Beiträge von Volker_D

    In welcher Zeit? Dienstzeit oder Freizeit?

    Ich befürchte, dass kann dann jeder Lehrer nur individuell beantworten.

    Stell dir vor der eine Lehrer hat die 1. Stunde und 3. Stunde unterricht und die 2. Stunde frei.

    Der eine Lehrer geht in der 2. Stunde zum Bäcker oder mit seinem Hund spazieren (Freizeit?)

    und der andere Lehrer bereitet in der 2. Stunde den Unterricht vor oder nach (Dienstzeit).

    Was ist, wenn der Lehrer jetzt in der 2. Stunde diesen zuätzlichen Dienst macht? War es dann in der Dienstzeit oder in der Freizeit?

    Analog kann man sich das auch mit der 7. Stunde nach "Schulschluss" überlegen.

    Ich denke, dass wird jeder unterschiedlich beantworten.

    Es gibt viele Gründe und sicher nicht den einen, dass man auf bestimmte Weise angesprochen werden will.

    Und wenn du dich hier "Volker" nennst, kannst du doch im realen Leben auch Brigitte oder Sophie sein.

    Könnte sein. Ich habe das vor Jahren hier mal geschieben. "Volker_D..." ist mein echter Name. Hatte ich damals ganz bewusst für dieses Forum so gewählt. Den Nachnamen habe ich nicht ausgeschrieben, weil damit jeder (muss ich gendern?) innerhalb von einer Minute wüßte wo ich (falls ich mit dem Namen nicht gelogen habe) wohne und arbeite. Den Namen gibt es nur sehr selten. Mindestens der Administrator kann meinen vollständigen Namen sehen und die Moderatoren können es, glaube ich, auch. Da die vermutlich auch die IP sehen und ich hier andere Hinweise auf meine Umgebung geschrieben habe, bin ich extrem einfach zu lokalisieren. Ich möchte euch bitten, meinen Nachnamen hier nicht ins Forum zu schreiben. Wenn ihn aber jemand begründet wissen möchte (und das haben hier im Forum schon einige indirekt gemacht), dann habe ich denen auch meinen Nachnamen und/oder E-Mail und/oder Webseite per PN genannt. Damit bin ich in unter 10 Sekunden zu lokalisieren.

    So sollte es sein. Warum ist es dann wichtig, dass du es nachschauen kannst?

    Warum müssen Nicknamen eindeutig sein? Ist es nicht gerade der Sinn, dass sie es nicht sind?

    Genau so sehe ich das auch. Deshalb habe ich absichtlich bei der Argumentation mal diese andere Extremposition extra eingenommen, weil ich wusste, dass ihr "gegen mich" Argumentieren würdet. (Ich habe ja bisher immer mal extrem, für die eine oder andere Variante gesprochen). Aber mit eurer Argumentation zeigt man dann dummerweisen, dass das "in" eigentlich überflüssig ist und man es abzuschaffen könnte. -> Widerstruch! Also doch gegen das "-in"?!

    Ich hoffe, solche Beschimpfungen haben die Moderatoren hier direkt gelöscht und den User (zumindest zeitweise) gesperrt. Ich bin auch Moderator eines Forums, dort geht es aber nicht um so allgemeine Themen wie hier und es hat auch weniger Mitglieder (nur knapp über 3000). Insofern habe ich das bei mir noch nicht erlebt, mir ist aber das Problem bewusst (Wobei ich bei der Krimninalstatiskik überrascht war, dass es mehr Stalkerinnen als Stalker gibt. Das hätte ich anders erwartet). Bei mir werden als einzige Störung nur Links auf andere Seiten geposted. Das Lösche ich immer sofort und sperre den Usernamen dauerhaft. Ich schreibe in Foren oft ohne Ansprache drauf los. Ich kenne in meinem Foren Leute, die Beiträge wie einen Brief schreiben (Angefangen mit "Der Friede sei mit Euch" und beendet mit "Herzlichen Dank" oder ähnliche Formulierungen)

    Für mich ist genau genommen nicht die persönliche Ansprache ein "Problem". Ich denke da finden sich immer problemlos viele Lösungsmöglichkeiten. Für mich ist vielmehr ein Problem, wie ALLE (nicht einer) angesprochen wird. Und insofern würde ich gerne die "-us" Lösung bevorzugen, aber die müssten dann natürlich möglichst viele Menschen auch nutzen, ansonsten ist die Variante nicht viel sinnvoller als jemanden direkt mit seinen Namen anzusprechen.

    Habe die Sakramente gerade selbst noch mal nachlesen müssen.

    Mir war gar nicht klar, dass eine Nottaufe auch von nicht Christen durchgeführt werden darf. Oder ist das jetzt seit 2007 in der RKK aufgehoben? Den Passus habe ich nicht ganz verstanden.

    Mache ich mit den Schülern bei uns genau so. Gerne google ich dann zu Hause auch, was der Name überhaupt bedeutet. Die heißen dann schon mal "Blume" oder "Mond" oder ... und wussten selbst gar nicht, dass man ihren Namen übersetzen kann.

    Nur in der Schule kann ich das nicht klären. Andere haben keine Lust über das Thema zu sprechen, aber in diesem Beitrag sind ja Gleichgesinnte (kann ich das gendern?) zu finden, die sich speziell über das Thema "gendern" unterhalten möchten. Insofern interessiert mich wie hoch die Akzeptanz da ist.

    Die anderen Varianten (wie die "LehrerInnen" oder "Lehrer*Innen" Variante) sind ja auch nicht offiziel. Dass kann ich dann ja schlecht einfach so umsetzen. Aber insofern hast du Recht und ein Nachteil der "-us" Variante gefunden. Obwohl sie die von mir 3 genannten Vorteile hat: Sie ist weniger intuitiv, wenn man sie vorher noch nie gesehen hat. hmm.... Ich weiß ehrlich gesagt immer noch nicht welche Variante die Beste ist :(

    Mein Frage bezieht sich im Prinzip auf alle Forenteilnehmer. Es sind viele Forenteilnehmer (inkl. mir), die nicht ihr Geschlecht angegeben haben. Insofern ist meine Frage schon berechtigt. Und ja, in diesem Beitrag kann man es nach einiger Zeit vermuten wer eine Frau ist und wer ein Mann ist. Es ist aber nur eine Vermutung.

    Wenn ich über Namen so nachdenke; auch die helfen nicht immer. Wenn ich "Nikola Tesla" sage/höre, dann denke ich sofort an einen ganz bestimmten Mann. Wenn meine Schüler den Namen zum ersten mal im Unterricht hören, dann denken (fast) alle an eine Frau.

    Es gibt einige Männer und Frauen, bei denen Vor- oder Nachname eine "falsche" Vorstellung hervorrufen.

    Und was stelle ich mir bei Benutzer "u269267" vor (ausgedacht, ich wollte jetzt keinen Benutzer "bloßstellen").

    Ich kann mich an eine Klasse erinnern, in der ein Mädchen in Tränen vor mir, weil es von anderen Schülern als Junge angesprochen wurde. Insofern weiß ich schon ganz genau wie wichtig das "-in" offensichtlich sein kann. Mir selbst ging es bei zwei anderen Mädchen so, weil ich nicht ganz genau hingeguckt hatte. Und am Freitag kam ein Junge aus einer anderen Jahrgangsstufe in die Klasse und meine halbe Klasse war sich nicht sicher, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist (Wobei es da für mich absolut eindeutig war/ist).

    In anderen Beiträgen kann ich das Geschlecht nicht so gut erkennen wie hier. Die meisten Beiträge sind doch unabhängig vom Gechlecht. Was mache ich, wenn ich das Geschlecht nicht kenne (Und das ist doch z.B. gerade in Internetforen nicht gerade selten). Muss ich dann immer "Er/Sie hat geschrieben ...." schreiben? Oder gibt es sogar ein neutrales Wort dafür?

    Und insofern sehe ich einen dicken Nachteil in dem weglassen von "-in". Daher ist mein persönlicher Favorit die Männer mit "-us" zu kennzeichnen. ??Bzw. dann auch in Internetforen das Geschlecht einfach angeben?? (Habe ich ja bisher nicht gemacht.)

    Ich stelle mir vor, ich schalte im Forum die "männlich" Kennzeichnung ein... Wird dann in diesem Beitrag über mich "hergefallen" oder würdet ihr das eher als logische Schlussfolgerung sehen, für jemanden, der gerne ein "-us" hätte, oder wie würdet ihr das interpretieren?

    Natürlich nicht. Aber immer weiter im Gish-Galopp *hüa!*

    Gish-Galopp ist doch unpassen.

    1. Die Diskussion ist nicht live. Jeder kann sie in Ruhe nachlesen und die Fakten kontrollieren. Jeder kann sich mit dem Antworten Zeit lassen.

    2. Gish-Galopp bedeutet doch, dass Halbwahrheiten verbreitet werden.

    Nenn doch jetzt mal bitte eine Halbwahrheit von meinen Vorschlägen. Ich sammel hier Vorteile für die verschiedenen Varianten.

    Ich habe jetzt schon mehrere Vorteile für die verschiedenen Varianten genannt.

    Nenn doch jetzt mal einen Vorteil für deine Variante, die die anderen Varianten nicht haben. Genau danach suche ich doch die ganze Zeit und versuche es herauszufinden. Hilf mir bitte.

    Doch, das war deine Idee. Du hast den konkreten Vorschlag gemacht, ein Mensch sollte in der Öffentlichkeit die Nennung seines Geschlechts vermeiden, um keinen Anfeindungen ausgesetzt zu werden.

    Nee. Die Idee hatten die Frauen schon viel länger. Dazu musst dir nur eine Teilnehmerin hier im Forum aussuchen, dessen Name nicht "typisch" weiblich ist und auch nicht mit dem "weiblich" Symbol gekennzeichnet ist. Dann mit dem Mauszeiger auf den Namen gehen und 1 Sekunde warten. Dir wird dann eingeblendet seit wann diese Teilnehmerin hier im Forum angemeldet hat. Das ist zum Teil schon viele Jahre her. Die Idee stammt also definitiv nicht von mir, ich habe nur nachgefragt, warum diese Frauen die Idee hatten ihre weiblichkeit nicht zu kennzeichnen. So wichtig scheint es dann wohl nicht zu sein. Mir wurde aber gesagt, dass es zum Schutz nötig ist, worauf hin ich nur gefragt habe, ob sie sich dann nicht konsequenterweise besser immer schützen sollten.

    Ist dieses Forum denn so schlimm, dass man hier als Frau permanent gemobbt wird? Oder warum haben die das nicht angegeben?

    Das hat aber mir gendergerechter Sprache gar nichts zu tun.

    Wenn du in dieser langen Diskussion zurück gehst, dann war der Zusammenhang/Auslöser der, dass wir uns überlegt hatten, wann ein beliebiges Wort (nicht nur Berufe oder Menschengruppen) mal den männlichen oder weiblichen Genus bekommen (haben).

    Aber insofern hast du Recht.

    Für MICH steht (Ein Deutschlehrer sieht das (evtl.) anders) bei "der Lehrer" das "der" nicht für männlich, sondern für die Einzahl.

    Genau so wie bei "die Lehrer" das "die" nicht für weiblich steht, sondern für Mehrzahl.

    Geht's noch?

    Naja, es war ja nicht meine Idee. Nicht wenige AutorINNEN hier im Forum möchten nicht ihr "IN" zeigen. Sie haben mir ja selbst erklärt, dass sie sich nicht als "AutorIN" darstellen möchten.

    Und falls es jemand noch nicht gemerkt haben sollte: Meine Meinung ist nicht, dass nur die Lösung "alle "IN" weg" richtig ist. Ich nehme für ALLE Seiten Extrempositionen ein, um die Vor- und Nachteile erkennen zu können, um am Ende der Diskussion (keine Ahnung wann das ist) für mich erkennen zu können, was ich möglichst widerstruchsfrei und konfliktfrei am Besten finde.

    Naja, wenn eine Schulleitung betrügen möchte, dann ist das doch recht leicht möglich. ACHTUNG! ES FOLGEN NUR AUSGEDACHTE BEISPIELE, ICH MÖCHTE DA JETZT NICHTS BEHAUPTEN! Ob da ein Tisch in einen Technikraum landet oder in der privaten Garage, dass kann doch im Grunde keiner nachvollziehen. Selbst dann nicht, wenn auf der Schulkonferenz vorgestellt wird, dass X Euro für Möbel ausgegeben wurden. Mehrarbeit falsch abrechnen wäre auch überhaupt kein Problem, solange sich Schulleiter und Vertretung einig sind. Den Kollegen würde das noch nicht mal auffallen, selbst dann, wenn die Mehrarbeitabrechnung im Kollegium aushängt. (Also die Lehrer sehen, wie viele Mehrarbeit man sich abrechnet. Schließlich stand es auf dem Vertretungsplan und die Kollegen haben die Schulleitung in der Klasse gesehen. (Da gibt es 2 Schlupflöcher!) Also mir fallen da viele Möglichkeiten ein. Das liegt auch etwas am System. Wenn da kein Externer richtig guckt und/oder kein wechselnder/gewählter Kassenprüfer ist, dann kann soetwas schneller passieren.

    Ja, Homophone hatten wir ja hier schon mehrere genannt (Am schönsten fand ich der,die,das Mars). Ich glaube, dannvon gibt es auch sehr viele. Homographen hatten wir bisher nur ein halbes Beispiel (E-Mail und Email; da ist zwar kein Buchstabe anders, aber zumindest der Strich zwischen. Daher hatte ich nach anderen Beispielen gesucht (Vor ein paar Stunden wusste ich noch nicht, dass man das Homographe nennt). Leider finde ich keine Angaben wie viele Homophone und wie viele Homographen es gibt.

    Mitglied der Katholischen Kirche wird man auch nicht via "Mitgliedsantrag".

    Das mit dem Taufbecken war als übertriebener Witz gemeint. "Mitgliedsantrag" umgangssprachlich.

    Aber mal im Ernst (Ich bin übrigens noch immer "Mitglied" und war nie ausgetreten). Ich habe es wieder vergessen, wann ich denn jetzt genau "Mitglied" geworden bin. Mit der Geburt (beide Eltern RK und zahlen Kirchensteuer), bei meiner Taufe, meiner Kommunion oder bei meiner Firmung? Wirklich schriftlich festgehalten habe ich das selbst doch erst bei der Einstellung ins Berufsleben. Dort habe ich RK angegeben und seit dem werden mir die Steuern abgezogen. Wenn ich das damals bei der Einstellung nicht angegeben hätte, hätte mir man dann nicht die Steuern abgezogen und wäre ich dann kein "Mitglied" mehr in der Kirche?

    Und wird eine andere Person Mitglied ohne Taufe, wenn sie bei der Einstellung RK angibt?

    Ich erinnere mich an die Diskussion im Studienseminar. Wir unterhielten uns darüber, wie man am Besten eine Stuererklärung macht, als eine ER-Lehramtsanwärterin ernsthaft fragte, welche Bedeutung "RK" auf ihrer Lohnabrechnung hat. Nachdem ich es ihr gesagt hatte, war es ihr zu peinlich das zu melden. Hat sie meines Wissens nach nie geändert.

    Das mit der gleichen Schreibweise, aber unterschiedlicher Aussprache (und zum Teil verschiedenen Genus) gibt es öfters, sogar ohne Bindestrich.

    Rom (2 mal + ROM), Heroin, Konstanz, Hochzeit, Spielende, Staubecken, Versendung, Band, Bug, dies, Montage, Paris, Petra, modern, übersetzen, umfahren, umfahren, bewachst

    Ich würde erstmal hingehen. Wenn dir das Taufbecken und der Mitgliedsantrag gezeigt wird, dann kannst du es dir ja noch überlegen. Nur weil man zu einem Vorstellungsgespräch hingeht, muss man dort nicht annehmen. Ich habe mich schon mehrfach für andere Aufgaben beworben und man wollte mich auch dafür anstellen, aber ich habe nach den Gesprächen dankend abgelehnt.

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