Musst du denn ein Protokoll oder sowas schreiben?
Ich handhabe es inzwischen so:
Für meine eigene Vorbereitung habe ich einen Bogen, indem ich so die wichtigsten Dinge ankreuze und ggf. noch was per Hand dazu schreibe.
Unten ist noch ein wenig Platz für "Bemerkungen" - teils Hinweise an die Eltern, teils Fragen.
Am Elternsprechtag habe ich den SUPERTIPP von einer Kollegin bekommen: Lass erstmal die Eltern schildern, wie sie ihr Kind aktuell wahrnehmen (evtl. auch gezielt in Bezug auf die Schule - dann kann man sich sehr, sehr viel Redeanteil sparen (diesen Tipp kann man sich echt in Gold einrahmen - mein diesjähriger Sprechtag war deswegen viel entspannter!).
Wenn die Eltern dort m.E. etwas für mich sehr wichtiges erwähnen, schreibe ich das fix als Stichwort auf die Rückseite meine Ankreuzbogens.
Sonst ergänze ich meist oft nur noch den EIndruck, den die Eltern haben. Spezielle Vereinbarungen (die ja meist recht einfach sind) notiere ich mir schnell während des Gesprächs unter "Bemerkungen" - auf ordentliche Schrif tkommt es mir da nicht an.
In die Akten tue ich die Sachen nicht, da ich ja auch nicht zu irgendeiner schrifltichen Kommunikation gezwungen bin. Ich habe für jedes meiner Kinder eine kleine Mappe, wo ich alles für mich privat (!) ablege, welche ich auch daheim habe.