Ja, OpenCl kann die Grafikkarte nutzen (und CPU, DSP, ...).
Beiträge von Volker_D
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Für alles was du hier aufgeführt hast braucht man eigentlich keine diskrete GPU. Ich brauche eine diskrete GPU, weil meine CPU keine GPU hat und ich spiele gerne Videospiele
Für CAD und die Adobe creative cloud ist das auch schon angenehmer.Und warum wird ihm dann (indirekt) eine (dicke) Grafikkarte empfohlen? Genau darauf will ich ja raus. Oft braucht man das gar nicht.
Die GPU in LibreOffice Cal kann schon was bringen. Und zwar ziemlich deutlich. Da kann das mal locker 1000 mal schneller werden. Man braucht dann aber eben besondere Fälle und große Datenmengen. Dann fällt es auch auf, ob es nur 1 Minute oder 1000 Minuten dauert. Aber ich habe solche Fälle in meiner Praxis nicht.
Daher auch meine Frage an den Threadersteller: Welche Grafikkarte hast du den aktuell? Und was genau machst du mit Photoshop bzw. welche Programme nutzt du für Videoschnitt und was machst du damit? Ich nutze z.B. Kdenlive für den Videoschnitt. Das kann eine GPU überhaupt nicht zum Rendern nutzen (zum Darstellen natürlich schon, aber da reicht auch eine interne GPU).
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Meine Bildbearbeitung (nicht Photoshop) bietet einen Modus in dem Grafikkarten direkt unterstützt werden, deshalb der Vorschlag.
Naja, gut. Mein LibreOfffice Calc bietet auch die Möglichkeit GPUs zu nutzen. Kann ich in den Optionen für Berechnungen einschalten. Aber: 1) Das hilft nicht überall und 2) Ich merke bei meinen Sachen absolut keinen Unterschied.
Kommt eben darauf an, was man macht. Mein 5600G hat ja auch eine (interne) GPU, die kann auch genutzt werden. Ich bin kein Photoshop Nutzer, aber ich wette, dass es einige Effekte gibt, wo man gar keinen Unterschied merkt, weil sich dabei selbst eine interne GPU langweilt und sich schlafen legt wärend sie den Effekt bearbeitet und es gibt mit Sicherheit Effekte, wo man Unterschiede merkt. Vermutlich aber eher dann, wenn man 1000 Bilder automatisch am Stück abarbeitet (oder das Bild extrem groß ist?).
Schalt doch mal den Modus aus und berichte doch einmal ob bzw. wann und wo du einen Unterschied bemerkst. Oder, falls deine CPU eine interne Grafikeinheit hat, nutz doch mal nur die Interne Grafik und teste das. Mein altes Windows Notebook hat z.B. eine interne Grakkarte und eine NVidia Grafikkarte eingebaut. Dort kann ich bei allen Programmen sagen, mit welcher Grafikkarte die Anwendung gestartet werden soll. Manchmal merkt man absolut keinen Unterschied dazwischen (nur im geringeren Stromverbrauch und leiserem Lüfter, aber die Anwendung selbst ist aus Sicht des Nutzer exakt gleich schnell. Fällt zum Beispiel beim Video gucken auf).
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hmm... Weiß ich nicht ob ich da einen GamingPC empfehlen würde.
GamingPCs haben i.d.R. eine dicke Grafikkarte drin, was evtl. gar nicht gebraucht wird. Die Grakkarte macht aber gerne schnell fast die Hälfte des Preises des kompletten Rechners aus.
Ich habe z.B. in meinem PC einen Ryzen 5600G ohne extra Grafikkarte drin. Ist für mich schnell genug. Ich mache auch ein bischen Videoschnitt, aber zugegebenermaßen wenig. Für mich ist es auf jeden Fall mehr als schnell genug.
Welches Schnittprogramm für Videos benutzt du den und was machst du da? Nur etwas Schneiden oder zig Effekte einfügen? Nicht alle Programme und nicht alle Effekte können von einer Grafikkarte profitieren. Andererseits gibt es Dinge, die davon enorm profitieren. Photoshop kann ich leider nicht gut einschätzen. Evtl. kann mal jemand etwas dazu sagen.
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Hefte haben - je nach Thema - etwa 100 bis 140 Seiten DIN A4. Guter bis sehr guter Zustand. I.d.R. nur ein mal gelesen und in den Schrank gestellt. Bei einigen Heften fehlen die Beilagen (Werbung). Einige wenige Hefte haben Eselsohren.
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Ah.. Ok. Wusste ich nicht. Aber du hast wohl recht. Habe gerade in einem Ratgeber gelesen: (Quelle https://www.betanet.de/files/pdf/ratgeber-behinderungen.pdf )
ZitatGdB und GdS werden nach den gleichen Maßstäben in 10er-Graden von 20 bis
maximal 100 angegeben. Man kann also z. B. einen GdB von 20, 50 oder 100
haben. Der GdB wird nicht in Prozent angegeben, auch wenn das in der
Umgangs sprache üblich ist.
Da der GdB bis 100 limitiert ist, ist aber eine Prozentangabe erstmal nicht falsch.
Wenn ich 100€ zu Verfügung habe und 10€ verschenke, dann sind das nun mal 10%, auch wenn man nicht mit % im Geschäft bezahlt.
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Wobei der Grad aber auf der Seite der Finanzverwaltung auch in Prozent angegeben ist. Dort steht
"Eine Schwerbehinderung liegt vor, wenn ein Grad der Behinderung von mindestens 50 v.H. vorliegt ( § 2 Abs. 2 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch )."
"v. H." steht doch für "von Hundert", oder wofür steht das?
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Warum schreibt er dann Prozent?
Weil, wie ich auch schrieb, mich auf meine (schwache) Erinnerung bezog und es daher extra mit "wenn ich es richtig in Kopf habe" eingeschränkt habe. Das sollte deutlich machen, dass ich hier keine Rechsberatung machen. Deine Sätze hier im Forum sind also immer 100% korrekt und rechtssicher, oder wie darf ich deine Frage verstehen? Oder sollte es ein Lob, sein, weil bei mir sonst immer alles richtig ist

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Genau. Danke MarieJ. Und im allerersten Beitrag ging es noch darum, dass es evtl. 50% sein könnten, aber das (angeblich) kein Sinn machen würde. Daher mein Einwand. Ich muss zugeben, dass ich mich da aber nicht so gut auskenne; insbesondere wenn es der Punkt "Gleichstellung" ist.
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In NRW lohnt sich das auf jeden Fall. Wenn ich es richtig im Kopf habe, gibt es bis zu 4 Ermäßigungsstunden pro Woche. (Bei 90%. Bei 50% zwei Stunden).
Auch bei der versetzung in den Rihestand ist das von Vorteil. Geht, wenn ich es richtig im Kopf habe, wesentlich eher ohne Abschläge.
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Nee. War kein geschriebener Text, sondern Sprachdateien. Da wussten wir von wem das kommt. Und die Nachrichten sind nicht in meinem Besitz, sondern wurde mir nur von BEIDEN Seiten jeweils vorgespielt.
Wir kümmern uns dann nur um das schulische. Ihr privaten Nachbarschaftstreitigkeiten sollen die mal unter sich klären. Die dürfen sich ruhig selbst gegenseitig anzeigen. Habe ich auch als einem möglichen Weg aufgezeigt.
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War für mich jetzt nicht so neu. Der Prozentsatz in meinen Klassen dürfte sehr ähnlich liegen.
Und das "beste" daran ist, dass es sogar Schüler betrifft, die selbst kein eigenes Handy haben. Ich hatte mal einen Schüler, der sich das Handy seiner Mutter genommen hat, weil er kein eigenes hat, um Mitschüler zu bedrohen und die Mutter fand das "normal", weil Kinder doch so sind. Sie hat ihre Meinung erst geändert, als Sie in die Schule eingeladen wurde.
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Kann ich jetzt nicht für alle Sprachen und Modelle sagen, aber ich kann das beim NXT 2.0 mit C per Bluetooth.
Habe mir mittlerweile recht viele YouTube Videos angeguckt mit "NXT vs Prime" oder ähnlichen Titeln. Da sind die Leute scheinbar sehr gespaltener Meinung welches System nun besser ist.
Recht gut / fair fand ich diesen Vergleich:
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Python für Lego ist jetzt nicht wirklich neu. Das ging auch mit den alten NXT Lego Mindstorm. War nicht direkt von Lego, aber es gibt zig Projekte dafür. Von Ada, C#, Ruby, ... Ich habe die nicht alle ausprobiert, sondern nur die C Variante genutzt. Die finde ich richtig gut. Dieses grafische Bauen ist einfach zu unübersichtlich, wenn die Projekte größer sind.
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35% der Jugendlichen interessiert es nicht und 42% sind sogar dagegen. Dann bleiben nicht mehr so viele Personen, die das gut finden.
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Hallo,
da Lego Mindstorms nicht mehr weiterentwickelt wird, wollte ich einmal fragen, welche schöne Alternativen ihr schon entdeckt habt.
Lego Spike war ursprünglich als Vorgänger für jüngere Schüler rausgekommen, während Mindstorms für die älteren Schüler sein sollte. Mindstorms wird jetzt aber nicht mehr unterstützt und bei Spike wurde einfach die Altersempfehlung geändert. Auf den ersten Blick sieht so ein Spike Kasten für mich weniger ansprechend/technisch aus. Lohnt ich das auch noch für ältere Schüler?
Welche schönen Alternativen gibt es? Ich kenne auch MakerBot und Co. Da fehlt mir aber etwas das einfache bauen. Arduino habe ich auch schon ein paar mal gemacht. Ist vom Programmieren auch sehr spannend und bietet viel mehr Optionen, aber das bauen ist dort auch nicht so leicht. Irgendwie komme ich dann schnell in den Bereich Holzbearbeitung oder 3D Druck, oder baue dann doch nur auf einem Breadboard. Eben mit Lego etwas zusammenbauen ist da deutlich einfacher.
Gibt es evtl. eine schöne Alternative von anderen Klemmbausteinanbietern?
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