Beiträge von Volker_D

    Ah... Nein.

    1. Das was du gezeigt/zitiert hast, ist nur, dass das digitale speichern auf privazen Geräten NOCH schwieriger ist. Bitte im Zusammenhang bleiben. Deine vorherige Aussage war ja sinngemäß, dass man Sachen auf Papier nicht löschen müsste, weil sie nicht digital sind und das habe ich mit den Vorschriften wiederlegt.

    2. Die von dir verlinkten Datenschutzbeauftragte ist mit sehr großer Sicherheit keine Rechtsanwälte. Das sind i.d.R. ganz normale Lehrer, die noch nicht einmal eine extra Ausbildung dafür haben. Auf den Job hatte ich mich auch mal beworben und das ganze dann aus verschiedenen Gründen abgeleht. Ein Grund war unter anderem, dass das die Leute mir noch nicht einmal eine "Ausbildung" geben wollten, weil es die angeblichg nicht geben würde und erst als ich darauf hingewiesen habe, dass jede IHK solche Kurse anbietet, wurde zugestimmt, dass ich dort einen Kurs besuchen dürfte.

    Ja, den Datenschutzbeauftragten kann man auch fragen. Wenn man es rechtssicher haben möchte, dann würde ich aber bei der Bezirksregierung fragen.

    Der Datenschutzbeauftrage ist ja nicht dafür zuständig dir sagen zu müssen, was du speichern musst, sondern nur, was du nicht speichern darfst. Es gibt daher viele Datenschutzbeauftrage, die daher grundsätzlich erstmal immer "Nein" sagen, weil sie in dem Fall zumindest nicht gegen den Datenschutz verstößen, ob sie aber Speicherpflichten nachkommen, prüfen die erstmal nicht.

    Du musst aufpassen, dass es bei "Datenschutzbeauftragte" einmal die Datenschutzbeauftragten, die auch Bußgelder verhängen dürfen und entsprechend rechtlich ausgebildet sind und einmal die Datenschutzbeauftragten von Firmen, Schulen, ..., die mit Glück eine Fortbildung haben, aber genaugenommen nur beratend zur Seite stehen und rechtlich nicht verantwortlich sind mögliche Fehler. Bei Fehlauskünften durch einen solchen Datenschutzbeauftragten ist im Falle eines Bußgeldes durch einen "richtigen" Datenschutzbeauftragten trotzdem noch immer der der Leiter der Firma, Schulleiter, .... verantwortlich. Die Strafe kann nicht an diese Personen abgegeben werden.

    Guter Punkt.

    Ich würde, wenn ich das "Problem" hätte, bei der Bezirksreguierung fragen. Die haben dort Rechtsanwälte sitzen, die das rechtssicher beantworten können. Die Leute sind extra dafür eingestellt worden um unter anderem auch solche Fragen von Schulleitern zu beantworten.

    Wenn man mit dem Thema nicht "bewandert" ist, dann erstellen Softwareentwickler eigentlich VOR dem Programmieren ein Pflichtenheft und Lastenheft (Ok, ihr habt keinen direkten Auftraggeber, aber trotzdem macht man doch soetwas VOR dem Programmieren).

    Welche Punkte beachtet ihr den schon alles für eine Erstellung und Planung einer Unterrichtsstunde?

    Und macht ihr es wirklich nur für eine Stunde, oder eine ganze Reihe?

    Geht es auch nur um Erstellung und Planung, oder gibt es auch eine Evulation, Notenbildung, Auswertung, ...?

    Zählt doch mal de konkreten Punkte auf, die Ihr schon könnt.

    Nee, die sind nicht mehr relevant. Du musst nach 30, 40 oder 50 jahren nicht mehr die Noten begründen können und einzeln aufschlüsseln können. Wenn da eine 5 auf dem Abschlusszeugnis ist, dann ist das eine 5. Der Grund für die Note ist unerheblich. Daher sind "Notenlisten" schon vorher zu vernichten. Ist aber, meiner Meinung nach, auch absolut deutlich in den 3 Links, die hier von verschiedenen Personen gegeben wurden, deutlich gemacht.

    Ich würde es bevorzugen, wenn man nicht mit Wörtern wie "streng verboten" um sich wirft, wenn man so etwas Undifferenziertes schreibt. Deine Aussage ist so nur akzeptabel, wenn du nicht von digitalen Notenlisten sprichst.

    Es ist völlig egal, ob die Daten digital sind oder nicht. Lies mal deinen eigenen Link bzw. den Link, den ich schon vorher gesetzt habe. Da steht "[...] und/oder Akten" (=nicht digital).

    Auch die erste Überschrift sagt es schon deutlich: "Löschung und Vernichtung der Dateien und Akten"

    Ich kann es nicht für Baden-Württemberg sagen, aber in NRW war das private speichern von Schülerdaten schon viele Jahrzehnte vor der DSGVO verboten. (Nur erlaubt mit schriftlicher Genehmigung der Schulleitung und dann auch nur für maximal 1 Jahr). Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass es in vielen Bundesländern anders gewesen ist.

    Das mit WIndows auf dem Pi (5) ist übrigens leider nicht mehr mit der aktuellen Windows Version möglich.

    Zitat von WOR:

    "Windows 11 build 25163 is the last one than can boot on the Raspberry Pi 4 and older.

    Recent insider builds no longer work as they make extensive use of the new atomic instructions introduced in ARMv8.1."

    und

    "Is Raspberry Pi 5 or newer supported?

    The short answer is: no, we don't offer support for Raspberry Pi boards anymore.

    There have been some efforts in this direction through https://github.com/worproject/rpi5-uefi, which does allow Windows 11 to boot with basic hardware support, but there are no plans to improve it any further."

    Kurz: Wenn du das installierst, dann gehen viele Dinge nicht. Kein WLAN, kein LAN, kein Bluetooth, ...

    Mal wieder das typische Open Source Problem: Die meisten haben keine Lust die Programmierer zu bezahlen, daher wird es nicht weiterentwickelt.

    Mir mangelt es ebenfalls an Platz dafür. Auf ebay, kleinanzeigen und im forum64.de wirst du die aber schnell los.

    Je nach Zustand und Zubehör zwischen 10 bis über 200 Euro.

    10, wenn defekt und dreckig.

    200, wenn da z.B. die OVP in sehr guten Zustand bei ist oder der Rechner noch "gutes" Zubehör hat.

    Die Hardcoresammler kennen auch die verschiedenen Versionen genau. Wenn du einen mit sehr niedriger Seriennummer hast, dann kann der Preis da auch schnell hoch gehen.

    In NRW bis 50 Jahre.

    Ich lese den Text so, dass auch Datenträger erlaubt sind.

    Würde aber, wenn ich es verbindlich wissen möchte, bei der Bezirksregierung fragen.

    siehe https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes…J&det_id=156783

    Ich habe vor kurzem fast 40 Jahre alten Dateien von Kassette erfolgreich laden können (Commodore Rechner). Andererseits habe ich auch schon öfters CDs gehabt, die schon nach einem Jahr nicht mehr lesbar waren.

    Bei "Datenträgern" (im Gegensatz zu Papier) würde ich daher auch regelmäßig Backups machen.

    ah... Verstehe ich nicht. Kann man da doch gar nicht genau sehen.

    Beispiel 1:

    Insbesondere, weil die Kapitalertragssteuer ja erst dann wirksam wird, wenn man sie auch "einlöst". Hält man seinen Gewinn in Aktien fest, dann zahlt du ja erstmal keinen Kapitalertrag. Es sei denn, du entnimmst Vermögen (durch Dividenden oder Verkauf und kann keine Verluste abschreiben) -> 0% Steuer

    Beispiel 2:

    a) Ich habe Geld auf der Bank liegen und lasse das Geld für mich "arbeiten". -> 25% Kapitalertragssteuer.

    b) Ich habe Lieder auf meiner "Bank" liegen und lasse die Lieder für mich "arbeiten". -> im schlimmsten Fall über 45% Einkommensteuer.

    Ich sehe ehrlich gesagt nicht den großen Unterschied. In beiden Fällen habe ich mir vorher etwas erarbeitet (einmal Geld und einmal Lieder) und in beiden Fällen lasse ich dieses Produk später für mich automatisch arbeiten, ohne, dass ich dafür groß etwas machen muss. Trotzdem wird es unterschiedlich besteuert.


    Wenn ich "kumuliert" vorwerfen möchte, dann könnte ich eher bei deiner Statistik "kumuliert" vorwerfen, weil dort gar nicht ersichtlich ist, wer den nun genau die Umsatzsteuer zahlt (Wobei dort ja vermutlich auch noch in Wirklichkeit die Mehrwertstueer gemeint ist und nicht die Umsatzsteuer.)

    Wenn sich ein Reicher für 2 Millionen eine Auto kauft, dann wird er ja wohl mehr Mehrwertsteuer gezahlt haben als wenn sich eine Person in einem Niedrieglohnjob einen einen gebrauchten Wagen für 2000€ kauft.

    Sprich: Die komplette Mehrwertsteuer könnte man ja noch theoretisch differenzieren nach den Kunden (arm oder reich), um mal zu sehen, von wem den diese Steuer gezahlt wird. Das das praktisch nicht geht, weil man entsprechende Daten nicht hat ist mir auch klar. Aber ich würde zumindest mal wetten, dass auch hier im Endeffekt die 50% der besser verdienenen Bevölkerung für den weitaus größten Teil der Mehrwertsteuer verantwortlich ist und nicht umgekehrt.

    Nette Tabelle - aber als Prozentanteil der Steueraufkommen wenig aussagekräftig. Bei der Prozentrechnung sollte sich am Ende als Summe 100 ergeben. Das ist eher eine Nebelkerze.

    Was wünscht du dir den als weitere Aussagekraft? Ich finde schon, dass man da viel ablesen kann. Und bei der Prozentrechnung kommt da doch am Ende als Summe 100 raus, oder? An welcher Stelle kommt du bei der Tabelle nicht auf 100%?

    Ach, stalking gibt es hier auch.... Wirklich traurig, wie weit wir hier noch sinken wollen.

    Es soll auch Leute geben, die sich daran erinnern können, was andere Leute damals gesagt haben. Das muss nicht immer sofort "stalking" sein.

    Und selbst wenn da wirklich jemand alte Beträge durchgelesen hat. Ist das jetzt verboten? Dann müssen wir hier im Forum eben alle Beiträge löschen, die älter sind als 14 Tage, könnte ja ansonsten "stalking" sein. Ich fände es ehrlich gesagt auch komisch, wenn sich jemand einfach immer seine aktuelle Meinung so raus sucht, wie es ihm gerade heute am besten passt und nicht mal refklektiert was er wie und warum entschieden hat. Man darf ja gerne seine Meinung ändern. Ist ja nichts dabei. Aber dann steht man einfach dazu und sagt "Ja, stimmt. Damals war ich noch nicht so schlau und ziemlich egoistsisch. Mittlerweile bin ich reifer geworden und habe dazugelernt und vertrete jetzt eine andere Meinung.". Das würden, zumindest im ersten Moment, mit Sicherheit alle besser nachvollziehen können als einen "stalking Vorwurf". Oder man sagt. "Oh stimmt. Habe ich nicht mehr dran gedacht. Ich frage noch mal feundlich beim Lehrer nach."

    Zum nicht schrifltichen Teil zählt aber viel mehr als nur "eine Antwort sagen".

    3D-Drucker sind schon etwas schönes.

    Aber wenn man es "normal" kaufen kann, dann ist ein 3d-Druck immer deutlich teurer.

    3D-Druck ist eher für individuelle Dinge, Prototypen, Ersatzteile, die man nicht (oder nur überteuert) kaufen kann, ...

    Es lohnt sich nicht damit einen Mülleimer zu drucken. Da sparst du mit Sicherheit kein Geld.

    Bei den Kosten darf auch nicht nur an das reine Material denken. Das ist vergleichweise günstig.

    Man muss auch bedenken:

    - wie viel Arbeitszeit steckt man da in den Druck

    - wie viel Strom schluckt das Teil

    - Es gelingt nicht jeder 3D-Druck. Rechne bitte damit, dass du immer wieder Drucke haben wirst, die misslingen. Dann sind deine kalkulierten Kosten sehr schnell plötzlich 10 mal höher als anfangs gedacht.

    - hast du überhaupt das richtige Material. Du kannst PLA z.B. nicht mit dem Material vergleichen, dass du im Auto für deine Handyhalterhung hast. Das wirst du schnell nach ein paar heißen Sommertagen im Auto merken.

    - Der Drucker muss angeschafft und gewartet werden. Verschleißteile müssen ausgewechselt werden.

    ...

    Ich nutze 3D-Drucker in der Schule in Klasse 8. Viel eher würde ich es nicht einsetzten. Zumindest dann nicht, wenn man daran interssiert ist, dass die Schüler selbstständig "anspruchsvolle" Dinge machen. Ich mache da i.d.R. Figuren, Autos, ... die eine Achse haben müssem, ein Gelenk haben müssen, ... Das müssen die Schüler selbst entwickeln und nicht nur irgendwo eine fertige Vorlage runterladen. Und auch wenn es am Bildschirm toll aussieht: Die Schüler müssen da immer leidvoll erkennen, dass ein Design am Rechner etwas ganz anderes ist, als dass, was später aus dem Drucker kommt (Und dass, obwohl ich die dicken Probleme schon vorher anspreche). Dann passen die Gelenke nicht, die Achsen sind zu dünn und brechen, ... Bis da die Figur wirklich fertig ist, gehen nicht wenige "Fehldrucke" ins Land.

    Wenn du damit nur ein Namensschild drucken möchtest, dann kann man dass natülich machen. Ob das aber wirklich viel mehr Sinn macht als "schöner" auszusehen, wage ich etwas zu bezweifeln. Da gibt es bestimmt sinnvollere Sachen.

    Naja, er muss da sein für was?

    Ich kann mir vorstellen, dass eine AL auch kein Problem mit deinem (ClaudiaOSrR) Argument/Vorschlag hat.

    Wenn dann aber mal ein neuer Stundenplan gemacht werden muss (wechsel 2. Halbjahr/Erkrankung/...), dann kann die AL es ja genau so wie alle anderen in der Industrie machen: Um 16:00 Uhr den Griffel fallen. Samstag und Sonntag Griffel fallen lassen, ... Muss dann halt ein anderer machen oder warten. So wie bei den meisten Bürojobs in der Industrie auch.

    Dann müsste sich die Schulleitung und/oder das Kollegium eben nur entscheiden, wie der neue Plan gemacht werden soll:

    a) keine schlechten Pläne, sodass möglichst viele zufrieden sind, aber dass dauert dann eben etwas. Da man ja wie in der Industrie bei normalen Bürojobs auch nicht am Samstag oder Sonntag arbeitet und um 16:00 Uhr nach Hause fährt, dauert das eben etwas länger. Da man ja in seinem Stundenplan nur Dienstags in der 3. Stunde am Stundenplan arbeiten soll, dauert dass dann eben mehrere Wochen bis man fertig ist.

    b) Alternativ macht man einfach den besten Plan, den man in einer Stunde schafft. Dann gibt es zwar viele lange Nase, aber der AL hat ja nur am Dienstag in der 3. Stunde Zeit. Und wenn man nur eine Stunde Zeit hat einen Plan zu setzen, dann ist es leider zwangsläufig so, dass er nicht besonder gut sein kann.

    Gerade bei Stundenplanern muss man bedenken, dass es extrem wenig Sinn macht, sich in den Stundenplan Stunden einzuplanen, um dann an der Schule zu sein um einen Stundenplan zu setzten. Was soll der den Montags in der 2. Stunde oder Dienstags in der 3. Stunde in der Schule mit seiner Entlastungsstunde machen? Er hat noch gar nicht genug informatioen, um den Stundenplan fürs nächste Halbjahr zu setzten oder den Stundenplan, an dem eine Vertretungskaft jemanden ersetzt (Was ja oft nciht 1:1 ist, weil die Anzahl der Stunden verschieden ist und/oder die Fächer verschieden sind und manin der UV etwas schieben muss.)

    Stundenplanung heißt dann auch mal, dass man eine Vertretung auschreibt und man noch gar nicht weiß, wer sich so bewirbt. Dann abwarten, bis Bewerbungsgespräche waren und dann (Da ist ja schon viel Zeit ins Land gegangen und evtl. viel Unterricht ausgefallen) dann will man auch möglichst schnell den Plan fertig haben. Ja, dann arbeitet man eben mal nach seinem "normalen" Unterricht noch an dem Plan, gerne auch mal spät in der Nacht. Und wenn dann da noch ein paar Fehler drin sind, die man nicht so schnell findet und/oder es mehrere Optionen mit verschiedenen Vor- und Nachteilen gibt und man erst Rücksprache hält, ... und gleichzeitig dann Plan so schnell wie möglich braucht, dann sind das schon mal ein paar Tage mit wenig privaten Sachen und/oder Schlaf. Da lassen andere Lehrer längst ihre Griffel fallen oder brauchen 6 Wochen zum korrigieren von ein paar Arbeiten. Das kann sich ein Stundenplaner nicht leisten. Die Arbeit mal aufschieben (Ach, heute abe ich in der Woche keine Lust am Nachmittag/Abend zu arbeiten, da bin ich zu kaputt, mache ich mal in Ruhe lieber erst Sonntag morgen) wie es "normale" Lehrer machen geht bei einem Stundenplaner i.d.R. nicht. Der muss dann ran und kann es nicht aufschieben.

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