Beiträge von Volker_D

    Verstehe ich nicht ganz. Warum war nicht klar das es ein Totalschaden ist? Das muss du doch auf der Sachschadensersatzmeldung unter Punkt 13g angeben werden. Was hat dir den die Werkstatt deiner Wahl mitgeteilt? (Dafür kannst du aber wohl nur deine Werkstatt/Sachgutachter verantwotlich machen und nicht den Sachbearbeiter, der deine Meldung entgegennimmt.)

    Hat dein Chef auch "Zweifel an der Richtigkeit habe ich nicht." angekreuzt? Oder hat er "grobe Fahrlässigkeit" angekreuzt?

    Mit welchem Grund wurde die Erstattung den abgelehnt?

    Worüber warst du erbost? Das die Sachberaterin dich zwischen 2 Terminen beraten hat?

    Das eine Werkstatt mal nicht perfekt arbeitet kann immer mal vorkommen, aber dann würde ich mir eine andere Werkstatt suchen. Dafür kann die Schadenregulierung erstmal auch nichts. Ein Dienstwagen hätte dort übrigens auch nicht geholfen. Der wäre genau so kaputt.

    Dienstwagen halte ich für absoluten Unsinn. Total unwirtschaftlich; schädlich für Umwelt und Volkswirtschaft. Irgendwer muss es ja bezahlen, im Notfall werden das alle Lehrer zahlen müssen, (indem man z.B. den Lohn eine Zeitlang nicht erhöht; die Steuern erhöht, Arbeitszeit erhöht, ...).
    Es gibt genügend andere/bessere/sinnvollere Alternativen.

    Bei meinem Auto brauche ich im real im Innenstadtverkehr 6,8l auf 100km. Außerorts deutliche weniger (unter 4 l).
    Nehme ich mal die 6,8l, die ich täglich innerorts benötige. Der Spritpreis liegt z.Z. i.d.R. deutlich unter 1,40€. Nehme ich mal die hohen 1,40€.
    Dann brauche ich pro 100km also 6,8*1,40=9,52€. Pro km also 9,52 ct.
    Bekomme aber 30ct bezahlt. (Weil in der Rechnung Inspektion, TÜV, Wartung, ....) fehlen.
    Wenn man diese alle einrechnet, dann kommt man je nach Wagen auch unter Beachtung eines nötigen Kredites auf 26ct pro 100km. Rechnung dafür habe ich in den beiden Links vor ein paar Stunden angegeben.
    Natürlich gibt es es auch teurere Autos und du kommst dann evtl auf höhere Werte. Daher sagte ich ja auch schon ein paar mal, dass die 30ct angehoben werden sollten.

    Alternativen gibt es jetzt aber schon genug:
    Du fährst einfach nicht mit deinem PKW, (weil du z.B. keinen hast). Ist doch ganz einfach.
    Die passende Alternative wird sich dann dein Chef aussuchen (müssen) und nicht du.
    Alternativen hat er da viele, Dienstwagen würde ich aber als ziemlich letztes nehmen. Das macht ökologisch und wirtschaftlich keinen Sinn.

    Was der Dienstherr bestellt, soll er auch gefälligst real begleichen und nicht nur pseudo.

    Wenn du 30 ct pro km erhälst, dann würdest du (je nach Auto) sogar bis zu 0,4 Cent Gewinn pro km machen.
    Aber wie gesagt: Die Grenze halte ich auch für zu niedrig und sollte angehoben werden. Ist aus ökologischen und wirtschaftenlichen Gründen am sinnvollsten.


    Wir sind gut 15 Kollegen, die einen oder zwei Tage die Woche rausfahren.

    Dann stehen da also 15 Autos an 5-6 Tagen pro Unterrichtswoche ungenutzt bei Kollegen vor der Haustür? Oder anders: Sie werden an etwa 40-80 Tagen pro Jahr benutzt und an den restlichen weit über 270 Tagen rosten die vor sich hin?
    Bei würde ich mal spitz nachrechen. Da dürfte bei der 1 mal pro Woche Variante sogar ein Taxi günstiger sein.

    Wüsste nicht was dagegen sprechen soll. Wenn die mehr haben/wissen wollen, dann werden die sich schon melden.
    Ich glaube kaum, dass der Schulleiter unterschrieben muss. Was soll er daran bestätigen? Ich würde vorsichtshalber den Antrag sowohl dem Schulleiter als auch deiner Bezirksregierung zukommen lassen.

    Wenn Sie

    Fiele die weg oder fiele sie geringer aus, müste der Dienstherr sich natürlich etwas einfallen lassen.

    U.a. an dieser Stelle hinkt deine Argumentation: Sei fällt nämlich nicht weg und wird auch nicht geringer. Und wie ich auch schon sagt: Sie sollte ruhig etwas höher sein.
    Und Alternativen gibt es jetzt schon mehr als genug. Warum künstlich aufregen, wenn genug gute Alternativen zur Verfügung stehen?

    Auch nicht mein Problem.

    Ah.. Sorry. Ich schreibe oft zu kurz/wenig. Mit "ich" meinte ich nicht "ich als betroffener Lehrer", sondern "ich" (was ich nicht bin) als Verantwortlicher, der entscheidet, ob er für die Lehrer einen Dienstwagen, Taxi, Leihwagen oder ... hohlen soll.
    Grundsätzlich bin ich deiner Meinung. Und sehe daher auch überhaupt keinen Grund an der jetzigen Situtaion groß was zu ändern. Die Pauschale würde ich für private PKW anheben.
    Ansonsten kann/soll aus meiner Sicht alles so bleiben wie es ist, da es schon jetzt genügend gute Alternativen gibt das Problem zu lösen. Dafür braucht man echt keine Dienstwagen. Ist nur unnötig, unwirtschaftlich und umweltverschmutzend. Die schon jetzt zur Verfügung stehenden Alternativen können das Problem immer spätestenz mittelfristig lösen.

    Im Ref. hatten wir auch mal eine Veranstaltung mit Übernachtung. Da wurde uns sogar Verpflegung und Übernachtung bezahlt. Mussten wir gar nicht vorstrecken oder beantragen. Hat das Studienseminar direkt selbst bezahlt. Kann aber nciht sagen, wie die das genau gemacht haben, hatte mich damals dafür nicht interessiert und nicht nachgefragt.

    Wenn wir uns bezüglich der individuellen Mobilität in eine Richtung bewegen, die ich befürworte ("weniger private Autos"), dann muss es leider in infrastrukturschwachen Regionen wie meiner gemeinschaftlich genutzte Fahrzeuge geben. Lieber ein gemeinschaftlich genutztes als fünf wenig genutzte.

    Im ersten Moment "ja". Bei genaueren hinsehen "nein".
    1. Der Problemsteller hat einen privaten PKW und will wahrscheinlich auch nicht darauf verzichten. Jeder zusätzliche Dienstwagen produziert unnötige Kosten und verschmutz unnötig die Umwelt. Deine Rechnung würde nur aufgehen, wenn man auf private PKW verzichtet. Hohes und löbliches Ziel, aber ich wette, die meisten Lehrer/Menschen werden dagegen sein.
    2. Selbst wenn man die Lehrer alle dazu bringt dieses Ziel umzusetzen (keinen privaten PKW), dann wären Dienstwagen immer noch viel zu teuer und viel zu umweltschädlich. Warum? Weil bei uns 3 Wochen Praktikum pro Jahr sind. Dann wollen/sollen natürlich alle Lehrer in diesen 3 Wochen Dienstwagen haben. Da reicht nicht ein Wagen, den man sich teilt. Und die anderen 52-3=49 Wochen würde dieser vielen Dienstwagen ungenutzt herumstehen. Was für eine Geldverschwendung. Da wäre es sogar günstiger und umweltschonernder, wenn alle Lehrer ein Taxi bezahlt bekämen. Ich würde mir dann aber eher Leihwagen hohlen, da noch günstiger als Taxi.
    3. Da deine Annahme (Lehrer haben keine Privatenwagen) aber nicht gerade selten falsch ist, ist die Bezahlung des privatne PKW noch umweltschondener als Leihwagen. Über die Höhe der Bezahlung kann man bestimmt streiten. Die aktuellen Werte sind evtl zu niedrig und müssten verdoppelt werden. Dann würdest du sogar noch "Gewinn" machen und die Staat/Land würde noch immer Geld und Umwelt schonen.
    4. Noch Umweltschonender als deine Dienstagen sind der öffenttliche Nahverkehr. Dort sind allerdings die Kosten indirekt höher, da die Arbeistzeit höher ausfällt. Da müssen sich jetzt die Politiker überlegen was wichtiger ist, noch ein paar Prozent mehr die Umwelt schonen oder dafür überproportionale Personalkosten in kauf nehmen oder umgekehrt. Die überprortionalen Personalkosten werden wir übrigens alle tragen müssen, da dann die Steuern erhöht werden.

    Die jetzige Lösung: Privater PKW wird bezahlt. Finde ich daher aus wirtschaftlicher und ökologischer Sicht am sinnvollsten.

    Noch besser natürlich oben genannte Regel. Bei uns machen die Schüler i.d.R. immer innerhalb des nahen Umfeldes ihr Praktikum.

    Und wenn man das Bild mit seinem Handy gemacht hat und die gps ortung nicht deaktiviert hat, dann kann man ein Bild sogar entnehmen wo es aufgenommen wurde (also die gps daten auslesen).

    Nachdem ich diese Kostenrechnungen gelesen habe:
    https://www.zukunft-mobilitaet.net/2487/strassenv…ters-autofahrt/
    und
    https://www.focus.de/auto/ratgeber/…aid_972519.html


    vermute ich, eine Klage könnte auch folgendes herauslaufen:

    Die 20 ct pro km sind zu wenig. 30 ct pro km sind realistisch.

    Damit hat der Dienstherr sich zu 2/3 korrekt verhalten und um 1/3 falsch.

    Damit wird die Klage größtenteils abgelehnt und die Gerichtskosten hat der Kläger voll zu tragen (im "besten" Fall muss er nur 1/3 übernehmen). (So eine analoge Begründung hatte ich im Fall einer Klage wegen unbezahlter Mehrarbeitsstunden gelesen.)

    Die Kosten sind anzuheben (und im besten Fall rückwirkend für 2 Jahre nachzuzahlen).

    Bin von der Problematik nicht betroffen. Ist denn hier keiner von den betroffenen Rechssutzversichert oder in einer Gewerkschaft? Die haben doch i.d.R. alle eine Rechtsschutzversichrung für ihre Mitglieder.

    Jedes normale Unternehmen mit der Größe meiner Dienststelle hat einen Fuhrpark für dienstlich veranlasste Fahrten. Wir haben sowas nicht.

    Weil wir entweder:
    a) ... nicht zu den normalen Unternehmen gehören. Wie z.B. auch Flixbus oder https://de.indeed.com/Fahrer-MIT-Eigenem-Pkw-Jobs
    oder
    b) ... i.d.R. die Kosten dafür übernommen werden.

    Die Lösung halte ich grundsätzlich für gut, da umweltschonernder. Was soll da unnötig ein weiterer Dienstwagen angeschafft werden? Unnötige Kosten, unnötige Umweltverschmutzung.
    Über die Höhe der Kostenentschädigung kann man mit Sicherheit streiten. Kann gut sein, dass die zu niedrig ist. Dann sollte man aber für Erhöhung der Kosten streiten und nicht für zusätzliche/unnötige Umweltverschmutzung durch einen weiteren Dienstwagen, den ich mir am Besten noch morgens extra abholen muss und/oder nicht privat nutzen darf.
    Eine andere Alternative wäre es ggf. einen Dienstwagen auch privat nutzen zu dürfen. Das gibt es natülich auch. Solche Leute zahlen dann aber auch (mehr oder weniger) direkt/indirekt dafür, weil die dann weniger Geld verdienen.

    ahh... gar nicht dran gedacht. Überlege gerade noch.

    Diese "völlig faslcher Test"-Idee finde ich interessant. Überlege mir gerade "sinnvolle" Fragen.
    Überlege mir aber auch gerade, ob diesen Test überhaupt alle mitmachen dürfen. Kann das auch der Schüler, der eh (fast) immer 5 steht oder der richtig ärger bekommt. Lohnt es sich bei Eltern, die es eh locker sehen. ...

    Bin gerade auch auf dies gestoßen:
    https://www.n-tv.de/panorama/Wann-…le20930804.html
    https://www.youtube.com/watch?v=fd8b98H7J-4

    Wenn man an einer Schule aushängen will, dann immer den Schulleiter fragen.
    Kommt bei uns öfters vor (nicht mit Fitness, aber mit Werbung für die Berufsschule, Ausbildung, ...). Ich persönlich würde es (Fitness) aber (auch) nicht erlauben (Ich bin aber kein Schulleiter). Das ganze würde sonst einfach ausarten.

    An der Uni waren damals in der Nähe der Mensa alle Wände mit Kleinanzeigen voll. War ganz verwundert als ich vor ein paar Jahren dort meinen alten Rechner zum verkaufen anbieten wollte und alles schön neu gestrichen und ohne eine einzige Kleinanzeige war. Die Zeiten ändern sich wohl.

    Oder, falls es dir Wert ist, noch einen höher Klagen. BGH ist ja evtl nicht die letzte Instanz. (Kann ich aber nicht sagen; evtl. ist es doch letzte Instanz). Das Land NRW konnte sich ja z.B. auch auf Gerichtsurteile in Deutschland stützen, würde aber dann doch vom EuGH eines besserens belehrt.

    Wär es mir aber ehlich gesagt nicht Wert, zuviel Zeiteinsatz für zu wenig "Ertrag" und dann auch noch im schlimmsten Fall "Werbung" für den Laden.

    Was ich erhlich gesagt an der ganzen Geschichte nicht so richtig verstehe:
    Du möchtest also Fitness machen und meldest dich bei einem Fitnessladen an; Aber nicht sofort, sondern erst zu einen späteren Termin. (Weil du dich vorher um den Hauskauf kümmerst?) Wieso fängt man nicht sofort mit Fitness an, wenn man das machen möchte?

    oh... Ja. Ich war hier am Rechhner und habe fälschlicherweise angenommen, dass es am Rechner abgeschlossen wurde.

    Ansonten auch ggf folgende Tipps:
    ...
    - such die einen guten Rechtsanwalt und rechne damit dich bis ganz nach oben durchzuklagen. Ich würde wetten, dass du, ähnlich wie bei Hotelbuchungen, ... zumindest Teilweise recht bekommst. Erwirk da doch mal ein Grundsatzurteil. Wäre nicht das erste mal, dass aktuelle Gesetze nicht "richtig" sind und verbessert werden müssen.
    - verschenke es. Kannst dir so entweder sparen ein Geburtstagsgeschenk zu kaufen oder einem Obdachlosen ein gefallen tun. Der wird sich da ggf. auch mal gerne duschen oder ...
    - hänge Plakate in der Nähe des Fintnessstudios auf. (Darf man das überhaupt?)
    - gib eine Zeitungsanzeige auf (Ist bestimmt erfolgsversprechener als hier im Forum)
    ...

Werbung