Hunderunde um halb 6 wäre für mich definitiv ein gewichtiges Argument gegen Hundehaltung 🙈
Ich glaube, hier ist nix mit glatt. Aber das hätte bei der Vorhersage halt auch ganz anders aussehen können .
Hunderunde um halb 6 wäre für mich definitiv ein gewichtiges Argument gegen Hundehaltung 🙈
Ich glaube, hier ist nix mit glatt. Aber das hätte bei der Vorhersage halt auch ganz anders aussehen können .
An meiner vorvorletzten Schule galt ganz klar Videokonferenzen nach Stundenplan. Da hatte die Lernplattform aber auch ein integriertes Konferenztool und alle Schüler hatten Geräte.
An der letzten Schule hieß es, Kurse über Moodle kontaktieren und halt irgendwas machen, was man für richtig hält. Ich glaube nicht, dass sich da alle überhaupt beteiligt haben.
An der aktuellen Schule Videokonferenzen oder Aufgaben, aber die Schüler sollen - wenn ich das richtig verstanden habe . grundsätzlich schon in der Unterrichtszeit arbeiten und ihre Arbeitsergebnisse innerhalb der Unterrichtszeit hochladen.
Inzwischen haben doch wahrscheinlich alle Schule Lernplattformen - da müsste Schülern doch klar sein, dass sie sich da einloggen müssen und dort halt alle nötigen Infos finden. Reicht doch als "Konzept".
Warst du an einem Gymnasium in Münster-Mitte?
Ich kann nur von absolut gegenteiligen Erfahrungen berichten.
Nee, an einem Gymnasium im Pott 😄
Aber das lief wirklich super. Ohne die ständigen Unterrichtsstörungen sind wir BESSER durch den Stoff gekommen, als in Präsenz, und ich hatte in den Klausuren gegenüber Vorgängerjahren tatsächlich keinen feststellbaren Leistungsabfall. Ich fand das richtig super und hätte am liebsten nie wieder anders gearbeitet.
Ich habe die Videokonferenzen in der Coronazeit sehr gerne gemacht 😊 Dabei hatte aber niemand die Kamera an. Ich hatte für jede Unterrichtsstunde Power Points mit Impulsen, Aufgabenstellungen, Material, leeren Seiten zur Ergebnissicherung usw., die den Screen gefüllt haben. Seitlich war die Namensliste der eingeloggten Schüler, sie konnten sich über das Melden-Symbol zu Wort melden und wir haben ganz normalen Audiounterricht gemacht. Klappte prima und lief nicht sonderlich anders, als Präsenzunterricht.
Ich hätte allerdings auch kein Problem mit eingeschalteter Kamera. Ich weiß nur gar nicht, ob reingeladene Präsentation und Bilder der Teilnehmer gleichzeitig funktionieren? In meiner Vorstellung wäre das eine ungute und fürs Arbeiten eher störende Bildschirmaufteilung.
Ich bin auch froh. Hier in der Siedlung war es heute schon spiegelglatt und ich muss morgens über eine Landstraße, wo ich bei Glatteis seit 10 Jahren ständig Autos in den Graben segeln sehe. Ich fahre bei Glatteis wirklich ungern, komme anders aber nichtmals bis zur Bahn.
Bei uns steht "Beschulung über IServ" und ich rätsel noch, ob Aufgaben reichen oder wohl Videokonferenz gemeint ist.
Jemand aus der Familie hat mal Buchstützen aus Onyx aus Mexiko mitgebracht. Die halten wirklich alles und man kann sehr sicher auch jemanden damit erschlagen.
Muss man stilistisch aber sicherlich mögen.
Alles anzeigenAlso bei uns finden auch Eltern und andere Besucher die Toiletten nicht. Auch neuen Schülern müssen sie gezeigt werden.
Und im Lehrerzimmer dürfte niemand Fremdes allein sein. Immerhin liegen Klassenarbeiten, persönliche Dinge von Kollegen und aktuell Zeugnisse herum. Kleine Kinder malen vielleicht auf dem Papier herum, bei älteren gibt es Datenschutzprobleme. Und nachher behauptet der Kollege, er vermisse 10 Euro. Beweise mal als Elter das Gegenteil.
Außerdem haften Kinder unter 7 Jahren nicht, wenn ich es richtig in Erinnerung habe. Selbst der Staat verlangt, dass Sechsjährige nicht ohne Aufsicht bleiben.
Und ich weiß nicht, wie klein deine Schule ist. Unsere besteht aus mehreren Gebäuden, die Pausen reichen nicht, um von einem Ende zum anderen zu kommen. Sie reichen sicher nicht, um zwischendurch nach dem Kind zu schauen oder es gar in das andere Gebäude mitzunehmen.
Bei uns sind Kinder bei Konferenzen manchmal anwesend, einmal habe ich es vormittags erlebt, der Kollege hat vorher mich und andere gefragt und indirekt gebeten, ebenfalls die Hohlstunde im Lehrerzimmer zu bleiben.
Alle Kinder waren extrem ruhig und gut erzogen und trotzdem schaut sich ein intelligentes Kind herum und nicht stundenlang auf den Bildschirm des Tablets. Ich weiß nicht, was du für dümmliche und apathische Kinder kennst.
Ich frag mich eher, was du für Kinder kennst, die in fremden Unterlagen rumwühlen oder denen Kollegen Diebstahl zutrauen würden. Ich bin mir sicher, dass an keiner meiner Schulen jemals jemand auf solche Ideen gekommen ist. Da saßen jedenfalls immer mal wieder Kinder rum.
An meiner letzten, sehr kleinen Schule hatte eine Kollegin öfters ihre Kinder im Kindergartenalter mit, wenn es Betreuuungsprobleme gab oder das Kind mal nicht ganz fit, aber auch nicht ganz krank war. Keine Probleme. Eine andere Kollegin hat bei Betreuungsproblem regelmäßig ihren Hund mitgebracht, auch kein Drama. Beides, Kinder und Hund, wurde mal mit in den Unterricht genommen, mal im Lehrerzimmer gelassen.
Die Schule davor war größer und bei +100 Kollegen hat immer irgendwer Freistunde und sitzt im Lehrerzimmer. Nichtmals ich, kein ausgewiesener Kinderfan, habe nein gesagt, wenn jemand gefragt hat, ob ich ein Auge drauf haben kann oder das Kind mich ansprechen darf, wenn irgendwas ist. Jeder normale Mensch findet das besser, als statt dessen zu vertreten. Auch alles sehr unproblematisch.
Vielleicht macht es einen Unterschied, ob man Schule einfach als Lebensraum begreift, der irgendwie mit dem Privatleben unter einen Hut gebracht werden muss und darf, oder halt nicht und krampfhaft nach verkomplizierenden, teils sehr konstruierten Gegenargumenten sucht. Ist wahrscheinlich letztlich auch ein Schulkulturding.
Ein Sechsjähriger findet keine Toilette, die man ihm ja durchaus zeigen könnte? Ja, jetzt wirds tatsächlich wild 😄
Ich bin raus 🤗
Und froh, dass ich im echten Leben selten bis nie so komplizierte Menschen treffe.
Ich erkläre es mal so: wenn du im Zoo arbeitest, kannst du schlecht deinen Hund mitnehmen und unbeaufsichtigt im Affenkäfig lassen, selbst wenn er gut erzogen ist und einen Kauknochen hat. Es erfordert im Gegenteil zweimal Aufmerksamkeit: die Arbeit mit den Affen und die Ruhe des Hundes.
Wenn du bei den Achatschnecken arbeitest, kann dein Hund einfach mit rumliegen, muss aber zumindest mitgehen, wenn du ins Terrarium wechselst, Futter abhholen und Schubkarren wegbringen musst. Die Zoobesucher wollen nebenher alle deinen Hund streicheln.
Also alles machbar, aber man möchte nicht von Katzenbesitzern hören, dass man sich mal nicht so anstellen soll, weil Haustiere doch keine Aufmerksamkeit brauchen und den ganzen Tag alleine unterwegs sind.
Ich kann den Hund aber im Büro außerhalb des Geheges parken. Wenn das bei einem Kind im mindestens Grundachulalter, also über 6 , nicht geht, würde ich mir als Elternteil evtl.mal überlegen, wo und warum dieses Kind nicht ganz rund läuft. Erlebe ich seit dem Ref an diversen Schulen jedenfalls als völlig normale Praxis, wenn mal Betreuung fehlt - ein Haufen Eltern scheint das erziehungstechnisch also ganz prima hinzubekommen 😊
Das Problem ist nicht das abnorme Verhalten der einzelnen Kinder, sondern dass man arbeiten muss und parallel nach den eigenen Kindern gucken. Vielleicht ist dir das nicht so bewusst, aber andere Lehrkräfte arbeiten regelrecht.
Was genau musst du denn "gucken", wenn du unterrichtest und dein Kind derweil im Lehrerzimmer am Tablet zockt oder dergleichen?
So schlimme Helikopterkollegen hatte ich glücklicherweise nie 😊
Ja. Und? Maylin schrieb, man könne Kinder problemlos mitnehmen. Da gibt es aber genug Konstellationen, die dann doch Probleme machen können. Auch einen Grundschüler kannst du nicht einfach im Lehrerzimmer parken und dann in den Unterricht gehen. Wenn das so einfach wäre, könnte der gleich zuhause bleiben. Da merkt man einfach, wer Kinder hat, und wer nicht.
Nein, wenn man ein komplett unselbstständig-verzogenes Kind hat, kann man das natürlich nicht. In allen anderen Fällen kann sich ein +6jähriger vermutlich recht problemlos in einem anderen Raum im gleichen Gebäude aufhalten.
Liest man hier, verwundert echt nicht mehr, warum immer mehr Kinder einen Knacks weg haben.
Es wäre wohl kein deutsches Leherforum, wenn nicht sofort jemand auszuführen wüsste, warum etwas unter irgendwelchen irrelevanten Konstellationen nicht geht....
Im Ausgangsposting geht es um Schulausfall, nicht KiTa, also Kinder, die ohnehin einen Schultag auf Stühlen sitzen können sollten. Das können sie ja dann notfalls auch im Lehrerzimmer machen 😊
Wobei das inhaltlich schon Sinn macht.
Dass Vollzeit 4 Stunden umsonst arbeiten muss, während jemand mit Reduktion um 1 Stündchen direkt bezahlt wird, passt irgendwie nicht.
Tu ich nicht. Mir ist völlig egal, was für Eltern "funktioniert". Dass es in kaum einem Job einfacher ist, Kinder einfach mitzubringen, statt sie mühsam unterzubringen, ist beim Arbeitsplatz Schule aber wohl selbsterklärend. Wurde auch an ausnahmslos allen Schulen, an denen ich bisher gearbeitet habe, so gehandhabt 😊 Ob mit im Unterricht oder im Lehrerzimmer geparkt.
Keins. Inwiefern ist deine Frage relevant?
Immer wieder befremdlich, auf was für Fragen Eltern überhaupt kommen.
Gerade in Schulen kann man Kinder doch wirklich total problemlos mitnehmen.
Immerhin. Ich hab in der Gegend, in der ich hier gestrandet bin, noch nie eine einzige gute Pizza gegessen. Ich versuche es auch gar nicht mehr.
Mein Heimatdörfchen hatte eine supertolle, urige Pizzeria inkl. Pizzataxi. Was für ein grandioser Luxus das war, weiß ich leider erst heute... 😊
Ich bin ja ein Fan von Marinara. Die geht aber wirklich nur in guten italienischen Pizzerien und ist so weit weg vom deutschen bitte-alles-in Käse-ertränken Geschmack, dass sie in Deutschland meist nichtmals auf der Karte steht 😔
Dass man im Recht ist bringt auch nichts, wenn sich der Hund verletzt.
Das wiederum stimmt natürlich. Deswegen werden die Hunde derzeit nur per Auto aus der Siedlung bewegt^^
(was wiederum aus anderen Gründen dämlich ist, aber nun gut)
Der Vergleich hinkt, weil nicht jedes theoretische Fehlverhalten anderer dieselbe Schutzreaktion rechtfertigt. Zudem lässt ich gegen den potentiellen Einbrecher schlecht anders vorgehen, als präventiv und mit Schutzmaßnahmen. Gegen den illegalerweise Salz streuenden Nachbarn aber schon. Es ist wirklich abartig, wie viel Salz hier auf die Gehwege gekippt wird.
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