Die Ärzte in meinem Freundeskreis haben ihre eigenen Kinder fast durch die Bank weg off label geimpft. Meine Freundin auch ihren 5jährigen.
Beiträge von Maylin85
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Na ja viele andere europäische Länder stehen noch schlechter dran, als wir, das ist also ein typischer Fall einer Statistik, die so ausgewählt wurde, dass sie zur zu belegenden Hypothese passt (andernfalls wären wir drei Länder nämlich plötzlich einfach im Mittelfeld, was immer noch nicht berühmt ist, aber halt die Fakten widerspiegelt, statt einen dramatischen Effekt künstlich zu schaffen). Was diese Statistik ebenfalls nicht verrät ist, in welchen der anderen Länder es überall bereits Impfpflichten gibt für bestimmte Berufsgruppen oder wie sich die Impfbereitschaft seit deren Ankündigung bzw. Einführung gesteigert hat. Keine Fake News zwar, ehrliche Berichterstattung samt kritischer Einordnung geht aber anders.
Die Statistik bezieht sich aber explizit auf Western Europe und dann ist sie wiederum korrekt.
Impfpflicht und dergleichen könnte man auch schlicht unter einer unterm Strich erfolgreicheren Impfstrategie verbuchen.
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Es gibt doch diese automatischen Urlaubs-Email-Antworten. Vielleicht könnte man da so einen Text einsetzen der Art: Liebe Vertretungslehrerin, du vertrittst mich. Das bedeutet, dass ich gesund werden darf und du meine Arbeit übernimmst. Dafür wirst du bezahlt. Schreibe mich nicht an, denn ich genese gerade. Genesen braucht Zeit und darf niemals nicht durch schulische Fragen unterbrochen werden, das stört den Genesungsprozess. Gehe nun in Frieden und plane selbst eine Klassenarbeit, denn du bist schon groß.
"Dafür wirst du bezahlt" stimmt ja leider oftmals nichtmals (bzw. erst ab Stunde x).
Kranke Kollegen antexten würde mir allerdings auch nicht einfallen, vor allem nicht wegen solcher Nichtigkeiten.
Gute Besserung!
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Ich bin beeindruckt, wie genau viele Frauen überhaupt ihren Zyklus kennen. Mir würden Schwankungen gar nicht auffallen, weil ich wirklich keinen Schimmer habe, wie lang meiner ist und ob der überhaupt eine Regelmäßigkeit hat.
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Nicht müsste, sondern muss! Alles andere wäre doch sehr fahrlässig, wenn man die Gefährdungswerte kennt
Sehe ich grundsätzlich auch so, 15 Grad Raumtemperatur oder sogar weniger sind aber halt auch nicht so geil.
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Bei uns ist es von Lerngruppe zu Lerngruppe und Raum zu Raum sehr unterschiedlich. In den Oberstufenkursen mit maximal 21 Schülern funktioniert die Balance aus Lüften und Temperaturen recht gut, in der Mittelstufe haben wir allerdings 32-34er Klassen und da ist die CO2 Ampel quasi dauerrot.
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Wenn man in den vorgeschriebenen Intervallen querlüftet und zusätzlich noch die CO2 Ampel berücksichtigt, kommt man bei uns bereits jetzt nicht mehr über 16 Grad Raumtemperatur. Ich bin wirklich gespannt, wie das Ganze dann mal bei Minusgraden aussieht. Generell ist es wirklich erschreckend, wie schnell diese CO2 Ampel in den roten Bereich rutscht. Bei vollgestopften Räumen dauert es teilweise keine 5 Minuten nach Schließen des Fensters, bis man eigentlich wieder öffnen müsste.
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Ich verstehe nicht so recht, wo das Problem liegen soll. Ich habe an zwei Ersatzschulen gearbeitet und an 3 staatlichen; die Ersatzschulen hatten das angenehmere Arbeitsklima, das angenehmere Schüerklientel und der Job bleibt der gleiche.
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Ich denke, das Thema Schulschließung ist inzidenzunabhängig vom Tisch (was meine ersten Schüler schon vorsichtug bedauern, denn gerade im Winter waren Videokonferenzen doch eigentlich deutlich komfortabler, als in der Schule zu frieren 😄).
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Hier heute auch: zusätzlich zum Querlüften zur Stundenhälfte haben wir die Fenster nur beim Umschlagen der CO2 Ampel geöffnet und hatten Temperaturen zwischen 15,2 und 17,6 Grad. Sehr bescheiden.
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Wir haben einen Gong, der Anfang und Ende des Querlüftens markiert, so dass es da schonmal keine Diskussionen gibt. Beim sonstigen Lüften haben wir derzeit noch dauerhaft gekippte Fenster (und vorne öffne ich immer komplett), ich fürchte aber auch, dass es dabei jetzt zunehmend Gemopper geben wird. Kann ich auch verstehen.
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Bei gut 40,000 Tests kann man die positiven Ergebnisse bei uns bisher immer noch an 2 Händen abzählen. So gesehen kann man sich schon fragen, ob es gerechtfertigt ist, wenn dafür einseitig Unterrichtszeit verloren geht. Ein Kurs liegt bei mir Montag und Mittwoch in der 1. Stunde, die wären direkt 2x betroffen.
Grundsätzlich finde ich es auch natürlich sinnvoller, direkt morgens zu testen. Andererseits geht es ja beim Schulbetrieb eh schon lange nicht mehr im die Verhinderung von Infektionen, sondern darum, sie halbwegs zeitnah zu entdecken, um der Entstehung von Hotspots entgegenzuwirken. Bei nur 2 oder 3 Testungen pro Woche gibt es theoretisch eh ständig Zeitslots, in denen infektiöse ungetestete Kinder dort rumlaufen - ob man da jetzt in Stunde 1 oder 4 testet, ist eventuell sogar tatsächlich relativ egal.
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Der Wachstum und der BIP lese ich in jeder einzelnen Geoklausur und es lässt sich kein Unterschied feststellen zwischen Schülern mit deutscher oder anderer Muttersprache.
Wüsste auch mal gerne, wo das herkommt.
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Sehe ich auch so.
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Das geht schon, die Testung findet ja jeweils eine Woche in der gleichen Stunde statt und das bekommt man schon mit.
Unübersichtlich sind die 1000 Ausnahmen aufgrund von Klausuren oder wenn eine Klasse nur 3 Stunden hat, obwohl erst in der 4. getestet wird, oder wenn Testungsslots in Freistunden von Schülern liegen und in der Folgestunde einzeln nachgetestet werden müssen usw.
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Bei uns wurden die Beschwerden zu groß, dass beim Testen in der 1. Stunde ständig in den gleichen Fächern und Kursen Unterrichtszeit verloren geht. Wir rotieren daher jetzt durch.... Woche 1, Stunde 1, Woche 2, Stunde 2 usw., bis ein einschließlich Stunde 4.
Da diese Tests ja eh kaum Treffer bringen, ist mir dieses in der Sache recht unsinnige Vorgehen inzwischen auch herzlich egal...
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Wenn Du magst, kann ich die Folgen raussuchen, da hat es ja immer auch die Quellen dazu verlinkt.
Wenn es keine Umstände macht, supergerne. Ansonsten suche ich später mal selbst, das interessiert mich nämlich wirklich und habe ich bisher tatsächlich verpennt.
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Es wurde wirklich schon ganz, ganz häufig und auch von Leuten, die sich echt auskennen (Drosten und so ...) erklärt, dass der Antikörper-Titer speziell bei dieser Impfung nicht aussagekräftig ist. Dein Vater weiss also gar nichts über seinen Immunstatus.
Oh? Ich gebe zu, das ist an mir vorbeigegangen. Spannend, werde ich mal nachrecherchieren 👍
(das spricht allerdings dann null für den Hausarzt, der den Test empfohlen hat)
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Und was ist dann im Frühjahr anders? Dann sind eventuell mehr Kinder ab 5 geimpft, ok, aber es wird sowieso keine Empfehlung dafür kommen, also werden viele ihre Kinder auch nicht impfen lassen.
Es hatten aber dann wahrscheinlich zumindest alle ab 5 die Chance dazu. Und man hat wieder dauerlüftungstaugliche Temperaturen. Die meisten werden ihre Drittimpfung auch erst Ende diesen oder Anfang nächsten Jahres bekommen. Generell scheinen die Wellen im Frühling/Sommer abzuflachen. Ausgerechnet jetzt und vor dem Winter alles zurückzufahren, erschließt sich mir halt nicht.
Das ist auch so, meine ich, aber derzeit gibt es die Drittimpfung erst 6 Monate nach der Zweitimpfung und nicht früher. Unabhängig vom Antikörperstatus.
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