Beiträge von Volker_D

    Nach dem ich folgendes gelesen hatte:

    Ich finde es außerordentlich unangenehm, wie einige (wenige! = Einzelne) hier immer wieder versuchen, andere zu "entlarven"

    [...] Manche hier kennen mich unter dem Namen [...] Ich komme ab und an recht gerne ins Lehrerforum um zu trollen. [...]

    Ist mir der Artikel in der aktuellen Computerzeitschift c't eingefallen. Dort wurden die Autoren per Software (KI) an ihrem Schreibstil entlarvt. Also falls einer Interesse hat: Neue c't kaufen und lesen; dann llort entlarven. Mich interssiert dabei gar nicht wer es ist, sondern ob es die Software könnte. (Und ja: Das wäre wahrscheinlich der komplizierteste Weg. Ich kenne auch leichtere Wege, die ich hier aber nicht diskutieren wollte).
    Bzw für uns noch interessanter:
    Könnten die Leher das nutzen um Plagiagte schneller zu entdecken. Ich meine jeder Leher hat doch sofort so ein Bauchgefühlt beim Lesen von Schülertexten. Würde, sollte oder dürfte uns so eine Software den Lehrern helfen? Ich will hier aber den Beitrag nicht sprengen. Evtl. sollte die in eine eigne Diskussion ausgelagert werden.

    Wenn du es mit Schild machen möchtest, dann fragst du hier im "falschen" Forum.
    Du solltest hier fragen:
    https://schulverwaltungsinfos.nrw.de/svws/forum/index.php

    Das Forum sieht zwar im Moment etwas leer aus, das liegt aber daran, dass es gerade neu aufgesetzt wurde.
    Du kannst aber auch gerne die "Suche" Funktion im alten Forum nutzen. Die Frage kam evtl. schon öfters vor.
    siehe:
    https://forum-svws.nrw.de/cgi-bin/yabb2/YaBB.pl


    Ansonsten würde ich es auch mit Word oder Libreoffice machen. Falls ihr nicht wisst wie das geht, dann ist evtl. eine Anmeldung an euer Volkshochschule sinnvoll. Oder macht eine Lehrerfortbildung; die Volkshochschule hilft da bestimmt gerne.


    In einem Forum zu zeigen, wie man einen Textrahmen fixiert ist immer etwas doof. Wenn ihr ein paar fixe Textrahmen setzt, dann verschiebt sich da nichts mehr. Zusätzlich würde ich die Schriftarten ins Dokument einbetten (muss man ja nur einmal machen) und den Lehrern auch mal zeigen, wie man Formatvorlagen benutzt.

    Berufliche Fertigkeiten gleichzeitig zu erhalten ist eine schöne Idee. Ich kann es nur von unseren Realschülern sagen, dort wählt so gut wie keiner deshalb das BK.
    Erstaunlicherweise sind es gerade oft unsere Schüler mit den besten Zeugnissen (Bei denen hätte ich das ergreifen dieser Option eher erwartet), die eine (betriebliche) Ausbildung beginnen mit der Option dann ggf. später noch einmal zu Studieren und daher nach der RS weder ans Gymnasium noch ans BK wechseln (abgesehen von dem ggf. indirekten Wechsel).

    Und ein LK wählen, das es an Gym oder Gesamtschule nicht gibt. Das Eis wird da für die BK auch immer dünner. Wie gesagt: Es werden in ein paar Jahren hier immer weniger RS-Schüler ans BK wechseln, weil zumindest hier im Umkreis recht viele RS geschlossen wurden um Gesamtschulen aufzubauen. Die Gesamtschulen sind groß und können ein breites Fächerangebot anbieten. Klar fehlen dort evtl. (noch) die beruflichen Fächer. Ich würde aber mal sogar fast wetten, dass sich das so langsam ändern wird. Wir werden in der Sek I ja in Kürze z.B. auch alle Wirtschaft unterrichten müssen. ... Damit werden die BK immer weniger Schüler erhalten und somit wird dort leider automatisch auch das Fächerangebot schrumpfen. Da ist mir ist schon klar, warum die BKs bei uns sehr stark um neue Schüler werben.

    Das ist doch so etwas von wurscht, was wer wem zutraut. Damit ist nichts benannt, was eine staatliche Schule nicht leisten kann. Sowohl was Bildung als auch Erziehung anbetrifft.

    Das ist ja nicht meine Meinung. Sondern die Meinung von Eltern. Auch Richter sehen das anders haben solche Eltern sogar zu Bußgeldern und Haft verurteilt (weil sie ihre Kinder nicht zum Unterricht, Klassenfahrt, ... geschickt haben). Aber durch die legitime Gründung von Privatschulen können solche Eltern dem leicht und legitim aus dem Weg gehen.
    Das ist natülich nicht bei allen Privatschulen so. Ich hoffe, dass es nur wenige sind. Aber dass ist hier leider ein Grund, warum man sich um Privatschulen bemüht. Ob uns das jetzt gefällt oder nicht, ob wir das jetzt logisch finden oder nicht. Es ist leider Realität.

    Ist das dann quasi (wenn man mal von dieser konkreten Schule abstrahiert) eine Konkurrenz unter Kollegen verschiedener Schulen darum, wer nicht abgeordnet werden muss?

    Ich kann das jetzt nicht für Wollsocken80 beantworten, aber für unsere Schule:

    a) ... wenn alle Lehrer eine Festanstellung hätten und es sich um die gleiche Schulform handelt (gleicher Dezernent) bzw. wenn es die Fächer der Lehrer betrifft, die Festanstellung haben:
    Man kann dann notfalls einfach abordnen.

    b) ... i.d.R. sind aber nicht alle Lehrer einer Schule fest angestellt bzw. die Fächer können nicht sinnvoll verteilt werden. Dann werden eben die befristete Zeitverträge nicht verlängert und ein Lehrer wird arbeitslos. Die andere Schule könnte dann einen anderen Leher mit einem Zeitvertrag einstellen.

    Insgesamt gibt es dann natürlich nicht mehr oder weniger Arbeitslose.
    Böse gesagt: Du bist verantwortlich dafür, dass dein Kollege von deiner Schule, der nur einen befristeten Zeitvertrag hat, arbeitslos wird.
    Nett fesagt: Du sorgst dafür, dass ein (anderer) Arbeitsloser einen Job an einer anderen Schule bekommt.

    Soetwas passiert natülich nicht sofort bei einer Leherstelle. Eine Schule kann man auch mit etwas über unter unterhang führen. Notfalls den Unterricht der Schüler kurzen oder im optimal Fall mal eine AG mehr anbieten. Aber die Lehrerstellen werden grundsätzlich nach Anzahl der Schüler kalkuliert.

    Aber lassen wir die Beispele und Vergleiche. Wo ist der Nachweis, dass Konkorrenz im Bildungswesen höhere Qualität hervorbringt?

    Ohne Beispiel oder Vergleich wird ein Nachweis schwierig. Geht das überhaupt? Weise mir doch einfach das Gegenteil ohne Beispiel oder Vergleich nach.

    Zunächst würde mir eine Ausführung für die Ausprägung der Komkurrenz in Form samstäglicher oder abendlicher Werbeveranstaltungen reichen.

    Die konkurrierenden BKs machen hier jedenfalls massivist Werbung. Wissen die Leher von den BKs wahrscheinlich selbst nicht alle. Von Tag der offenen Tür und Probeuntericht wissen die wohl selbst. Die verpflichtende Schüleronlineanmeldung, die Infoveranstaltungen bei uns in der Realschule von Vertretern der BKs und die Plakate, die bei uns monatelang Werbung machen, kennen aber wohl die wenigsten BK Lehrer. Da machen alle anderen Schulformen bei uns deutlich weniger Werbung.
    Könnte aber auch am Einzugbereich liegen. Vielleicht habt ihr nicht so viele Schulen in der Nähe.

    Bei den Schulen geht es z.T. schlicht um religiöse und erzieherische Dinge und Ansichten. Wenn du wüsstest wie viele Eltern den Lehrern einer stattlichen Schule das Durchführen von Klassenfahrten, Biologieunterricht, Filme zeigen im Unterricht, ... nicht zutrauen und sich daher eine private Schule wünschen.

    Die BKs (mit (aber auch ohne) gymnasialen Zweig) machen bei uns an den Realschule "Werbung". Nicht nur direkt, sondern auch indirekt durch die online Schüleranmeldung, die - zwecks Schulpflichtüberwachung - ALLE Realschüler machen. Egal was der Realschüler später macht. Er sieht - bei der für alle Schüler verpflichtenden online Anmeldung - die BKs.
    Die Gymnasium in unserem Kreis hatten (zumindest bis vor ein paar Jahren, ich weiß nicht wie es jetzt ist) es nicht nötig sich dort als "Punkt" einzutragen. Schüler mussten die Gymnasien manuell eintragen.
    Gymnasien brauchen sich auch nicht groß darum kümmen. Warum auch? Sie hatten ja vorallem ihre eigenen Schüler.
    Jetzt bekommen Sie (BK und Gym) als Konkurenz die Gesamtschule.
    Die Gesamtschulen ziehen einige Schüler ab. Im Extremfall (so wie an meiner alten Schule) soagr alle, da wir aufgelöst wurden. Was aber politsich gewollt war, Schüler hatten wir mehr als genug.
    Das werden dann aber die BKs in wenigen Jahren merken. Es werden keine Realschüler mehr an die BKs wechseln, weil (zumindest hier) immer mehr Realschulen politisch durch Gesamtschulen ersetzt werden.
    Gesamtschüler werden aber wohl i.d.R. an ihrer Schule bleiben und nicht mehr an BK wechseln. Warum sollten Sie das machen?
    Ich bin gespannt wie sich bei uns die BK mit Gym-Zweig in den nächsten Jahren halten werden. Ich befürchte, dort wird es einen massiven Schülerschwund geben.

    Ja, das mit dem absurden bei "Gesamtschule" hatte ich im ersten Satz sehr schlecht formuliert. Meinte ich so, wie ich es in den folgenden Sätzen geschrieben hatte bzw. wie du es anschließend kommentiert hast.

    Aber du hast dich scheinbar noch nicht viel nicht viel Privatschulen beschäftig. Die Ressourcen sind (zumindest in unserem Kreis) an beiden Schulen vorhanden. Darum schicken die Eltern ihre Kinder weder an die eine noch die andere Schule; da geht es um ganz andere Dinge.

    Dein "Kollegiales" teilen kann man eine Zeit lang machen. Wird in der Praxis ja auch gemacht. Wir hatten oft viel mehr Anmeldungen als wir aufnehmen DURFTEN. Wir MUSSTEN abgeben. Wie gesagt: Abordnung grüßt.

    Deinen Bahnvergleich hingt. Kann man so nicht übertragen. Man kann (fast) immer Ausnahmen finden. Konsequnz wäre ja ansonsten, dass man am Besten alles verstaatlichen sollte. Also vom Aldi bis zur Zahnartzpraxis, da Konkurrenz - wie man an deinem Bahn-Beispiel ja scheinbar sehen kann - die Qualität nicht steigert.

    Ich glaube, dass du (Morse) da zu viel in das Wort "Werbung" von"Wollsocken80" hereininterpretierst. Der wird sich auch nicht auf biegen und brechen jeden Schüler überzeugen wollen an seine Schule zu kommen. Ich habe auf Tag der offenen Tür auch schon Eltern über die Vorzüge der Konkurrenzschule informiert und unsere Nachteile, nachdem ich das Kind gesehen hatte und mir die Eltern mehr über ihr Kind sagten.

    Offensichtlich steht hier das staatliche Bildungssystem zu sich selbst in Konkurrenz. Das soll sinnvoll sein?

    Da gibt es mehrere Punkte drauf zu sagen:
    a) ... das ist meiner Meinung nach das absurde an Gesamtschulen. Gesamtschulkonzept ist von der Idee her gut, aber nur, wenn es für alle Schüler gilt. Also keine Gymnasien, Realschulen, Hauptschulen mehr geben wurde. Ansonsten ist es meiner Meinung nach unlogisch. Meinier Meinung nach: Entweder oder; aber nicht alles.
    b) ... selbst wenn Punkt a) "behoben" wird: Es gibt immer Schüler in den "Grenzgebieten". Für die sind beide Schulen gleich weit entfernt. Soll man das wirklich auf den Zentimeter ausfrechnen und vorgeben?
    c) ... es gibt auch private Schulen, obwohl die z.T. weiter entfernt als die staatlichen Schulen sind, gehen dort auch Schüler hin.
    d) ... die Punkte a) bis c) haben auch gutes: Konkurenz belebt das Geschäft und steigert die Qualität

    Könnten sich die Lehrer diese Resourcen nicht kollegial teilen, anstatt darum zu konkurrieren?

    Also wir können das nicht.
    Rein theoretisch wäre das mit den benachbarten Realschulen eher möglich, da dort zumindest das Dezernat dasselbe ist. (Je nach Wohnort der Schule haben die durchaus 2-3 Realschulen zur Auswahl). Aber wie sollen die das machen? Kollegial teilen wird dort doch dann auch auf: Wie viele Schüler habt ihr, wie viele wir? Dann teilen wir die Stunden entsprechend auf. (Und Lehrer notfalls auch. Das sind dann die "beliebten" Abordnungen.)
    Aber unsere Konkurrenz ist auch die nahe Gesamtschule und das 100m entfernte Gymnasium.

    Ich finde es interessant, wie viele hier so auf UNTERRICHT am Tag der offen Tür abfahren.
    Ist da wirklich mal ein Schüler (oder Eltern) gekommen und haben sich für/gegen eine Schule entschieden, weil sie eine so tolle Probestunde bei einem Lehrer hatten? Hat sich schon mal ein Schüler gemeldet, dass er so einen UNERTRRICHT von seiner Schule noch gar nicht kannte? Er wusste vielleicht gar nicht, dass man auch ein Plakat schreiben kann, ...

    Für mich ist UNTERRICHT an einem Tag der offenen Tür absolut überflüssig. An einem Tag der offenen Tür habe ich mir als Schüler ganz anderes angeguckt:
    - Wie erreiche ich die Schule
    - Ist das eine schöne Sporthalle oder schimmelt es da in den Ecken
    - zeigen die Naturwissenschaften auch (teilweise) ihre Sammlung oder sind die so schlecht ausgestattet, sodass die viel Theoreieunterricht machen werden.
    - gibt es dort auch mehrere moderne Computerarbeitsplätze, oder mussen sich 1000 Schüler 10 kaputte und alte Rechner teilen?
    - bieten die auf AGs an, oder wollen dort alle Lehrer nur möglichst schnell nach Hause?
    - sind die Klassenräume groß, gut belüftet, warm, ... ?
    - Macht die Schule einen sauberen Eindruck?
    - Bietet sie mir die Wahlpflichtbereiche an, die ich gerne hätte (Was ja schnell ein Problem an kleinen Schulen sein kann)
    - Wo kann man Mittags essen? (Die Schulen zu meiner Schulzeit hatten alle keine Mensa. Da stand man damals doof auf dem Schulhof rum oder ist zum Bäcker gelaufen)
    - Machen die auch schöne Schulfahrten, oder fahren die Lehrer dort Minimalspur, weil sie für den ?UNTERRICHT? nicht richtig bezahlt werden
    - Kann man mal kurz etwas mit ein paar Schülern sprechen. Dann erfährt man oft viel schneller und genauer was Sache an der Schule ist
    - ... (Die Liste geht noch viel länger, aber ich bin zu faul mehr zu schreiben. Ich würde mir jedenfalls keinen Probeunterricht von einer Hand voll Lehrer dort ansschauen.)

    Die Frage ist ja, wenn schon entschieden wurde, DASS es einen Ausgleichstag gibt - wieso gibt es den dann nicht für alle Lehrer?

    Vermutlich, weil...
    a) ... das bei Feiertagen auch so ist. Da wurde auch entschieden, DASS es einen Feiertag gibt - aber eben "nicht" für alle, (wenn sie eh schon an dem Tag frei haben)
    b) ... weil es das "Problem" nur verschieben würde. Dann bekäme die Teilzeitkraft also an einen anderen Tag frei. Und dann? Dann würde der Vollzeitlehrer für diese Teilzeitkraft vertretung machen dürfen und i.d.R. auch noch leer ausgehen, da er die Mehrarbeit nicht bezahlt bekommt. Sehr gerecht scheint mir das nicht.

    In dem Zitat geht es um Unterricht.
    Jetzt kommt es darauf an, wie man das Wort Unterricht definiert hat.

    Meine persönliche Meinung:
    Also wenn du auch die typische Nachbereitung eines Unterrichts am Elternsprechtag machst (Sprich: Du schreibst auch mal einen Test mit den Eltern, bewertest sie und läßt ihnen eine Note zukommen, an der sie erkennen können, dass das sie das vermittelte Wissen und/oder Fertigkeiten am Elternsprechtag auch verstanden haben), dann würde das bestimmt ganz anders sehen.

    Danke für das Vertrauen, aber meine PHP-Kenntnisse sind gering.

    Bei meinem Webhoster wurde ich über diesen Sachstand vor ein paar Monaten sowohl per Mail als auch per Blog informiert:
    https://www.goneo.de/blog/2018/10/1…-november-2018/

    Da sich bei mir der Webhoster um die Installation und Wartung von PHP kümmern, brauchte ich nur zwei einfache Punkte druchführen:
    - Nachlesen, ob Contentmanager, Blog, ... neuere PHP Versionen unterstützen. Ggf neuere Versionen des Contantmanagers, Blog, ... installieren und/oder testen, ob es mit der neueren Version läuft.
    - im Menü auf die neue PHP umstellen
    In einfachen Fällen handelt es sich also - je nach Webhoster - um maximal zwei einfache Klicks im Menü des Webhosters.

    Falls man seinen Webserver selbst konfiguriert hat, muss man dann doch etwas mehr Arbeit investieren. Aber ich denke, dass die Lehrer, die den Webserver komplett selbst aufgesetzt haben auch von alleine wissen was sie machen müssen. Sollten Sie feststellen, dass ein Lehrer PHP (bzw. die Homepage) damals aufgesetzt hat und es danach (abgesehen vom Inhalt) nie mehr jemand gepflegt hat, dann besteht das Problem streng genommen nicht erst seit dem 31.12, sondern schon viel länger. Denn kritische Sicherheitspatches für PHP gab es in den letzten Monaten immer wieder. Man muss daher regelmäßig neue Versionen einspielen!
    Da die meisten Lehrer dafür keine Zeit bzw zu wenig Ahnung haben, kann ich nur dringend empfehlen sich einen Webhoster zu suchen, der dies regelmäßig für seine Kunden macht.

    Und dies ist kein theroretisches Problem, sondern sehr erst. So ernst, dass php sogar noch einmal außerplanmäßig ein Update herausgebracht hat:
    http://php.net/ChangeLog-5.php
    Nur so als Hinweis für Ahnungslose: Immer wenn da soetwas wie "fixed Heap Buffer Overflow" steht, dann war das eine potentielle kritische Sicherheitslücke. Angreifer, die ein bischen Ahnung haben, brauchen da also nicht viel ausprobieren und "hacken"; die lesen im Changelog nach wo die Sicherheitslücke besteht und wissen dann auch recht schnell wie man diese Lücke für Angriffe ausnutzt.

    ah.. Wie gesagt: Bei dem Symposium ging es um Samsung und nicht um Apple.

    "Witzig" fand ich bei der Vorstellung vorallem dies:
    - erst wurde minutenlang gesagt wie schön das Ganze ist, weil die Schüler keine Hefte mehr kaufen müssen und alle direkt am Tabelt schreiben können und dort sogar im Team daran arbeiten können.
    - etwas später wird gesagt wie schön das Ganze ist, weil die Schüler keine Bücher mehr brauchen, die Tasche damit so leicht ist und keiner sein Buch vergisst.

    Als ich dann über die größe der Arbeitsfläche in der Praxis nachfragte, wie das der Matheleher den macht, da ich mir kaum vorstellen könnte, dass die Schüler auf ihrem 10 Zoll Tablet das Mathebuch lesen, gleichzeitig schreiben und der Lehrer beim Rumgehen schnell einen Überblick über die Aufgaben hat, stellte sich heraus, dass die Schüler in der Praxis in Mathe so gut wie nie am Tablet schreiben, sondern das Table "nur" als Buchersatz nehmen, weil die Arbeitsfläche für Schüler in der Praxis sonst zu klein ist; und der Deutschlehrer zwar am Tablet hat schreiben lassen, aber in diesem Jahr noch sein normales Deutschbuch benutzt hatte und nicht die online-Version. ...

    Falls sich das auf das Symposium bezieht: Nee, Klassensätze wurden dort auch nicht von der Schule gekauft. (Ich sehe gerade, dass insofern meine Antwort falsch zu verstehen ist). Es gibt an der Schule "Tabletklassen" und die Eltern müssten die privat kaufen. Wobei ich das nicht weniger skandalös finde.

    Und wenn wir in einen bestimmten Laden gehen würden, würden wir auch Rabatte bekommen (die aber von der Firma des Endgeräts allgemein an Lehrkräfte mit einer entsprechenden Schulbescheinigung gewährt werden).

    Gerade Firmen, die mir als Leher einen Rabatt geben, sind mir extrem unangenehm.
    Wenn die einen Rabatt geben, dann ist der Rabatt oft so, dass sie natürlich weniger Gewinn machen, aber auch keinen Verlust.
    Ganz im Ggegenteil: Man macht dann als Leher automatisch verdeckt Werbung. Am besten arbeitet der Lehrer die Schüler sogar darin auch noch ein, sodass ihnen andere Produkte "anders"/"schlecher" vorkommen.
    Wenn man bedenkt wie viel 1000 € die für ein paar Sekunden Werbung im Fernsehen ausgeben müssen. Da "bezahlen" die Firmen doch lieber nur 200 € an den Lehrer und der Lehrer macht für mich 28 Stunden pro Woche die nächsten 10 Jahre damit Werbung. Ist viel günstiger und so eine direkte Werbung und Produktschulung kommt viel besser an als eine ungewollte Werbeunterbrechung im Fernsehen oder in anderen Medien.

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