Beiträge von Maylin85

    Ich habe bisher Teacher Tool genutzt und mich fürs kommende Schuljahr (nach Gerätewechsel, musste also sowieso neu kaufen) mal für iDoceo entschieden. Ich bin mit Teacher Tool grundsätzlich zufrieden gewesen, fand den Preisunterschied in Kombination mit den positiven Bewertungen im AppStore aber verlockend.

    Auf den ersten Blick finde ich die App super - insbesondere, weil man damit nicht nur Noten verwalten kann, sondern weil es im Prinzip ein vollwertiger digitaler Unterrichtsplaner ist und man für jeden angelegten Kurs neben dem Notenbuch u.a. auch direkt ein Klassenbuch hat und da theoretoisch seine komplette Unterrichtsplanung drin machen könnte, inkl. Ablage von Dateianhängen. Weiterhin gibt es für jeden Kurs ein Infoboard (das sich exportieren und per Mail versenden lässt), eine Seite für Notizen, die Sitzpläne lassen sich unkompliziert und flexibel per drag&drop „erschieben“, Anwesenheits- und Hausaufgabenlisten unkompliziert abhaken, und die einzelnen Kurse können optional mit Google Classroom verknüpft werden. Es ist auch möglich, aus der App heraus auf OneDrive, Dropbox oder Google Drive zuzugreifen und Dateien in die App zu laden. Kalender ist auch drin. Eine tolle Spielerei ist sicher auch der Zufallsgenerator, um Schüler per Zufallsprinzip für irgendwas auszuwählen :)

    Ich brauche eigentlich nur ein Programm zur Notenverwaltung und denke nicht, dass ich das alles nutzen werde, aber die theoretischen Möglichkeiten sind zumindest interessant. Ich bin gespannt, wie es sich in der Praxis bewähren wird. Nutzt die App zufällig jemand und hat Erfahrungswerte damit?


    Bezüglich Datenschutz: die Schülerdaten liegen lokal auf dem Gerät, nicht in Cloudsystemen.

    Danke euch für die superschnellen Antworten! Das klingt alles logisch und gut machbar. Ich merke, ich denke mal wieder viel zu kompliziert - letztlich geht es ja wirklich nur darum dem Zweitkorrektor zu signalisieren, dass man die Stelle auf dem Schirm und berücksichtigt hat. Danke :)

    Ich brauche mal die Hilfe der Englischkollegen.

    Ich sitze gerade an den Abitur-Korrekturen und merke, dass ich teilweise akut aufgeschmissen bin, wie ich mit den Korrekturzeichen bei Unzulänglichkeiten auf der Inhaltsebene zu verfahren habe. Normalerweise korrigiere ich mit ausführlichen Erläuterungen und Anmerkungen und halt viel Text, das fällt im Abitur aber ja nun weg.

    Ganz konkret: wie streicht ihr an, wenn jemand irgendwo Sarkasmus sieht, wo keiner ist? Wie kennzeichnet ihr, wenn eine Begründung oder Erläuterung gar nicht auf die zuvor aufgestellte These oder den vorherigen Satz passt? Welches Korrekturzeichen nutzt man, wenn Sätzen der entscheidene inhaltliche oder personelle Bezug fehlt und sie so, wie sie dort stehen, gar keine Aussagekraft haben? Oder generell „inhaltslose Sätze“ a la “In line 16 is an alliteration “language learning“ which makes clear that you must learn languages“.

    Vielleicht mache ich es auch mal wieder zu kompliziert. Die Kollegen sagen, einfach nur sprachlich korrigieren und den Rest entsprechend bei der Bepunktung im EWH berücksichtigen, aber ist das wirklich korrekt so? Muss man nicht auch auf Inhaltsebene ganz konkret im Text anstreichen?

    Würde mich freuen mal zu hören, wie ihr so verfahrt :)

    Danke. Vorschlag 1 ist leider keine Option

    Mit dem Gedanken der Bewerbung auf eine Beförderungsstelle habe ich auch gespielt, aber die ist ja immer mit einer dienstlichen Beurteilung verbunden, soweit ich weiß. Ich bin mir nicht sicher (ohne irgendwas Unlauteres unterstellen zu wollen), ob die angesichts der Ausgangslage (wir sind in einem meiner Fächer unterbesetzt, sind für Bewerber nicht übermäßig attraktiv und ich bin nicht die Einzige, die einen Versetzungsantrag gestellt hat) in meinem Sinne verlaufen würde. Aber klar, das ist natürlich eine Option.

    Wenn die Freigabe aus dienstlichen Gründen nicht erteilt wird, gibt es keine wirkliche Chance auf einen zeitnahen Stellenwechsel und man muss schlimmstenfalls die vollen 5 Jahre abwarten, richtig? Oder gibt es noch andere Möglichkeiten den Prozess zu beschleunigen, die man ausschöpfen sollte/könnte?

    Danke :) Ich wusste das eigentlich auch schon seit dem Ref und habe mich auch schwerpunktmäßig an Kollegs beworben, aber daraus wurde damals leider nichts. Ich hoffe sehr, dass sich langfristig die Chance auf einen Wechsel ergibt. Die Verbeamtung empfinde ich momentan eher als Last, denn sie nimmt einem halt auch die Freiheit, sich grundsätzlich auf alle interessanten passenden "Neu"stellen zu bewerben und ich fühle mich im Moment eher wie jemand mit recht wenig Handlungsoptionen.


    Vielleicht sollte ich im Hinblick auf mögliche Bewerbungsaussichten noch ergänzen, dass ich notenmäßig im Ref und den Beurteilungen zur Verbeamtung irgendwo zwischen 2 und 3 rumeier, also auch kein Überfliegerkandiat bin.

    Kurz zu den Rahmenbedingungen: ich bin seit 2,5 Jahren an meiner jetzigen Schule (Gymnasium, NRW) und seit August lebenszeitverbeamtet. Ich merke zunehmend, dass ich langfristig lieber in der Erwachsenenbildung arbeiten würde und mir die Arbeit mit speziell den jüngeren Jahrgangsstufen absolut nicht liegt. Ich bin auch kein "Erziehertyp" und einfach nur noch gestresst und genervt von den ganzen pädagogischen Anforderungen. Ich sehe mich in diesem Job dauerhaft eigentlich nur am Weiterbildungskolleg und habe dementsprechend auch Ende letzten Jahres den 1. Versetzungsantrag gestellt. Aufgrund des Mangels an Englischlehrern an meiner Schule bekomme ich aber keine Freigabe seitens der Schulleitung.

    Nun habe ich gesehen, dass in NRW 3 A14 Stellen an Kollegs ausgeschrieben sind und frage mich, ob eine Bewerbung hierauf ein gangbarer Weg zum Schulwechsel sein könnte oder ob man sich die Bewerbung mangels Chancenaussichten direkt sparen kann. Soweit ich es beurteilen kann, klingen die Stellen im Stella-Portal nicht "zugeschnitten", sondern sind ganz normale Ausschreibungen, die eben einen bestimmten zusätzlichen Aufgabenbereich ausweisen.
    Macht eine Bewerbung so kurz nach der Lebenszeitverbeamtung aber überhaupt Sinn? Und wie läuft das überhaupt praktisch ab... bewerbe ich mich einfach mit den Unterlagen, die ich habe, oder brauche ich noch eine Revisionsbeurteilung meiner jetzigen Schulleitung? Sorry, wenn das etwas naive Fragen sind, aber ich hab vom Prozedere keine Ahnung und lese immer wieder was Revision vor Beförderungen, allerdings geht man doch nicht zur Schulleitung und sagt, dass man eine Revision braucht, um sich wegbewerben zu können - oder doch?

    Noten sagen wenig über die Eignung für den Lehrberuf und die Zufriedenheit im Job aus, meine ich. Sehr wohl aber der Hang zum Perfektionismus, und da sehe ich mich selbst leider auch fehl am Platz in der Schule. Das hätte man aber vorher wissen können, denn in der Schule tut man im Wesentlichen nunmal nichts anderes, als sich mit dem "Unperfekten" auseinanderzusetzen und Defiziten entgegenzuarbeiten - und das noch unter oft zweifelhaften Arbeitsbedingungen. Ist eben so.

    Staatsschutz und Polizei wären für mich die letzte Lösung (die auch nur durch die Schulleitung veranlasst werden könnte)

    Das sehe ich komplett anders. Mal unabhängig davon, wie man mit diesem Schüler jetzt konkret verfährt, muss dieses Gedankengut ja irgendwo herkommen. Ich finde es absolut wichtig, dass Polizei und Staatsschutz über solche Fälle informiert sind und die Familie evtl. auch mal genauer in den Blick nehmen oder zumindest als potentiell radikalisiert auf der Liste haben. Behörden sind auf genau solche Hinweise angewiesen.

    Das Geld für einen Mediator sollte sie sich sparen und lieber in eine Rettungspatenschaft oder dergleichen stecken.. und über diese Geschichte hier einfach mal in Ruhe nachdenken, wenn sich die Gemüter beruhigt haben :)

    In der Sache kann ich deine Freundin verstehen. Ich bin auch im Tierschutz aktiv und mich nervt, wenn meine Umgebung da anders tickt, gedankenloser ist, Urlaub in gewissen Ländern macht, Möglichkeiten zu helfen auslässt, Fleisch isst, etc. Aber ich weiß auch, dass es mir nicht zusteht, anderen meine Prioritäten und moralischen Maßstäbe aufzudiktieren. Und ich akzeptiere auch, dass nicht jeder einen Zugang zu Tieren hat und sich schlichtweg nicht so engagieren WILL, wie vielleicht ich. Dafür müssen andere akzeptieren, dass ich grundsätzlich nicht für Menschen spende oder mich da groß engagiere. Ich finde, Freundschaften müssen das aushalten. Die Mails deiner Freundin empfinde ich auch als ziemlich aufdringlich und "nötigend", und ganz ehrlich gesagt provoziert die Art der Aufforderung das Vogelhaus aufzustellen bei mir schon aus Prinzip eher Ablehnung. Man kann ja nett anfragen "hey, hast du nicht Lust ein Häuschen aufzustellen, weil...", aber das Ganze an die persönlich Beziehung zueinander ("mir zuliebe") zu knüpfen, finde ich schon ein wenig übergriffig.

    ich habe einmal eine schwarze katze gesehen. danach wurde ich von einem auto angefahren. im bekanntenkreis ist das auch zwei leuten passiert. ich weiß zwar, dass die konstruktion einer kausalen relation aus diesen ereignisabfolgen wissenschaftlich unhaltbar ist, aber trotdzem ist doch wohl offensichtlich, dass schwarze katzen unglück bringen. man sollte jede schwarze katze verjagen oder gleich töten, wenn man sie sieht. ich weiß nicht, was an schwarzen katzen so toll sein soll. vielleicht bin ich da auch zu unemotional.

    sorry, aber das ist doch gruselig. und nichts für ungut ;).

    Zumindest wirst du nach diesen Erfahrungen schwarzen Katze unwillkürlich erstmal mit etwas Zurückhaltung und Skepsis begegnen ;)


    @Feliz
    Mündlicher und schriflicher Spracherwerb sind doch gar nicht so wirklich vergleichbar.


    Wie auch immer, ich stelle fest: es gibt scheinbar gute Gründe, mit dieser Methode zu arbeiten, warum die Rechtschreibleistungen so massiv nachlassen, lässt sich nicht ursächlich feststellen, und damit muss man dann eben so leben. Hm.

    ich hab lange überlegt, ob ich das jetzt schreiben soll, aber ich hab immer wieder das Bild im Kopf eines Erstklässlers, der gerade oberstolz auf einem Zettel stehen hat:isch ap dis lip, mama ... Dann wird ehrliches Feedback erfolgen. "Das ist ja schön, mein Kind, aber Ich wird am Satzanfang groß und mit ch geschrieben und hab, da hört man doch ein h und am Ende hört man zwar ein p aber man schreibt ein b und dich hat auch ein ch und bei lieb ist da ein ganz langes i und dann hörst du ein p aber schreibst ein b ... Und Mama wird groß ... Toller Satz, mein Kind, aber alles falsch. Und nun 15 mal korrekt... Das Kind wird weder diesen noch irgendeinen anderen Zettel jemals wieder freiwillig schreiben.
    Aber gut, jeder wie er meint.

    Ich weiß gar nicht, was so toll daran sein soll, wenn Kinder überhaupt falsche Briefchen nach Hause schleppen. Vielleicht bin ich da auch etwas unemotional, aber ich hätte in so einem Fall glaube ich doch arge Probleme, mich aufrichtig darüber zu freuen.

    Mir ist schon klar, dass Rechtschreibstrategien erst erlernt werden müssen und das auch wichtig ist und man nicht den gesamten deutschen Wortschatz auswendig aus dem Duden lernen kann und soll usw. Aber Wörter, die häufig verwendet werden, kann man doch schon möglichst früh richtigstellen und so lernen lassen, bevor sie sich so festsetzen.

    Die Frage, wieso sich die richtige Schreibweise nicht genauso fossilisiert, verstehe ich ehrlich gesagt nicht so richtig. Das tut sie doch. Man fängt doch nicht plötzlich an Fehler zu machen, nachdem man etwas schon xmal richtig geschrieben hat. Jedenfalls ist das sicherlich nicht der Regelfall. Deswegen ärgert mich ja so, dass man zulässt, dass ein Konzept erst einmal mit einer lautgetreuen Schreibweise verknüpft wird und sich so im Kopf festsetzen kann, bevor man es dann später mühsam wieder umlernen muss.

    Ich kenne die Studienlage und die angeblichen Vorzüge dieser Methode, aber ich sehe auch meinen Neffen, der jetzt immer noch Wörter gruselig schreibt, die noch nichtmals sonderlich exotisch sind, sondern sogar recht oft Verwendung finden. Einfach, weil die sich ihm anscheinend so ins Hirn gebrannt haben und auch in Klasse 3 und 4 nicht mehr umzulernen waren. Und im Freudeskreis sieht man ähnliches. Mir ist klar, dass das weit entfernt von einer wissenschaftlich aussagekräftigen und repräsentativen Beobachtung ist, aber es ist doch zumindest verständlich, dass Eltern angesichts dieser Erfahrungen versuchen, irgendwie gegenzusteuern und selbst bei ihren Kindern nachzujustieren.

    Es geht ja nur darum Wörter, die faktisch falsch geschrieben sind, zu korrigieren und mit dem Kind die richtige Schreibweise dieser speziellen Wörter zu üben.
    Wenn es um lautgetreues Schreiben geht, dann doch bitteschön in LAUTschrift, denn dafür ist die ja nunmal da. In "richtiger" Schriftsprache ist und bleibt nunmal vieles faktisch falsch, das kann man drehen und wenden wie man will.

    Gerade in Anbetracht der Tatsache, dass sich Fehler auch schnell fossilisieren können, finde ich es extrem bedenklich, nicht sofort zu korrigieren.

    Kein Troll :) Ihnen ist einfach wichtig, dass die Kleine nicht die gleichen Probleme wie der große Bruder bekommt, der mittlerweile in Klasse 5 ist und absolut haarsträubend schreibt. Und ehrlich, ich kann das verstehen. Kreatives Schreiben und intrinsische Motivation ist ja alles schön und gut, aber letztlich uninteressant, wenn man irgendwann im Büro sitzt und keinen fehlerfreien Geschäftsbrief auf die Reihe bekommt oder sonstwas.

    Mir persönlich erschließt sich auch nicht, wieso man "Erwachsenenschrift" statt schlicht und einfach falsch sagen soll. Man muss das ja nicht anklagend oder vorwurfsvoll oder abwertend tun, aber es ist doch okay, auch einem Kind bereits ein ehrliches Feedback zu geben. Natürlich können Kinder gar nicht direkt alles richtig schreiben und machen Fehler, das ist ja völlig normal, aber genau das kann man doch auch so sagen. Und dann direkt zeigen, wie es richtig geht, und Problemwörter üben usw.

    Na vielleicht entsprechen die Leserbriefe einfach den Erfahrungen der Verfasser?

    Die Lehrerin meiner Nichte hat auch einen Riesenaufstand gemacht, weil meine Schwester selbstverständlich falsche Wörter im Heft rot anstreicht und zu Hause neu schreiben lässt (die gute alte "schreibe das falsche Wort 15x"-Methode, und das notfalls immer und immer wieder bis zum Erbrechen, bis es halt sitzt). Letztlich ist ja auch egal, ob dem Kind das Spaß macht oder nicht, aber zumindest lernt es damit die korrekte Schreibweise.

    Ich finde ganz ganz schlimm, dass meine Schüler durch alle Jahrgangsstufen bis in die Sek II hindurch im Englischen weniger Rechtschreibfehler machen als in den Texten, die ich in Erdkunde zu Gesicht bekomme. Wie kann das sein, dass die eigene Muttersprache so unzureichend beherrscht wird? Ich glaube ja gerne, dass die Methode Vorzüge hat und man damit auch das Schreiben lernen kann, aber irgendwo scheint es zwischen Theorie und praktsichem Output ja ein Problem zu geben, sonst wären die Ergebnisse doch anders.

    Im Fall Kunst, Sport, Musik und Mathe stimme ich zu. Mit Englisch schiebe ich allerdings echt Frust in dieser Klasse, denn es funktioniert einfach nicht und ich muss es aber trotzdem machen. Mit dem Ergebnis, dass die Kinder mich teilweise fragen, ob ein Wort oder Satz denn jetzt eigentlich Deutsch oder Englisch sei. Die kriegen die Unterscheidung teilweise (verständlicherweise) gar nicht hin.

    Grundsätzlich fände ich es aber trotzdem besser, wenn irgendwo anders schonmal die absoluten Grundlagen gelegt würden, bevor die Kinder zu uns an die weiterführenden Schulen kommen (zum Beispiel eben die Alphabetisierung). Ich könnte mir vorstellen, dass z.B. Sonderpädagogen dafür auch erheblich besser geeignet wären als Regellehr, die ihren Schwerpunkt eigentlich in der Sek II haben und gar keinen Plan haben, wie man an solche Sachen herangeht.

    @SteffdA
    Ich stimme absolut zu, ich finde auch, dass es völlig falsch angepackt wird und außer Deutsch erst einmal überhaupt gar nichts stattfinden sollte, bis eine solide Sprachkenntnis vorhanden ist. Wir bekommen die Kinder aber geschickt mit der Prämisse, dass sie auch direkt zB Englischunterricht bekommen müssen. Absoluter Schwachsinn...


    @Plattenspieler
    Das habe ich nicht gesagt, sondern wollte damit nur die Spannweite verdeutlichen, die es unter einen Hut zu bekommen gilt. Und das ist kein Vergnügen, insbesondere wenn das Sozialverhalten einiger Schüler es nicht hergibt, sie einigermaßen selbstständig in Kleingruppen an verschiedenen Dingen arbeiten zu lassen.
    Nebenbei bemerkt habe ich als Gymnasiallehrer auch keine wirkliche Ahnung, wie man Kids die Buchstaben beibringt. Wir holpern uns halt alle so durch.
    Diese Klasse kostet mich mehr Nerven, Vorbereitungs- und Materialzusammensuchzeit, als alle anderen Klassen und Kurse zusammen.

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