die vom Aussterben bedrohten L- Schulen
Abwarten. Sobald überall das zweigliedrige Schulsystem installiert ist und die letzten Hauptschulen abgewickelt sind, gibt's massenhaft Zugänge in den L- und E-Schulen.
die vom Aussterben bedrohten L- Schulen
Abwarten. Sobald überall das zweigliedrige Schulsystem installiert ist und die letzten Hauptschulen abgewickelt sind, gibt's massenhaft Zugänge in den L- und E-Schulen.
In der Regel genügt es, wenn 1-2 Trolle sich trollen und der verbleibende Rest sich gegenseitig einen schönen Morgen wünscht.
Wer unbedingt will, kann ja auf Selbstfindung gehen...
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Das erinnert mich sehr an
http://www.youtube.com/watch?v=NDqD0Dz_J-M
Same proschedure as ewry year, Miss Sophie...
Über die Suchfunktion gibt es seitenweise Tipps, du kannst dich auch durch die Links von http://www.autenrieths.de/links/advent.htm klicken... Dort findest du Einiges zu Krippenspielen, Bastelaktionen und Adventskalendern.
Falls du RICHTIG matschen und kneten willst, kannst du auch 'Holzmachèe' herstellen und damit arbeiten. Ich hab daraus schon Marionettenköpfe gemacht. Das Problem mit den Schuhen dürfte jedoch - ähnlich wie bei Ton - der Schwund beim Trocknen sein, sodass die Objekte, wenn du sie damit "eingipst" anschließend Risse bekommen. Der Vorteil liegrt darin, dass man das Holzmachée nach dem Trocknen prima schleifen und schmirgeln, sowie bemalen kann.
Herstellung:
zuerst Sägemehl mit Kleister (für schwere Tapeten) trocken mischen
Anschließend mit Wasser und darin aufgelöstem Holzleim zu einer pastosen Masse vermengen. Achtung! Der Kleister benötigt etwas Zeit zum Quellen, daher ruhig etwas mehr Wasser zugeben.
Die Konsistenz lässt sich dann durch Zugabe von Sägemehl/Kleister-Mischung passend einstellen.
Ich verwende für Marionettenköpfe als Modellierform eine mit Zeitungspapier ausgestopfte Klopapierrolle, um die die Masse befestigt wird. Zur Stabilisierung kann man auch mit Nägeln Löcher in die Klopapierrolle stechen und Streichhölzer stecken.
Die eigentliche Festigkeit ergibt sich durch den Holzleim. Daher damit nicht zu sparsam sein.
Hier steht - denke ich - das Wesentliche:
http://www.beamten-informationen.de/information/urlaub/sonderurlaub
Stellenwirksame Anträge sind in der Regel auf dem Dienstweg einzureichen - ich würde zuvor einen Termin beim örtlichen Personalrat vereinbaren und mich beraten lassen. Dafür wird der bezahlt.
Die komplette Neuerstellung unserer Homepage + Pflege, Pflege des Netzwerks und die Mitarbeit in zwei Arbeitsgruppen. Dafür bekomme ich eine Ermäßigungsstunde.
Aus deiner Angabe entnehme ich, dass du in Sek I und in Ba-Wü unterrichtest. Dazu gibt es eine Antwort von Kultusminister Stoch vom März 2013 auf eine Anfrage der Grünen
ZitatGemäß zweier Erlasse des Kultusministeriums vom 23. Juni 1998 werden für die Betreuung der pädagogischen Netze Anrechnungsstunden wie folgt gewährt:
• Es wird von einer Sockelanrechnung von 2 Wochenstunden im beruflichen und 1 Wochenstunde im allgemein bildenden Bereich ausgegangen, die aus dem Entlastungskontingent der Schule entnommen werden.
• Im allgemein bildenden Bereich werden ab 25 Computern eine zusätzliche Stunde, ab 51 Computern zwei zusätzliche Stunden gewährt.
http://www2.landtag-bw.de/WP15/Drucksach…0/15_3401_d.pdf
Reib' das deiner Schulleitung unter die Nase. Mindestens 1 Stunde Anrechnung NUR für die Netzwerkbetreuung.
Zudem: Das Netzwerk und die Pflege ist Sache des Schulträgers - nicht der Kollegen.
Es wäre wohl interessant zu erfahren, wohin eure Entlastungsstunden fließen. Einen Hinweis darauf kann dir der Stundenplan der Schulleitung geben
Was der Schule an Entlastungsstunden, bzw. Kontingentstunden zusteht, kann man dem Organisationserlass für das Schuljahr 14/15 entnehmen:
http://schulrechtplus.luchterhand.de/sr-srbwplus/lp…t-frame.htm&2.0
BTW: Falls du mit der Homepage-Erstellung noch nicht begonnen hast:
Nimm Wordpress. Einfach, gut, kostnix, kannviel und schautgutaus:
http://www.autenrieths.de/links/linkhtml.htm#wordpress
Erkundige dich am Ort, ob es lokale Hilfsorganisationen gibt. Eine Anlaufstelle kann z.B. der Dritte-Welt-Laden sein. Die wissen meist über kleinere Organisationen Bescheid. In unserem Ort unterstützt eine Organisation ein Kinderheim in Südamerika. Es fliegen regelmäßig engagierte Mitbürger dorthin, um nachzusehen, ob Hilfslieferungen und Gelder ankommen und berichten anschließend auch in den Schulen über die laufenden Projekte. Dies schafft für die Kinder einen persönlichen Bezug und zeigt, dass die Hilfe 1:1 ankommt. In der Regel arbeiten solche kleinen Organisationen mit ehrenamtlichen Mitarbeitern, sodass die Spenden ohne Abzug von Verwaltungskosten dort ankommen, wo sie gebraucht werden.
Eine Informationsquelle für Baden-Württemberg ist die Stiftung Entwicklungszusammenarbeit und die Aktion "Eine Welt":
http://www.welttage-bw.de/
Eine Übersicht von Organisationen in Ba-Wü ist hier finden:
http://www.sez.de/index.php?id=297
Hier kann man nachschaun, ob es in einer Stadt in der Nähe entsprechende Organisationen gibt:
http://www.sez.de/index.php?id=276
Geh mal ins nächstgelegene Krankenhaus zur Notaufnahme und frag' dort nach Gipsbinden-Abfall. Die haben High-Tech-Binden, die nach Kontakt mit Wasser innerhalb von 10 Minuten aushärten.
Ich bin nach meiner Nachfrage mit zwei großen Einkaufstüten nach Hause - mit der Einladung gerne wieder zu kommen, falls ich Nachschub benötige ![]()
Gerade wieder drüber gestolpert - und einen netten Artikel der SZ zum Thema gefunden:
ZitatDas größte Problem der Lehrer sind ihre Schüler
http://www.sueddeutsche.de/bildung/allens…ueler-1.1340348
ZitatKritik übten viele befragte Lehrer an ihrer Ausbildung. So fühlt sich jeder zweite unzureichend auf den Beruf vorbereitet; überrascht sind offenbar viele, wenn sie dann auf leibhaftige Schüler stoßen. 40 Prozent der Junglehrer, die ihre Ausbildung bemängeln, geben an, dass sie sich unzureichend auf den Umgang mit Schülern und Eltern vorbereitet fühlen.
Jede zweite Lehrer glaubt, dass das Unterrichten in den letzten zehn Jahren schwieriger geworden ist. Ein wichtiger Grund für die mangelnde Attraktivität ihres Berufs ist nach Ansicht der Pädagogen, dass die Schule immer mehr Aufgaben des Elternhauses übernehmen müsse.
Besonders Lehrer an Haupt-, Real- und Sekundarschulen, also Schulformen, die jenseits des Gymnasiums existieren, beschweren sich über zunehmende Belastungen. Fast 60 Prozent von ihnen geben an, dass Motivation und Disziplin der Schüler schlecht seien, bei den Kollegen am Gymnasium findet das nur ein Drittel. Immerhin: bei fast der Hälfte der Lehrer überwiegt die Freude am Beruf, am deutlichsten bei GrundschullehrerInnen.
Falls die Bücher noch relativ neu sind:
Frag mal an, ob du im Februar am Seminar - wenn der "Nachwuchs" kommt - einen Bücherflohmarkt für die Neuen organisieren darfst.
Sonst:
momox.de
ebay.de
amazon.de
booklooker.de
Das ist ja noch ein Extragrund, das auf alle Fälle zu machen
Du wirst an der Berufschule wohl nie in die Verlegenheit kommen, das aufzuführen.
Lass dich mal an eine 4.Klasse Grundschule in die schwäbische Provinz versetzen und mach's. Bin auf deinen Erfahrungsbericht gespannt ![]()
BTW: Der Thread nimmt wirklich skurrile Züge an...
Nochmals zum Mitlesen:
- Ich finde sowohl den Weihnachtsmann als auch (und besonders) einen Schweinachtsmann doof. Genauso doof wie Schoko-Nikoläuse im September.
- Ich freue mich auf einen traditionellen Advent mit Martinsumzug, Nikolaus, Plätzchen und Heilig Abend.
- Ich bin kritischer Christ und hoffe - und freue mich - auf die Vergebung meiner Sünden
- Ab und an gebe ich hier im Forum Junglehrern Tipps, wie sie dem irdischen Fegefeuer entgehen können.
http://www.ebay.de/sch/i.html?_nk…&rt=nc&LH_BIN=1
Vielleicht können Kollegen ebenfalls derartige Dosen brauchen, dann kannst du eine Großpackung kaufen:
https://www.dosenprofi.com/blechdosen-oxid-1/
oder frag' doch bei einem dieser Versender/Hersteller nach leicht beschädigter Ware, die sie der Schule spenden - wenn ihr darauf rumklopft, bekommen die eh' Dellen...
http://www.menke-industrieverpackungen.de/dosen/
da sieht man mal, wie leicht doch hintenrum der Blasphemievorwurf seine hässliche Fratze hinter dem Vorhang hervorschiebt
Von mir aus darf blasphemieren, wer, wann und wie oft er mag - mein Einwand war nur, ob man sich als Lehrer unbedingt und sehenden Auges auf dünnes Eis begeben sollte. Im christlichen Bereich gibt es (leider) sehr spaßfreie Gestalten, denen man als Lehrer nicht unbedingt eine Bühne und Angriffsflächen bieten muss. Der Beruf an sich ist bereits herausfordernd genug. Da kann man sich zusätzlichen Ärger ersparen.
Wahrscheinlich sind Alias da bei dem Kontext, welche der beiden Märchenfiguren für das Julfest besser oder schlechter ist, etwas die Pferde durchgegangen...
Ich hab' keine Pferde...
darf ich was als doof und daneben finden - selbst wenn die Macher von Ritter Rost das als lustig erachten?
Ich ertrage Vieles. Das ist nicht das Thema. Ich bin ein Elephant. Madame... Dickhäuter grüßt den Rest der Welt...
Die Frage ist, was man sich in der Konfrontation mit Eltern selbst zumutet. Wer da selbst ein Fass aufmacht, ist selbst schuld.
Kann man - muss man nicht.
Findest Du einfach das Wortspiel platt .
'Platt' trifft es nicht - das ist nicht flach genug... ![]()
Ändert nichts daran, dass ich diesen Tilel 'völlig daneben' finde.
Nicht alles, was man selbst lustig findet, ist es für den Rest der Welt.
Wer sich den Terz mit den Eltern antun mag - bitte.
Mach das Ganze mit Kunststoff-Folien, falls es nur um Rechteck-Quadrat-Dreieck geht.
Die Formen müssen so wenig Körperlichkeit als möglich haben - sonst verwechseln die Kinder später die Bezeichnungen mit den Körpern Quader-Würfel-Dreieckssäule/Prisma
Ein Schweinachtsmann? Really? Are you trolling?
Der Titel ist derart daneben, dass du sowas niemals schmerzfrei und folgenlos als Schulthema behandeln kannst. Die Eltern werden dir Feuer in die Bude bringen.
Falls du das Stück selbst geschrieben hast - was ich bei einem Posting Nr.1 mal annehme - der Erfolg wird mäßig sein.
Davon abgesehen plädiere ich in diesem Zusammenhang für eine
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Passender Link: http://weihnachtsmannfreie-zone.de/
Mir ist auch klar, dass man auch mit Schwierigkeiten zu kämpfen hat (Widerwillen, Disziplinlosigkeit, mit Pech auch Kollegen oder SLs und Eltern...) aber im Großen und Ganzen schreckt mich das nicht.
Wenn dich das nicht "schreckt" und du meinst, dagegen vorgehen zu können, wirst du in diesem Beruf nicht glücklich.
Falls du dich an deine eigene Pubertät erinnerst und akzeptierst, dass Kinder manchmal sprunghaft sind, man als Lehrer keine Goldwaage für Worte von Kollegen, Eltern oder Kindern verwenden darf sowie ein Stofffplan ein "Plan" ist, der nicht unbedingt das widerspiegelt, was in der Wirklichkeit geschieht, könntest du dich durchaus wohl fühlen.
Mir geht es in meinem Job im Moment dann am besten, wenn Chaos herrscht, wenn man vor lauter Zeitdruck nicht mehr weiß, was man zuerst machen soll und wenn man viel miteinander reden und abstimmen muss.
Herzlich willkommen. Das ist eine treffende Beschreibung des Lehrerberufs - zumindest in Sek I.
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