Beiträge von Volker_D

    Das ist auch mit ein Grund. Wobei der Marktanteil meiner Meinung nach mitterweile schon so hoch ist, dass es sich für kriminelle durchaus "lohnt". Insbesondere, weil bei den Mac Usern vermtulich mehr zu hohlen ist (das sind ja i.d.R. nicht gferade die armen Schlucker) und Mac Users gerne glauben, dass sie absolut sicher sind. Ja, ein geschlossenes System macht es schwerer, aber auch Mac User sind nicht 100% vor Schadsoftware sicher.

    Aber das nicht ausführen von nicht signiertem Code ist schon eine recht hohe Hürde. Es ist ja nicht damit getan, die 99€ zu überweisen. Man muss sich ja noch zusätzlich ausweisen und das Programm wird vorher geprüft. Klar können weder Apple noch Micosoft alles sehen, insbesondere, weil sie nur die Binärdateien erhalten, aber das erschwert es schon Schadcode zu verteilen. Hat aber insbesondere bei Apple auch wieder Nachteile: Die lehnen viel stärker Programme ab, wenn ihnen da etwas nicht gefällt. Und das muss nicht etwas "gefährliches" sein. Da reicht es schon, wenn es "politisch" nicht gewollt ist.

    Genau. Und die Paket-Manager mit denen ich ständig OpenSource-Software aus Linuxhausen installiere, habe ich mir nur erträumt.

    Ich denke, so meint er es nicht. Er sagt ja nicht: Total zugenagelt. Da hat sich u.a. die EU zum Glück gegen gewehrt und verpflichtet Apple einiges zu öffnen.

    Mit geschlossenem Ökosystem ist u.a. gemeint: Man kann sich nicht mal eben so/schnell selbst den Hersteller der Harware aussuchen. Da ist im grunde genau keine Auswahl. Man kann nicht mal eben so problemlos OpenSource Software installieren. Ich programmiere ja selbst OpenSource Software und nein, die kann ich mit den neuen MacOS Versionen leider nicht mehr so eben an andere Leute verteilen. Damals kam da nur eine "Sicherheitswarnung" und andere Leute konnten die Softwareware dann trotzdem problemlos öffnen. Heute ist das wesentlich schwieriger bis fast unmöglich. Geht eben nur dann, wenn der OpenSource Programmierer 99€ pro Jahr an Apple abdrückt, ansonsten bleibt er erstmal ausgesperrt und seine Software lässt sich nicht öffnen/installieren. Ja, hat alles Vor- und Nachteile. Ja, Vorteil ist, dass sich Schadsoftware nicht so schnell ausbreitet. Aber da es dann leider oft nur Leute gibt, die glauben, dass Open Source ja immer kostenlos ist und die Entwickler nichts kostet: Nun, fazit für mich ist: Ich werde meine Software nicht mehr Open Source für Apple anbieten, weil ich einfach nicht bereit dafür bin jedes Jahr 99€ an Apple abzudrücken, obwohl ich ja mit Open Source doch etwas "gutes" mache; aber es keiner bezahlen will; jeder will es nur kostenlos nutzen. Bei Micorosoft sieht das z.B. anders aus. Da gibt es sehr viele verschiedene Hardwarehersteller (Ja, das hat Vor- und Nachteile). Wenn man im Microsoft Store als Open Source Entwickler etwas in den Store stellen will, dann braucht man dafür nichts bezahlen und wird nicht ausgeschlossen.

    Spricht eher dafür, dass du vorher zu wenig RAM hattest. Ein "hängen" dürfte durch den höheren Takt vermutlich eher nicht plötzlich verschwinden (sondern, wenn, dann im Extremfall um etwa 33% geringer sein). 2MB bis 4MB sind auch sehr wenig. Selbst meine über 10 Jahre alte "low mid range" CPU hatte schon 6MB Cache. Da Bilder auch i.d.R. schön linear im Speicher abgelegt sind, dürftest du den schnelleren Takt mehr oder weniger gar nicht bemerken. Kannst du aber selbst recht leicht testen: Einfach mal in BIOS hüpfen und Speicher runtertakten. Ich würde wetten, dass sich der Takt in deinem Fall so gut wie gar nicht auswirkt.

    Und war der Boost aufgrund des höheren Speichers (also kein Auslagern mehr. Das ist oft extrem deutlich zu spüren, selbst ohne Messung mit einer Uhr), aufgrund des Dual Channel Betriebs (kann man je nach Anwendung auch ohne Messung fühlen) oder aufgrund des höheren Taktes in der Praxis bei dir messbar? (Also nicht einem Speicherbenchmark, der wird dir wohl die 33% mehr anzeigen. Ich meine in der Praxis mit deinen Anwendungen. Die profitieren i.d.R. wesentlich weniger von so einem "boost" als viele Leute glauben. Ich hatte mal bei mir in meinem alten Rechner den Speichertakt halbiert. Bei einigen wenigen Anwendungen konnte ich dann tatsächlich 10% bis 20% weniger Leistung messen (bei halben Speichertakt!), bei meiner Hauptanwendung Stundenpläne berechnen habe ich 0% Unterschied festgestellt. Weil die Stundenplanung voll im Cache der CPU abläuft. Das eine mal kurz Laden aus dem Speicher ist im Grunde nicht messbar.) Ich vermute mal bei deiner Bildbearbeitung einzelner Bilder wirst du keinen einen messbaren Effekt haben durch schnellen Speichertakt, weil einzelne Bilder i.d.R. in den Cache der CPU passen. Bei vielen Bildern/Videos tippe ich darauf, dass du keine 5% Unterschied feststellst wirst (also messbar, aber nicht "fühlbar"). Wenn du z.B. mit KDElive Video renderst, dann bringt dir doppelt so schneller Speicher im Endeffekt nur einen "boost" von etwa 10%.

    Ein "normaler" Nutzer wird keinen Unterschied zwischen den Speichermodellen merken, wenn er stattdessen Windows und GIMP nutzt. Auffällig ist es i.d.R. nur dann, wenn der Speicher nicht mehr ausreicht und ausgelagert wird, dann fällt es auch sofort einem Laien auf. Da kann man aber nicht wirklich sagen ob Windows oder Linux besser sind, weil es davon abhängt, was man so macht. Es gibt keine "beste" Lösung. Da du aber einen deutlichen Unterschied gemerkt hast, hattest du demnach vorher zu wenig.

    Ich denke der Kommtar von Seph war eher so gemeint "Nur um 33% mehr Speicher? Wenn man sich schon die Mühe macht und den Rechner mit alten Speichern aufrüstet, dann hätte ich gleich verdoppelt oder 16 GB eingebaut, weil es vom Müll jetzt eh nicht mehr kostet, aber dann gleich zukunftsicherer ist und nicht ggf. wieder schnell hart an der Grenze ist."

    Extra GPU habe ich übrigens schon viele Jahre nicht mehr in meinem aktuellen Rechner. Obwohl ich auch mal ab und zu Videos schneide, ist eine extra seperate GPU für meine Anwendungszwecke vollkommen unnötig.

    Was haben die denn geschrieben? Das sie chat-gpt 5 benutzen? Dann könntest du z.B. Qualitätsunterschiede bemerken, weil sie evtl. nur chat-gpt 5 nano benutzt und sie einfach nur das "nano" weggelassen haben. Gelogen haben sie dann ja nicht, aber schon etwas "gemogelt". Im einfachsten Fall kann du ja auch mal nachfragen, mit welcher Version du sprichst (Falls sie die Frage per Promt nicht absichtlich falsch beantworten lassen)

    Ein privates Microsoftkonto habe ich auch nicht; dem Computer ist wie bei Windows10 eine Email-Adresse zugeordnet.

    Jaein, denn mit dieser E-Mail wurde das Microsoftkonto aktiviert. Ob du es abgesehen von der Anmeldung dann nachher gar nicht mehr nutzt, dass ist ja eine andere Frage. Ein Microsoftkonto hast du jetzt aber technisch gesehen schon. Ist bei Apple übrigens auch nicht anders. Viele Leute verwechseln immer das Microsoftkonto mit einer zwingenden Cloud Nutzung zur Datensicherung oder mit dem Einkaufen im Store. Beides kann man mit dem Microsoftkonto auch machen, das ist aber eben nur ein Teil, was man mit dem Konto machen kann.

    Aber ich gebe dir vollkommen recht. Viele Leute haben Angst, dass ihre Daten bei Mirosoft landen, sobald sie ein Microsoftkonto haben. Das stimmt so aber gar nicht.

    Ich bin mal so frei und zitiere chat-gpt, weil ich gerade an meinem Linux Rechner sitze und nicht an der Windows Kiste:


    Das kannst du mit ein paar einfachen Klicks oder Befehlen herausfinden ✅


    🔹 Methode 1: Über die Einstellungen

    1. Drücke Windows-Taste + I (öffnet Einstellungen).
    2. Gehe zu System → Info.
    3. Unter Windows-Spezifikationen findest du den Eintrag Edition – dort steht z. B. Windows 11 Home, Windows 11 Pro, Windows 11 Enterprise oder Windows 11 Education.

    🔹 Methode 2: Über den Ausführen-Dialog

    1. Drücke Windows-Taste + R.
    2. Gib ein:

      Code
      winver
    3. Es öffnet sich ein Fenster „Info zu Windows“. Dort siehst du die Version (z. B. Windows 11 Pro).

    🔹 Methode 3: Über die Eingabeaufforderung oder PowerShell

    1. Öffne die Eingabeaufforderung (cmd) oder PowerShell.
    2. Gib ein:

      Code
      systeminfo | findstr /B /C:"OS-Name"

      → Zeigt dir den genauen Namen deiner Windows-Edition.

    Oder in PowerShell:

    Code
    (Get-ComputerInfo).WindowsProductName

    👉 Die schnellste Methode für die meisten ist Einstellungen → System → Info.

    Möchtest du, dass ich dir eine Schritt-für-Schritt-Bildanleitung mit Screenshots baue, wie du das im Menü findest?

    Ihr habt in der Schule bestimmt kein Windows 11 Home, sondern eher die Enterprise oder Education Version. Da brauchen weder die Anwender noch die Administratoren ein WIndows Konto. Auch die "Werbung" ist da nicht vorhanden ( Worüber sich ja manchmal Windows Home Nutzer beschweren).

    Weil einige Rechner noch durchaus schnell genug sind, ihnen aber schlicht das TMP Modul oder die neuen Befehle fehlen. Mein Bruder hat z.B. einen Ryzen 3600. Der ist bei weitem schnell genug. WIndows 11 wollte aber sich nicht installieren lassen, weil das TMP Modul fehlte. Lösung war ganz einfach: Neues BIOS drauf (welches das neue TMP 2.0 unterstützt) und dann konnte er auch ganz offiziell WIndows 11 installieren ohne ein Sicherheitsrisiko eingehen zu müssen indem man Mindestanforderungen bewußt umgeht. Das ist halt genau so dumm, wie wenn man, nachdem der TÜV Prüfer gesagt hat, dass sein Auto nicht mehr verkehrssicher ist, einfach bei ALIExpress eine TÜV Plakete bestellt und auf Nummerbnschild klebt nud dann einfach weiter fährt.

    Ich kann schon nachvollziehen, dass einige mit der Geschwindigkeit ihres Rechners noch zufrieden sind. Wenn die also den Neukauf so noch einmal kostenlos um 1 Jahr hinauszögern können, dann macht das wirtschaftlich schon Sinn.

    Inzwischen rufen auch große Open Source Projekte immer wieder um Hilfe (aktuell z.B. https://www.heise.de/news/Rust-Pyth…n-10668963.html ). Wundert mich nicht, da z.B. Trump (politisch motiviert) die Hilfe von Open Source stark zurückgefahren hat, aber z.B. auch Intel (wirtschaftlich geht es ihnen nicht so gut und viele Open Source Entwickler von Intel wurden von ihren Projekten abgezogen) seine Beiteidigung an Open Source zurückgefahren hat. (aktuell z.B. hier https://www.phoronix.com/news/Intel-SLM-Driver-Orphaned )

    Daher bitte: Bitte nicht nur Open Source nutzen, sondern auch unterstützen! Open Source funtioniert dauerhaft nur dann, wenn sich möglichst viele daran beteidigen. Notfalls einfach duch eine simple Geldspende an die Entwickler. Guckt euch auf den Seiten der Open Source Projekte um. Viele haben auf ihren Homepages angegeben wie man sie (finanziell) unterstützen kann.

    Wobei das dann in der Praxis doch oft schwieriger ist und länger dauert als man denkt. Die Nachricht ist jetzt fast 6 Monate her und aktuell hat man es erst geschafft 80% per E-Mail-Postfächer umzustellen; und dass lief offensichtlich doch weit problematischer ab als gedacht:

    https://www.heise.de/news/Open-Sour…n-10667810.html

    Möchte dann nicht wissen wie lange es noch dauert die anderen Dinge umzustellen. Mit der Umstellung des Desktops von Windows auf Linux haben die noch gar nicht begonnen. Die haben erstmal nur die Postfächer umgestellt.

    Wir haben die Dokumentenkamera auch am PC. PC ist mir nie ausgefallen. Beamer ist mir mal ausgefallen. Ist so eine teure (damals) ~900€ Elmo Kamera (gibt es heute so ab 660€. L-12). Benutze ich jeden Tag; alleine schon, um Hausaufgaben der Schüler zu zeigen. Einmal war nach den Ferien das Netzteil der Kamera weg. Da hatte ich mir übergangsweise mein private 50€ USB-Kamera mitgebracht bis das Ersatznetzteil da war. Meine private hat keinen optischen Zoom. Wenn man nicht oft verschiedene Formate benutzt reicht das. Und das Bild war, wenn ich den digitalen Zoom nicht benutzt habe, mit der billigen 50€ USB Kamera sogar etwas besser (weniger Rauschen) als mit der fast 20x teureren Elmo. (Ich habe also die Höhe (den Zoom) lieber i.d.R. mechanisch gemacht).

    Wobei LibreOffice ja auch unter Windows geht. Ursprünglich stammt es von StarOffice ab, war closed Source kommerziell und lief auf Amstard PC. Später dann MSDOS und Windows. Noch später Solaris und Linux erst noch viel später. Ich hatte damals auch für Windows das Microsoft Office Paket, weil es das für 50 DM an der Schule kaufen konnte. Bin dann aber doch immer bei StarOffice und später bei OpenOffice und LibreOffice hängen geblieben unter Windows. Das Microsoft Office hatte ich nur genutzt, wenn ich die Dokumente von anderen sonst nicht sinnvoll öffnen konnte.

    Mitterweile nutze ich aber zu etwa 50% Google Docs. Klar hat das auch Nachteile (Brüche sind mist. Abspeichern in der Cloud, nicht so umfangreich wie LibreOffice...), aber es hat auch Vorteile (Abspeichern in der Cloud, leichte Texteingabe und Übersetzung, immer aktuell, läuft auf jeder alten Möhre ohne Installation, ...).

    Richtig. Wenn man die Berufe vergleicht, dann ist es absurd auf 10€ genau zu vergleichen. Was bringt es z.B., wenn man einen Job at, in dem man im Monat 10€ mehr verdient, aber die Fahrtkosten jeden Monat 50€ höher sind. Was bringt dir ein Job, der 200€ mehr pro Monat bringt, aber du umziehen musst und 300€ mehr Miete zahlen musst. Was bringt dir ein Job, in dem man pro Monat 400€ mehr erhält, aber man in einer Gegend wohnt, wo man auf keinen Fall leben will und was habe ich von einem Job, bei dem ich 500€ pro Monat mehr bekommen aber total unglücklich bin / überfordert bin / viel mehr Arbeiten muss / ...

    Insofern ist da so ein "ganz genauer" vergleich eh Unsinn. Man verdient als Lehrer schon "gut", aber wenn du Multimillionär werden willst, dann sollstest du etwas anderes machen.

    Ich kann die Frage schon etwas verstehen, aber so "ganz" netto ist der Vergleich ja nicht, weil man z.B. die Krankenkasse selbst zahlen muss. Aber es gibt ja so viele andere Dinge, die man auch noch selbst zahlen muss...

    Oder ich sage mal anders: Was hilft dir ein netto Vergleich bei Lehrer, wenn du bei den anderen Berufen nicht auch den Netto vergleich hast. Du brauchst im Grunde, wenn du dich zwischen zwei Berufen entscheiden willst, immer den gleichen ansatz. Also entweder bei beiden "netto" oder bei beiden "brutto". Wlches von beiden ist mehr oder weniger egal, hauptsache bei beiden gleich.

Werbung