Das ist doch müßig. Wer mit den Konditionen und seinem Einsatz zufrieden ist, der hat solche Wahrnehmungen logischerweise nicht. Und natürlich kann man sich entlassen lassen (hab ich auch, leider ging die Schule dann hops und ich bin wieder zurück in den Landesdienst gefallen), es gibt aber nur sehr wenige Möglichkeiten, das nach einer gewissen Anzahl Dienstjahre ohne empfindliche Einbußen zu tun. Und ja, die Entscheidung gegen diese Einbußen ist natürlich letztlich auch freiwillig, aber eben auch ggf. begleitet von essentiellen Sachzwängen. Die Abstriche bei Gehalt und insbesondere Altersvorsorge muss man sich leisten können. Genau deswegen sollte man sich gut überlegen, ob man sich darauf einlässt - ich würde es, wie gesagt, nicht mehr.
Ich hab neulich gedacht, eigentlich wäre es auch mal nett, ein paar Jahre an der Küste zu leben und zu arbeiten. Oder im Süden. Oder im Ausland. Alles nicht möglich, wenn man sich als Beamter an ein Bundesland bindet. Der Angestellte kündigt einfach (verlustfrei) und macht 😊