Mir hilft es, bei Nervkollegen, mit denen ich zusammenarbeiten muss, äußerlich unverbindlich zu lächeln und innerlich eine Fantasiereise zu machen. ![]()
Man ändert sie ja doch nicht.
Mir hilft es, bei Nervkollegen, mit denen ich zusammenarbeiten muss, äußerlich unverbindlich zu lächeln und innerlich eine Fantasiereise zu machen. ![]()
Man ändert sie ja doch nicht.
...Na dann, bastle Adventskalender und dreh dich noch etwas im Kreis
Dieser Beitrag hätte jetzt nicht sein müssen. Frau Freitag beschreibt anschaulich ihre Situation und wirkt auf mich sehr reflektiert und kompetent.
Ich wundere mich gerade etwas, dass es Schulen gibt, wo die Lehrer nicht jederzeit an den Arbeitsplatz kommen können.
Das muss doch eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein - auch ohne hinzuziehen einer weiteren Person.
Bei uns ist das so. Ich wohne in der Nähe meiner Schule und würde gerne den Stau am Kopierer während der Stoßzeiten etwas mindern, indem ich in den Ferien, an Brückentagen oder mal nachmittags kopiere. Ich komme aber leider nur ins Schulhaus, wenn jemand aus den handverlesenen Reihen der Schlüsselträger da ist.
Unser Schulgebäude ist jedoch so oft geschlossen, dass ich es manchmal gar nicht fassen kann.
Ich bin der Meinung von Lily Casey. Mit Klausuren muss man sorgfältig umgehen, da darf es keine Schlamperei geben.
WolkenKuchen, wenn du wirklich so ein zartes Pflänzchen bist, würde ich dir tatsächlich davon abraten, Lehrer zu werden. Der Job ist nichts für "Weicheier" (meine Meinung).
Vielleicht sammelst du wirklich erst mal Erfahrung in der Erwachsenenbildung? In den Schuldienst kannst du dann gehen, wenn du selbstsicher genug bist.
Ich reiche zu meinem Beitrag von eben noch ein fehlendes Dativ-n nach. ![]()
Miss Jones, wenn ich deine Beiträge lese, fühle ich mich manchmal wie in meiner Bauarbeiter-Klasse - ähnlich robuste Ausdrucksweise.
Ich gebe dir in der Sache zum Teil recht: Abschlüsse zu verschenken, i.e. das Niveau ständig senken, damit möglichst viele weiterkommen, ist falsch.
Am Ende kommen Deutsch-Referendare dabei raus, die nicht richtig Deutsch können, siehe anderen Thread.
Schüler beim Scheitern zuzusehen, kann aber auch nicht richtig sein! Das kann man am Gymnasium, wo man sie theoretisch nach unten abgeben kann.
Bei uns an der BBS sind wir aber schon ganz unten... Und dann?
Der von der TE geschilderte Fall ist krass. Das ist meiner Meinung nach von einem normalen Fachlehrer nicht leistbar, was da verlangt wird.
Eine Lösung hierzu will mir nicht einfallen.
Der Trend geht auch beim Lehrer in Richtung Nichtlesen. Ob ich noch ein weiteres Mal schreiben soll, dass ich keine Lebensberatung brauche...?
Freunde, ich nehm's mit Humor.
Danke, an diejenigen, die auf meine Frage geantwortet haben!
Es hat mich echt nur interessiert, ob meine Idee praktikabel gewesen wäre. In meiner Susi-Sonnenschein-artigen Blauäugigkeit hatte ich gehofft, es gäb ne Möglichkeit mit einem Headset plus Bluetooth-Lautsprecher.
Dem scheint nicht so.
Ich glaube, ich probier's dann doch mal mit dem Megaphon. ![]()
Leider weiß ich nicht, wie ich meine Naturstimme korrekt beschreiben kann, ohne dass ich direkt einen Vortrag auslöse, wie man es richtig sagen müsste. Das meine ich jetzt tatsächlich ohne Ironie.
Meine Stimmlage ist ganz angenehm, würde ich behaupten, aber ich neige dazu, sehr leise zu sprechen. Ein Klassenzimmer kann ich mit meiner Stimme nur mit echter Anstrengung füllen, da muss ich mich total konzentrieren.
Mich nervt dieses Fokussieren auf lautes und deutliches Sprechen unheimlich und es erschöpft mich je nach Klassenzimmer und Klasse ziemlich.
Wenn es keine technischen Möglichkeiten gibt, um meine Stimme zu unterstützen, dann ist das halt so. Dann muss ich notgedrungen an mir selbst arbeiten. Aber ich möcht schon versuchen, in dieser Hinsicht den leichteren Weg zu gehen.
ich kann auch "laut", zB wenn ich mal quer über den Sportplatz jemanden rüberrufe.
Aber wenns mal wirklich ums "Durchgreifen" geht...
...dann werde ich leise.
...und dann werden die SuS gaaaaanz schnell sehr ruhig, weil die wissen, die Kacke ist am Dampfen...
Das ist schön, was du alles kannst, Miss Jones.
Fast hätte ich das Wetteifern angefangen, was ich so alles kann. 
Auch die Tipps von den anderen Kollegen zum Stimmtraining sind lieb, aber ich frage wirklich (echt!) gezielt nach technischer Hilfe - gerne von jemandem, der selbst schon mal sowas benutzt hat.
Übrigens:
Ich selbst höre auf Vorträgen/Stadtführungen/... auch lieber einem Referenten mit Mikro zu als einem, der 'natur' spricht.
Eine meiner absoluten Schwächen im Lehreralltag ist meine Stimme.
Von Haus aus habe ich eine eher zarte Stimme. Ich kann zwar auch laut, aber das ist für mich echt anstrengend. Eine Stimm-Fortbildung habe ich bereits gemacht, die war für mich nicht wirklich hilfreich.
Nun bin ich am Überlegen, mir einen Stimmverstärker zu kaufen, um mir den Arbeitsalltag zu erleichtern.
Kann mir von euch da jemand etwas empfehlen, das auch tatsächlich im Lehreralltag genutzt werden könnte?
Ich bitte von Beiträgen à "Sorg für Ruhe, dann musst du dir sowas nicht kaufen!" oder "Wie kannst du nur privates Geld für sowas investieren?" abzusehen. ![]()
Ich würde dringend davon abraten.
Bei uns (ebenfalls BBS) haben viele Kollegen mit Vollzeitstelle einen unterrichtsfreien Tag! Rein rechnerisch gingen bei Vollzeit sogar zwei freie Tage...
Teilweise tut es echt weh, hier mitzulesen.
Wie verbohrt manche von euch sind - und zwar in beide Richtungen!
Das hat Stille Mitleserin doch überhaupt nicht geschrieben!
Nun kann ich aber sagen, dass ich durch die wenigen Stunden meinen Unterricht extrem geil vorbereite und mir somit selbst finanzielle Einbußen einhandle.
Ich hab lieber mehr Einkommen als "geilen" Unterricht. 
Wie kommst du darauf, dass sie genau diese Zusammenstellung des Personalrats gewählt hat und inwiefern ist dein Beitrag in irgendeiner Weise hilfreich? ![]()
Ich kann es grundsätzlich verstehen, dass es für Mashkin schwierig ist, dem deutschen Schulalltag ins Gesicht zu blicken, wenn er ein ganz anderes System gewohnt ist.
Ich hab damals auch schön gestaunt, was aus "der Schule" geworden ist, als mich der zweite Bildungsweg wieder in die Schule zurück führte. Zudem hatte ich - wie Mashkin - zuvor lange Jahre unterrichtet (in der Erwachsenenbildung) und mir einige Handlungsweisen angewöhnt, die ich im Ref ablegen musste.
Mein konstruktiver Ratschlag @Mashkin: nimm das System so hin wie es ist und versuch dich damit zu arrangieren. Du wirst es nämlich nicht ändern können. Ändern kannst du nur dich und deine Einstellung.
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