Wir haben die Dokumentenkamera auch am PC. PC ist mir nie ausgefallen. Beamer ist mir mal ausgefallen. Ist so eine teure (damals) ~900€ Elmo Kamera (gibt es heute so ab 660€. L-12). Benutze ich jeden Tag; alleine schon, um Hausaufgaben der Schüler zu zeigen. Einmal war nach den Ferien das Netzteil der Kamera weg. Da hatte ich mir übergangsweise mein private 50€ USB-Kamera mitgebracht bis das Ersatznetzteil da war. Meine private hat keinen optischen Zoom. Wenn man nicht oft verschiedene Formate benutzt reicht das. Und das Bild war, wenn ich den digitalen Zoom nicht benutzt habe, mit der billigen 50€ USB Kamera sogar etwas besser (weniger Rauschen) als mit der fast 20x teureren Elmo. (Ich habe also die Höhe (den Zoom) lieber i.d.R. mechanisch gemacht).
Beiträge von Volker_D
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Wobei LibreOffice ja auch unter Windows geht. Ursprünglich stammt es von StarOffice ab, war closed Source kommerziell und lief auf Amstard PC. Später dann MSDOS und Windows. Noch später Solaris und Linux erst noch viel später. Ich hatte damals auch für Windows das Microsoft Office Paket, weil es das für 50 DM an der Schule kaufen konnte. Bin dann aber doch immer bei StarOffice und später bei OpenOffice und LibreOffice hängen geblieben unter Windows. Das Microsoft Office hatte ich nur genutzt, wenn ich die Dokumente von anderen sonst nicht sinnvoll öffnen konnte.
Mitterweile nutze ich aber zu etwa 50% Google Docs. Klar hat das auch Nachteile (Brüche sind mist. Abspeichern in der Cloud, nicht so umfangreich wie LibreOffice...), aber es hat auch Vorteile (Abspeichern in der Cloud, leichte Texteingabe und Übersetzung, immer aktuell, läuft auf jeder alten Möhre ohne Installation, ...).
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Wobei die PVK bei mir jährlich die Beiträge anpasst. Sind aber bei mir oft nur geringe Änderungen.
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Richtig. Wenn man die Berufe vergleicht, dann ist es absurd auf 10€ genau zu vergleichen. Was bringt es z.B., wenn man einen Job at, in dem man im Monat 10€ mehr verdient, aber die Fahrtkosten jeden Monat 50€ höher sind. Was bringt dir ein Job, der 200€ mehr pro Monat bringt, aber du umziehen musst und 300€ mehr Miete zahlen musst. Was bringt dir ein Job, in dem man pro Monat 400€ mehr erhält, aber man in einer Gegend wohnt, wo man auf keinen Fall leben will und was habe ich von einem Job, bei dem ich 500€ pro Monat mehr bekommen aber total unglücklich bin / überfordert bin / viel mehr Arbeiten muss / ...
Insofern ist da so ein "ganz genauer" vergleich eh Unsinn. Man verdient als Lehrer schon "gut", aber wenn du Multimillionär werden willst, dann sollstest du etwas anderes machen.
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Ich kann die Frage schon etwas verstehen, aber so "ganz" netto ist der Vergleich ja nicht, weil man z.B. die Krankenkasse selbst zahlen muss. Aber es gibt ja so viele andere Dinge, die man auch noch selbst zahlen muss...
Oder ich sage mal anders: Was hilft dir ein netto Vergleich bei Lehrer, wenn du bei den anderen Berufen nicht auch den Netto vergleich hast. Du brauchst im Grunde, wenn du dich zwischen zwei Berufen entscheiden willst, immer den gleichen ansatz. Also entweder bei beiden "netto" oder bei beiden "brutto". Wlches von beiden ist mehr oder weniger egal, hauptsache bei beiden gleich.
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[...] verrückterweise darf man in vielen Parks nicht einfach Ballspiele veranstalten auf dem Rasen. [...]
So verrückt ist das leider gar nicht. Hat schlicht und einfach den Hintergrund, dass bei solchen Parks festgestellt wurde, dass der Rasen dann ganz schnell weg war, weil da zu viel geboltzt wurde.
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Ich bin kein Rechtsanwalt. Das wird auch in verschiedenen Ländern unterschiedlich gehandhabt.
Ich glaube nicht, dass dich Microsoft verklagen wird, solange du noch die Windows Lizenz hast. Was natülich rechtlich nicht geht: Deine Windowslizenz einmal kaufen und jetzt (später) verkaufen, aber die Schriften einfach behalten.
Ich würde wetten, dass es einige hunderttausen Menschen gibt, die sich die Schriften einfach installiert haben, obwohl Sie keine Lizenz haben, und nie angeklagt wurden.
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Word und Excel: Du kannst es ja unter Windows einfach mal ausprobieren und dir LibreOffice unter Windows installieren. Unter Linux sieht es dann schlechter aus, wenn du die Schriftarten nicht installiert hast. Klar gibt es da auch schöne Schriften unter Linux, aber wenn die da ein paar Punkte breiter oder schmaler sind, dann werden Zeilen anders umgebrochen.
Schriftarten unterliegen dem Urheberrecht. Du darfst sie also (nur) Kopieren, wenn du die Rechte dazu hast.
Kommt etwas auf deine Linux Version an. Geht oft im Terminal mit soetwas wie:
Zitatsudo apt update
sudo apt install ttf-mscorefonts-installerFotos: Ich gehe mal davon aus, dass du ganz normale jpeg Bilder von einer Kamera meinst. Dann ist das absolut kein Problem.
Statt Outlook kannst du z.B. Mozilla Thunderbird benutzen. Kannst du auch erst unter Windows testen. Bitte bei Thunderbird selbst suchen oder KI fragen, da ich das noch nie von Outlook konvertiert habe. Scheint aber recht gut zu gehen.
Browser: Die meisten Leute nutzen Firefox oder Chrome. Könntest du auch beides vorher unter Windows testen. Das funktioniert i.d.R. sehr gut.
pdf: Dürfte nie ein Problem sein. Das Ziel von pdf war bzw. ist es gerade, dass es ein Format ist, welches auf allen Betriebsystemen funktioniert.
Downloads: Kein Problem. Wenn du etwas aus dem Internet lädst, dann kannst du fast immer davon ausgehen, dass du es von einem Linux-Server downloadest. Die wichtigere Frage ist viel mehr, was du damit dann machen willst. Das geht dann ggf nicht mehr.
USB 2.0 geht zwar, ist aber langsam. Ich empfehle etwas schnelleres. (Also USB 3.0 ... ). Größe: Kann man so echt nicht sagen. Das kann von locker von 64GB bis 8 TB alles sein; wir kennen deinen Speicherbedarf nicht. Guck dir an wie viel GB du im Moment auf deinem Windowsrechner hast. Reicht der Platz noch? Den Wert würde ich mindestens verdoppeln.
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Aber frag doch einfach die KI, wenn du mir nicht glaubst:
Das ist eine gute Frage — kurz: Ja, die Legacy- / Nachrüst-Filter sind nicht exakt so „gut“ wie die Original-Unterstützung in LibreOffice 3.x oder früher. Es gibt Unterschiede und Einschränkungen — ich erkläre, was bekannt ist, was idealerweise geht, und worauf man achten muss.
Was sind die „Legacy-Filter“
- Früher setzte LibreOffice (bzw. OpenOffice / StarOffice) in den älteren Versionen Features ein, die alte Dateiformate direkt lesen bzw. exportieren konnten — z. B. die alten binären Formate von StarOffice (1.x bis 5.x).
- Mit LibreOffice 4.0 wurden viele dieser Formate („legacy binary StarOffice files“) aus dem Hauptzweig entfernt. (Dokumenten Stiftung Wiki)
- Es gibt aber Projekte / Erweiterungen / Filter, die als Legacy-Filter bezeichnet werden, um alte Formate zumindest noch lesen zu können. Teilweise über separate Add-ons, Filterpakete, evtl. über den Community-Support oder über das sogenannte Document Liberation Project. (bugs.documentfoundation.org)
Wie gut sind diese Legacy-Filter im Vergleich zur alten nativen Unterstützung
Hier sind typische Unterschiede und Einschränkungen, wie man sie in Erfahrungsberichten und Dokumentationen finden kann:
Aspekt Alte, integrierte Unterstützung (LibreOffice <= 3.x etc.) Legacy-Filter / nachträgliche Lösungen Komplettheit des Imports Sehr hoch: viele interne Strukturen, Formatbesonderheiten, Texte, Formatierungen, Tabellen, Bilder etc. wurden weitgehend korrekt übernommen. Schwierig, alle Randfälle zu bedienen. Manche Features fehlen, manche Formatierungen werden nur teilweise unterstützt. Spezielle Eigenschaften / Makros / Objekte Wenn das Format solche Objekte unterstützte, war der Import meist recht vollständig (zumindest bessere Chancen). Weniger zuverlässig: Objekte, eingebettete Grafiken, Formeln, spezielle Formatvorlagen oder Fußnoten/Index etc. können verloren gehen oder fehlerhaft dargestellt werden. Stabilität & Fehler Gut getestet über viele Versionen, da Teil des Standardcodes war. Oft experimenteller, weniger getestet; Fehler oder Abstürze sind möglich, vor allem mit komplexeren Dateien. Performance In älteren Versionen optimiert innerhalb dessen, was möglich war. Kann langsamer sein oder mehr Speicher benötigen, wenn der Filter ältere Routinen nachbildet oder Teile extern lädt. Unterstützung & Wartung War im Standard-Support drin, Bugs wurden behoben; Teil des Releases. Meist Community gelehrt, eventuell nicht mehr gepflegt; wenn Fehler auftreten, keine Garantie, dass sie behoben werden. Beispiel: „binfilter“ & Entfernung
- Der alte „binfilter“ (für viele der binären Formate von StarOffice) wurde als zu wartungsaufwändig eingestuft und entfernt. (Ask LibreOffice)
- Es gibt Bugreports, die fordern, den Import zumindest lesend wiederherzustellen, aber bisher (so weit bekannt) ist das nicht vollständig umgesetzt. (bugs.documentfoundation.org)
Fazit
Ja — wenn du Legacy-Filter verwendest, bekommst du möglicherweise eine brauchbare Lösung, um alte StarOffice-Dateien zu öffnen, aber:
- Du solltest nicht erwarten, dass alles genau so aussieht wie in der Originalversion oder wie mit LO 3.x.
- Für einfache Texte/Tabellen funktioniert es oft ganz gut. Bei komplexeren Dokumenten mit speziellen Formatierungen, Makros, eingebetteten Grafiken usw. wirst du wahrscheinlich Verlust oder Abweichungen sehen.
- Wenn möglich, ist es am zuverlässigsten, solche alten Dateien mit einer alten LibreOffice-Version zu öffnen und sie dann in ein moderneres Format (z. B. ODF) zu speichern, bevor man sie später bearbeitet.
Falls du möchtest, kann ich prüfen, für welches konkrete StarOffice-Format du das hast, wie gut der Legacy-Filter in deiner LibreOffice-Version funktioniert, und eventuell Tools vorschlagen, die eine bessere Konversion ermöglichen. Möchtest du das?
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Damals gab es noch keine KI, die man fragen konnte. Da hat man noch die Empfehlung von den LibreOffice Programmierern gelesen.
Es hat Gründe, warum diese alten Filter rausgeflogen sind. Einige weil die alten Filter schlicht schlecht waren und andere weil sie an das neue interne Libre-Office-Format nicht mehr angepasst wurden. Sprich: Wer damals die Konvertierung mit LibreOffice 3 gemacht hat, hat bessere Ergenisse erzielt, als wenn du heute einen Lagacy Filter benutzt. Wenn heute bei den Lagacy Filtern nämlich auf etwas für das alte LibreOfficeformat stößt und nicht mehr findet, dann wird dieser Teil übersprungen. Es fehlt dann heute schlicht und ist weg. Daher hatte LibreOffice auch damals extra ein Tool geschrieben, mit denen man gleich seinen ganzen Ordner auf einen Schlag konvertieren konnte.
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Meine Erfahrung ist, dass Word ältere Wordformate nicht mehr lesen und öffnen kann. LibreOffice liest problemlos noch meine Steinzeit Wordperfect-Dateien. Da gibt es Filter für (fast) alles
Formeln aus dem Formeleditor sind ein sehr spezielles Kapitel...Das sind deine Erfahrungen. Meine sind da z.B. anders:
Die älteren StarOffice-Formate (Version 1 bis 5) werden nicht mehr unterstützt. Der Support für diese Formate wurde entfernt. Ich musste damals daher all meine alten StarOffcie Dateien beim Wechsel von LibreOffice 3 auf Version 4 konvertieren, weil ich sie nicht mehr lesen konnte.
Und wenn ich mich richtig erinnere, waren das nicht die einzigen Formate, die aus LibreOffice entfernt wurden. Gleiches gilt für WordPerfect Graphics, Lotus WordPro, MacWrite, ClarisWorks, ...
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Wie DFU schon sagte, dass kopieren der Dateien selbst ist kein Problem.
Kleine Ergänzung noch: Bei Worddateien kann auch oft der Text etwas "verrückt" falsch umgebrochen sein, weil eine andere Schriftart unter Linux benutzt wird, die nicht 100% gleich ist. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten: Schriftart (Also die Schrift selbst, nicht nur der Verweis darauf) mit in der Datei speichern oder gleich die Schriftart auf Linux installieren. Das darfst du rechlich natülich maximal nur dann machen, wenn du (später) noch immer eine gültige Windows Lizenz besitzt.
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Ja, sorry. Ganz am Ende. Jetzt habe ich es auch gesehen. Muss ich übersehen haben. Kam für mich jetzt überrausched, weil es die ganze Zeit eigentlich um einen anderen Schwerpunkt ging. Nämlich, dass ich im Grunde davon ausgehe, dass die meisten Aufagen von meinen Schüler genau gleich aussehen und nicht irgendwie anders. Also wenn bei mir in Mathe alle das exakt gleiche im Heft stehen hätten, wäre ich durchaus zufrieden und es würde nicht zwingend für abschreiben sprechen, sondern eher dafür, dass sie gut aufgepasst haben und es genau so lösen, wie ich (an anderen Beispielen) vorgemacht habe.
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Was heißt hier "noch einmal"? Du schreibst das hier gerade zum ersten mal.Guck dir mal bitte den Verlauf hier an. Größtenteils haben uns Wolfgang und ich hier unterhalten. Das Thema war komplett anders zu dem, was du jetzt hier schreibst. Du hast zum erstem mal in Beitrag #40 kommentarlos das Pythagorasbeispiel gepostet. Wie soll ich das wissen was du damit gemacht hast. Ich gehe erstmal davon aus, dass du dich an der Diskussion von Wolfgang und mir beteidigen wolltest und direkt zum Thema beiträgst. Das du plötzlich so abschweifst... Woher soll das hier einer Wissen? Wir sind keine Hellseher.Ahh... Sorry. Der letzte Satz war es. Ok. hatte ich überlesen.
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Was meinst du mit "und das war sie eben nicht"? Du hat doch gesagt, dass das die Augabe gewesen wäre.
Im Grunde ist es fast egal wie genau die Aufgabe lautetet. Das was dort steht ist schlicht falsch. Für einen Mathestudenten ist das ungenügend.
Wenn die Aufgabe war "Tippe irgendetwas in eine KI ein und mache copy und paste, auch wenn der Text falsch sein sollte."; Ok, bei der Aufgabenstellung würde ich dann "sehr gut" geben.
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??? Wo steht den die Aufagenstellung?
Aber selbst wenn die Aufgabe war einen mathematischen Sachverhalt zu beschreiben. Der mathemathische Sachverhalt "Was ist der Satz des Pythogaros" und die Antwort "Und der Satz lautet: a^2 + b^2 = c^2" würde ich ebenfalls mit ungenügend bei einem Mathestudenten bewerten, weil er den Sachverhalt falsch darstellt. Das ist kein Satz, den er da als Sachverhalt/Antwort gibt. -> ungenügend!
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Ich meine die Frage, die da steht und beantwortet wurde. Die Frage lautet doch, Zitat "Was ist der Satz des Pythagoras?" Und neben dem ganzen drum herum steht da als Anwort sehr direkt: "Und der Satz lautet: a^2 + b^2 = c^2".
Und das ist schlicht falsch. Einem Mathestudenten würde ich dafür ein "ungenügend" geben, weil er nicht verstanden hat, was ein mathematischer Satz ist.
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Man muss aber auch ganz klar sagen, dass das an der Sek I keine "typische" Aufgabenstellung ist. Bei einem Schüler der Sek I hätte ich noch Augen zugedrückt und (je nachdem ob Hauptschule, Realschule oder Gymnasium) für die Lösung zwischen gut bis ausreichend gegeben. Bei einem Mathestudenten würde ich die Lösung mit ungenügend bewerten, weil er gar nicht verstanden hat, was ein mathematischer Satz ist.
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Du hattest behauptet, dass es nur einen Lösungsweg gebe und alle Schüler dasselbe abliefern.
Ja natülich gibt es für meine Schüler da vom Prinzip nur einen Lösungsweg. Das was du da gepostet hast sind doch alle keine Lösungen für meine Schüler. Die versteht keiner von denen.
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Beantwortet chat-gpt übrigens meiner Meinung nach viel besser ("Wie lautet der Satz des Pythagoras"). Da kürzer/sachlicher und vorallem hat chat-gpt erkannt hat, dass zum Satz des Pythagoras mehr als eine Gleichung gehört.
Welche KI hattest du wie genau gefragt?
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