwahrscheinlich Quarantäne "blüht", wenn sie nicht FFP2 tragen.
Es wurden teilweise medizinische Masken getragen, für die Quarantäne wurde deswegen aber nichts differenziert. Begründung ist wohl, dass zwar Fenster und Tür offen waren, aber durch die geschlossenen Fenster im Flur kein echtes Querlüften stattgefunden hat. Außerdem ist es warm und die Kids ziehen die Masken ständig zum Trinken ab.
Ich bin aber insgesamt auch etwas verwundert. Als wir Fälle bis zum Abwinken hatten, war das gleiche Gesundheitsamt deutlich großzügiger und hat nichtmals Sitznachbarn in Quarantäne geschickt. Wirklich verständlich ist es nicht.
Unsere Inzidenz ist bei unter 30. Wir hatten gestern einen positiven Schülerselbsttest, der sich durch PCR Test auch bestätigt hat. Die komplette Klasse ist in Quarantäne. Ich bin SEHR froh, dass die Maskenpflicht noch nicht ausgesetzt ist, und hoffe, dass das auch bis zu den Ferien so bleibt.
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