Jemand, der jemanden kennt, der dort arbeitet, hat gestern erzählt, dass die angegriffene Kollegin angeblich Kopiergeld eingesammelt hat. Das gefiel nicht. Ob die Info stimmt, weiß ich nicht.
Die Maßnahmen der Stadt sind genauso hilflos, wie Messerverbotszonen in Innenstädten und Bahnhöfen usw., aber wirklich viel anderes kann man halt nicht tun, wenn man nicht flächendeckend Metalldetektoren im Eingangsbereich einführen möchte. Ich habe - als das Thema Messerangriffe letztes Jahr mal in einem Kurs aufkam - mal gefragt, wer denn jetzt gerade eins dabei hat. Verlegenes Grinsen, Rumgedruckse. Ergebnis, im Endeffekt fast alle männlichen Teilnehmer. Noch vor der Pandemie war das an meinem damaligen Gymnasium bereits ein heißes Thema in Klasse 6. Dass Messer in Schulen mitgeführt werden, dürfte realistisch betrachtet keine Seltenheit sein und stellt ein latentes Dauerrisiko dar.