Unfassbar, echt. Ich kann nur den Kopf schütteln.
Beiträge von Schmeili
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Du brauchst je Wutball
-2 Luftballons
- 1 Trichter
- trockenen (!!!) Sand, gut funktioniert Vogelsand. (oder Mehl- Vorteil bei Sand ist, dass es nicht so staubig ist beim einfüllen)
- Verzierungen nach WunschDurch den Trichtern einfach den Sand in einen Luftballon einfüllen,beim Knoten (am besten durch den Lehrer) wird der Sand dann quasi mkoprimiert. Luftballonende abschneiden. 2. Luftballon drüberziehen (schwierig aber geht- falls es gar niht geht kannst auch den teil des Mundstükes abschneiden, drüberziehen und festkleben), wieder fest verknoten und nach Wunsch verzieren. Funktioniert prima. Der 2. Luftballon ist zur Sicherheit, würde ich aber empfehlen
beim Knoten geht schon mal der ein oder andere kaputt 
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Ja, du darfst fachfremd in Sport eingesetzt werden. Nur für Schwimmen brauchst du ne extra Bescheinugung (DLRG Schein).
Falls du ansonsten Fragen zu Sport oder so hast kannst gerne fragen (kannst hier auch private Nachrichten schicken). Bin auch in Hessen und habe eine 3. Klasse in der ich Sport mache, hab ich auch studiert.
Wenn was passiert, sind die Schüler wie bei allen anderen Schulunfällen über die Schule abgesichert. Taste dich langsam an das fach ran, anfangs kannst du sehr viele komplett ungefährliche (Ausdauer, Kleingeräte, Fangspiele, Koordination) Sachen ausprobieren, muss ja nicht immer gleich Gerätturnen sein
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Ohweh, leider kann ich hierzu mal meinen kompetenten Senf dazugeben - ich in Donnerstag an einen nagelneuen Golf gefahren

War ein ca. 10-15cm langer Kratzer, so mitteltief. Da mich der Besitzer des Autos kannte wollte er freundlich sein und wir fuhren gleich zusammen in eine Fachwerkstatt. Die meinten , wir sollten erstmal probieren, ob man den nicht rauspolieren kann.
Sie haben also erstmal eine ganze Ecke mit ganz feinem Schmirgelpapier angeraut (war dann alles matt) und haben anschließend mit 2 oder 3 Polituren drüber poliert (also die Maschine). Hinter war NIX mehr zu sehen. Was das im Normalfall kostet weiß ich nicht. Die Werkstatt kannte den Autobesitzer beruflich sehr gut und da haben die es kostenlos gemacht. aber ganz sicher deutlich günstiger als Lackieren.Bei einem anderen Rempler :oops: Sollte nen Minikratzer an der Stoßstange 490€ kosten, weil sie ja wenn die ganze Stoßstange hätten lackieren müssen.
Mein Tipp: Werkstatt suchen, direkt auf rauspolieren ansprechen und mal nachfragen
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Naja, klein nicht unbedingt aber dafür viele Optionen (privat, nur Freunde, ganz öffentlich)
Lehrer haben doch zuviel Zeit;)

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Der kleine grüne Drache (weiß grad nicht von wem der ist)
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Eine Woche voller Samstage
Am Samstag kam das Sams zurück
Neue Punkte für das Sams
Ein Sams für Martin Taschenbier
Sams in GefahrJa, ist auf jedenfall für eine 3. Klasse zum Vorlesen geeignet
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Gibt es die vielleicht von Schleich? Zumindest habe ich davon einen Frosch. (Den könnte ich dir sogar schicken)
Schau mal hier: http://www.schleich-s.de/cms_schleich/s…roduct_overview
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Wenn das so eine Spargelregion ist, haben doch bestimmt die Kollegen was zu diesem Thema, oder?
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Ich kann dir das Buch "Aufsätze bewerten" von Doris Krebs empfehlen. Sie macht Vorschläge für feste Kriterien, nach denen du dann die Punkte verteilen kannst. Ich habe das nun zum ersten Mal danach gemacht (Thema war Briefe schreiben) und ich fand es ganz gut, weil ich das Gefühl hatte, den Leistungen einigermaßen gerecht zu werden.
Hilft dir zwar nun in diesem Moment nicht weiter, aber vll für weitere Aufsätze... -
*lach* naja, da die erste Antwort ja schon war "Die Oma ist kein Kind und das ist eine Kinderkarte" kann ich für diese -zugegebenermaßen- sehr kreative Antwort leider keine Punkte geben.
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Ihr könntet "Wutsäckchen" basteln:
Luftballon mit Mehlfüllen, zuknoten. Zweiten Luftballon darüber ziehen, zuknoten. Diesen dann entweder mit Eddings bemalen oder mit kleinen Moosgummiaugen etc. bekleben. Als Haare können Bindfäden dienen. Macht Spaß, sieht gut aus und fühlt sich recht witzig an..
Oder: Einen "Sinnesparcours" - ihr könnt Schuhkartons vorbereiten (Öffnungen für Hände, möglichst mit Stoffresten Sichtschutz kleben) und diese mit Dingen befüllen, die Kinder erfühlen können (Tannenzapfen, Löffel, Kerze--> Kinder Vorschläge einbringen lassen), dann eine Station wo die Kinder riechen können (Zimt, Kaffee, Orange....), schmecken geht auch (Gummibärchen, Salz, Zitronensaft...). Hm, sowas in diese Richtung vielleicht?
Toll ist auch immer mit verbundenen Augen und barfuß über verschiedene Untergründe zu gehen: Gras, Steine, Watte, Stroh.... -
Bei uns hängen Noten aus Tonpapier an den Fenstern im Musikraum.
Vielleicht Instrumente aus Windowcolor? -
Da sitze ich nun und korrigiere die Orientierungsarbeiten und musste eben herzlich lachen.
Bereich Lesen: Textausschnitt von Paul Maar "Die Eisenbahnoma", 7 versch. Aufgaben.
Eine Aufgabe war, anhand einer ICE-Fahrkarte (ja, total lebensnah
) herauszufinden, ob die Fahrkarte der alten Frau aus der Geschichte sein kann (diese fuhr nach München).
Die Fahrkarte ist ausgestellt für ein Kind und für die Strecke Frankfurt - Fulda. Was sonst noch so alles auf einer Fahrkarte draufsteht dürftet ihr, in Eurem Alter wohl wissen (Preis, Ausstellungsort, Klasse....).Antwort einer Schülerin: Das kann nicht die Fahrkarte der Oma sein, weil die Oma nicht in der 2. Klasse sein kann.
Stimmt, dazu hätte sie verdammt oft sitzenbleiben müssen =) Selbst unsre 9jährigen sind ja schon in der 3. klasse 
Edit: *lach* Ich habe das Bundesland falsch angegeben im Titel, bin doch inzwischen in Hessen ich doof!

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Toller Link Sturz, habe ich mir auch gleich mal gespeichert.
@Schmöker: Wenn du für dich noch etwas Hintergrundwissen haben möchtest , kann ich dir das Buch "Erste Hilfe konkret" ans Herz legen! Ich habe das damals vom 1. HilfeKurs bis zum Sanitätshelfer sehr oft benutzt. Gut verständlich (alle fachbegriffe erläutert), übersichtlich und einfach praktikabel! (Auch mal zum nachschlagen...) -
Bei uns läuft das im Kunst - und im Klassenlehrerunterricht. Kunstlehrer bastelt eher Fensterdeko, Klassenlehrer bastelt mögliches Geschenk für die Eltern. Alles in Absprache zueinander...
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Ich habe es so wie Oktoberfeld gemacht.
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Bei mir geht er auch, fände ihn aber viel zu komplex für eine erste Klasse!
Komisch...Naja, wie gesagt: Halte ihn eh nicht passend für eine 1. Klasse

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ZitatAlles anzeigen
Original von blumenfreund
*Seufz* Also gut, mal etwas weiter ausgeholt und aus der Perspektive mehrjähriger Berufserfahrung nachgedacht...
Du bist gerade dabei, auf den unguten Trend herein zu fallen, der gerade unsere Bildungslandschaft und -politik durchzieht, nämlich den Moment dauerhafter Lebensentscheidungen viel zu früh in die Entwicklung des jungen Menschen zu legen; sei es die schwerwiegende Schulformentscheidung im frühen Kindesalter, sei es die Überschätzung der Aussagekraft schulischer Leistungen, die in einer entwicklungspsychologisch schwierigen Phase erbracht werden.
>>>Na, na, na. Man kann die Abiturphase nicht gerade als entwicklungspsychologisch schwierige Phase bezeichnen. Es bringt nichts hier auf rabulistische Art Dinge hinzubiegen. Das kann man mündlich machen.Bei mir rein persönlich - auf der einen Seite war ich ein fauler Schüler, das ist keine Legendenbildung sondern wahr und das hat mir neben Dauerstress in der Schule (Hausaufgabenkontrolle!), einem nur mittelprächtigen 2er-Abitur Nach- aber auch Vorteile im späteren Leben verschafft, wobei es mir im Nachhinein lieber wäre, nicht faul gewesen zu sein. Auf der anderen Seite steht allerdings ein sehr gutes Magister-Examen in zwei Hauptfächern, eine mit magna cum laude bewertete Dissertation in den Shakespeare studies, die mit einem Stipendium der hessischen Graduiertenförderung finanziert wurde; internationale Vortragserfahrung, Publikationen u.a. im Shakespeare-Jahrbuch, universitäre Lehrveranstaltungen. (Wenn ich mich etwas herablassend über meine Fachwissenschaft auslasse, was wohl auch übel aufgestoßen ist, dann tue ich das aus also aus einer bestimmten Position heraus, die mich dazu berechtigt.)
>>>Das glaube ich Dir alles gerne.Die 9 Punkte im Englisch-Grundkurs, die ich auf der Schule hatte, sind also von recht geringem Aussagewert... Was wäre gewesen, wenn diese Note nun dauerhaft meine Lebensperspektiven bestimmt hätte?
>>>Nicht die Einzelnote war der Punkt. Es geht um die Gesamtperformance. Ich hatte auch eine ätzende Englischlehrerin, die mich mit 10 punkten unterbewertete. das sagte auch nichts aus.Zwischen deinen Zeilen klingt ein wenig an, dass du auf mediale Phrasendrescherei hereinfällst ("Die besten Köpfe gehören in die Schule." ) Das ist Quatsch. Wirkliche Spitzenleute gehören in die Schaltstellen von Forschung, Industrie, Wirtschaft und Recht. Für den Lehrerberuf braucht man fachlich solides bis gutes Mittelmaß, mehr nicht.
>>>Das stimmt!!! In der Schule braucht man keine Spitzenleute, was das Faschwissen angeht. das wär perlen vor de säue - jaja, bitte keine Erregung über die Begrifflichkeiten.Das kann ich als fachwissenschaftlich sehr hoch qualifizierter Englisch- und Geschichtslehrer beurteilen. Die schulischen Leistungen, die man als Jugendlicher und unreifer Mensch zeigt, sind gegenüber den Leistungen des Erwachsenen in der Endphase des Studiums und in der Lehrerausbildung von geringerer Signifikanz.
>>>Festteht, dass nicht gerade die besten Schüler Lehramt studieren. Feststeht, dass die Schülerleistungen nachgewiesenermaßen oft sehr schlecht sind. Könnte es da nicht einen Zusammenhang geben zwischen den Lehrern, die schlechte Schüler waren und den heutigen Schülerleistungen.
Ferner geht es mir nicht um Dich! Du bist nicht repräsentativ. Dein eigenes Beispiel ist die denkbar ungeeignetste Belegmöglichkeit für die Argumentation.
Im übrigen widerspreche ich heftig, dass man die Kampagne, dass die Besten Lehrer werden sollten als oberflächlich etc. bezeichnen kann. Wenn man sich heute anschaut, wer Lehramt studiert kann man eine solche Kampagne nur unterstützen. Es ist nicht nötig, dass man fachlich der Beste ist in der Schule, es kommt vor allem auf Anderes an. Aber ohne ein solches Image drängen nur die Schnarchnasen, Perspektivlosen und Unenschlossenen ins Lehramt. Ich habe mich auch nie selbst als Lehramtsstudent gesehen. So wie wenig fachliches Interesse, wie bei Lehramtsstudenten hab ich kaum bei anderen Studiengängen entdeckt. Ich konnte nie etwas mit Lehrämteräußerungen anfangen wie "Ach, was soll das alles. Das brauchen wir doch eh nicht in der Schule." Ich bin mit einem ganz anderen Anspruch ins Lehramtsstudium gegangen. Die Mitstudenten waren da fast alle ganz anders gepolt.>>>In der Tat ist es so, dass man fachlich nicht so toll sein muss in der Schule. Es kommt zuerst darauf an, einen Draht zu den Schülern herstellen zu können. Das ist mir nachgewiesenermaßen auch immer gelungen. Die Frage ist halt, ob es einm ein Leben lang Spaß macht genau diesem Aspekt eine so enorme Bedeutung beimessen zu wollen. Da ist es bei mir eben so, dass ich das zwar kann, aber ich schlichtweg dauerhaft keinen Bock habe zuerst diesen Draht mit einiger Energie und die Lernbereitschaft herzustellen. Dazu bin ich dann doch zu sehr an der Sache orientiert als an
irgendwelchen Schülern, die sowieso besser was anderes als Schule machen sollten.ZitatOriginal von blumenfreund
"Ich kenne genug Kollegen, die ruhige Schüler gnadenlos im Notenbreich abstrafen, da sie sich nicht vorstellen können, was ein schüchterner Schüler beim Melden für Probleme hat. Wie er sich überwinden muss. Bei mir leben diese schüchternen Schüler in der Regel auf.">>ich kenne einen Kollegen noch aus der eigenen Schulzeit. Dieser war als Schüler sehr gut, überall, aber auch sehr still. Er bekam auch immer sehr gute Noten. Heute als Schüler straft er stille Schüler gnadenlos ab.
Ich verfahre so, dass ich natürlich zur mündlichen Beteiligung zu ermutigen versuche. Insgesamt gesehen bekommt am Ende jeder die Note, derer er würdig ist. Es geht also nach Eindruck. So spielt es de facto keine große Rolle, wenn jemand zurückhaltend ist. Von der ganzen Herumrechnerei halte nich nichts. Die Noten werden bei mir so gegeben, dass sie unangreifbar sind -rechnerisch. Allerdings richten sich die Noten danach, was herauskommen soll.
Ich kann also schon im voraus sagen, der bekommt eine 4, der eine 3 etc. Das ist natürlich nicht willkürlich.Edit: Extra für Nele

Wenn du eine Dissertation mit magna cum laude abgeschlossen hast, stellt sich mir hier die Frage, weshalb du als so hochqualifizierter Mensch nicht in der Lage bist, einfachste Funktionen (wie z.B. "zitieren") zu nutzen. Nicht nur, dass deine Beiträge inhaltlich zweifelhaft sind, nein, es bereitet auch sehr viel Mühe diese aufgrund ungeeigneter Darstellungsform zu lesen
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