Wir arbeiten doch eh nicht unwesentlich viel von zu Hausecaus, von daher sehe ich bei z.B. ausgelagerten DB auch eher die Vorteile. Ich habe nur arge Zweifel, ob das nach Corona so bleiben wird und man nicht doch wieder ständig in Präsenz konferieren und besprechen wird.
Beiträge von Maylin85
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Da die Kamera bei mir eh aus bleibt und die Hunde auch keine Anstalten gemacht haben aufstehen zu wollen, gabs die 1. Stunde heute vom Laptop im Bett aus. Aber das war auch fachlich nicht sonderlich anspruchsvoll und nur ein bissi Einführung und Überleitung usw. und eigentlich hatte ich nach dem Komplettausfall gestern eh nicht erwartet, dass das Konferenztool heute brauchbar stabil funktioniert. Morgen wird aufgestanden und vorher zumindest mal ein Kaffee getrunken 😊
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So richtig versteh ich das Problem nicht. Was passiert denn, wenn du sagst, dass du nicht dich selbst filmst, sondern ein Whiteboard/eine Prässentation oder was auch immer einblendest? Was soll die Schulleitung ganz konkreg tun?
Ich finde auch nicht sehr angenehm, dass wir zu Videokonferenzen nach Stundenplan verdonnert wurden, aber was ich mit der Kamera anstelle, ist immer noch ganz allein meine Entscheidung.
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Ich verstehe nicht, wieso diese Frau nicht einfach mal sagen kann, dass man die Situation abwartet und dann entscheidet. Kategorisch Dinge auszuschließen ohne den Hauch einer Ahnung, wie es in 3 Wochen aussieht, sind halt schon irgendwie recht überflüssige Aussagen und man könnte sich ggf. das Zurückrudernmüssen ersparen.
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Hier war iServ schon um 7.40h im Konferenztool nicht erreichbar. Messenger und auch Aufgabentool liefen irgendwann wieder und das war dann auch okay, Videokonferenz hat aber exakt gar nicht funktioniert.
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Spannend.
Haben die Briten Maskenpflicht im Unterricht gehabt?
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Ich bin recht positiv überrascht und hätte nicht damit gerechnet, dass es tatsächlich in ein konsequentes Distanzlernen geht. Dass nach wie vor jeder die Betreuung nutzen darf, finde ich ungünstig und nach wie vor nicht richtig, alles andere klingt für mich ausnahmsweise aber mal gut durchdacht und sinnvoll. Vor allem finde ich superwichtig, dass herausgestellt wurde, dass während der Betreuung keine Beschulung stattfindet.
Sonstiges Personal haben wir allerdings auch nicht.
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Vielleicht ist mein Eindruck ja falsch, aber was ich so aufschnappe, scheint mir auf Sonderregelungen für den Abschlussjahrgang hinauszulaufen. Bin gespannt.
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Dass die Abschlussklassen kommen müssen (anscheinend?), finde ich auch nicht sehr gelungen. In dem Jahrgang hatten wir die meisten Infektionen bisher und kurz vorm Abschluss sollte man in der Lage sein, selbstständig von zu Hause aus zu arbeiten. Da ich 3 Abschlusskurse habe, heißt das, dass ich mit 50% meines Deputats direkt wieder komplett volle Klassenräume hätte - na danke auch.
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Sie sollten das Thema bei den PKs vom Bund ausklammern und direkt auf die Länder verweisen. Es nervt tierisch, dass dort ständig etwas verkündert wird, was für die Mehrheit der BL ohnehin keinen Bestand hat.
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Die Abschlussklassen sollten nur noch für die Prüfungsfächer kommen müssen, dann könnte man auch mit entsprechenden Abständen arbeiten.
Die Mehrheit meiner GKler nimmt mein Fach nicht mit ins Abi, hat die letzte Klausur jetzt hinter sich gebracht und sitzt eh nur noch Zeit ab. Das ist sowieso immer mühsam, egal ob Präsenz oder digital.
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Hier ist es bisher superruhig... ich hab zum ersten Mal überlegt, ob die Hunde den Eierlikör überhaupt brauchen oder ob ich den einfach selbst trinke.
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Ich schreibe am ipad direkt in die jeweilige Datei rein und korrigiere exakt genauso, wie ich es auch analog machen würde.
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Ich bin absolut für Distanz- oder Hybridunterricht. Mich kotzt ernsthaft an, dass man sich halt einfach damit abzufinden hat, dass am Arbeitsplatz Abstände nicht eingehalten werden können, während man sich sonst überall möglichst separieren soll.
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Oh interessant. Ich habe damals mit Stadt- oder Raumplanung geliebäugelt und mich rein wegen der Jobperspektiven fürs Lehramt entschieden, auch mit E/EK... was ich rückblickend nicht noch einmal in dieser Reihenfolge machen würde.
Mängelfächer sind beide nun nicht gerade, dennoch denke ich, dass man mit Englisch früher oder später immer irgendwo unterkommt, wenn man räumlich einigermaßen flexibel ist. Wäre es vor dem Hintergrund der Auswanderungspläne aber nicht evtl. sinniger, statt Englisch Deutsch anzustreben? Mit einer DaZ Qualifikation tun sich überall dort, wo im Ausland Deutsch gelehrt wird, ja neben Regelschulen wahrscheinlich auch noch andere Jobmöglichkeiten auf.
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Was will man da bitte noch absenken...
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Wir hatten wochenlang Inzidenzen weit über 200 und rein gar nichts ist hier passiert.
Vermutlich wird Frau Gebauer darauf verweisen, wie wunderbar das bisher geklappt hat und dass deswegen doch alles schick so ist.
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Das Zitat war dennoch insgesamt extrem unclever.
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Das ist richtig, aber solange auch das Gegenteil nicht gesichert ist, ist das meiner Meinung nach kein valides Argument, um verzichten zu können.
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Mein Onkel ist Pfleger und lässt sich nicht impfen. Ich finde das völlig inakzeptabel und unverantwortlich - gerade in solchen Berufen muss eine Pflicht her, damit Schwurbler nicht vulnerable Menschen gefährden, die nunmal leider auf sie angewiesen sind.
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