Beiträge von Volker_D

    Oder wirf mal ein Blick auf Foren für Programmierer. Dort findet man Foren und Maillinglisten mit absolut rauhen Umgangston in denen endlos böse diskutiert wird. Und man findet auch Foren, in denen schon kleine "schlimme" Worte sofort zenziert werden. Alles die gleiche Berufsgruppe, aber ganz unterschiedliche Diskussionkultur.

    Da das Video gerade ganz aktuell (vor 3 Stunden) hochgeladen wurde, hier mal ein Link, dass es in anderen Berufsfeldern nicht viel anders ist:

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    In NRW sitzen Schulräte (z.B.?) in der Schulaufsicht bzw. im Schulamt.

    Die sind zuständig für die (Grundschulen), Hauptschulen und Förderschulen.

    Oft sitzt dort auch der Datenschutzbeauftragte des Kreises. (Der ist aber nicht unbedingt ein Schulrat)

    Guck mal an: Zwei von den LEGO-Profies in einem Video:

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    hmm... Vermutlich ist es doch vollkommen egal ob es Herr Müller oder Frau Schmidt ist. Warum nicht nur mit Amtsbezeichnung?

    ok. Wenn man den Namen kennt, ist es mit Namen höflicher. Aber wenn derjenige krank ist, im Urlaub ist, ...

    Ich würde, zumindest als Adresse, "Herr Schulrat XYZ o.V.i.A." schreiben. Dann ist klar, dass es kein pernölicher Brief ist, sondern von der Vertretung bzw. dem Nachfolger des Amtes auch geöffnet und bearbeitet werden kann.

    Mache ich zwar nur sehr selten, funktioniert aber auch sehr einfach/günstig/stimmschonend:

    Klatschen.

    Wenn du einen kurzen Rhythmus (da reichen 3-6 Klatscher vollkommen aus) zwei oder drei mal wiederholst, dann klatschen in machen Klassen sogar (fast) alle Schüler mit. (Ohne das ich das jemanls erklärt habe. Das machen also entweder andere Lehrer auch so, oder die machen das von alleine; habe ich nie hinterfragt)

    Kleiner Scherz: Vignette, zu viele Blizer, kurze Auffahrten und Kühe auf dem Mittelstreifen.

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    Kann ich mir vorstellen.

    Den verlinkten Artikel finde ich erstmal ganz nachvollziehbar; mit einer Außnahme: D will nach dem Fußballtuniert 2024 mehrere Strecken für Monate sperren um sanieren zu können, weil es wohl besser ist dies an einem Stück zu machen. Der Wikipdiaartikel über die Japanische Bahn hingegen lobt, dass dort nur ganz selten Strecken für längere Zeit gesperrt werden, weil i.d.R. nur Nachts wenige Meter Gleis saniert werden. Beide Argument haben schon etwas, aber sie widersprechen sich. hmmm...

    Ich habe ja nicht geschrieben, dass die Schweizer 1h Pause machen.

    Vorallem war es keine Aussage von mir, ich habe nur sinngemäß wiedergegeben, was in dem von mir verlinkten Artikel steht.

    Wörtlich steht da: "Ruedi Büchi von der Schweizer Bahn SBB sagt, das sei mehr wert als Schnellfahrlinien. "Für die Reisenden ist es viel wichtiger, dass sie Anschlussbeziehungen haben. Dass die Reisekette funktioniert, als dass sie zwei, drei Minuten schneller von A nach B kommen."

    Ich will hier jetzt aber nicht alles zitieren. Hier noch einmal der Link zum ganzen Artikel: https://www.tagesschau.de/inland/gesells…chkeit-101.html

    hmm... Ja. Pausenzeiten könnte evtl. auch ein Grund sein, insbesondere, wenn man zu kleine Puffer einbaut.

    Dann aber lieber Pause machen und zu spät kommen als einen Lokführer zu haben, der zu schnell fährt und den Zug entgleisen lässt. Ist ja leider schon mehrfach vorgekommen :(

    Laut den von mir oben verlinken Artikel düfte es aber, so lese ich das zumindest, in Deutschland im Jahr 2024 erstmal nochmal deutlich schlechter werden.

    In Deutschland sollte man möglichst schnell von A nach B kommen,...

    Stimmt. Das in in der Schweiz ein anderes System. Die haben es nach einem Taktfahrplan organisiert (D organisiert nach Schnellfahrlinien). Die Schweizer fahren also z.T. bewußt langsamer bzw. warten bewußt länger. Hört sich im ersten Moment widersprüchlich an, weil es bezogen auf einen Zug langsamer ist/sein kann. Aber in der Verkettung aller Züge funktioniert es offensichtlich viel besser. D will es wohl auch auf Taktfahrplan umstellen, allerdings erst/bis 2030. (weil das Schienennetz im Moment zu klein ist? siehe https://www.tagesschau.de/inland/gesells…chkeit-101.html )

    Ja, weiß ich. Ich hatte mir auch erst überlegt, ob ich es ganz sauber mit Einheit schreiben soll oder nicht. Habe mich dann aber bewußt für die Variante entschieden und auch das gern verschluckte "mal" weggelassen, weil die Aufgabe so ungenauer wird. Ansonsten ist es zu eindeutig. Keine Sorge, in Physik nehme ich Einheiten mit. In Mathebüchern ist es leider nicht immer so. Es verwirrt die Schüler zu stark. Insbesondere bei der Bruchrechnung in Klasse 5 und 6 werden in Mathebüchern die Einheiten gerne weggelassen und/oder nicht richtig benutzt.

    Das e konnte ich nicht mehr ergänzen, weil der Bearbeitungsmodus nicht aktivierbar ist.

    Das mit Paintball kann ich auch nicht so ganz nachvollziehen (Ich spiele das nicht). In meinen Bekanntenkreis sind es witzigerweise die Kriegsdienstverweigerer, die ganz heiß darauf sind und ihren Kindern Spielzeugpistolen kaufen.

    Frage meinte ich im Sinne von "Warum die einen Züger pünklicher kommen als andere". Dafür muss es ja einen Grund geben. Der Grund wird ja wohl nicht sein, weil der Zug aus deutscher Produktion kommt oder weil ein deutscher Lokführer darin sitz. Das könnte man notfalls einfach testen, wenn man einen deutschen Lokführer mit einem deutschen Zug ausschließlich in der Schweiz fahren lassen würde.

    Oder umgekehrt: Wenn ein Schweizer Zug mit einem schweizer Lokführer ausschließlich in Deutschland fahren würde, dann wird der dadurch bestimmt auch nicht pünklicher fahren können.

    Japan hat soweit ich weiß den riesen Vorteil, das es stärker getrennte Gleissysteme hat. Die Züge sind gerne wesentlich überfüllter (Vorteil Kosteneffizienz. Kein Vorteil für den Kunden.).

    Wie in meinem ersten Post indirekt geschrieben, vermute ich, dass Geld auch eine Rolle spielen wird.

    Aber eben auch andere Dinge. Und die anderen Dinge würden mich noch interessieren. Denn man kann es nur besser machen, wenn man weiß wie es besser geht. Es wird ja wohl kaum helfen "SBB" auf die Züge zu schreiben. Mekern ist immer leicht. Konkrete Tipps fände ich viel besser.

    Als Lehrer sage ich den Kindern auch nicht (nur) "Die nächste Arbeit musst du besser schreiben". Ich muss den Kindern doch konkrete Tipps geben, wie sie es besser machen können.

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