Das mit Österreich kam erst im Post danach. Hatte ich eben noch nicht gelesen.
Aber warum haben die dann nur einen Teil anerkannt??? Welche Begründung hatte der Vorgesetzte dafür?
Das mit Österreich kam erst im Post danach. Hatte ich eben noch nicht gelesen.
Aber warum haben die dann nur einen Teil anerkannt??? Welche Begründung hatte der Vorgesetzte dafür?
[...] was ich im Ausland gekauft haben nicht anerkannt. [...] und dann ging wenigstens ein Teil durch
Habe ich nie drüber nachgedacht. Habe bisher aber im Ausland bisher nur ein paar DVDs für den Unterricht bestellt und abgesetzt (nur wenige Euro). Das war durchgegangen.
Aus Sicht des Steuerzahlers ist es ja (erstmal) egal und sollte (meiner Meinung nach) voll absetzbar sein.
Ich kann da aber durchaus die Sicht des Finanzamtes verstehen, da die für das Produkt keine Mehrwertssteuer erhalten haben, dann aber dafür "zahlen" sollen.
hmm...
War das denn im Ausland so viel, dass du es bei der Einfuhr versteuern musstest? Dann sollte es (nach meiner laienhaften Rechtsauffassung) aber voll absetzbar sein.
Alle Sachen zum Klassenraum: Die solltest du eigentlich bei der Schulleitung einreichen, damit der Schulträger das komplett ersetzt. (Müsste man natürlich vorher absprechen, nicht hinterher)
Ich bin kein Steuerberater: Ist der Klassenraum evtl. dein Arbeitszimmer?!
Bluetooth für Audio und Video?
Da bin ich mir nicht 100% sicher, ich glaube er nutzt WLAN, aber es steht bei Windows unter "Bluethooth (oder andere Geräte)".
siehe z.B. hier:
https://www.ionos.de/digitalguide/o…eher-verbinden/
In der Technik wunder ich mich auch manchmal. Ich konnte auf meinen ersten BlueRayPlayer auch Handyfilme per Micacast streamen. Und als ich zum ersten mal gelesen hatte, dass Audio und Video über USB übertragen werden dachte ich erst einen Aprilscherz gelesen zu haben.
Also ist es entweder echt Bluethooth oder Windows hat das Menü einfach nur ungünstig benannt.
ah. OK. Konnte leider es nicht downloaden, da ich bei dem Portal keinen Zugriff habe, aber auf YouTube habe ich mir zumindest ein Video darüber angesehen.
Ich glaube in Niederdachsen nutzt ihr DaNiS.
Ja, und bei Windows geht das auch über Bluetooth-Gerät -> Drahtlose Anzeige
Kann man das kabellos mit dem Beamer verbinden?
Dass muss du beim Kauf deines Beamer beachten. Es gibt Beamer, die können das gar nicht; weder mit Apple noch mit Android noch mit Windows. Es gibt Beamer, die können das (erstmal nur) mit Apple, es gibt Beamer, die können das (erstmal nur) mit Android, es gibt Beamer, die können das mit Windows, ...
Die Frage bezog sich zwar nicht auf mich, aber "Tafel" und "Flipchart" hatte ich an der alten Schule (mit iPad) in den meisten Räumen in der Tat nicht mehr und musste irgendwie ohne auskommen. Filme waren in der Tat ein Problem. Es geht, aber nicht gut.
Die alten Tafeln hatten schon ein paar Vorteile.
Aber heute muss man sich über soetwas Gedanken machen:
(TAGESAKTUELLE Meldungen:
Das ist verschieden und frage ich nicht immer nach.
Bei Samung waren es Lehrer einer Schule. Die Schule war "Pilotschule" von Samsung und wurde von Samsung direkt supported.
Bei Phywe es jemand aus dem Kundenvertrieb, der ein Uni-Diplom in Chemie und Physik hatte.
Bei Leybold war es jemand, der im Kundenvertrieb saß und vorher aber auch in der Entwicklung gearbeitet hat.
bei der CAD /CAM Software war es der Entwickler selbst.
bei den anderen kann ich das nicht mehr erinnern.
Warst du schon einmal auf einem Test-Tag? Du stellst dir das falsch vor. Da wird nicht (nur) ein Gerät hingelegt und gesagt: So teste mal.
Da kommen geschulte Profies, die ihr Produkt in und auswendig kennen und den ganzen Tag nichts anderes machen als ihr Produkt professionell zu bedienen und mit den Entwicklern Rücksprache halten um das Produkt zu verbessern. Die führen einem das Prokut vor und zeigen was man alles tolles damit machen kann. Danach kann man es ausprobieren UND die Profies ansprechen und fragen. Und wenn man dann als Antwort immer nur "Weiß ich nicht", "Kann ich nicht", "ist noch in Entwicklung" hört, dann reicht so ein Testtag aus um sich gegen ein Produkt zu entscheiden.
Das mit den Anforderungen hat schon was. Ich vermute es ist so wie es ist, weil...
... Ausstattung Sache der Kommune ist
... Es schwieriger ist überall das gleiche Umzusetzen
... Fehlentscheidungen größere Auswirkungen haben
... Die IT sich noch in relativ schneller Entwicklung befindet
Ich habe nie die Lehrpläne der Sek 2 gelesen, da ist es evtl. anders.
Aber in der Sek 1 NRW ist es relativ "allgemein" formuliert.
Da könnte ich ggf. im Extremfall Informatik komplett nur mit Papier und Beistift machen und würde viele (die meisten?) Anforderungen trotzdem erfüllen.
Ich denke deine (alte) Antwort schon schon sehr klar/deutlich/unmissverständlich.
('alte Antwort', weil ich es jetzt doch nicht verstehe. Ihr gebt das in euer Stundenplanungsprogramm ein? (Welches Stundenplanprogramm kann so etwas?) Vermutlich meintest du eure Schuleverwaltungssoftware. In der Regel kümmern sich Schulverwaltungsprogramme um Schüler, Zeugnisse, Schulgeld, ... Und Stundenpläne "verwalten" aber nicht "berechnen/lösen", da gibt es nur relativ wenige Anbieter. Die meisten Schulverwaltungsprogramme (und Digitalen Klassenbücher, Vertretungsprogramme, web-Verwaltungen, ...) können das gar nicht. Ich kenne zig Leute, die dachten ihre Stundenplansoftware ist "xxx-app" und dabei importiert "xxx-aps" die Pläne "nur" von Untis und Co.)
hmm... Nur um Missverständnisse zu vermeiden. Der Punkt "Klassenschnitt (5)" ist nicht ersatzlos wegefallen. Damit meinte ich: Der Lehrer braucht sich nicht mehr hinsetzen, per Hand einen Zettel ausfüllen, den er bei der Schulleitung abgibt. Sondern jetzt: Der Lehrer hat die Noten EINMAL eingegeben -> Der Schulleiter kann automatisch den Durchschnitt sehen.
PS: Ich warte nun seit gestern Abend auf sinnlose Verweise auf noch sinnlosere YT-Videos oder Ref-Links zu nutzlosem Schund
Ich habe das Video von euch gefunden:
Ja, zum einen ist es Eingeschränkt. Das hört sich aber so negativ an. Das ist hier ein Vorteil, weil die Schüler viel weniger falsch machen können. Auf der anderen Seite ist es aber auch das Gegenteil von Eingeschränkt. Es bietet viel mehr Möglichkeiten, weil man damit ganze Programme schreiben kann und deren Ablauf nachvollziehen kann.
Die Kinder können damit z.B. sehen, wie ein Computer den größten gemeinsame Teiler berechnet, das kleinste gemeinsame Vielfache, wie Primzahlen berechnet werden, wie man multipliziert, ...
Nee. Miro kannst du echt nicht damit vergleichen. Das ist etwas ganz anderes. Mit Miro kann man allgemeine Arbeitsabläufe machen.
Ist etwas schwer zu beschreiben:
Bei flowgorithm gibt es nur ganz wenige Blöcke, die nach Regeln gesetzt werden. Bei Miro kann man absolution Blödsinn setzen.
Das ist in etwa so, als wenn ein Kind ein einmal einen Taschenrechner hat und damit nur bestimmt Zahlen und Zeichen in ganz bestimmten Kombinationen drücken kann (also z.B. nicht +++++++) schreiben kann und das andere Kind hat ein Blatt Papier auf dem es alles mögliche kritzeln kann was überhaupt keinen Sinn macht und keiner lesen kann.
Ebenso analog: Wenn das Kind auf dem Taschenrechner (bei flowgorithm) etwas drückt, dann gibt dir Flowchart auch eine Antwort (und zeigt dir sogar, wie er das genau gemacht hat). Bei Miro ist das eben nur wie bei einem vollgekritzelten Blatt Papier. Das Papier sagt dir nicht was als Lösung herauskommt und kann dir auch nicht erklären wie das funktioniert.
Am Besten mal bei YouTube einfach flowgorithm eingeben und ein Video angucken. Dann wirst du sehen, dass das etwas ganz anderes ist und nichts mit den 1000 Flowchart Zeichenprogrammen zu tun hat, die man so im Netz findet.
Ich rede vom iPad als Lehrergerät. Nicht für die Kids
Ich rede auch von dem Lehrergerät.
In Klasse 5 sollen die Schüler ja erstmal nur lesen und nachvollziehen. Sprich: Ich zeichne damit die Flussdiragmme und führe deren Durchlauf vor. Das ist eine "Präsentation" (bzw. auf Papier ausgedruckt)
Selbst schreiben sollen die erst im 6. Schuljahr. Aber dann muss ich das ja als Lehrer auch einmal vormachen.
Also welche Alternative gibt es hierfür auf dem iPad, die ich als Lehrer in Klasse 5 nutzen kann?
...der meinte, dass beide Systeme (also Windows und Mac) nahezu gleichwertig seien. ...
Das würde ich so allgemein auch erstmal durchaus bestätigen.
Wenn ich z.B. Software entwickel, dann ist es fast vollkommen egal ob ich das auf Linux, Windows oder macOS mache. Ich schreibe ein Programm und kann es dann auf allen 3 Systemen kompilieren. Im Optimalfall brauche ich absolut nichts anpassen. (In der Praxis muss ich ganz wenige Zeilen Code anpassen. Weniger als 0,0001%.)
Aber ein iPad ist eben nicht macOS. Das ist eine ganz andere Geschichte. Ein iPad ist für ein Programmierer eher ein großes Handy. Das muss (etwas) anders programmiert werden. Daher kann man auch nicht so eben die Programme von Windows, Linux, MacOS auf einem iPad ausführen.
Fangen wir mal mit Klasse 5 an. Dort wird in Algorithmen eingeführt. Schüler sollen Flussdiagramme lesen, zeichnen und nachvollziehen können. Ich spreche nicht von Flussdiagrammen für allgemeine Arbeitsabläufe. Dafür gibt es 1000 Alternativen im web. Unabhängig von macOS, Windows oder Linux
Ich starte also z.B. hiermit:
Welche Alternative empfiehlst du für das iPad?
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