Dieser Link ist recht aktuell:
Ich wusste es: Sport schadet dem Hirn!
Sei also vorsichtig. ![]()
Ernsthaft:
http://www.richtigfitab50.de/de/richtig-fit…rtlich-bis-100/
-für Uhus*
* Unter-hundert-Jährige
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Du solltest firm in Fragen zu deinen Zusatzqualifikationen sein und begründen können, weshalb du hier mehr Fähigkeiten besitzt als normale Bewerber. ![]()
jedoch stellt sich mir hier die Frage wer als "Veranstalter" im Vertrag steht und dadurch auch die Verpflichtung trägt
Auf Grund aktueller Rechtsprechung der wichtige Hinweis:
Als Lehrer IMMER - bei ALLEN Anfragen und Aussagen und besonders bei allen schriftlichen Vereinbarungen die Schulanschrift und die Dienststelle angeben - nur dann ist man sicher, als Vertreter der Schule und nicht als Privatperson zu handeln. Im Zweifel bleibt sonst (z.B. bei Konkurs des Reiseveranstalters) der organisierende Lehrer auf den Kosten einer Vorauszahlung sitzen.
Handelt man als Lehrer der Dienststelle und nicht grob fahrlässig, muss das RP dem Lehrer die Kosten erstatten. (Quelle: B&W-Bildung und Wissenschaft, Zeitschrift der GEW Ba-Wü vom März 2013, S.43)
Im genannten Fall hatte der Lehrer eine Studienfahrt nach Indien organisiert und 10.000 € aus der Privatschatulle vorgestreckt, der Reiseveranstalter wurde insolvent und die Reise konnte nicht stattfinden.
BTW: SOLCHE Klassenfahrten halte ich für übertrieben.
Mag sein, dass die großen Labore lieber eine Summenabrechnung mit den Ärzten vornehmen, als sich das Rechnungs- und Mahnwesen mit den einzelnen Patienten anzutun.
Eine Diskussion über die Änderung dieses Verfahrensablaufs ist jedoch hier besser aufgehoben: http://www.medizin-forum.de/
Nun - funktionieren Könnte das schon. Aber ich bin mir sicher, dass weder Arzt noch Krankenhaus die Praxis ändern wird.
Das hat steuerrechtliche und abrechnungstechnische Gründe.
Während Heilkosten umsatzsteuerfrei sind, muss für Laborkosten gegebenenfalls Umsatzsteuer in Rechnung gestellt werden. Das wiederum stellt für die Ärzte einen ziemlich hohen Verwaltungsaufwand dar - besonders, wenn sie die Rechnung an die "Subunternehmer" zunächst vorstrecken müssten. Falls du als Patient deine Rechnung dann auch noch anfichst, ist der Arzt dein Kontrahent - und nicht das Labor.
Das tut sich kein vernünftiger Doc an.
Falls Rechnungen vom Arzt mit Laborkosten gestellt werden, handelt es sich um Kosten für das "Eigenlabor" des Arztes.
Wir werden wohl weiterhin mit dem vielen Klein-Klein-Rechnungsbegleichen leben müssen.
Davon abgesehen - das Ganze ist zwar lästig, aber leistbar - wobei ich die verschärfte Variante mit Frau und zwei Kids erledige, die wiederum beihilfeseitig bei meiner Frau und versicherungstechnisch bei mir abgerechnet werden:
Ich trage die Rechnungen in eine Excel-Datei mit 3 Tabellen (Mann/Frau/Kinder) ein, nummeriere die Belege durch: KM-KF-KK / BM-BF-BK (Kasse Mann, Kasse Frau, Kasse Kind / Beihilfe Mann....) und sammle die Belege derart vorsortiert in Klarsichthüllen.
In der Tabelle sind die Spaltenüberschriften identisch mit denen aus dem Beihilfeantrag. Excel erledigt das Aufsummieren und die Berechnung der prozentualen Anteile für Versicherung und Beihilfe.. Das Antragsformular liegt mit meinen Basisdaten als Scan ausgefüllt auf dem Rechner. Wenn ich den Antrag stelle, drucke und schneide ich die Excel-Liste aus und klebe sie auf den Antrag, Summe übertragen, Servus drunter, einmal auf den Kopierer für mich als Beleg und ab die Post.
Weder von der Beihilfestelle noch von der Versicherung kamen bislang Beschwerden. ![]()
Nun - es hängt wohl von Schulart und Klassenstufe ab. Wir (Hauptschule) fahren in Klasse 7 und 9. In Klasse 6 war die Klasse heillos zerstritten, nach der Fahrt in Klasse 7 war es erträglich. Die Effekte waren spürbar und ich würde die Fahrt jederzeit wiederholen. Die Kollegen aus der Grundschule berichten von ihren Aktionen Ähnliches.
Die Anspruchshaltung der höheren Klassen ist durchaus schwer zu ertragen. Da wird die Fahrt als Pflichtbespaßung und Orgapflicht des Lehrers gesehen. Falls meine 9er den Hintern jedoch nicht hochbekommen, lasse ich sie auflaufen. Ich kann die Bedenken von Meike etc. schon nachvollziehen - bleibe aber optimistisch.
Die Kids sind es - trotz verschärfter Kotzbrockigkeit in diesem Alter -wert.
Wir werden alle etwas lernen.Und so geht Schule.
meike
Falls die Asche nicht reicht, findest du hier die Bauanleitung, damit du dir einen Rasenknecht mit Legos zusammenstecken/-schrauben und programmieren kannst.
http://www.mindstormsforum.de/viewtopic.php?f=70&t=6892&p=58091
Sobald du erst die Macht über deinen Rasen erlangt hast, wirst du gar nicht mehr wünschen, die Forenherrschaft zu erlangen.
Ich verlange bei Klassenfahrten schon Monate zuvor einen unterschriebenen Vertrag und eine Anzahlung, die auf dem Klassenkonto gebunkert wird. Da stellt sich dann schnell heraus, wer nicht mitfahren will (oder kann). Bei den Schülern, die sich verweigern, kam dann nach mehrfachem Nachfragen im Einzelgespräch heraus, dass finanzielle Nöte in der Familie die Ursache sind - Alleinerziehende, Arbeitslose etc - teilweise von Eltern, die ich zuvor als wohl situiert kennen gelernt hatte.
Nachdem ich die Eltern über die Fördermittel informiert und auch das Formular organisiert hatte, trudelten die Überweisungen von der Arbeitsverwaltung ein - und es gab ein paar glückliche Gesichter mehr im Klassenzimmer.
Infos zum Bildungspaket:
Basisinfo vom Familienministerium
Anlaufstellen der einzelnen Bundesländer
Weitere Infos und Links zu Formularen
Autenrieths "Ferientipps"
Da hier Stimmung gegen Klassenfahrten gemacht wird und die Sinnhaftigkeit in Frage gestellt wird, meine Gegenfrage:
Woran erinnert ihr euch aus eurer Schulzeit? Welche Bilder werden bei Abschlussfeiern und Klassentreffen gezeigt?
Auch wenn ich selbst danach in der Regel platt bin - und die Termine daher zwecks persönlicher Rekonvaleszenz gerne vor Ferienabschnitte lege: Ich finde, der Stress ist's wert.
In dieser Zeit lernen die Schüler unheimlich viel. Das beginnt mit dem Zurechtfinden in einer U-Bahn und endet lange nicht damit, dass sie das erste Mal in ihrem Leben alte und neue Meister im Kunstmuseum oder die Produktion eines Autos in der Fabrik sehen.
Ich pflege während der Klassenfahrt die Programmpunkte so eng zu setzen, dass die Schüler abends müde und geplättet sind. Das ist die erste Versicherung für ein paar Stunden Schlaf. Da geht es quer durchs Museum zur Fabrik und dann raus in den Wald zur nächsten Burg. Besonders am vorletzten Tag empfiehlt es sich, viel Bewegung, ein schmackhaftes, sättigendes Abendessen und viel Frischluft einzuplanen - ein Stadtspiel oder Freigang durch die Einkaufsmeile sind dabei nicht schlecht. Da bewegen sich die Schüler und man kann sich selbst als "Anlaufstelle für Notfälle" in einem Cafe postieren. Das gibt Kraft für den Lehrer, die letzte Nacht durchzustehen und müde Beine für die Schüler, die sich das vorgenommene letzte Aufbäumen wegen Mattigkeit dann nicht mehr zumuten. Dass ich aus Kostengründen öffentliche Verkehrsmittel verwende, habe ich abgestellt. Der erste Erholungsschritt ist für mich das Nickerchen im Bus nach Hause. ![]()
Zum Schafen des Gartens empfehle ich diese Modelle:
[Blockierte Grafik: http://cdn.husqvarna.com/dimage.axd/newsRoomImage/h310-0544/300x200/51c0611a.jpg]
Falls Jotto dir etwas von der Asche abgibt, kannst du dir auch das linke Modell leisten.
qed.
Die vorgetragenen Ansinnen sprechen für sich.
Die HERRschaft darf nur von einem xy-Chromosomenträger übernommen werden. Sonst wird die Demokratie zu einer Diktatur und Gartensklavenhaltung salonfähig oder gar zur Regel.
Dass Männer die ausgeglicheneren und abwägenderen HERRscher sind, ist genetisch bedingt und unabänderlich - als XY-Träger ist Mann mit jeder Körperzelle im Besitz beider Seiten und kann die Anliegen beider Geschlechter wunderbar und gerecht gegeneinander abwägen. Die XX-Trägerinnen sind genetisch leider sehr einseitig doppel-fixiert und - wenn man die zuvor geposteten Beiträge sachlich interpretiert - nur an der Domestikation von Pferden und Männern interessiert, die für sie in freier Natur schaulaufen oder sie durch diese tragen und gleichzeitig jäten sollen...
Hier wird das Wort Herrschaft als "Herr schafft" völlig misinterpretiert und wir haben wieder ein prächtiges Lehrexempel dafür, welche Missverständnisse durch eine latente Legasthenie entstehen können. Ein f, meine Damen! Eins! Nicht zwei!!! Von der Falschtrennung mal völlig abgesehen.
Gelesen, dass sportliche Betätigungen mein Missfallen erregen? Dabei haben Fußball gucken und Pferdemnist schaufeln dieselbe Wertigkeit. Als friedliebender Mensch trete ich keinen Ball Pferdeäpfel erst recht nicht. Auch das vorgetragene Korrektur-Ansinnen muss ich vehement zurückweisen. Handgelenksartistik betreibe ich höchstens bei der Vorbereitung meiner Unterrichtsstunden - fremdkorrigieren dagegen ist ein absolut gelenkschädigendes Nogo (bzw. Noschüttel).
BTW: Per definitionem sind Chauvinisten nicht männlich. http://de.wikipedia.org/wiki/Chauvinismus
Das Wörtchen 'Chauvi' hat auch absolut nichts - aber auch gar nix - mit "Schaufli" zu tun. ![]()
meike & co
Netter Versuch. Das mit der Herrschaft. Aber eins habt ihr wohl übersehen:
Es heißt WeltHERRschaft. ![]()
Bei uns in der Presse gibt es derzeit mal wieder das übliche Beamten-Bashing - wegen der Forderungen nach Gehaltsanpassung.
Kleine Argumentationshilfe zur "Besserstellung der Beamten":
http://www.tresselt.de/download/7-Irrtuemer.pdf
Die 7 Irrtümer zur Beamtenversorgung - Fakten statt Vorurteile
40 Seiten PDF vom dbb aus dem Jahre 2010
Regel: Nach lang gesprochenem Vokal kann(!) ein ß auftauchen - muss aber nicht.
Beispiel: Gras - Maß / Vase - Straße
http://www.duden.de/sprachwissen/s…rechtschreibung
Regel: Nach Doppelvokal kann(!) ein ß auftauchen - muss aber nicht.
Beispiel: Meise - Sch..ße
Da hilft auch genaues Hinhören nix. So ist sie eben - die deutsche Rächtschreibunk.
Andersrum ist es einfacher:
Nach einem kurz gesprochenen Vokal kann kein ß erscheinen.
Bus - Schluss - Kuss....
Nach ß folgt meist kein Konsonant
Mist - Raster - Ghettoblaster -
Ausnahme: Verben, die in der Grundform mit ß geschrieben werden:
Gruß - er grüßt - reißen - es reißt
http://www.duden.de/sprachwissen/r…-und-scharfes-s
ROFL!
Wer übersetzt das und stellt das als WAV online? Hab' gerade keine Zeit dafür. Das wäre der passende Text für unseren AB...
Was bitte sind "Notenverordnungen"? Da hätte ich dann doch mal gerne ein Zitat draus...
Korrekt nennt sich das in Ba-Wü:
Verordnung des Kultusministeriums über die Notenbildung (Notenbildungsverordnung , NVO)
Zentrale Sätze daraus
Zitat
Vormemerkungen
...Dem tragen die nachfolgenden Regelungen zur Notenbildung dadurch Rechnung, daß sie sich auf ein Mindestmaß beschränken und insbesondere regeln, worauf im Interesse der Chancengerechtigkeit der Schüler nicht verzichtet werden kann. Dies erfordert andererseits, daß der Lehrer seinen pädagogischen Beurteilungsspielraum, den er im Interesse des Schülers hat, verantwortungsvoll nutzt.....
und
Zitat
&7(2)
(2) Die Bildung der Note in einem Unterrichtsfach ist eine pädagogisch-fachliche Gesamtwertung der vom Schüler im Beurteilungszeitraum erbrachten Leistungen.
Daraus - und besonders aus dem zentralen Gleichbehandlungsgrundsatz - ergibt sich, dass das ein Wissen um den Besuch eines Schülers in der Schülerhilfe niemals in die Bewertung einfließen darf. Vom einem Schüler erfährt man das per Zufall, vom anderen nicht.
Zudem implizieren diese (vernünftigen) Sätze, dass die Note nicht durch eine eine Nachkommarundung entsteht.
BTW: Den Besuch der Schülerhilfe könnte man auch als postitives Argument für den Übertritt ans Gymnasium werten: Immerhin zeigt dies, dass die Eltern dieses Kind nach Kräften unterstützen - und er/sie es durch diese Unterstützung zum Abitur schaffen könnte. Die pädagogische Glaskugel ist sowieso noch nicht entwickelt - und dies ist mit ein Grund, weshalb in Ba-Wü die Grundschulempfehlung abgeschafft wurde.
Welchen Effekt letztlich die Schülerhilfe an den Leistungen des Schülers hat, wäre empirisch wohl nur sauber feststellbar, falls man ihn (und weitere) davon abkoppelt, bzw. andere Schüler in einer 'Placebo'-Gruppe 'behandelt' und die Entwicklung beobachtet. ![]()
In Baden-Württemberg kannst du dich als Beamter bis zu 12 Jahre ohne Bezüge beurlauben lassen. Ich kenne eine Kollegin, die als Beamtin an eine Privatschule in kirchlicher Trägerschaft beurlaubt wurde - und bei der die Beurlaubung schon über 25 Jahre anhält. Dies funktioniert bei staatlich anerkannten Ersatzschulen. Das Gehalt wird dort sowieso über Umwege wieder vom Land bezahlt.
Da die Gehaltsstrukturen der Länder ähnlich sind, vermute ich, dass du auch in deinem Bundesland diese Möglichkeit hast. Frag mal beim Besoldungsamt nach.
Wer Ursachen für schlechte Schulleistungen und damit verbundenes Sitzenbleiben mit intellektueller (genetischer) Minderleistung gleichsetzt, macht es sich sehr einfach.
Man sollte nach Alter und sozialem Umfeld differenzieren.
Ich unterstelle, dass meine persönliche Erfahrung keinen Einzelfall darstellt- kann das allerdings nicht empirisch belegen. Ich hatte wegen Biologie und Französisch eine "Ehrenrunde gedreht". 10.Klasse, pubertierend - diese Fächer gingen mir am A.. vorbei. Da waren Kumpels und Mädels wichtiger als die Schule. Meine Eltern (Arbeiterschicht-Aufsteiger) hatten andere Probleme als mich schulisch zu fördern und an Französisch so wenig Interesse wie ich. Urteil meiner Lehrer: "Alias, du bist intelligent - aber faul!"
Damals empfand ich meine arbeitsökonomische Herangehensweise an den Erwerb des Abiturs als angemessen intelligent - und bin immer noch Edith-Piaf-Fan.
BTW: Die Ehrenrunde habe ich "abgefeiert". Den Zugewinn an (Stress-)freiheit habe ich durchaus genossen. Damals war das "Sitzenbleiben" allerdings auch noch kein stigmatisierender Akt - sondern Bestandteil des Schullebens. In meiner Klasse waren wir zu viert. Mit 4 Klassen à > 30 Schüler waren wir in der 5.Klasse Gymnasium gestartet. In der Abi-Klasse waren wir noch 23. Insgesamt. Da es an meinem Ort keine Realschule gab, waren zahlreiche Schüler nach der zehnten, elften, zwölften ab- und andere Wege gegangen.
Bin ich nun pro oder contra Sitzenbleiben?
Ich denke nicht, dass es nutzt. Höchstens in der Weise, dass ein Schüler neue Chancen auf einen Neubeginn erhält. Der neue Bio-Lehrer war cool - das war spaßig und ich kam von 5 auf 2. Französisch wurde nie mein Ding - das war jedoch auch nie nötig. Ich bin oft im Urlaub in Frankreich und kann mir ohne Probleme Brötchen und Hotels besorgen. Französische Literatur gibt es gut übersetzt. Mathe hatte ich im zweiten Durchgang dann so gut kapiert, dass ich es letztlich studiert habe. Ich bin pro Sitzenbleiben. Hauptgrund: Durch die Ehrenrunde hatte ich meine Freundin kennen gelernt.
Daran waren aber nicht die Lehrer oder das Zeugnis schuld. Nur die Umstände und die zahlreichen Feten ...
Eine Sammlung von Links zu Stoffverteilungsplänen, Jahresplanungen, Bildungsplänen/Lehrplänen und Konkretisierungsbeispielen findest du hier:
http://www.autenrieths.de/links/stofsamm.htm
Ein Arbeitgeber hat grundsätzlich das Recht, bei einer Krankmeldung auch zu überprüfen, ob sich ein Arbeitnehmer auch entsprechend verhält,
Der Arbeitgeber darf das - aber das sind weder die Kollegen, noch der Schulleiter.
Das ist die vorgesetzte Dienstaufsichtsbehörde.Die kann eine amtsärztliche Untersuchung anordnen - wobei die Bescheinigung des Arztes schon ein amtliches Dokument war.
Falls mein Schulleiter Kollegen beauftragt hätte, hätten beide bei mir ein Problem mit dem Personalrat. Für derartige Fälle ist man in der GEW und hat Rechtsschutz - bzw. die Telefonnummern von Leuten, die das "Auf-die-Finger-Klopfen" verstehen.
![]()
Au ist AU. Basta. Das hat niemand anzuzweifeln.
Auch wenn man arbeitsunfähig ist, gibt es mehrere Gründe, außer Haus zu sein - man muss zum Arzt, zur Physiotherapie, zum Heilpraktiker oder benötigt eine Curry-Wurst, damit man nicht verhungert.
Auch die Art der Erkryankung hat die Kollegen nicht zu interessieren.
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