Ich fand es sehr bequem, dass 2x wöchentlich jemand an die Schule kam und Schnelltests abgenommen hat. Mal eben 15 Minuten länger bleiben ist okay, extra irgendwo hinfahren werde ich definitiv nicht.
Beiträge von Maylin85
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Das Mutti-Gedöns klingt gruselig 😄 Dass man für seine Kinder nicht jeden Umgang wünscht, kann ich allerdings (so ganz grundsätzlich, ohne Bezug zum konkreten Fall hier) verstehen. Meine jüngere Schwester hatte in Kindergarten und Grundschule wahnsinnig laute, hyperaktive, schlecht erzogene Freunde, die sich teilweise benommen haben wie die Axt im Wald. Wäre ich Mutter, wäre ich vermutlich deutlich weniger tolerant als meine eigenen Eltern und würde den Umgang meiner Kinder mit dieser Art von Kindern auch zu unterbinden versuchen. Man empfindet halt nicht alle Kinder als angenehm und soooo verkehrt ist es sicher nicht den Umgang zu steuern, bevor die eigenen Kinder sich zweifelhafte Dinge abschauen und fragwürdiges Verhalten kopieren.
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Das erspart zumindest den Aufenthalt in einem Raum, in dem 15 Schüler zeitgleich die Maske abnehmen. Ich persönlich würde es begrüßen. Für aussagekräftig halte ich die Selbsttests eh nicht.
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Mich treibt das derzeit sehr um, weil die Leistungen aus dem LAD, wenn man ehrlich ist, bei rund der Hälfte bis 3/4 meiner SuS nicht oder eben nur mit 6 bewertbar sind. Dieses Bild hat sich in den letzten knapp zwei Wochen nicht wirklich gebessert.
Da sitzen mehrheitlich völlig ausgelaugte und apathische Kids vor einem, die in ehrlichen Momenten zugeben, die letzten drei Monate Video-Konferenzen als Hintergrundrauschen beim Zocken oder Schlafen und Arbeitsaufträge als maximal fakultativ wahrgenommen zu haben.
Und genau bei diesen Fällen setze ich auch die 6. Betrifft in meiner Q2 derzeit 2 Schüler, von denen ich in der ganzen Zeit exakt gar nichts an Leistung gesehen habe. Ich habe in jeder einzelnen Videokonferenz darauf hingewiesen, dass das die Grundlage ihrer Note ist und dass sie, wenn sie schon mündlich nicht partizipieren, ihre Leistungen durch Einreichungen o.ä. ggf. anders sichtbar machen müssen. Wer das nicht tut, muss eben mit seiner Note leben.
Die Quartalsnoten in den restlichen Stufen gebe ich dieses Jahr schriftlich raus und lasse den Zettel von den Eltern gegenzeichnen. In der Hoffnung, dass das ein halbwegs wirkungsvoller Schuss vor den Bug ist...
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Lauterbachs Vorhersage-Quote ist verdammt hoch. Just saying...
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Wir haben auch bei Inzidenz 150 und 1400 Testungen angeblich keinen Positivfall. Die Nachbarschule auch nicht. In unserer alten Reffigruppe gab es bei all den Leuten an all den unterschiedlichen Schulen gerade einmal zwei Falschpositivfälle, aber ebenfalls keine Treffer.
Sorry, aber ich glaube das nicht. ich war von der Idee erst zu testen wirklich angetan, aber ich traue den Dingern nicht.
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Bei uns haben fast alle Schüler das Vorabi mit FFP2 Maske geschrieben, Maske zum Essen/Trinken kurz hochgeschoben und das Fenster war trotz Baulärm vorm Gebäude auf. Völlig ohne Beschwerden oder Diskussionen, glücklicherweise.
Lasst die Schüler wegen des Lärms doch Oropax mitbringen, falls sie in dieser Hinsicht empfindlich sind.
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Maylin85 naja, ich will keinen Risikogruppen Impfstoff wegnehmen nur um schneller geimpft zu werden. Zwei Pflichttests pro Woche für Lehrer und Schüler wäre für das Erste auch schon cool
Das kommt auf die Umstände an. Die Hochrisikogruppen, die auf Pflege angewiesen sind, müssen natürlich Priorität haben. Dann gibt es aber so Fälle wie meinen Vater - frisch verrentet, relevante Vorerkrankungen aber faktisch topfit, hat alle Möglichkeiten der Welt abgesehen vom Einkaufen einfach zu Hause zu bleiben -, der wegen Vorerkrankungen vom Hausarzt bereits angeschrieben wurde ob er bei Verfügbarkeit geimpft werden möchte und dass er vom Hausarzt priorisiert werden würde. Sowas ist Blödsinn. Natürlich freuen wir uns alle, wenn er zeitig geimpft wird, aber er hat bei entsprechendem Verhalten überhaupt gar kein Ansteckungsrisiko. Insofern finde ich, dass bei den Überlegungen auch eine Rolle spielen muss, wie sehr jemsnd sich überhaupt exponieren muss.
Pflichttests gerne, aber dann bitte von medizinischem Personal entnommen und keine Selbsttests..
Ich finde es auch völlig richtig, dass Erzieher und Grundschullehrer zuerst dran sind. Aber unmittelbar danach würde ich es angemessen finden, auch den Rest der Lehrerschaft zu impfen. Zumindest, falls man halt weiterhin ohne wirkliche Konzepte Präsenzbetrieb durchführen möchte.
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Das Abstandhalten ist allerdings auch an weiterführenden Schulen oft eher theoretischer Natur und ob Masken das Ganze komplett sicher gestalten, weiß man auch nicht so recht.
Seit wir ebenso im Wechselunterricht wie die Grundschulen, finde ich eigentlich schon, dass wir auch priorisiert geimoft werden müssten. Zumal die Inzidenzen in den Altersgruppen der weiterführenden Schulen höher zu sein scheinen.
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Für mich sind diese ganzen Demos, bei denen ewig zugeschaut wird, wie gegen eine ganze Reihe an Coronaschutzbestimmungen und dergleichen verstoßen wird, falsch verstandene Toleranz mit Querulanten. Demonstrationen im abgestimmten Rahmen - meinetwegen, wenn man meint, dass das gerade jetzt tatsächlich eine clevere Idee ist. Ist halt nunmal tatsächlich ein Grundrecht. Sobald es zu Verstößen kommt, muss aber rigoros eingeschritten werden. Für mich ist unverständlich, wie so etwas wiederholt passieren kann. Die Sicherheitsbehörden müssten doch langsam das Klientel und Eskalationspotential auf dem Schirm haben.
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Ich bin überzeugt, dass die Schulen nach Ostern inzidenzunabhängig offen bleiben werden.
Hoffentlich rettet uns das Frühjahrswetter ein wenig.
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Was mich wundert ist, dass die Gesundsheitämter, das RKI aber auch die Inzidenzen sagen, dass die Zahlen gerade bei Kindern steigen. Trotzdem fallen die Selbsttest negativ aus. Das wundert doch sehr. Ich meine selbst, wenn es keine/kaum Infektionen an Schulen gibt findet man zwar keine Cluster aber trotzdem müsste man viele einzelne Fälle finden. Stattdessen sind die Testergebnis oft niedriger als sie durch die Inzidenzen (und Dunkelfeld) sein sollten.
Nachdem ich gesehen habe, wie der erste Testlauf lief, bin ich überzeugt, dass kaum ein Schüler sich den Stab tief genug in die Nase schiebt. Die prozentualen Zahlen an Anwendungsfehlern wären spannend.
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Ein mittelmäßig intelligenter Schüler sollte aber wohl mit den Begriffen verbinden können, dass es sich um Arbeitsphasen handelt, in denen jeder alleine für sich arbeitet und es somit um Musikhören in Situationen geht, in der kein Austausch mit anderen stattfinden muss und die Musik daher auch nicht weiter stört (außer ggf. einen selbst halt).
Ich ziehe bei verfehlter Aufgabenstellung aber ansonsten passabler Ausarbeitung in der Regel 50% der Inhaltspunkte ab.
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Bei uns auch. 2cm sind die absolute Untergrenze.
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Ja, natürlich ist es angenehmer, wenn man selbst entscheidet wie tief man geht.
Die Schülertests sind meiner Info nach aber nicht die gleichen, die auch im Testzentrum verwendet werden. Die sehen zwar recht gleich aus, die im Testzentrum gehen aber tiefer rein.
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Wir hatten heute den ersten Durchlauf. Es dauert ewig (Stunde war hin) und ich bezweifel, dass der überwiegende Teil der Schüler tief genug in der Nase war, aber nun ja. Angeblich alle clean.
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Ganz so entspannt sehe ich das nicht, sorry. Ich finde das ganze Testen im Klassenverbund und zeitgleiches Absetzen der Masken ziemlich fragwürdig und irgendwelchem Zeugs, das direkt in der Nase war, mag ich auch nicht zu nahe kommen. Ich hatte gedacht, dass die Stäbchen evtl. wieder in Beutel verpackt und erst dann in die Mülltüte geschmissen werden, aber die "offenen" "Stäbchen einsammeln widersterbt mir. Ob das jetzt paranoid ist oder nicht..
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Ich überlege tatsächlich auch, das Einsammeln zu verweigern. So nah will ich dem Kram beim besten Willen nicht kommen, das unterschreitet meine 1,50 m.
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Wir haben seit 6 Tagen eine Inzidenz über 100. Bisher lief alles gut bei den freiwilligen Schnelltests im Kollegium - bis diese Woche. 20% der getesteten Kollegen sind positiv getestet worden und dürfen jetzt in Quarantäne, bis die Ergebnisse des PCR Tests da sind.
Diese Ergebnisse bestätigen mich in meiner Ansicht, dass die Öffnung von Schulen sich maßgeblich auf das Pandemiegeschehen auswirken, unser Dienstherr seiner Schutzpflicht nicht nachkommt und alle Ansprachen bezüglich Notbremse nur leeres Gewäsch sind. Ich bin jetzt echt an einem Punkt, wo ich mir wünsche, dass von ganz oben die inkompetenten und profilierungssüchtigen Landesminister ausgehebelt werden und endlich mal eine klare Ansage kommt.
In NRW laufen die Inzidenzen komplett aus dem Ruder und keiner macht was... Das kann es doch nicht sein.
Diese Quote finde ich absolut erschreckend und bin entsetzt.
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Steht in der Schulmail. Der Schulträger muss dickwandige Müllsäcke zur Verfügung stellen.
Ja, aber ICH muss die doch rumreichen oder da reinpacken, oder verstehe ich das falsch? So nah möchte ich diesen Tests gar nicht kommen.
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