-- gelöscht -- (Mila B hat im Grunde das gleiche kurz vor mir abgeschickt)
Beiträge von Volker_D
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AD-Lehrerin4 (die Antwort vor Karl-Dieter) kam auch erst über zwei Jahre später und da hat sich auch keiner beschwert.
Richtig wäre es gewesen, wenn wir (Bolzbold und ich) uns aber mal an die Etikette gehalten hätten und beim Thema geblieben wären. Wenn wir über etwas anderes sprechen wollen, dann hätten wir einen neuen Betrag erstellen können/sollen/müssen. -
Wollte mich gerade mal nach günstigen Dingen umgucken und fand als erstes auf Saturn diesen "günstigen" Fernseher:
saturn.png -
siehe
https://www.bllv.de/vollstaendiger…tenverhaeltnis/
(Daraus entnehme ich, dass man jemanden bis zum Schuljahresende festhalten könnte. https://www.gesetze-bayern.de/(X(1)S(n0tbsgu…CookieSupport=1) -
Natürlich haben Schulbuchverlage eine Macht, aber die halte ich nicht für vergleichbar mit der Macht der Digitalkonzerne.
Warum?
a) Die Lehrwerke müssen i.d.R. erst (streng) genehmigt werden. Bei digitalen Medien versucht man das gerade mal erst zaghaft über den Datenschutz, schafft es aber nicht richtig.
b) Es findet keine so große Kundenbindung für die Einzelperson statt. Ich habe zumindest noch nie gesehen/gehört, dass jemand sich als Erwachsener Arzt, Reifenhändler, ... ein Buch von Klett, Westermann, ... gekauft hat weil es das in der Schule kennengelernt hat. Umgekehrt aber sehr wohl: Arzt, Reifenhändler, ... kaufen sich Windows, Word, ... weil sie es in der Schule kennengelernt haben.
c) Bei Büchern findet automatische Rückmeldung an den Konzern stattfindet wann man in dem Buch was gelesen hat, ...
d) Man bei den Buchverlagen nicht seine eigene Dokumente speichert. (Wobei die mit ihren Onlinemedien damit jetzt auch anfangen; ea aber z.Z. (abgesehen vom Lehrer) nicht auf den Erwachsenen übertragen.)
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Meiner Meinung nach 2 Dinge:
a) Der schon angedeutete "Gläsener Kunde". Für Schüler (im Gegensatz zu Firmen und Privatpersonen) halte ich dieses Problem ehrlich gesagt gar nicht so groß (abgeshen vom Lebenslauf, der in D, Pk, oder If erstellt wird). Ok, man könnte sehen ob der Schüler immer fleißig seine Hausaufgaben machen. Aber echte "Betriebsgeheimnisse" oder "privaten Dinge" kann man bei gemachten Hausaufgaben und anderen Schulaufgaben nicht sehen. Man kann noch den "Freundeskreis" und das Alter herausfinde, aber das geht per WhatApp, Facebook, YouTube, Snapshat, ... viel einfacher und genauer.
b) Das größte Problem ist meiner Meinung nach die Kundenbindung. Ein Schüler lernt damit umzugehen und wird im Erwachenenalter eher nicht auf ein besseres/sicheres/... Produkt wechseln, weil er 1.) schon an der Bedienung gewohnt ist und 2.) dort schon einige Daten hinterlegt hat. Auch der Wechsel der Daten auf eine andere Plattform ist dann schwer und hält viele von einen Wechsel ab. Aber als Erwachsener hat man, im Gegensatz zum Schüler, auch noch massiv mit Problem a) zu tun.
Und das schlimme ist: Die Schulen und Lehrer lassen sich gerne vor den Karren spannen und machen massiv "Werbung" für Office365 und ähnliche Produkte.
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Ich lege mir einen Sitzplan. Manchmal stellen die Schüler auch Namensschilder auf (wenn Sie die beim Klassenlehrer gebastelt haben).
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Plickers App: https://www.digitale-schule.net/apps/plickersDie App ist kostenfrei, die QR-Codes, die die SuS hochhalten sind personalisiert, so dass auch ersichtlich ist, wer was geantwortet hat (ggf.Pseudonyme anlegen im Hinblick auf den Datenschutz).
Sie ist für 5 Fragen kostenfrei (pro Quiz). Ansonsten kostet es ~9$ pro Monat.
In der neuen c't (Heft 24 - 2019) ist ein Erfahrungsbericht (S.154 bis S.157). -
Siehe Punkt 4: "Darf an einem Tag neben einer Klassenarbeit auch noch ein Test geschrieben werden?"
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In NRW dürfen an Grundschulen und in der Sek I keine Tests geschrieben werden, wenn an dem Tag eine Klassenarbeit oder eine mündliche Leistungsüberprüfung in einer modernen Fremsprache stattfindet.
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Ich bin erst bei Video 1.4, war aber überrascht über die hohe Anzahl an gelöschten Beiträgen. Bei Tageszeitungen liegt sie bei 1 bis 10%. Im Schnitt bei 3%.
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Auf YouTube-Videos ist aber nicht automatisch Werbung. Ich habe auch Videos auf YouTube hochgeladen (keine Matheaufgaben) und bei denen kann ich die Werbung erst gar nicht einschalten.
Ob es Sinn macht oder nicht hängt, glaube ich, vom Problem des Schülers ab. War die Erklärung nur zu schnell oder hat er die Erklärung nur vergessen, dann hilft es bestimmt sich das Video (noch einmal) anzugucken. Hat er aber die Erkläung an einer bestimmten Stelle nicht verstanden, dann hilft auch nicht (mehrfaches) gucken; dann muss man sich eine andere Erklärung angucken/holen.
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Den Teil mit dem Handy kann ich zumindest nachvollziehen. Entweder trifft man sich und arbeitet zusammen im Seminarraum, oder man macht private DInge mit seinem Handy. Das dann aber bitte nicht im Seminarraum. Das stört einfach nur und ist respektlos. Dann kann man auch bitte wegbleiben.
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Gute Frage, ich glaube das sind rechtlich unterschiedliche Dinge.
Bei einer Dienstaufsichtbeschwerde z.B. "[...] gibt dem Petenten lediglich ein Recht auf Entgegennahme, sachliche Prüfung und Bescheidung der Petition, jedoch keinen Anspruch auf Erledigung [...]" (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Dienstaufsichtsbeschwerde )Zeitliche Fristen kann ich dort nicht sehen.
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Wie gesagt: Ich würde jemanden, der keine Ahnung hat Windows empfehlen. Ich arbeite allerdings zu über 90% mit Linux. Problemlos ist Windows aber mit Sicherheit nicht. Ständig liest man über update-Probleme bei Windows, MacOS, .... aber auch Linux. Die tun sich da alle nicht viel. Das neuste MacOS kann nicht scannen ( https://www.heise.de/mac-and-i/meld…hr-4560761.html ) vergisst mal ebenen die Emails ( https://www.heise.de/mac-and-i/meld…en-4554172.html ), das neue Windows Update zickt mal wieder wie gewohnt ( https://www.heise.de/newsticker/mel…en-4472088.html ), ...
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Ich vermute mal inhaltlich kann da keiner genaueres sagen, da das mit Sicherheit abhängig vom einzelnen Prüfer ist.
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Also einen USB-Stick mit Linux kann man sich auch kaufen und es gibt dort auch Distributionen, bei denen der Nvidia Treiber schon sofort dabei ist und nicht extra geladen werden muss (wobei selbst das bei anderen Distributionen zum Teil nur ein einziger Klick während/kurz nach der Installation ist). Bei Windows wird er Nvidia Grafikkartentreiber nicht mal eben mit nur einem Klick geladen.
Jemanden, der keine Ahnung hat, dem würde ich aber trotzdem ertsmal Windows/Kommerzielles empfehlen, da:
a) mehr Leute helfen können.
b) wenn es ein Problem gibt, dann kann man wenigstens sagen "Du hast dafür X Euro bezahlt, frag da mal denjenigen, den du dafür bezahlt hast". Ich finde es immer etwas unverschämt, wenn man sich kostenlos Programme aus dem Internet läd und dann darüber beschwert, falls mal etwas nicht wie gewünscht funktioniert. -
Ich fande Ubuntu, Raspian, ... sind genau so leicht zu Installieren wie Windows. Die Zeiten, wo man "gezwungen" wurde die Festplatte erst selbst richtig zu partionieren sind doch lange vorbei. Wo soll da der Unterschied sein? Am schwierigsten fande ich es übrigens MacOS auf eine neue frische Paltte zu installieren. (Der Installationsvorgang selbst natürlich nicht, der ist genau so leicht. Aber das Anlegen und Booten des Images ist - meiner Meinung nach - bei Linux und Windows wesentlich einfacher.)
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Kann mir nicht vorstellen, dass die da 30 Minuten nur einen ganz bestimmten Versuch haarklein auseinandernehmen. Die wollen bestimmt einen Überblick über mehrere Themen einholen. Ich glaube wichtig ist da nur notfalls zu sagen: "Ohh... da muss ich überlegen oder in xxx noch mal vorsichthalber nachgucken" statt überheblich irgendeinen Mist falsch herzuleiten.
Auf dem ersten Blick sieht das echt nach viel aus. Andererseit wurde an der Uni doch viel mehr abgefragt. Insofern solltest du doch das "Spiel" kennen.PS: Geschichte scheint am leichteten zu sein. Da muss man ja nur zwei Inhalte lernen

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