Hobbies are fun - ist im storyland 2 vom finken verlag
http://www.finken.de/grund-und-foer…toryland-2.html
schöne geschichte, mit bildkarten.
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schöne geschichte, mit bildkarten.
Nein, musst du nicht! Dann muss sich der Vertretungsplaner eine andere Möglichkeit überlegen. Nicht schön aber machbar.
Bei einer solch belastenden Situation würde ich mir immer professionelle Hilfe in Form eines Therapeuten holen, dein Arzt der dich krank geschrieben hat kann dir da sicherlich auch Adressen nennen. Dein Therapeut wird dann ganz bestimmt mit dir gemeinsam a) die Situation aufarbeiten und b) gemeinsame Läsungswege suchen, um das Problem zu lösen.
Einige Bundesländer haben auch Schulpsychologen, die theoretisch auch für die Lehrer da sein sollten, da muss aber jeder selbst wissen, ob das so sein Fall ist.
So wie es sich jetzt liest, gibt die Einrichtung dem Arzt die Schuld, da er keine alternativen Termine anbietet.
Hier gibt es m.E. nun 2 Möglichkeiten:
a) Der Arzt bietet tatsächlich nur vormittags Termine an. Lässt sich insofern leicht klären, als das du beim Arzt anrufen könntest und nachfragen kannst. Handelt sich hierbei ja um eine allgemeine Auskunft und keine personenbezogene, von daher dürftest du sie leicht bekommen. Wenn du den Arzthelferinnen das Problem schilderst, ohne den Namen zu nennen, werden sie sicherlich Verständnis für deine besorgte Nachfrage zeigen.
b) Vielleicht BITTET die Schülerin beim Arzt auch um ebensolche Termine und sagt, dass das "gar kein Problem" sei. Das würdest du ja auch bei obigem Telefonat hinbekommen.
c) In der Gruppe nach einer real zuständigen Person fragen, der eben für Arzttermine zuständig ist (in solchen Einrichtungen kümmert sich ja nicht jeder um alles) und um ein konkretes Gespräch bitten - würdest du bei Eltern ja auch machen...
Zu TOP oder FLOP: Bei uns ist es so, dass wir eine Note bekommen auf die verbeamtungslehrprobe. Solange du keine 5 bekommst wirst du verbeamtet. Überlege dir mal, was für eine 5 (!) alles schief laufen müsste!!!! Das ist für eine gestandene Lehrkraft m.E. nahezu unmöglich!
Nur damit du dich nicht vernachlässigt fühlst: Ich finde die Idee gut, habe aber quasi null Erfahrung mit Kindern, die solche Probleme in ihrer Muttersprache haben.
Gibt es hier nicht vll. ein paar Deutsch als zweitsprache Experten??
Habe ich das richtig verstanden, dass du das OHNE Entlastungsstunden machst?
Dann würde ich ja ganz schnell bekannt geben, dass du im Laufe der Arbeit im Schuljahr festgestellt hast, dass das nix für dich ist (ob du weitere Begründungen angibst liegt ja in deiner Hand).
Hier gibt es dafür Entlastungsstunden.
Das klingt doch schonmal ganz anders, gerade wenn die Kinder die Wahl des Malens oder Schreibens haben.
Hierbei fände ich (bezogen auf dein anderes Posting) aber eine kurze Vorstellung, glaube ich, effektiver als ein Museumsrundgang.
Sind die GS-Empfehlungen bei euch in BW bindend? Dann würde ich persönlich bei einem solchen Schnitt dem Kind keine Steine in den Weg legen.
Ich würde die Bedenken den Eltern im Gespräch deutlich mitteilen, aber dennoch solltest du bedenken, dass die Prognosesicherheit der Grundschulempfehlungen nicht so sicher sind, wie man es gerne hätte. Da gibt es soooo viele beeinflussende Faktoren, teilweise ist dann eben im Gymnasium ein entscheidender Faktor, ob die Eltern sich um die Schule kümmern und helfen oder aber ob das Kind zwar sehr intelligent ist, aber sich niemand drum kümmert ob nun Hausaufgaben o.ä. erledigt werden.
In meiner sehr kurzen Laufbahn (der 2. jahrgang ist nun in Klasse 11 angekommen) habe ich es bereits erlebt, dass ganz klare Gymnasialkandidaten in der 8. Klasse plötzlich so dermaßen abgefallen sind, dass sie die Schule wechseln mussten - aber auch das Gegenteil. Klare Wackelkandidaten (z.T. gegen Empfehlung) bekommen plötzlich nen Schub und entwickeln in Klasse 6 einen richtigen Ehrgeiz und beginnen sich richtig reinzuhängen...
Ich würde auf der Konferenz zumindest kurz ansprechen, dass du den Sinn darin nicht siehst und darauf gerne verzichten würdest - wer weiß, vielleicht schließen sich ja direkt einige deiner Kollegen an, da sie von dem Vorgehen genervt sind.
pippi lotta: Trotzdem ist der FACHlehrer für die Zeugnisformulierungen bzw. Note zuständig. Auch ein Schulleiter darf nicht ohne Zustimmung der Fachlehrkraft die Note/Formulierung abändern.
Ich bin immer wieder erstaunt was eure Kinder Mitte der Klasse 1 können.
Meine, wie ich finde recht fitte Klasse, könnte nach einem halben Jahr unter Garantie keine Lernplakate zu Themen wie Nahrung, Lebensraum, etc. erstellen, vermutlich könnten gerade mal eine handvoll diese Wörter fehlerfrei entziffern.
Aus kurzen Texten Sachinformationen entnehmen und auf ein Plakat übertragen? Ebenfalls maximal eine handvoll Schüler, und zwar diejenigen, die bereits vor Schuleintritt lesen konnten.
Hieraus sollen dann andere Kinder Informationen entnehmen? Würde bei mir nicht funktionieren und ginge an der Hälfte der Klasse voll vorbei.
Hier sind die Kinder schon froh, wenn sie Sätze wie "Oma sammelt alte Tassen" von "Oma sammelt alte Esel" sinnentnehmend lesen und voneinander unterscheiden können - wohlgemerkt sind das alles bisher gelernte Buchstaben....
Exaco, vielleicht erzählst du uns mal etwas mehr von dem, was du derzeit mit der Klasse machst bzw. schon gemacht hast. Was die Kinder methodisch und inhaltlich bearbeitet haben usw. Bisher wirfst du immer eine Frage in den Raum, erhältst Antworten und weitere Nachfragen - aber dann passiert nix mehr.. ![]()
Ich kenne einen Museumsrundgang so, dass die Kinder rumgehen und sich die Ergebnisse der anderen anschauen. Erklärt wird hierbei aber nichts, da ja alle rumgehen und schauen. (Bin jetzt aber keine Expertin für Methoden!!!)
Wie hast du das geplant? Was soll denn auf den Lernplakaten vorgestellt werden? Sind da Bilder oder Text drauf?
Liegt man im Krankenhaus oder ist ähnliche schwer erkrankt, dann ist das natürlich hinfällig. Dann wird man aber auch kaum in Kontakt mit der Schule stehen.
Schön, dass alle Experten hier definieren können, ab wann man wirklich arbeitsunfähig ist, brauchen wir ja eigentlich gar keine Ärzte mehr...
Nur mal ein Beispiel auf dein obiges Posting bezogen: Wenn ich ne ordentliche Erkältung habe, dann kann ich persönlich viel weniger irgend eine Reihenplanung weitergeben, als wenn ich mit nem gebrochenem Fuß im Krankenhaus liege.
Fakt ist: Arbeitsunfähig ist arbeitsunfähig. Alles was man trotzdem arbeitet bzw. weitergibt ist reiner good will der Lehrkraft und stark situationsabhängig.
Kuscheljustiz meets Kuschelpädagogik...Gruß !
Mit Hilfe der Lehrkraft: Ich helfe bereits, wenn ich die Aufgaben/Blätter/kurze inhaltliche Notiz (whatever) morgens ins Sekretariat gebe und am Tag (das würde ich aber tatsächlich begrenzen - nix von wegen 1x die Woche erscheinen und alles abholen! Ist ja kein Urlaub) vom Schüler abgeholt werden kann. Dazu ein Hinweis (meinetwegen sogar noch mit kopierter Telefonliste), dass er sich für Tafelabschriften etc. gerne an einen Mitschüler wenden kann, um diesen bei ihm abzuschreiben. Just my two cents!
Ah, danke dir! Also müsste ich den Schüler zumindest in Niedersachsen nachschreiben lassen. Vielleicht hat ja noch jemand aus NRW was parat...
Könntest du den Schüler nicht täglich die Aufgaben im Sekretariat abholen lassen und wenn dann ein Test ansteht muss er den ggf. unter Beobachtung im Sekretariat schreiben?
Will den Thread hier jetzt nicht sprengen, nur kurz anmerken: Wenn es tatsächlich nur um Krankheitsvertretungsverträge/Elternzeitvertretungsverträge gehen würde, dann fände ich das überhaupt nicht schlimm. Das Problem ist aber einfach, das zuviel "Unterrichts-Grundversorgung" nur noch über ausbeuterische Vertretungsverträge läuft...
Moni: Ich würde mich da mal direkt bei einer Gewerkschaft informieren, da die Schulämter hier oftmals nicht rechtens handeln, sondern so, wie es ihnen passt.
In unseren Vertretungsverträgen steht übrigens immer "Vertrag endet am *Ende der beantragten Elternzeit* oder bei Rückkehr der Lehrkraft".
schreib mal deine emailadresse per pn. ![]()
Ich schreibe so, wie du vorgeschlagen hast - weil es nur so eben die eltern auch verstehen können. Allerdings ist auch die Ansicht deiner KOllegin bei uns im KOllegium verbreitet.
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