Beiträge von Kieselsteinchen
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Vielleicht liegt das jedoch auch an anderen "Kulturen" und Schularten. Oder am "Nicht-verstehen-wollen".
Ich glaube fast, in deinem Fall liegt es tatsächlich daran und du hast das richtig erkannt.
Ich bin wirklich entsetzt und maßlos froh, dass jemand mit einer solchen Einstellung nicht mehr im Schuldienst ist.
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Feinrippunterwäsche
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Wir werden regelmäßig dazu ermahnt, weniger und v.a. weniger farbig zu kopieren.
Kontingentiert ist bei uns aber auch nichts.
Es gibt Fälle, in denen Farbkopien mehr oder weniger unumgänglich sind. Wenn ich in einer Fremdsprachenschulaufgabe möchte, dass ein Schüler in eine Lücke beim Vokabel-Grammatikteil "roter Rock" schreibt, dann sollte das abgebildete Kleidungsstück möglichst diese Farbe haben.
Aber abgesehen von solchen Spezialfällen sind meine Kopien eigentlich immer schwarz-weiß. Farbige Illustrationen gibt es über den Beamer.
Aber ich glaube, wir schweifen grade vom ursprünglichen Thema ab.
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Damals in den frühen 1990ern ... uns
Früher war alles besser! Damals als WIR noch den Abschluss gemacht haben...
Aber SEITDEM...
HEUTZUTAGE ...
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Da bin ich froh, dass meine Schüler schon 15 Jahre und älter sind. Da sind die Schüler eigenständig in der Lage, mit den Eltern zu kommunizieren.
In der Lage dazu sind sie schon. Willens dazu nicht immer.
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Jetzt bin ich doch neugierig geworden. Wie oft gebt ihr im Schnitt die 13-15 NP in der Oberstufe? Bei mir ist es im Schnitt weniger als ein Schüler pro Klasse, also nicht so oft. Weniger als 5 NP kommt dagegen häufiger vor und zwar circa 2 bis 3 Mal pro Kurs.
In meinem letzten Q12-Deutschkurs hatte eine Schülerin durchgehend 13 bis 14, im Abitur dann 13. Ein Schüler kam in einer Klausur meine ich auf 13, aber sonst auch im Zweierbereich. Weniger als 5 Punkte: 4 Schüler.
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Und weil die Aussage auf Mathe (und nicht auf irgendwelche Wischi-Waschi-Interpretationen, die ganzen Luschen-Gesellschaftswissenschaften und die Larifarisprachen) nicht allumfassend zutrifft ist sie falsch und zum Totlachen?
Gymshark schrieb "Mehr Hilfsmittel heißt übrigens nicht automatisch "einfacher"".
Lesekompetenz...
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Erklär doch bitte, warum du Gymsharks Aussage so lustig findest.
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Wenn ich das so bei meinen Töchtern sehe und mich erinnere, wie es bei mir gewesen ist, zeigt sich oft, dass dieselbe Aufgabe seinerzeit - ohne Internet, ohne Erklärvideos, ohne sofort abrufbare Musterlösungen, Foren, Wikipedia usw. - schwieriger gewesen ist, als sie heutzutage ist.
Es ist großartig, dass es solche Hilfsmittel heute gibt, die uns früher gefehlt haben!
Andererseits gibt es heute auch Probleme und Fragestellungen, die die junge Generation beschäftigen (werden), die sich früher nicht gestellt haben. So hat jedes Zeitalter seine Herausforderungen.
Beim Thema "Einige machen nichts als wozu sie der Lehrer zwingt, andere brauchen eigentlich keinen Lehrer mehr." gebe ich dir teilweise Recht, auch wenn ich es nicht so drastisch formulieren würde.
Nichtsdestotrotz mag dieser Punkt aber vielleicht einer sein, der die neue "natürliche Selektion" im Schul- und Leistungskontext darstellt.
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Ach, das hast du schön gesagt. Und ja, ganz ehrlich: Manchmal vermisse ich mein Bayern (hier bitte im Hinterkopf den Vorspann zum „Königlich bayerischen Amtsgericht“ abspielen).
"hier" = an meiner aktuellen Schule.
Bezweifle, dass das was mit Bayern zu tun hat, auch, wenn der Gedanke daran deine Klischees nährt,
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Ernsthaft, ihr macht das tatsächlich noch hauptsächlich postalisch? Warum nicht direkt per Mail?
Du siehst mich mit den Schultern zucken. Aber hier haben Papier und alles, was man haptisch zu den Akten legen kann, noch einen großen Wert.
Warum ruft ihr nicht direkt an?
Es soll schriftlich sein, sagt die Vorgabe, dann unterschreiben die Eltern nicht ... und dann reicht doch der Anruf?
Oder winden sie sich dann trotzdem raus?
Die Unterschrift ist die Ideal-, die Information per Anruf die Zur-Not-geht's-auch-Lösung.
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Bei uns muss, um die Information der Eltern zu gewährleisten, zwischen Ankündigung und Nacharbeit mindestens so viel Zeit vergehen, dass die Schulpost mit der Mitteilung rausgehen und die Eltern diese zur Kenntniss nehmen und unterschreiben konnten. Sollte die Unterschrift nicht zurückkommen, gibt es allerdings keine lange Ursachenforschung (Post verschlampt? Kind hat den Brief abgefangen? Eltern wollen nicht unterschreiben?...), sondern dann werden die Eltern einfach auf dem kurzen Weg per Telefon oder Mail über Datum und Uhrzeit der Nacharbeit informiert. Das reicht dann auch als "Absicherung".
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