Beiträge von Schmeili

    Das freut mich!
    Mach dir nicht zuviel Stress, die Kinder sollen ja auch lernen.
    Alles schon abgewogen zurecht stellen? Warum? Die Kinder sollen doch am Ende der Woche die Rezepte zuhause alleine nachkochen können. Das lernen sie doch nur, wenn sie es selber tun! Wenn sie nicht sorgfltig arbeiten, dann schmecken sie das schon..

    Eine Bekannte von mir ist Vorsitzende in einem Förderverein. Sie machen dort seit 2 (?) Jahren mit und haben schon einiges an Geldern darüber sammeln können. Sie sagte, dass es für sie aus Fördervereinssicht NUR positiv ist: Keine Arbeit und die Eltern unterstützen das gerne....

    Ich, 33, w zahle 230€, inkl. 30%igem Risikozuschlag. Habe 55& oder 60% Beihilfeanspruch.

    Die heftigen hohen Beiträge treffen nebenden bereits genannten Gründen auch oftmals die Leute, die eben in jungen Jahren extrem gespart haben, den allergünstigsten der billigen Tarife gewählt haben (häufig Kampfpreise recht junger Versicherungen), wo man dann später einfach merkt, dass da die Altersrücklagen gefehlt haben. Ich mache mir aktuell eigentlich keine Sorgen, dass mir meine Versicherungsbeiträge im Alter über den Kopf steigen.

    Eher nein. Zumindest nicht, wenn du alleine mit dem Baby hinmöchtest.
    Oft ist es an den Ständen und teils auf den Gängen recht eng. Da viele Trolleys etc. mitnehmen muss man ach gut hinschauen, wo man den so hintritt. Wenn du noch jemanden mit dabei hast, der etwas abseits stehen kann während du in Ruhe stöberst ist es schon eher machbar.

    Ich nutze das Mini-Tramp ab Klasse 1. Ich habe einen Trampolinschein, auch hier wird eine "besondere Ausbildung" in den Ausführungsbestimmungen aufgeführt.
    Spiele etc. mache ich nicht mit dem Minitramp, da ich es nur unter direkter Hilfestellung meinerseits nutze.

    Sprungrollen in Klasse 1/2? Da haben die meisten Kinder ja noch mit nem Purzelbaum Probleme... Für Erstklässler ist es schon eine Herausforderung, beidbeinig auf dem Trampolin zu landen und wieder davon abzuspringen! Ich starte grundsätzlich damit, mit 1-2 Schritten Anlauf auf von einer Langbank auf das Minitramp zu springen, damit sie da noch keinen Höhenunterschied haben. Anschließend sollen sie mit 3 Zwischenhüpfern (um Tuchgefühl zu bekommen) auf einen großen Kasten aufhocken. So steigere ich das dann sukzessive, weiterer Anlauf, Wegnahme von der Langbank, Springen ohne Zwischenhüpfer, Springen mit Bewegungsaufgabe auf Matte etc.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Erzieherinnen (zumindest bei uns im Ort!) recht gut einschätzen können, wenn ein Kind lieber noch im Kindergarten verbleiben sollte. Wir haben im aktuellen Jahrgang 2 Kinder, die nach der Erzieherinnenempfehlung in die Vorklasse bzw. noch ein Jahr in den KiGa gegangen wären.
    Das eine Kind wurde jetzt im dezember in die Vorklasse zurückgenommen, das andere Kind wird sich wohl leider mit vielen negativen Schulerfahrungen durchboxen müssen, um dann später zurückgestuft zu werden (natürlich nur eine Prognose...).

    Berate dich gut mit den Erzieherinnen. Freundschaften zu knüpfen mit denen sie dann im kommenden Jahr eingeschult werden kann - das wird ganz schnell passieren.

    Bei mir hat es noch nie jemanden interessiert, wer was bekommt...
    Inzwischen mache ich es so, dass ICH das Original behalte und KV und Beihilfe je das Duplikat bzw. das kopierte Duplikat bekommen.

    Kannst du bitte nochmal die genauen Unterrichtszeiten schreiben?

    Ansonsten würde ich das Gespräch mit Kollegin, Personalrat und Schulleitung suchen. Die Schulleitung würde ich um ein Schriftstück bitten, auf dem steht, dass 20-25 MInuten wöchentlich (!!! nicht mal ausnahmsweise weil ein Bus nicht kam) Mehrarbeitszeit "dazu gehören". Alternativ wäre eine Befreiung von den übrigen Pausenaufsichtszeiten ggf. eine Alternative.

    Ironie an Mit so einer bissigen Antwort wirst du hier sicherlich noch sehr viele hilfreiche und kompetente Antworten erhalten... :aufgepasst: Ironie aus. Wieso auch, sollte sich eine hessische Lehrkraft perfekt in der bayrischen Schullandschaft auskennen?
    Es geht hier aber um das Grundsätzliche: Meike hat das (und ja, wenn man hier nicht ganz neu ist, dann weiß man um Meikes Hintergrund) schon recht gut auf den Punkt gebracht.
    Wie bei Versicherungen üblich, wird dir vermutlich der Eintritt JETZT in eine Gewerkschaft (du schriebst "noch kein Mitglied"...) für den aktuellen Fall auch nicht mehr viel bringen, da das Kind ja schon in den Brunnen gefallen ist.

    Wenn ihr Schulleiter sie bei der Konferenz dabei haben will, muss er ihr den Unterricht an diesem Tag verkürzen oder frei geben. Es geht um Arbeitszeit pro Tag - das ist nicht beliebig auf den Rest der Woche/Monat/verbleibende Zeit umrechenbar.
    Sie bekommt das Beschäftigungsverbot ja nicht aus Spaß, damit sie mehr Zeit zum Babyshopping hat....

    Das ist Quatsch, Susannea. Vor- und Nachbereitung zählt mit zum Arbeiten, als kommt die mit in die Tagesgesamtzeit.Wie soll sie denn am nächsten Tag Unterricht machen, wenn sie ihn nicht vorbereiten konnte?

    Ich denke, dass da Unsicherheit auf beiden Seiten herrscht. Das einfachste wäre m.E., wenn du mit demjenigen sprichst, der das individuelle Beschäftigungsverbot ausgestelllt hat. Das kann ja individuell geändert werden, also auch auf Unterrichtsstunden bezogen. Wichtig ist vor allem, dass das wirklich keine Wochenstundenanzahl ist, sondern eine Tagesbegrenzung (sowas wollen Schulleiter gerne mal umgehen): Bei uns an der Schule durfte eine KOllegin nur 3 Unterrichtsstunden am Tag halten. Nicht einen Tag 4, einen Tag 2 . genau 3!

    Eine eindeutige, gesetzliche Regelung wird es da nicht geben. Der Vorschlag von WillG wirkt recht logisch. Ansonsten: That`s not your job! Du hast das Beschäftigungsverbot, dein Dienstherr muss es ausführen. Alles weitere muss ER dir dazu erzählen.

    Kann Trantor da nur beipflichten. Leider ist es deine Sache, wie du die Tage regelst. Die "normalen" Schließtage vom Kindergarten müssen wir auch so überbrücken. Kannst du evtl. mit anderen Mamas eine Regelung finden? Dafür könntest du ja ihre Kinder mal in den Ferien mitbetreuen.
    Ja nach Kind ist es manchmal auch möglich, das Kind ausnahmsweise mal für einen Tag mitzubringen: Einen Tag du, einen Tag dein Mann und schwupps, Problem gelöst. ;) (Ja, natürlich weiß ich, dass das nicht mit jedem Kind und nicht an jeder Schule geht. Mit meinem Kind wäre es aktuell noch undenkbar, aber schon mehrer Kolleginnen hatten mal für einen Tag ihr Kind/Kinder mit).

    Gibt es keine Notbetreuung im Kindergarten? Würde das dort ruhig ansprechen, dass diese Regelung ungünstig ist. Betrifft ja nicht nur Lehrer, sondern auch Kinder mit schulpflichtigen Geschwistern.

    Kann ich nur bedingt nachvollziehen. Meine Güte, die Kinder sind (bei uns) nun 11 Wochen in der Schule - das ist nicht lang. Wenn ich möchte, dass wirklich alle Kinder ihre rote Mappe im Ranzen haben, dann sage ich "Nun packt ihr alle die rote Mappe in den Ranzen" - wenn vorher großes Chaos herrschte, oder alle Kinder mit unterschiedlichen Aufgaben beschäftigt waren gehe ich sogar noch einen Schritt zurück "Alle Kinder halten nun bitte ihre roten Mappen hoch" - warten bis alle Mappen da sind (man ahnt gar nicht, wo de nun überall her gekramt werden) und dann "Nun packt sie bitte alle in den Ranzen ein". Klar, das mache ich nicht ewig, aber bis Weihnachten gibts den EInpackhinweis auf jeden Fall.

    Wenn Kinder trotzdem zuhause keine rote Mappe (mehr) dabei haben (und das mehrfach), DANN gibt es auch von mir einen dezenten Schludrigkeitshinweis oder Eintrag an die Eltern.

Werbung