Danke. In Werbung zu investieren kostet leider viel Geld und Zeit. Da mangelt es mir dann dran. Dummerweise brauchen nur sehr wenige Menschen so eine Software und diese Leute nutzen es auch nicht täglich, sondern nur ein mal pro Jahr. Dann macht man es natürlich so wie immer. Ging ja im Jahr davor auch; und wenn es hier und da bei der Lösung hapert, dann müssen Schüler eben notfalls ein anderes Fach wählen; Man hört sich einmal das Genörgel von Lehrern und Schülern an und sagt: "Es ging nicht besser".
Ein Test dauert nicht lange, wie gesagt: Zeitersparnis im Vergleich zu Kurs42 von sehr vielen Stunden auf wenige Sekunden. SAT-Solver schlage ich auch. Untis würde mich interessieren; leider kenne ich niemanden der die Kursblockung mit Untis macht und kann daher nicht vergleichen (lassen).
Beiträge von Volker_D
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Dafür sind heute die meisten Computer gut genug. Ob du da jetzt einen AMD Ryzen, Intel i3, i5, ... nimmst - vollkommen egal. Selbst gute 10 Jahre alter Rechner können das perfekt.
Du sollstest dir überlegen wie viel Speicherplatz deine Festplatte braucht. Kommt etwas darauf an wie viele Videos, Bilder und Musik du hast. Mein Schulordner belegt z.B. im Moment etwa 70 GB. Heutige Festplatten sind wesentlich größer. Du kommt evtl. mit viel weniger aus. Wenn du aber jedes Video sammeln willst, dann braucht du evtl. viel mehr. Am besten mit deinem jetzigen Festplattenbedarf abgleichen.
Ich empfehle auf jeden Fall eine SSD. Den Unterschied bei der Geschwindigkeit wirst du deutlich merken.
Dann würde ich darauf achten, dass der Rechner leise ist. Das gibt leider kaum ein Hersteller an. Da hilft nur in den Laden gehen und hören.
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Bitte daran denken sich vorher eine schriftliche Genehmigung vom Schulleiter geben zu lassen:
https://bass.schul-welt.de/17585.htm -
Die Oberstufenkoorinatoren (wie auch alle anderen Lehrer) haben im Grund nie Zeit es zu testen. Es gibt immer etwas anderes zu tun.
Ganz richtig: Wenn es mit der aktuellen Software läuft und man eine Blockung in wenigen Sekunden schafft, dann gibt es absolut keinen Grund sich etwas anderes zu suchen.
Die Beispieledaten, die ich erhalten habe, sind aber so schwer, dass ich sie nach VIELEN STUNDEN rechenarbeit mit Kurs42 ERGEBNISLOS abgebrochen habe. Da nicht von "lags" zu sprechen ist dann schon komisch. Die gleichen Daten löst mein Programm in Sekunden. Da lohnt es sich doch mal über den Tellerrand zu gucken.Das Problem mit der APO-GOSt habe ich so ähnlich ja auch schon in dem Beitrag zur Schulverwaltungssoftware geschrieben: Ein Fremdanbieter hat im Grunde keine Chance einzusteigen. Dort wurde im Grunde unnötig vom Land ein Monopol gebildet.
Zum Glück betrifft mein Programm die APO nicht direkt, da ich mich vorallem um die automatische Blockung kümmere. Es kann aufgrund der (gewollten) Monopolbildung wohl nie ein Ersatz für LuPO werden; aber LuPO Anwender können mein Programm nutzen und damit ihre Blockung machen. Sie können es aber auch vorher und nachher gerne zu Kurs42 zurückübertragen.Ich schicke mehr Info per PM.
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Wir hatten vorher auch Bügel am Kopfhörer. Das doofe war, dass die sehr schnell verbogen wurden und brachen. Da muss man dann beim Einsammeln doch genauer kontrollieren. Die günstigen In-ear Kopfhörer hatten den Vorteil, dass sie (bis auf ein mal) nie kaputt gegeangen sind.
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Ja. Die geliehenen stecken sie sich aber i.d.R. nicht ins Ohr, sondern legen sie in die flache Hand, welche sie um das Ohr legen. Vom Prinzip also biologische Over-Ear Kopfhörer. Die von Freunden stecken sie sich oft direkt ins Ohr.
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Keine Reaktion. Wahrscheinlich befürchten alle eine total verbuggte langsame Software. Ich habe daher mehrere Videos erstellt, die die Arbeit damit an 4 echten Beispielen aus NRW demonstriert. Kurs42 und LuPO Nutzer könnten sofort loslegen. Dafür stehen direkte Importmöglichkeiten zur Verfügung; ich bin deutlich schneller als Kurs42. Allgemeine SAT-Solver schlage ich in Punkte Geschwindigkeit auch. Daher würde mich insbesondere der Vergleich zu Units und anderen Programmen interessieren.
Videos möchte ich hier nicht verlinken; gibt es per PM. Traut euch doch einfach mal und schreibt mich per PM an. Ohne Tester und/oder andere Datensätze steht die Weiterentwicklung leider etwas still. -
Ja, habe ich schön öfters gemacht. Dafür reichen auf In-Ear Köpfhörer für 2 €. Mittlerweile nehmen die Schüler auch oft einfach ihre eigenen In-Ear Köpfhörer vom Handy und teilen die sich (Was wahrscheinlich an der Grundschule weniger passieren dürfte).
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Auch das empfinde ich als schlecht durchdacht. Einmal eine Arbeit dazu schreiben und ins Internet stellen. Das hilft maximal 1-2 Jahre, danach ist die Information veraltet. Soetwas muss regelmäßig aktualisiert werden.
Insbesondere frage ich mich wie toll die Arbiet werden kann, wenn hier schon keiner richtig antwortet (abgesehen von Hanseat, welcher sich extra neu angemeldet hat für diesen Beitrag, aber auch nicht abschätzen konnte wie viel Arbeit er durch Software jetzt gespart hat). Aber ich lasse mich überraschen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass Schulen diese Frage beantworten werden, wenn man sie anschreibt. Das wird da im Papierkorb landen. Und etxra hinfahren... Das wird ganz schön viel Arbeit. Ich befürchte/denke so eine Arbiet kann man maximal als "Test" wie in Computerzeitschriften machen: Viele verschiedene Produkte nehmen und wirklich neutral nebeneinander testen und die Vor- und Nachteile aufzählen. -
Ja, es ärgert mich auch.
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Das liegt, glaube ich, an zwei Dingen:
1) unterschiedliche Zuständigkeiten
Fenster, Toiletten, ... --> Die Kommune
Digitalisierung --> Eigentlich auch die Kommune; aber es mischen sich auch noch Länder und Bund ein.2) bessere Werbung (nicht für Lehrer und Eltern mit schulpflichtigen Kindern, aber für die anderen)
Eine Partei kann auf Bundes-, Landes-, ... -Ebene offensichtlich besser Werbung machen, wenn Sie sagt "Wir haben da jetzt überall neue digitale zufunftweisende XXX bezahlt."
Im Gegensatz zu "Wir haben die Aufgabe der Kommune übernommen und das alte Fenster getauscht." -
Der Schutz ist doch auch ohne Computer da. Da ist der Schüler doch auch mit dem Buch "verbunden". Es steht sein Name drin. Und wenn du die harte Variante willst, dann steht draußen auf dem Buch die Nr., welche auch in der Schülerliste ist, die der Klassenlehrer am Anfang ausgibt. Das ist doch kein Hexenwerk.
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Ich glaube kaum, dass das viel bringen wird. Evtl. in ein paar Fällen. DIe anderen Lehrer, die es jahrelang behalten, werden das sowohl mit als auch ohne Scanner tun. Da hilft doch kein digitales Erfassen, da müsste dann an der Lehrerbibliothek eine neutrale Aufsicht sitzen, die aufpasst. Und wenn ein anderer eingetragener Lehrer es gerade benötigt, dann wird er sagen ich brauche sie gerade - warte mal noch etwas. Dann wird man ja wohl nicht ankommen und sagen: Da hast du aber Pech gehabt, deine 3 Wochen Ausleihfrist ist um, dann kannst du das mit den Schülern nicht zu Ende machen. Gib die Sachen jetzt ab.
Statt X Euro in Software, Y Euro in Hardware und Z Stunden Arbeit in digitales Gerät zu stecken, würde ich für das Geld einfach die Materialen noch ein zweites oder drittes mal kaufen, die oft gebraucht werden. Dann hätten dann alle etwas von. -
Daf ich mal fragen wie groß eure Primarschule ist? Kann man sich da nicht mehr vertrauen und muss eine Lehrerbücherrei mit Scanner u.s.w. einführen. Wenn ihr da jetzt 100+ Lehrer habe; ok. Aber Primarschulen habe ja oft eher sehr wenige Lehrer.
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@Hanset: Das ist mir klar. Daher habe ich auch "tauschen" geschrieben. (=klauen). Daher finde ich dein Argument so schlecht, weil sie dann a) auch andere Dinge klauen und b) eine indivuelle Ausgabe davor doch nicht schützt. Da kann man genau so klauen. c) ich an so einer Schule nicht arbeiten möchte.
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Es gibt da verschiedne Arten von "Klassenausleihe".
Einige haben einen Satz an Büchern in der Klasse oder im Fachraum. Dann braucht der Schüler nicht sein Buch von zu Hause mitbringen und nimmt sich einfach das Buch, welches in der Klasse/Fachraum ist und gibt es am Ende der Stunde wieder zurück. Das machen wir z.B. mit alten Physikbüchern (von anderen Verlagen) so. Da schreibt kein Schüler seinen Namen rein. Wir geben das einfach in der Stunde aus und sammeln es am Ende ein. Nach fast 20 Jahren Physiklehrertätigkeit ist mir noch nie aufgefallen, dass da ein Schüler ein Buch geklaut hat. Es kam maximal vor, dass ein Schüler das aus Reflex am Stundenende eingepackt hat. Dann haben die es aber in der nächste Stunde wieder mitgebracht und abgegeben.
Die meisten Schulen machen das aber wahrscheinlich anders: Der Klassenlehrer holt alle Bücher und Teil sie in der Klasse aus. Lässt sich ggf. dies noch in der Liste bestätigen. Die Schüler schreiben dann aber vorne ihren Namen rein. Da ist nichts mehr so leicht mit tauschen. Es ist zumindest nicht viel schwieriger als das Tauschen eines Buches, welches "individuell" ausgeliehen wurde.
Also wenn jemand wegen der "Tauschgefahr" unbedingt eine Software benötigt um das Tauschen zu verhindern, dann hat der Lehrer, glaube ich, ein viel größeres Problem. Dann fangen die Schüler ja auch an Stifte, Butterbrote, Jacken, Hausaufgaben, Taschenrechner, Turnschuhe, ... zu "tauschen". Klar kann das mal vorkommen; an meinen bisherigen Schulen war das aber zum Glück der Einzelfall. Wenn das die Regel wäre, dann würde ich mich dann ehrlich gesagt von der Schule versetzen lassen und mir eine "normale" Schule suchen.
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Für mich interessant (aber ich glaube nicht unbedingt fürAxel F.) wäre es jetzt zu wissen wie es den vorher war (könnte ja von "ungenügend" bis "gut+" alles sein) bzw. im Vergleich ist. Wie hoch schätzen Sie die gesparte Arbeit in % und/oder in Stunden ein, die Sie durch den Einsatz der Software jetzt eingespart haben?
Sprechen Sie nur von "Schulbüchern" oder auch von einer "Schülerbücherei"?
Hatten Fachlehrer ihnen vorher/nachher einen Teil der Arbeit abgenommen oder nicht?
Ich selbst bin nie für DIE Bücher zuständig gewesen. An meiner alten Schule waren wir (die beiden Physikkollegen) aber für die Physikbücher zuständig. Naja, da haben wir am Anfang des Schuljahres die Bücher aus dem Schrank genommen und den Schülern in die Hand gedrückt, zwei Jahre später wieder eingesammelt. Das konnte man eben so am Anfang der Physikstunde machen. Pro Jahrgang gab es da gefühlt 1-4 Schüler, die ihr Buch vergessen oder verloren hatten bzw. das Buch unbrauchbar war. Dann hat man eben entweder selbst ein paar mal den Schüler angesprochen und/oder den "Bücherkollegen" darüber informiert. Wenn wir gesehen hatten, dass ein starker Jahrgang kommt, dann dem "Bücherkollegen" kurz eine Notiz gegeben, dass wir noch X Bücher brauchen und fertig.
So problemlos geht das aber wohl nur an mittelgroßen Schulen (wir waren 3-4 zügig).
An meiner neuen Schule habe ich damit nichts mehr zu tun. Macht jetzt die "Bücherkollegin". Aber ob das wirklich so sinnig ist? Ist sehe da keinen wirklichen Vorteil. Eher im Gegenteil: Wenn damals ein neuer Schüler im Laufe des Schuljahres kam, braucht ich nur kurz in die Sammlung gehen und konnte ihm ein Buch in die Hand drücken und fertig. Heute ist das ein gelaufe... -
Ich sage ja auch kleine und mittlere Schulen. Das das bei groß anders sein kann ist mir klar.
Religionsbücher könnten auch die Religionslehrer austeilen und verwalten.
WP Bücher könnten auch die WP Lehrer austeilen und verwalten.
Das muss ja nicht unbedingt zwingend von nur einer Person gemacht werden und würde sich noch leicht aufteilen lassen. (Und so kenne ich das auch von mehreren mittlegroßen Schulen)Wie das in NDS ist kann ich nicht sagen, in anderen Ländern gibt es wie gesagt auch "offizelle" Software dafür.
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Ich glaube diese Umfrage hinkt an einigen Stellen.
Wenn Sie sich die Umfrage angucken, dann sieht es so aus, als wenn Lernmittelverwaltung DIE nötige Software für Schulen wäre und Schülerverwaltung mal eben so notfalls hinten drangeklascht werden kann. Dem ist aber nicht so. Es ist genau umgekehrt.
Schulen müssen Zeugnisse schreiben, Statistiken melden, .... DAS ist DIE Software für Schulen. Fremdanbieter haben es da schwer, da:
a) mehrere Länder für ihr Land Software bereitstellen
b) sich die Vorschriften in allen Ländern regelmäßig ändern. Da gibt es mal keine Kopfnoten, dann 6 Kopfnoten, dann 4 Kopfnoten, dann wieder keine Kopfnoten, dann WP in 7, dann WP in 6, dann G9, dann G8, dann wieder G9, .... Da auf dem aktuellen Stand zu bleiben, bzw. den alten Stand erstmal aufzuarbeiten (schließlich muss evlt. auch 40 Jahre alte Zeugnisse drucken) ist kaum möglich.Schulen sind also gut beraten die "offizielle" Software zu nutzen. Einen Fremdanbieter zu nutzen ist dort ein hohes Risiko. Es würde sich nur lohnen, wenn er etwas besser könnte. Aber was soll es schon besser können? Die Rechtsvorschriften werden am Besten von der offiziellen Software abgebildet.
Gut beraten sind die Firmen, die sich damals einen Auftrag des Landes für diese Software ergattern konnte ohne den Quelltext offenlegen zu müssen. Diese Firmen haben dann quasi eine vom Land generierte Monopolstellung erhalten. Diese können Sie dann gut nicht nur in der Schülerverwaltung umsetzen, sondern auch noch recht leicht auf Ausleihsysteme ausweiten. (Wobei es hier i.d.R. relativ einfachen Datenaustausch geben kann).
Der andere Trugschluss ist meiner Meinung nach die Notwendigkeit einer solchen Software. Viele Schulen kommen sehr gut ohne so ein System aus.
Weil...
a) Die Ausleihe z.T. nicht an Personen gebunden ist, sondern an Räume (und dort überall gleich)
b) Klassensätze relativ schnell vom Klassenlehrer geprüft werden können. Schülerzahlen liegen vor. Man braucht nur die "kaputten" Bücher zu melden. Durch die Klassenlehrer ist die Arbeit sehr gut und zuverlässig aufgeteilt. Die brauchen nur eine Klassenliste. Da braucht man keinen Computer.
c) Einzig bei Einzelbücher (z.B. Schülerbiblothek) könnte sich das an sehr großen Schulen lohnen.
An kleinen Schulen ist es ja z.T. so, dass die Schülerbibliothek auch ohne Ausleihe nicht die Bücher verliert, sondern im Gegenteil die Anzahl an Büchern durch Spenden sogar immer größer wird. Warum dann erfassen wer sich etwas ausleiht?
An mittelgroßen Schulen ist das etwas zweischneidig. Zum einen kann eine Schule samit prahlen, wie modern sie ist, dass sie soetwas digital verwaltet. Auf der anderen Seite ist es überflüssig. Personalkosten entstehen nicht, wenn es Schüler auf Karteikarten erfassen. Sie werden mit einer Zeugnisbemerkung belohnt. Ganz im Gegenteil könnte man sogar der Meinung sein, dass es besser ist dies auf Karten zu verwalten, da so mehr Schüler mithelfen können, sich in die Gemeinschaft integrieren und Mitarbeit in Vereinen o.ä. lernen.Ich vermute daher, dass die meisten Schulen als erstes die Softwarefirma nutzen, die auch die Schülerwaltung geschrieben hat. Eine Alternative würde ich doch nur suchen, wenn ich a) mit dem Programm unzufrieden bin oder b) die Kosten zu hoch sind.
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ich wärme heute ein fünf Jahre altes Thema auf [...]Warum dann einen neuen Beitrag anfangen, wenn damals schon die Liste angefangen wurde?
Wenn ich mich richtig erinnere, dann kamen wir zu dem Ergenis, dass in vielen Bundesländern eine Notenverwaltungsoftware mehr oder weniger streng von dem Land vorgegeben ist.
Diese sind:Baden Württemberg - ASV - https://it.kultus-bw.de/,Lde/4634763/
Bayern - ASV - https://www.asv.bayern.de/
Berlin - LUSD - https://www.egovschool-berlin.de/node/975
Hessen - LUSD - http://www.lusdportal.hessen.de/
Niedersachsen - DaNiS - http://schulverwaltung.nibis.de/
NRW - SchILD http://www.svws.nrw.de/
Sachsen - SaxSVS - http://www.saxsvs.de/
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