Vielleicht ist das jetzt furchtbar naiv und kein guter Rat, aber wenn das Überlastungsgefühl so groß ist und die Strukturen an der Schule so ungünstig... wieso nicht einfach mal direkt das Gespräch mit der Schulleitung suchen und alles auf den Tisch legen? "Ich fühle mich überlastet, ich sehe Probleme an den Stellen x und y, ich merke, dass meine psychische Gesundheit darunter leidet und dass ich unter diesen Bedingungen meinen Beruf möglicherweise nicht dauerhaft ausüben kann - wie können wir das gemeinsam verhindern, wo gibt es Entlastungsmöglichkeiten, etc.".. irgendwie sowas..
Ich bin ein Mensch komplett ohne Karriereambitionen, daher hätte ich persönlich jetzt kein Problem damit, wenn sich daraus irgendwelche Konsequenzen für Beförderungsabsichten o.ä. ergeben würden. Wenn man da anders eingestellt ist, muss man evtl. abwägen. Aber grundsätzlich denke ich, der Schulleiter hat auch eine Fürsorgepflicht und nur sprechenden Menschen kann (im Rahmen des strukturell möglichen) geholfen werden.