Beiträge von Volker_D

    Jaein. Wenn ich es sofort ein zweites mal gucke, dann ist die Werbung nicht mehr da; soweit stimmt das. Das merkt sich der Rechner evtl. über cookies.

    ABER dafür braucht man nicht den "-nocookie" Link. Die Werbung wird auch nicht ein zweites mal gezeigt, wenn du am gleichen Rechner einen ganz normalen Video-Link nimmst!

    Das hat also absolut nichts mit dem -nocookie-Link zu tun.

    Diesen Link kann man übrigens auch erzeugen, indem man bei einem youtube-Video auf "Teilen", dann auf "EInbetten" und dann auf "Erweiterten Datenschutz-Modus aktivieren" geht.

    Wobei das so nicht stimmt. Ich habe die Links für ein Videos mal erstellt. Man bekommt trotzdem Werbung, wenn man bei YouTube so einen Link auf youtube-nocookie erstellt. Es verhindert nämlich nur das Tracken und nicht die Werbung.

    Der Anfang der Links ist zwar gleich

    Code
    https://www.youtube-nocookie.com/embed/VIDEOHASH

    Aber der Rest ist ganz anders. Da werden ganz andere Parameter übergeben.

    Habe ich noch nicht versucht. Empfehlenswert ist offensichtlich "{,,,[ beeindruckenden und einnehmenden öffentlichen Redestil, [...] Führungserfahrung und [...] Engagement für Vielfalt, Inklusion und soziale Gerechtigkeit." Das dürfte auf einige Lehrer zutreffen. Ein Empfehlungsschreiben und/oder Links auf schon erbrachte Reden bzw. Engagement dürften bei der Bewerung hilfreich sein.

    Adblocker sind bei YouTube auch nicht besonders beliebt:

    https://www.heise.de/news/Youtube-s…us-9203445.html

    Wobei bei den Kanälen, die ich so privat gucke, die Werbung öfters im Video ist. Da hilft kein Adblocker und auch keine Mitgliedschaft bei YouTube, da es bezahlte Werbung ist, an der nur der Content-Creator verdient (und nicht YouTube). Da ist zumindest der Vorteil, dass man die Werbung schnell überspringen kann.

    Google verbietet es nicht im Unterricht.

    Aber als Content Creator muss man z.B. laut Geschäftbedingungen bei Inhalt für Kinder unter einer bestimmten Altersgrenze (je nach Land anders) die Videos als "Für Kinder" kenzeichnen. Dann wird dort keine Werbung eingespielt, die Kommentarfuntkion ist aus, es gibt keine Mitgliedschaft, ...

    Manche YouTuber machen das auch. Andere machen das nicht (, weil die dann nicht mehr so viel Geld verdienen).

    Je nach Fach. In Mathe und Physik mache/zeige ich die Dinge selbst. Bei uns kann man auch Filme über die Kreisbildstelle beziehen. Hat sich aber für meine Fächer nicht gelohnt. Bio und Geschichte hat das aber sehr viel genutzt.

    Für Informatik (und selten Physik) zeige ich auf YouTube nicht nur fremde Videos. Ich habe ~200 Videos hochgeladen und wer die direkten Links kennt (also z.B. meine Schüler), kann sie auch sehen. "Öffentlich" (also in der Suche für jeden auffindbar) sind bei mir nur etwa 30 Videos (die aber nicht Schüler als Zielpuklikum haben).

    Also ich benutze YouTube schon mal ab und zu im Informatikunterricht. "Richtige" Bücher haben wir in Info nicht und dann müssen schon mal auch auf YouTube ausweichen.

    Finde ich vom Prinzip auch ok. Das doofe ist, dass dort einige Videos extrem viel Werbung haben. Ich hatte mit den Schülern letzte Woche einen etwa 15 Minuten langes Video angeguckt und dort gab es 4 mal Werbeblöcke mit jeweils zwei Werbevideos. Keine Ahnung warum. Zu Hause hatte ich es mir vorher schon angeguckt und da war keine einzige Werbung enthalten (Und ich habe kein YouTube Abo). Keine Ahnung. Vielleicht weil ich bei YouTube angemeldet war und in der Schule war ich nicht angemeldet?

    Das Problem bei Videos ist einfach, je nach Ausstattung der Rechner bzw. der Internetanbindung nicht alle gucken können. Daher vermutlich die vorgabe von eurer EDV. Bei uns ist im Computerraum ein Thin-Client System. Das Internet hat bei uns genug Bandbreite, aber wenn mehr als 10 Leute gleichzeitig gucken, dann schafft das unser Server nicht mehr. Dann helfen nur 3 Alternativen:

    1. Video nur gemeinsam gucken

    2. Die Schüler müssen alle die Qualität bei dem Video heruntersetzen

    3. Laptops nutzen (Ist dann immer etwas "albern", wenn die Schüler im Computerraum vor ihrem Computer einen Laptop hinstellen um gucken zu können.)

    ok. Dann ist ja die SL im Haus. Es ist nicht DER/DIE SchulleiterIn, sondern die Schulleitung = eine von vielen Personen.

    @Frosch: Es gibt auch Leute, die in ihrer Arbeit vollkommen aufblühen und viel zu viel machen. Ich befürchte du zählt zu diesen Personen (Schon alleine wenn ich sehe wie viele Stunden du hier im Forum bist).

    Die Tests für Montag müsste ich gleich auch noch vorbereiten. (Sonntagsarbeit? Ok, dafür hatte ich Freitag nachmittag nichts gemacht)

    Kleiner Scherz: Sonntags um 11? Ist die Schulküche dort schöner oder kann man da ungestörter grillen?

    Völlig an der Realität vorbei. Allein in dieser Runde hatte meine SL 3xStaatsprüfungen. Wann soll sie an diesen Tagen noch ins Haus kommen? Die SL hat auch ein Recht auf Feierabend.

    Dein Denkfehler ist, dass die Schulleitung nicht EINE Person ist. Die Schulleitung besteht durchaus aus mehreren Personen.

    Ich weiß es jetzt nicht von meiner aktuellen Schule, aber an meier alten Schule hat sich die Schulleitung (3 Personen) z.B. die Ferien aufgeteilt und der Bezirksregierung mitgeteit wer in welche Ferienwoche erreichbar ist. (Das heißt nicht, dass die die ganze Zeit in der Schule sind, aber sie können zumindest Post und E-Mails morgens einmal kurz prüfen (lassen) und notfalls bearbeiten).

    Das war so herum doch gar nicht gemeint. Mir ging es darum, wieso man einer Schulleitung unlautere Machenschaften unterstellt und bei sich selbst andere Maßstäbe anlegt.

    Ich kann es jetzt nur von mir sagen:

    Ich habe nicht gegen das Urheberrecht verstößen, ich melde mich nicht unberechtigt krank, ich beschäftige keinen Arbeiter schwarz, ich hinterziehe keine Steuern, ...

    Ein paar meiner oben genannten Beispiele sind nicht ausgedacht, sondern habe ich so erlebt. Das ist keine Unterstellung. Ich kenne auch Lehrer, die mir auf den Kopf zugesagt haben, dass die blau gemahct haben. Und jetzt? Was soll ich deiner Meinung nach machen?

    Das steht eindeutig in NRW in der BASS:

    (1) Die Schulleiterin oder der Schulleiter muss in der Regel während der allgemeinen Unterrichtszeit (§ 13 Absatz 3) in der Schule anwesend sein. Ist sie oder er verhindert, muss die Vertretung sichergestellt sein. Im Übrigen richtet sich die Anwesenheit nach den dienstlichen Erfordernissen.

    (2) Auch in den Schulferien müssen die Dienstgeschäfte der Schulleitung ausreichend wahrgenommen werden. Über die jeweils getroffene Vertretungsregelung für die Schulferien sind die zuständigen Schulaufsichtsbehörden und der Schulträger rechtzeitig vor dem Beginn der Ferien zu unterrichten.

    Da bin ich mir nicht so sicher. Was hat erstmal "Seine Rechte" damit zu tun, wenn ich sehe, dass ein anderer etwas bewußt "falsch" macht. Ich bin ja ggf. davon gar nicht (direkt) betroffen. Sage ich etwas dagegen, dann ist man der Korinthenkacker und wird schnell ausgegrenzt. Sagt man nichts dagegen, dann ärgert man sich evtl. innerlich (und kommt ggf. an anderer Stelle besser weg). Wäscht da eine Hand die andere? Mischt man lieber nicht ein und hält sich raus? Oder sagt man mal etwas? Welchen Vorteil habe ich, wenn ich etwas dagegen sagt und tranzperenz haben möchte und welche Nachteile werde ich "bekommen", wenn ich mal nachfrage?

    Nein, denn ich bin kein Schulleiter und werde es auch sobald nicht sein. Ich will damit nur zeigen, wie schnell man auf "die da oben" zeigt - vermutlich weil sie da oben sind und bei sich selbst ganz andere Maßstäbe anlegt. Das finde ich zwar psychologisch erklärbar, aber OK ist es in meinen Augen trotzdem nicht.

    Deswegen schrieb ich "fast".

    Mit deiner Argumentation könnte man übrigens Gerichte schließen. Wofür braucht man die dann?

    Bei Lehrern würde ich eher wetten, dass sich mehrere einfach mal krank melden, obwohl sie gar nicht krank sind. (Ich habe mich übrigens an meiner aktuellen Schule noch nie krank gemeldet.)

    ah... Da gibt es so viele Möglichkeiten etwas verschwinden zu lassen. Direkt oder indirekt. Die meisten anderen Lehrer kennen sich doch gar nicht aus und wissen gar nicht wie viele Stunden es wofür gibt und die ans Land gemeldete Statistik sehen die doch auch nie. Eine richtige Kontrolle findet doch überhaupt nicht statt.

    Selbst wenn Stunden und Statistik stimmen, dann gibt es immer noch so viele Möglichkeiten (zumindest teilweise) Stunden entfallen zu lassen:

    - Doppelbesetzung. Und dann hat man "zufällig" in den Doppelbesetzungen immer ein wichtiges Gespräch

    - Man hat ein Gespräch und die Schüler arbeiten alleine im Klassenraum (quasi eine Nebenaufsicht, ...)

    - Man hat im Plan eine oder mehrere VR stehen. Man macht dann auch (ab und zu mal) Vertretungsunterricht (wer zählt das den nach?) und im "besten" Fall werden diese VR Stunden dann noch zusätzlich als Mehrarbeit abgerechnet. (Da müssen sich nur zwei Kollegen einig sein)

    ...

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