Beiträge von Volker_D

    Ich bin zwar kein Chemiker, aber seltene Erden sind wohl gar nicht extrem selten wie viele vermutlich denken. Das Problem verschärft sich so stark, weil es Elemente gibt, die chemisch (fast) gleich sind (z.B. gleiche Anzahl an Valenzelektronen haben), aber in elektrischen Schaltungen (ganz) andere Eigenschaften haben. Und das Schwierige ist es, diese Elemente voneinander zu trennen.

    Das mag daran liegen, dass du nicht mehr mit den Augen eines Kindes durch den Garten läufst.

    Könnte sehr gut sein. Ich habe in der Tat nicht aktiv gesucht. Andererseits könnte ich mir auch vorstellen, dass es daran liegt, dass recht viele Vorgärten zu Steinwüsten geworden sind; die Leute mit einem professionellen Rasenmäher öfter mähen als früher und die großen Gärten mittlerweile durch Bebauung in zweiter Reihe zugepflastert sind.

    Wer brauch schon Kühe. Heute gibt es die Milch im ALDI.

    Aber mal Ersthaft: Wenn ich als Kind damals durch den Garten gelaufen bin, dann konnte ich immer zig Grashüpfer fangen. Ich kann mich auf Anhieb gar nicht mehr erinnern, ob ich in den letzten Jahren überhaupt einen einzigen Grashüpfer gesehen habe.

    , feststellen, dass auf ARD und ZDF wieder mal nur das Testbild kommt und sich wieder hinlegen.

    Testbild hat mich nicht gestört. Dann konnte ich in Ruhe am C16 arbeiten. Ich hatte von meinem Taschengeld einen eigenen Computer gekauft, aber hatte keinen eigenen Bildschirm und konnte daher nur im Wohnzimmer den Rechner nutzen.

    Ja. Und Debora Weber-Wulff ist von der Hochschule für Technik und Wirtschaft. Auch nicht unbedeutend.

    Das man einen Preis bekommen hat, sagt erstmal nichts aus. Ankh hat damals auch den Deutschen Entwicklerpreis für das Beste Spiel aus Deutschland erhalten und es wurde von den Spielern zum Teil heftig zerrissen.

    Bei Preisen geht es machmal auch nur um Werbung.

    Das ein Student es trotzdem kann, glaube ich ja duraus. Ich habe auch nie Informatik "studiert", habe aber trotzdem ein Programm zur Krursplanung geschrieben, welches kommerzielle Programme deutlich schlägt. Ich werde auch immer abgestraft mit "Ein Realschulehrer kann das nicht". Und wenn ich dann mein Programm zeige, dann gucken alle doof aus der Wäsche. Ich habe aber nicht das Buget Werbung zu machen und so bleibt es leider immer eine Nische. Und da andere massiv für ihre Programme werben, obwohl sie in Tests zum teil deutlich unterlegen sind, ist es kaum bekannt.

    Trotzdem würde ich aus meiner Erfahrung, wenn ich jetzt in diesem Moment wetten müsste, auf den heise Artikel wetten und nicht auf den DLF.

    Ich glaube von meinen Schülern weiß kein einziger, was der DLF überhaupt ist.

    Und ja, den Beitrag habe ich gehört. Darin erzählt ein Student von seiner KI. Könnte sein, dass er es geschafft hat. Könnte auch nur Werbung für sein Programm sein. In dem Artikel der c't geht es darum, dass ein Plagiatforscher solche Programme untersucht hat und zu dem Schluss gekommen ist, dass es im Moment nicht funktioniert. Ob das vorgestellte Programm aus dem DLF dabei war weiß ich nicht. Wenn ich jetzt aber 100 € setzen müsste, dann würde ich die 100 € auf den heise Artikel setzen und nicht auf den DLF.

    Das Video fand ich ok. Aus dem Bauch heraus würde ich jetzt behaupten, dass ihre Vision an Stelle 2:45 unmöglich ist. (Bei der Syntese beider Verfahren zu beweisen, dass die Aussage nicht nur gut klingen, sondern man sich darauf verlassen kann, dass die Aussage korrekt ist.)

    Teilzeitkräfte bekommem mehr für die Mehrarbeit.

    Der Satz ist relativ gesehen richtig. Aber absolut gesehen falsch.

    Relativ und absolut gesehen müsste man doch sagen: " Eine Vollzeitkraft bekommt weniger für eine Stunde Mehrarbeit, als er für eine normale Depudatsstunde bekommt", oder?!

    Genau. Teilzeitkrafte bekommen das relativ korrekt angerechnet, aber eben ohne Ferien, Feiertage, ...

    Und das ist meine Frage/ Mein Gedanke: Ich vermute, sie bekommen es auch nicht für die Rente/Pension angerechnet. Oder weiß dort einer etwas anderes? Also bei meiner Teilzeit steht da aktuell immer 21/28 Stunden, egal wie viele Mehrarbeitsstunden ich gemacht habe. Und genau diese 21/28 wird doch später bei der Berechnung des Faktors benutzt. Da werden die Mehrarbeitsstunden doch nicht zugerechnet, oder doch? Wäre mir zumindest nicht bekannt.

    Vermutlich soll über das richtige Lesen gesprochen werden. Der erste Satz lautet doch: "Immer öfter werden Befürchtungen geäußert, dass Schüler KI-Tools zur Erstellung ihrer Referate, Prüfungsarbeiten oder Hausarbeiten verwenden."

    Ja logisch werden immer öfter Befürchtungen geäußter. Weniger können es ja auch nicht mehr werden. Diese Aussage trifft doch mehr oder weniger auf alles zu. Wenn ich heute schon 10 Liter Wasser verbraucht habe, dann kann es nicht mehr weniger werden. So doll ich mich aus anstrenge, weniger als 10 Liter werden es nicht mehr. Ich kann die Zeit nicht zurückdrehen.

    Das schöne bei dem oberen Satz ist aber auch, dass "Immer öfters erkannt wird, das Schüler KI-Tools zum Lernen benutzen können und daruch schlauer werden können." Der Satz trifft genau so zu.

    Beide Sätze sind richtig.

    Ja, ich weiß. Die meisten verstehen den Satz anders. Nach dem Motto, "Wenn ich genau in diesem Moment alle Menschen auf der Welt nach ihrer Meinung fragen würde, dann ..."

    Wenn ein Referat eines Schüler so bei mir anfangen würde, dann würde ich nachher fragen: "Wer behauptet, dass der erste Satz überhaupt stimmt? (Quellenangabe) Wer wurde gefragt? Wer hat die Untersuchung gemacht? Welche Absicht hatte der Autor? Wer behauptet das Gegenteil? Woran erkennst du welcher der beiden Behauptungen korrekt ist? Was ist an der Befürchtung schlimm? ......"

    Genau das ist es. Man muss es verstehen und nicht einfach nachmachen. Ich gucke mir z.B. gerade auf einen YouTube Kanal eine Einführung in den Arduino UNO an. Das macht ein Profi der Elekrotechnik. Der ist in seinem Fachbereich viel viel besser als ich. Das verstehe ich zum Teil gar nicht. Aber beim UNO muss man auch Programmieren. Im Programmieren ist er mit Sicherheit nicht schlecht. Anfänger werden vermutlich auch nie die Fehler sehen, weil sie recht klein und versteckt sind. Aber ich habe in mehreren der Videos Fehler gefunden. Teilweise nur welche, die den UNO Anwender in der Praxis nicht tangieren (zum Beispiel die Aussage, dass sizeof() eine Funktion ist, obwohl es ein Operator ist) bis hin zu Fehlern, die Tödlich enden können (Und das meine ich wörtlich!), weil der Bufferoverflow zwar erkannt und sogar erklärt wurde, aber leider nicht vollständig durchdacht wurde.

    Zu ChatGPT in der Informatik kann ich nur sagen, dass mein Partner und alle seine Kollegen KI als Softwareentwickler täglich nutzen. Sie sind aber auch in der Lage den Code entsprechend zu verstehen und ihn zu modifizieren wenn nötig.

    Genau darum ging es in dem heise Artikel. Sie verstehen es zwar, bringen es aber nur noch zum laufen und modifizieren nur wenn nötig. Sie machen sich weniger Gedenken darüber, was danach mit dem Code passiert, welche Alternativen es gibt, ... . Sie kennen ihren eigenen Code nicht mehr und wiederholen sich dadurch unnötig. Und das recht sich später spätestens bei der Wartung (aber auch bei der Laufzeit, ...).

    https://www.heise.de/news/Schlechte…PT-9609271.html

    Sie müssen sich in letzter Zeit viel öfter verbessern, weil sie (vermutlich) nicht mehr richtig nachdenken und Fehler erst später auffallen.

    Der Bing Chat ist ja witzig. Übersetzt Google Bard schön ins Deutsche mit Google Bert (oder ist damit das alte BERT gemeint?).

    Ich habe in den letzten Tagen mit beiden etwas gespielt. Ist schon beeindruckend. Einige Dinge können die echt super.

    Andererseits duften meine 9er es sogar im Unterricht benutzen, und meine Schüler haben bei meiner leichten Physikaufgabe trotzdem versagt. Genau so wie Bard und ChatGPT.

    Beide fantasieren auch schon mal ganz gerne Blödsinn.

    Auf heise war gerade ein Bericht, dass die Codequalität im letzten Jahr erheblich schlechter geworden ist und dies auf den vermehrten Einsatz von KI zurückgeführt wird.

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